| Spanien trennt sich von faschistischen Franco Symbolen: In Süd-Tirol werden Relikte renoviert |
| Donnerstag, 11. Oktober 2007 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Während weltweit der Faschismus verurteilt und seine Symbole entfernt werden, hält Italien an seiner Vergangenheit fest, und ist offensichtlich auch noch stolz darauf. In beinahe jeder Süd-Tiroler Gemeinde gibt es Relikte aus der Zeit des Faschismus, die nicht einmal dokumentiert, geschweige dem entfernt werden dürfen. Relikte wie das Siegesdenkmal, das Mussolinirelief, die Beinhäuser, die Alpinidenkmäler, usw. sind keine Mahnmale, sondern eine tägliche Beleidigung und eine Zumutung für jeden demokratisch gesinnten Menschen. Diese Schandflecken haben keinerlei Daseinsberechtigung und gehören daher umgehend entfernt. Die SVP sollte sich daher in Rom dafür verwenden, dass die faschistischen Relikte entfernt werden, da diese für die Süd-Tiroler nicht länger tolerierbar sind. Sven Knoll Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT und Gemeinderat in Schenna Aufgerufen: 667 | Drucken
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