Kundgebung 89 Jahre Unrechtsgrenze
Sonntag, 11. November 2007

teilnehmer_16.jpgTrotz widrigster Wetterverhältnisse sind am Sonntag, den 11. November 2007, mehr als 200 Tirolerinnen und Tiroler dem Aufruf zur Kundgebung auf dem Brenner gefolgt, welche unter dem Motto stand: „89 Jahre Unrechtsgrenze – wie lange wollen wir dieses Unrecht noch dulden?" Aus allen Teilen Tirols strömten Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, mit Transparenten, Schildern und Tiroler- bzw. Österreichischen Fahnen auf den Brenner, um gegen die nun schon seit 89 Jahren währende Unrechtsgrenze und die damit verbundene Teilung unserer Tiroler Heimat zu demonstrieren. 

Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Grußworte des seit 46 Jahren im Zwangsexil lebenden Süd-Tiroler Freiheitskämpfers Siegfried Steger verlesen, der gerne zu der Kundgebung gekommen wäre, jedoch aufgrund der Gefahr, am Brenner von italienischen Beamten verschleppt zu werden, der Veranstaltung fernbleiben musste. In seinen Worten appellierte er an alle Tiroler, sich für das vereinte Heimatland von Kufstein bis Salurn einzusetzen, und somit endlich eine Wende herbeizuführen.

Der Obmann des Südtiroler Heimatbundes Sepp Mitterhofer, sprach von der schleichenden Assimilierung Süd-Tirols, die bereits heute durch Forderungen nach gemischtsprachigen Schulen und Kindergärten, sowie durch die Identifikation mit italienischen Sportlern, spürbar sei. Er unterstrich dabei, dass es aufgrund dieser Entwicklungen notwendiger denn je sei, eine Selbstbestimmung in Süd-Tirol durchzuführen, damit die Opfer der Freiheitskämpfer der 60er Jahre, nicht vergebens waren.

Der Obmann des Andreas Hofer Bundes für Tirol Ing. Josef Felder, unterstrich in seiner Ansprache, dass Süd-Tirol für die Tiroler im freien Teil der Heimat, noch nicht aufgegeben sei und es immer mehr Menschen gibt, die sich für die Wiedervereinigung aussprechen.

Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT Dr. Eva Klotz, zeigte sich besonders erfreut über die Teilnahme von so vielen jungen Menschen an der Kundgebung und sprach davon, dass die Zukunft Tirols der Jugend gehört, die in Süd-Tirol immer selbstbewusster wird.

Angesichts dieser Entwicklungen sei es nur mehr eine Frage der Zeit, bis die große Stunde der Freiheit auch für Süd-Tirol komme.

Der Landesjugendsprecher der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT Sven Knoll, sprach in seiner Rede davon, dass es in der Verantwortung jedes Einzelnen, aber vor allem in der Bereitschaft zum aktiven Einsatz aller liege, ob Süd-Tirol einer freien Zukunft entgegenblicken kann, oder nicht. Der Fall der Berliner Mauer hat gezeigt, dass selbst das Unmöglichste möglich wird, wenn das Volk es nur will. Die Berliner Mauer ist nämlich nicht gefallen, weil die Politiker das Unrecht eingesehen haben, sondern weil das Volk nicht mehr bereit war, dieses Unrecht noch länger zu dulden.

In diesem Sinne wird die Unrechtsgrenze am Brenner auch nur so lange bestehen, wie lange wir Süd-Tiroler sie noch dulden.

Als Höhepunkt der Kundgebung wurden zwei Tafeln enthüllt, die direkt neben dem Grenzstein an der Unrechtsgrenze fixiert wurden.

Es ist dabei besonders zu betonen, dass diese Tafeln auf Wunsch vieler Österreicher dort aufgestellt wurden und auch ausschließlich mit unzähligen Spendengeldern aus Österreich finanziert werden.

hinweistafel.jpg Auf der großen 2m breiten und 1,40m hohen Tafeln steht auf rot weiß rotem Hintergrund „SÜD-TIROL IST NICHT ITALIEN!", auf einer kleiner Tafel darunter wird in 6 Sprachen (Deutsch, Ladinisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch) kurz die Geschichte der Brennergrenze erläutert und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass Italien kein Anrecht auf Süd-Tirol hat.

Der Text der mehrsprachigen Tafel lautet:

 

U N R E C H T S G R E N Z E

Am 11. November 1918 erreichten italienische Truppen den Brenner. Süd-Tirol, das nie zuvor zu Italien gehört hatte und dessen Sprache und Kultur nicht italienisch war, wurde gewaltsam von Italien besetzt und vom Vaterland Österreich abgetrennt.

Willkürlich wurde eine Unrechtsgrenze mitten durch Tirol gezogen, Familien auseinander gerissen und Dörfer wie der Brenner in zwei Teile geteilt.

Seit diesem Tag hat Italien keine Gelegenheit ausgelassen, die österreichische Bevölkerung zu unterdrücken, die deutsche Sprache und Kultur auszumerzen und das Land gewaltsam zu italienisieren.

Obwohl Italien keinerlei Anspruch auf Süd-Tirol hat, hält es diesen Teil Österreichs bis heute besetzt, und weigert sich, dem Volk das Recht auf Selbstbestimmung und somit die Freiheit zuzugestehen.

Doch kein Unrecht währt ewig!

Wir Süd-Tiroler sind bestrebt, uns mit friedlichen Mitteln von der italienischen Besatzung zu befreien und die Wiedervereinigung Tirols anzustreben.

Denn Süd-Tirol ist nicht Italien, war nie Italien, und soll auch nie Italien werden!

 

dsc_3293.jpg

hinweistafel.jpgdsc_3334.jpg

mitterhofer_knoll_klotz.jpgteilnehmer_01.jpg

teilnehmer_12.jpg

 
 

 


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Kommentare (39)
1. 16-05-2008 21:10
 
Cari signori purtroppo non parlo il tedesco però vorrei dirvi che fosse per me vi lascerei senz'altro tornare in Austria. L'appartenenza all'Italia è una costrizione che non ha motivo di perdurare.
IP: 84.223.153.78
 
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2. 11-12-2007 16:51
 
Wenn es nun nur um die Wiedervereinigung geht, warum bewirbt sich dann Innsbruck nicht in Rom um die Aufnahme nach Italien? 
Vielleicht klappt's dann eher. 
Herzliche Grüße
IP: 217.224.126.188
 
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3. 24-11-2007 13:31
 
"Und nach der Wiedervereinigung können sich die Südtiroler bei der Telekom Österreich anmelden." 
jep... DANACH lasst uns alle streben^^
IP: 217.199.27.66
 
...
4. 21-11-2007 21:05
 
Was soll das?
Die IP-Adressen sind Sache des Forumbetreibers! 
Es gibt sicher auch Italiener, die bei der BrennerCom ein Internet haben. 
Und nach der Wiedervereinigung können sich die Südtiroler bei der Telekom Österreich anmelden.
IP: 62.206.43.50
 
Peter
5. 20-11-2007 21:39
 
Was soll das?
Beh, non mi sembra granché come manifestazione: nelle foto vedo solo gente in giacca a vento!! 
 
Era una bella manifestazione solo se c'era qualcuno colla Burggraefler Tracht e le Lederhose corte in mezzo alla neve a far vedere alla gente di passaggio che gente tosta che sono i Tirolesi. 
 
:-)
IP: 87.15.110.72
 
fabivS
6. 20-11-2007 05:28
 
IP adressen der Provozierer
an Lorenz: 
 
wieso verwendest du dann einen anschluss der Telecom ITALIA? 
mit sitz Via Val Cannuta, 250 
address: I-00100 Roma 
address: Italy 
 
na ja, recht konsequent scheinst du ja nicht zu sein, gell, die Südtiroler Brennercom ist halt doch ein stück teurer als die ITALIENISCHE telecom.und bei der brieftasche hört die heimatliebe dann auf, oder wie??
IP: 217.199.8.150
 
brk
7. 19-11-2007 23:14
 
Tiroler Einheit stell ich in Frage
Tiroler Einheit? Wenn Südtirol wieder zu Österreich kommen würde (was ich übrigens stark bezweifle, dass dies jemals wieder der Fall ist) Dann würde ich für ein 10. Bundesland Südtirol plädieren mit einer weitreichenden Autonomie innerhalb der Republik Österreich! Dieses Land hat in seiner Geschichte seit es bei Italien ist eine weitreichende Veränderung - meiner Meinung - mitgemacht... Es ist dreisprachig geworden und eine bedeutende italienische Minderheit lebt nun im Land... Wenn Südtirol wieder zu Österreich kommen würde, würde das Land weiter dreisprachig beschildert bleiben... Südtirol währe vor neue Aufgaben gestellt: was nun mit den Italienern? 
 
Weiters bezweifle ich dass eine Mehrheit der Südtiroler eine Vereinigung mit Österreich will, bzw. ich habe es in Südtirol bei meinen Besuchen dort nie so erlebt. Ich bin Teilweise auf große Ablehnung gestoßen, Südtiroler als Österreicher zu bezeichnen, obwohl wir meiner Meinung noch immer ein Volk sind, d.h. Österreicher. 
 
Weiters: was würde mit den Ladinern außerhalb Südtirols passieren? Die Restladiner währen dann noch immer bei Italien und somit währe ein Teil der Tiroler wieder außerhalb der Heimat... Zur Zeit hätten die Ladiner in Österreich auch keine Chance... sie währen - mit unserer derzeitigen Minderheitenpolitik im Land - in spätestens 50 jahren vollständig assimiliert... Mann braucht sich nur Kärnten anschauen wo sich ein slowenischer Kärnter heutzutage nicht mehr traut zu seiner Volksgruppe zu stehen. 
 
Es währe - und ich spreche für einen großteil aller im \"derzeitigen\" Österreich (meines Wissens würde es eine große Mehrheit im Land begrüßen Südtirol wieder bei Österreich zu sehen) - mein größter Wunsch wenn eine Vereinigung mit Österreich zustande käme; ich bin demgegenüber aber sehr sehr skeptisch dass dies funktioniert.
IP: 85.127.57.74
 
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8. 19-11-2007 20:07
 
Eine Podiumsdiskussion in Bruneck
"Süd-Tirol Wohin? ist der Name einer Podiumsdiskussion, die am kommenden Freitag, den 23.11.2007 um 20 Uhr, M. Pacher Haus in Bruneck stattfinden sollte. "Unkontrollierte Zuwanderung, schleichende Italienisierung oder Selbstbestimmung? Hat unsere Wirtschaft in Italien eine Zukunft?" Am Podiumstisch werden diskutieren: Sven Knoll, Pius Leitner, Harald Stauder als Wirtschaftsexperte und Egon Kühebacher. Es ist eine Veranstallung der Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung Süd-Tirols. Kommt zahlreich und diskutiert mit!!!
IP: 195.3.113.174
 
Markus A.
9. 19-11-2007 10:44
 
Frage an die Redaktion
Was ist mit dieser Seite nur los, dass diese bereits seit einer Woche nicht mehr von euch laufend aktualisiert wird" Technische Probleme, Sabotage, andere Probleme???? Die Süd-Tiroler Freiheit ist wegen eben ihrer konsequenten tirol-patriotischen Haltung und aufgrund der Aktionen der letzten Wochen nicht nur in Südtirol, sondern in Italien umstritten. Als Freund eurer Bewegung und als interessierter Leser eurer Seite muss man sich daher schon Sorgen machen, wenn man längere Zeit nichts mehr von euch hört oder liest, daher bitte um Aufklärung. Ich habe gehört, in Brunneck findet diese Woche eine Veranstaltung der SF zum Thema der Selbstbestimmung mit Sven Knoll statt. Kann man auf eurer Seite etwas näheres dazu in Erfahrung bringen? Vielen Dank!
IP: 195.3.113.167
 
Ein Leser
10. 18-11-2007 20:39
 
Frage an die Redaktion
Jaja... immer in den größten Ausdehnungen denken, gell;) 
Das hier ist leider kein Strategiespiel am Computer. Es geht hier ums Aussterben oder um das Überleben eines Volkes. Was interessiert mich da ein Zipfel vom Gardasee?...
IP: 79.16.109.169
 
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11. 18-11-2007 17:10
 
Aw: Vergogna ?
Es mag ja sein, dass manche Italiener Alto Adige politisch Italien zuordnen. Süd-Tirol gehört und gehörte politisch nie zu Italien! Seit 1363 gehörte es durch die Übergabe von Margarete Maultasch offiziel zum Hause Habsburg. Tirol regelte im Laufe der Jahrhunderte seine Angelegenheiten in freier Selbstbestimmung.  
Die Schande liegt bei Italien, die das Land Süd-Tirol als Lohn für ihren Vertragsbruch erhalten haben, denn militärisch besiegen konnten sie die Tiroler nie! 
Wieso nun Süd-Tirol auch noch geographisch zu Italien gehören sollte kann niemand ernsthaft behaupten wollen: Wenn mir ein Geographiestudent in den ersten Semestern diese Behauptung aufstellen würde, so würde ich im raten, ganz schnell das Studienfach zu wechseln. Selbst wenn er das Fach Geschichte wählen würde, müsste er sich intensiv mit der Geschichte der Besiedelung Süd-Tirols auseinandersetzen - baierische Siedler an allen Orten! Italiener würde er aber nur eine Handvoll finden. 
Aber in Italien ist ja vieles möglich. Vielleicht gibt es neben der tolomeischen Toponomastik auch eine tolomeische Geographie. Aufklärung tut hier Not !
IP: 91.49.164.245
 
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12. 17-11-2007 20:04
 
Über 1000 Ansichten
Das schönste derzeit für mich ist, dass sich über 1000 Leute bislang diesen Beitrag angesehen haben. 
Mögen da auch ein paar ablehnende Meinungen dabei sein, würdigt allein das Ansehen der Seite Eure, unsere, Idee. 
 
Bei der nächsten Veranstaltung sind es vielleicht schon 1500 Seitenbesucher! 
Usw usw 
 
Jede Bewegung fängt klein an. Jesus Apostel waren nur zu zwölft und beherrschen nun eine Milliarde Menschen.
IP: 212.183.34.27
 
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13. 17-11-2007 18:48
 
Neue Politik
- geograficamente.  
Es gibt kein geographisches Recht, auf der ganzen Welt nicht und auch nicht für Italien. 
- politisch wurde Tirol von den Engländern an Italien verkauft. Doch die Bevölkerung wurde nie gefragt. 
 
Nun dulden wir dieses Unrecht nicht mehr, ob die Politiker das einsehen oder nicht.
IP: 91.64.59.102
 
Gast
14. 17-11-2007 10:59
 
IP Adressen der Provozierer
Die IP 83.189.211.233 kommt aus Civita Castellana Provinz VT Region Lazio. 
 
Die IP: 80.180.26.43 aus Bozen  
Die IP: 84.18.148.119 aus Bozen 
Die IP: 213.21.136.100 aus Trient 
Die IP: 195.254.224.73 aus Eppan 
Die IP: 217.199.27.66 aus Bozen 
Die IP: 138.232.252.156 aus Innsbruck 
 
Interessant wurde es als ich die Adressen der Anschlüsse nachging... zumindest dem Besitzer des jeweiligen Telefonanschlusses las...  
Ja, Ja, ..isch schun toll des Internet.
IP: 87.0.107.165
 
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15. 17-11-2007 10:28
 
IP Adressen der Provozierer
Die IP 80.180.26.43 kommt aus Bozen/Tirol 
(Namen und Adresse darf ich laut Datenschutz leider nicht veröffentlichen) 
Die IP 83.189.211.233 kommt aus Civita Castellana (Provinz VT / Italien) und sollte doch seine eigene Geschichte lesen, denn seine Vorfahren hatten gegen Rom gekämpft: 
Civita Castellana ist eine Stadt am Fluss Treia in der Provinz Viterbo (VT; Region Latium, Entfernung zur Provinzhauptstadt ca. 37 km). Es entstand an der Stelle der alten Falerii Veteres, der Hauptstadt der Falisker, einem Stamm, der dem etrurischen Bund gegen Rom angehörte. Civita Castellana hat etwa 16.131 Einwohner (Stand am 30. Juni 2005). 
Ja, Ja was man heutzutage doch auf legaler Weise alles aus dem Netz ziehen kann.
IP: 87.0.107.165
 
Lorenz
16. 16-11-2007 19:54
 
Da www.agvipiteno.it
Azione Giovani, movimento giovanile di Alleanza Nazionale, condanna duramente la manifestazione secessionista tenutasi al confine tra l’Italia e l’Austria al Brennero l’ 11 novembre 2007 e organizzata dal partito della Klotz, ovvero dalla Suedtiroler Freiheit. 
“Dispiace la partecipazione a tale manifestazione da parte di molti giovani di lingua tedesca dell’Alto Adige - dichiara il presidente del circolo vipitenese di Azione Giovani, Davide Orfino - perchè è la prova di quanto è radicato purtroppo il pensiero anti-italiano tra i giovani tedeschi” 
Alla manifestazione da parte del partito della Klotz è stato ancora una volta ribadito che l’Alto Adige non farebbe parte dell’Italia. 
“Manifestazioni come queste, nonché le prese di posizione anti-italiane da parte del partito della Klotz, non favoriscono certo la pacifica convivenza in Alto Adige, ma – continua Davide Orfino - alimentano soltanto i contrasti tra tedeschi e italiani. Occorre invece una politica che unisce e non divide, altrimenti si torna indietro e non avanti”. 
Azione Giovani condanna anche il fatto che la corona depositata da Alleanza Nazionale il 4 novembre scorso è sparita poco prima della manifestazione del partito della Klotz. 
“Speriamo che la maggior parte dei cittadini di lingua tedesca non condivide ciò che dice la Klotz – conclude Davide Orfino – perché quest’ultima è soltanto un cattivo esempio per i giovani e non fa altro che danneggiare la convivenza tra tedeschi e italiani”.
IP: 87.14.105.101
 
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18. 16-11-2007 16:11
 
Darum
Wo bitte sind wir Trient los geworden? Die Autonomie ist immer noch der Region übergestülbt, wenn auch Bozen im Gegensatz zu früher eindeutig mehr Kompetenzen besitzt. 
Für Ein Tirol
IP: 87.8.108.9
 
Harald
19. 16-11-2007 14:18
 
Darum
si, ce ne andiamo, con il nostro paese, il südtirol!
IP: 87.8.19.159
 
sto capendo
20. 16-11-2007 00:41
 
vergogna
Signora Eva si vergogni per tutto quello che sta facendo.L'Alto adige è italia, sia politicamente che geograficamente parlando. se ha queste manie secessioniste può anche prendere il suo bel carretto e andarsene in austria , perchè l'italia nn ha bisogno di gente come lei ( mi riferisco anche a tutta la gente che le stà intorno).spero che vengano presi dei seri provvedimenti nei suoi confronti da parte della procura riguardo i cartelli esposti al brennero. 
andatevene in austria, anche se li nn vi vogliono.
IP: 80.180.26.43
 
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21. 15-11-2007 12:56
 
Affossatori della Selbstbestimmung
http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=986
IP: 83.189.211.233
 
22. 14-11-2007 21:31
 
Gedenkstunde am 16. November 2007
Übermorgen ist wieder ein guter Tag für die Selbstbestimmung. Wie man überall lesen kann, lädt der Landeshauptman von Südtirol im Namen der Landesregierung alle Bürger am 16. Nobember zu einer Gedenkstunde an die Selbstbestimmung-Grosskundgebung auf Schloss Sigmundkron vor 50 Jahren. Damals haben die Menschen, die spontan in Massen an dieser einmaligen Freiheitskundgebung von 17.November 1957 teilgenommen haben, "Los von Trient" und "Los von Rom" für Südtirol gefordert. "Los von Trient" ist bereits Wirklichkeit geworden, "Los von Rom" noch nicht ganz. Eingeladen ist auf alle Fälle die gesamte Bevölkerung Südtirols, vor allem die Zeitzeugen, so der Landeshauptmann Luis Durnwalder.
IP: 195.3.113.171
 
Markus A.
23. 14-11-2007 18:13
 
ha ha
wie sagte sven knoll heute so schön: es gibt leute, die wollen noch immer nicht die augen öffnen... 
wen meint er damit? sich selbst?
IP: 84.18.148.119
 
nevs
24. 14-11-2007 13:23
 
ha ha
Also, ich finde das ganze einfach nur lächerlich!!
IP: 213.21.136.100
 
Markus
25. 14-11-2007 12:40
 
ha ha
Ich finde es sehr bedenklich dass irgendwelche Leute immer wieder provozieren müssen. 
Ja wir sind Südtiroler und nicht Italiener, jedoch geht es uns soooo schlecht bei Italien auch wieder nicht. Ich möchte jedenfals NIE zurück zu den Österreichen - denn wer will sich schon im neuen Zuhause von Ausländern als "Ausländer" betiteln lassen 
Österreich-nein danke
IP: 195.254.224.73
 
Kati
26. 14-11-2007 11:18
 
Warum?
Ich wohne seit jahren in innsbruck, die Nordtiroler und Österreicher wollen uns gar nicht, nur einzelne möchten das, wie nur einzelne Südtiroler zu Österreich kehren wollen......
IP: 80.109.154.248
 
27. 13-11-2007 19:09
 
Germanias Geschichtsverständnis
Leider vergleicht Germania in ihren Ausführungen nicht nur Äpfel mit Birnen, sondern diese auch noch mit Kraut und Rüben.  
Bereits seit 1271 (Meinhard II)regeln die Tiroler ihre Angelegenheiten selbst. Dies wurde im großen Freiheitsbrief von 1342 nochmals bekräftigt. Auch die Übergabe des Landes an die Habsburger ( 1363,Margarethe Maultasch)änderte daran nichts. Die Landlibell von 1511 machte nochmals deutlich, dass selbst die Verteidigung des Landes in Tiroler Hand liegt und niemand zum Krieg gegen ein anderes Land gezwungen werden kann. So hat das Land Tirol schon immer über sich selbst bestimmen können. 
Italien tritt den Willen auf Selbstbestimmung mit Füssen. 
 
Es soll jetzt an dieser Stelle kein Geschichtseminar entstehen. Wenn Germania meint, eine Grenzveränderung müsse das Einverständnis der damaligen Siegermächte haben, so irrt sie in mehreren Punkten: 
1. Italien war nie Siegermacht, denn es hat nie siegend Süd-Tiroler Boden betreten. Im Gegenteil, nach der letzten Isonzoschlacht gelang den österreichischen Truppen ein weiter Einbruch nach Italien. 
2. Italien hat sämtliche UN-Resolutionen bezüglich der Selbstbestimmung der Völker signatiert, so auch Artikel 1,Nr.2 sowie den Artikel 55 und in denen Das Recht auf Selbstbestimmung und die Sicherung der eigenen Existenz als Volk festgeschrieben ist. 
 
Also brauchts keinerlei Zustimmung der damaligen Siegermächte und mit einer Grenzveränderung wird internationales Recht überhaupt nicht mit Füssen getreten. Was an dieser Stelle der dumme Vergleich mit Hitlerdeutschland soll, kann ich nur erahnen. Das freie Tiroler Volk will niemand seine Willen aufzwingen, sondern nur seine Angelegenheiten selbst regeln, wie seit einem dreiviertel Jahrtausend !
IP: 91.49.198.197
 
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28. 13-11-2007 17:22
 
Germanias Geschichtsverständnis
Gewisse Aeusserungen sind haarstraeubend. Abgesehen von den ladinischen Dolomitengebiete (Ampez, Fodom/Col, Badia, Fascia und Gherdeina), war das Suedtiroler Unterland (Bassa Atesina) schon immer italienisch durchsetzt, also gemischtsprachig. Italienisch war auch als Amtssprache in Gesamttirol anerkannt. Viele Welschtiroler kaempften zudem im 1. Weltkrieg auf Seiten Habsburger fuer die Landeseinheit, wenn ich mich recht erinnere gab es 6.000 Gefallene Welschtiroler. Zu Recht wollen heute deren Nachkommen sie gebuehrend anerkannt und geehrt wissen, siehe laufende Geschichtsdiskussion in Trient. Zudem sind in Welschtirol viele Schuetzenvereine neu entstanden. Die lange friedvolle gemeinsame Geschichte laesst sich eben nicht von heute auf morgen beiseite wischen. 
Die Initiative der Suedtiroler Freiheit ist ein Schlag ins Gesicht. 
Man kann auch nicht Kaernten mit Suedtirol vergleichen, denn das internationale Recht von damals, hat fuer Suedtirol keine Volksabstimmung vorgesehen, sondern die bestehenden Grenzen als rechtens erklaert, mit Auflage der Autonomie. Ich will beileibe nicht die Politik Italiens und schon gar nicht des Faschismus schoenfaerben, aber man muss dem Werdegang Tirols in all seiner Facetten Rechnung tragen. Tatsaechlich ist der groesste Teil des historischen Tirols heute in Italien. Es ist durchhaus etwas begruessenswertes ein dreisprachiges Land zu sein, ein Mehrwert. Warum will man dies durch solche Aktionen auf Spiel setzten. Der Ruf "Unrechtsgrenze" ist gegen international beurkundete Friedensvertraege seitens der Siegermaechte von damals, das kann man nicht unterschlagen.
IP: 194.242.210.83
 
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29. 13-11-2007 16:34
 
Germanias Geschichtsverständnis
Südtirol ist nicht Italien!  
Kein Wunder, dass sich nicht mehr Leute auf den Brenner trauten, bei der dermaßen massiven Polizeipräsenz von seiten der Italiener. Nicht jeder schätzt es, dass bei den Geheimdiensten Akten und Fotos von einem gelagert werden. Doch es werden von Jahr zu Jahr mehr, die sich trauen... Vor 10 Jahren wäre eine solche Aktion noch gar nicht möglich gewesen! 
Bravo Südtiroler Freiheit, bravo Eva Klotz & Co!
IP: 62.47.213.52
 
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30. 12-11-2007 21:16
 
Bedenke, liebe Germania,
dass irgendwo Abstriche gemacht werden müssen. Soll es in Italien eine verhältnismäßig große deutsche oder in Österreich/Resttirol eine verhältnismäßig große italienische Minderheit geben? 
Die Teilung wird dem Völkerrecht Selbstbestimmung am ehesten gerecht. 
 
In Belgien ist es genauso.
IP: 80.109.24.106
 
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31. 12-11-2007 19:32
 
Bedenke, liebe Germania,
Man sollte auch nicht ausser Acht lassen das sich das Trentino nach dem 
1. Weltkrieg durch nationalistische Strömungen zur Loslösung vom historischen Tirol bekannte, während sich fast die gesamte Süd-Tiroler Bevölkerung (auch die ladinsche Bevölkerungsgruppe) zum Geeinten Tirol und somit auch zum Vaterland Österreich bekannte!!!! Soviel zur geschichtlichen Korrektheit!!Das Tirol von Kufstein bis Salurn hat nichts mit Deutschtümmelei zu tun 
sondern sagt nur aus das der Wille der Bevölkerung respektiert werden soll!!
IP: 195.3.113.72
 
Hans
32. 12-11-2007 18:36
 
Bedenke, liebe Germania,
200 Anwesende? Beeindruckend...^^ davon ziehen wir noch mal 10 Polizeikräfte und 30 Schaulustige ab und übrig bleiben alle Mitglieder eures komischen Vereins... warum kämpft ihr nicht gegen Windmühlen?^^  
greetz
IP: 217.199.27.66
 
33. 12-11-2007 17:05
 
Bedenke, liebe Germania,
wieso immer provozieren?
IP: 84.18.130.192
 
wieso
34. 12-11-2007 16:44
 
Bedenke, liebe Germania,
Man kann nicht behaupften, dass das suedliche Tirol (mit Trentino, damals Suedtirol genannnt) Italien unrechtmaessig zugesprochen wurde, denn dies geschah laut Friedensvertrag nach dem I. Weltkrieg. Das Gebiet (mit Trentino) wurde dem italienischen Staat, mit der Auflage der Autonomie, einverleibt. Heute behaupten, es handelt sich um eine Unrechtsgrenze ist also nicht korrekt, denn da setzt man internationales Recht aufs Spiel und tritt es mit Fuessen. Gerade die Union beruft sich ja auch immer auf UN-Recht, also internationales Recht, wenn es um andere Angelegenheiten geht (Toponomastik z.B.). Welche katastrophalen Folgen die Nicht-Anerkennung von internationalem Recht haben kann, hat Hitlerdeutschland beweisen. Es wollte die Grenzen nicht anerkennen, und Deutschland musste nach dem 2. Weltkrieg 25% de Staatsterritoriums abgeben, was 13 Millionen Fluechtlinge zur Folge hatte. Eine staatliche Grenzaenderung wuerde das Einverstaendnis der damaligen Siegermaechte erfordern, um rechtmaessig zu sein.
IP: 194.242.211.126
 
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35. 12-11-2007 15:24
 
Tiroler Landeseinheit
Zum vorhergehenden Kommentar: Wenn der "Vorredner" behauptet, dass Tirol immer schon dreisprachig war wie Südtirol heute, dann stimmt das so nicht. In der Monarchie gab es einen geschlossenen deutschsprachigen Raum bis zur Salurner Klause, welche auch heute noch gerne als Sprachgrenze bezeichnet wird. Nicht zu vergessen der Siedlungsraum der ladinischen Bevölkerung. 
 
Nach dem 1. Weltkrieg sollten eigentlich zumindestens alle deutschsprachigen Gebiete bei Österreich bleiben. Warum es in Südkärnten eine Volksabstimmung gab, im (deutsch-/ladinischsprachigen) Süden Tirols bis Salurn aber nie, weiss ohnehin jeder - Italien bekam Südtirol als Lohn für seinen Kriegseintritt. 
 
Wenn es gerecht zugegangen wäre, dann wäre wahrscheinlich heute Südtirol bis Salurn bei Österreich, Welschtirol wahrscheinlich bei Italien, weil dort immer überwiegend Italiener lebten. 
 
Es ist also durchaus legitim ein Tirol zu fordern, dass von Kufstein bis Salurn reicht. 
 
Wenn die Bevölkerung aus dem Trentino auch eine Wiedervereinigung will, dann finde ich, sollten auch sie in Tirol willkommen sein. 
 
Es kann und darf aber nicht sein, dass über eine Wiedervereinigung mit Tirol die gesamte Bevölkerung von Südtirol und dem Trentino befragt wird, denn dann hätten wir wieder das Problem von vor Siegmundskron. 
 
 
Zur Kundgebung am Brenner: Das Schild hat einen guten Platz. Ich fürchte nur, dass man es wieder entfernen wird.
IP: 80.122.84.130
 
armin
36. 12-11-2007 14:07
 
Tiroler Landeseinheit
Jeder Tag Süd-Tirols mit Italien ist ein Tag der Schande, deswegen muss jeder einzelne dazu beitragen uns einen Schritt näher zu einer Abstimmung über unsere Zukunft zu bringen, sowohl Parteien wie auch andere patriotische Aktionen. 
 
LOS VON ROM!
IP: 87.14.107.176
 
LosVonRom
37. 12-11-2007 13:18
 
Tiroler Wiedervereinigung
Wer noch in diesem Zusammenhang von Deutschtümelei spricht oder schreibt, der hat von den Zielen der politischen Bewegung der Süd-Tiroler Freiheit keine Ahnung! Ob das historische Land Tirol auch Trentino umfassen sollte, das müssten zuerst einmal mehrheitlich die Welschtiroler selbst entscheiden. Heute ist es eine (im Gegensatz zu Ladinien) zu vernachlässigende Minderheitenposition. Das deutschsprachige Land Tirol von Salurn bis Kufstein hält Gott sei Dank immer noch an der Idee der Wiederherstellung der Landeseinheit im eigenen Land. Würde man allen Umfragen Glauben schenken, die zu diesem Thema dürchgeführt wurden und das obwohl die