| Bozen Straßenschilder: Leopold-Straße/Via Leopoldo - Landespatron von Österreich in der grünen Wiese |
| Sonntag, 29. August 2010 | ||||||
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Und „San Leopoldo“? San Leopoldo Laglesie (deutsch: Leopoldskirchen, slowenisch: Lipalja vas, friulanisch: S. Leopold) ist eine Fraktion der italienischen Gemeinde Pontebba im Kanaltal, in der Provinz Udine, in der Region Friaul-Julisch Venetien. Laglesie San Leopoldo ist eine uralte Siedlung im Kanaltal. Im Mittelalter war hier bereits ein Hospiz und Labestation für die Durchreisenden. Die Bewohner lebten von der Landwirtschaft und der Viehzucht. Ein jedes Haus hatte seine Holzbezugsrechte und Weiderechte. Die häufigsten Namen in Leopoldskirchen lauteten: Franzil, Grilz, Karnel, Klaura, Kovatsch, Nagelschmied, Themel, Tributsch, Trink, Seger, Willenbart und Zimmermann. Im Jahre 1925 wurde die selbständige Gemeinde in die Großgemeinde Pontebba eingegliedert. Sie hieß ursprünglich Diepoholzkirchen. In Leopoldskirchen (Lipala Ves) umbenannt, erhielt sie 1919 den Namen San Leopoldo. Der Name San Leopoldo entstand also erst 1919, als Italien dort einzog, er wurde „italianisiert! Man kennt ja diese „Methoden“. Damit trägt ein kleiner Feldweg den Namen des Landespatrons unseres Vaterlandes. Oder auch nicht: Denn von der derzeitigen Beschilderung „Via Leopoldo, Leopold- Straße“ zum Hl. Leopold bzw. zur Via San Leopold ist es ein weiter Weg! Wo bleibt der Einsatz der SVP in Bozen bei der Ortsnamensfrage, so Roland Lang, zu der auch eine korrekte Straßennamenbeschilderung gehört? Es wäre endlich an der Zeit, in Bozen faschistische Straßennamen zu löschen und Wohnstraßen nach dem österreichischen Landespatron und Nordtiroler Städten zu benennen. Von wegen demokratischer Reife im Rathaus! Roland Lang Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT Aufgerufen: 728 | Drucken
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