„Zündler bekommt Angst vor Feuer“
Dienstag, 9. März 2010
eva_klotz_neumarkt_500.jpgMit dieser Überschrift  wurde in der Ausgabe vom 9. März die Stellungnahme der SVP-Leitung zur jüngsten Aktion der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT gegen Rechtsextremisten versehen. „Die SVP- Leitung nimmt an, dass Sven Knoll die Geister, die er rief, nicht mehr los wird“, steht weiters. “Knoll hat bisher gezündelt und hat nun wohl Angst vorm Feuer bekommen“, mutmaßt die SVP. Ich darf darauf verweisen, dass die Aktion „Tirol- Patrioten sind keine Nazi- Idioten“ von der gesamten Bewegung mitgetragen wird!

Ich fordere die Leitung jener Partei, die zur Durchsetzung des Selbstbestimmungsrechtes gegründet worden war, dazu auf, nicht zu mutmaßen, sondern genau zu sagen, inwiefern Sven Knoll gezündelt hat und welche unserer bisherigen politischen Tätigkeiten und Aussagen sie als „Zündeln“ versteht.

Auch bin ich gespannt, welches Feuer gemeint ist, vor welchem wir Angst haben sollten!

L.-Abg. Dr. Eva Klotz
SÜD-TIROLER FREIHEIT


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Kommentare (21)
1. 31-03-2010 02:53
 
die angeblich 1000 Stunden des LH
Hallo Waschtl wo lebst du eigentlich,die Hauptbeschäftigung des LH ist als Bandl-Schneider unterwegs zu sein ,es ist absolut lächerlich dass er immer und überall dabei sein muss wo ein blauer Rauch aufgeht (bezieht sich nicht auf die Freiheitlichen )und dabei wenn möglich auch noch die Frauen und jungen Mädchen betatscht. Das wäre in Deutschland undenkbar ,und würde unweigerlich zum Rücktritt führen! Seine Aufgabe wäre es nicht selbst nach Afrika zu fliegen um Unterstützerprojekte zu besichtigen sondern einen Verteter dorthin zu schicken und selbst aber mit Wirtschaftsvertretern im Ausland Aufträge für die Süd-Tiroler Wirtschaft zu aquirieren!!!Eines ist auf jeden Fall klar ,das Einkommen eines Landesführers muss sich am Einkommen der arbeitenden Bevölkerung orientieren oder bist du villeicht so naiv zu behaupten die Bergbauern und viele Arbeiter würden weniger Stunen als der LH arbeiten ?. 
Seine Arbeit bezieht sich oft nur darauf üher die Köpfe der Landesregierung hinweg Entscheidungen zu treffen die Ihm gar nicht zustehen, aber auch politisch Andersdenkende in der eigenen Partei mundtot zu machen. 
Ausserdem wenn das Ausland die wahren Zustände in unserer schönen Heimat kennen würde (faschistische Relikte,politische Untedrückung Vetterleswirtschaft, Protzbauten ,Postzustellung Tränitalia-Kaos, Telefonabzocker und vieles mehr)wäre die Bewunderung auf dem Gefrierpunkt!!!
 
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2. 16-03-2010 20:22
 
Stimme E.Ekat zu
Es wäre ein Skandal, wenn es der SVP gelingen würde, mittels erlogenen rechtsradikalten Beschuldigungen angesehene und aufrichtige Persönlichkeiten unseres Landes willkürlich an Pranger zu stellen. Dann könnte es die SVP nämlich mit jedem ihr unliebsamen Menschen in Süd-Tirol genau so machen. 
 
Die SVP hat die demokratische Plattform verlassen, und das ist eine Gefahr für die Demokratie und Meinungsfreiheit in Süd-Tirol. 
Der SVP geht es nur um Posten und Wählerstimmen. Deshalb ist der größte Feind der SVP nicht mehr Italien, sondern die deutschen Oppositionsparteien. Denn Sie nehmen der SVP die Stimmen weg.  
Italien kann Süd-Tirol „verwalschen“- das schert die SVP nicht- , aber der Besatzerstaat Italien nimmt der SVP keine Wählerstimmen weg. 
Deshalb versucht die SVP mit allen (undemokratischen) Mitteln die deutsche Opposition als rechtsradikal zu diskreditieren.
 
ff
3. 12-03-2010 19:37
 
Ablenkung
Es ist gelungen, die unsäglichen Diffamierungen gegen Sven Knoll in der üblichen Weise abzuwehren.  
 
Indem man ihn der Zündelei verdächtigt, ohne dafür auch nur einen Beleg liefern zu wollen.  
 
Ihn auf jeden Fall dadurch in anrüchige Ecke stellt. 
 
Und gleichzeitig machen wir hier den Fehler, uns eine andere Diskussion aufdrängen zu lassen. Nämlich die, was der LH verdient, und ob er zuviel verdient.  
 
Ich kann sagen: es gibt viele SVP-Anhänger, die mit Vergnügen sehen werden, wenn wir hier nun Neid-Debatten führen, uns ablenken lassen, anstatt die SVP-Führung zu stellen mit ihrer diffamierenden Masche, dem Sven Knoll irgendwas anhängen zu wollen. Wissend, daß bei solchen Manövern immer etwas hängenbleiben wird.  
 
Die Art des Umgangs, das ist der eigentliche Skandl, den man der SVP um die Ohren hauen muß. 
 
Nicht das, was der LH verdienen mag. 
 
Damit kann man keine Stimmen machen, da steht man am Ende auch noch als Neidhammel da.  
 
Darauf sollte die STF nicht reinfallen, und sollte sich dergleichen Schmutzkampagnen auch nicht bieten lassen. 
 
Nicht auf Nebenkriegsschauplätze abdrängen lassen, und eine Klarstellung fordern. Udn sich von dieser Forderung nicht ablenken, udn vor allem nicht abbringen lassen. 
 
Die SVP muß nun Roß und Reiter nennen. 
 
Laßt Euch dieses Thema nicht mehr aus der Hand nehmen.  
 
 
EEkat
 
E.Ekat
4. 11-03-2010 19:53
 
Ablenkung
Wirklich eine Schande diese SVP. Sich durch das Autonomie-Italien-System mit den höchsten Gehältern bereichern und zur Verteidigung ihrer angehäuften Reichtümer und Macht die anderen diskriminieren, mit Dreck bewerfen und sich dermassen verlogen aufführen, dass sogar der dümmste Dorftrottel trotz Dolomitenmanipulation endlich mitbekommen müsste, wie es um diese Partei bestellt ist. Freu mich auf die nächsten Landtagswahlen! 
 
Ein passendes Bild dieser Partei : 
http://oernen2020.blogspot.com/2010/02/svp-apocalypse-now.html
 
Otto
5. 11-03-2010 17:49
 
Das Verhältnis!
@Waschtl 
Süd-Tirol wäre auch nur ein Stadtteil von New York. 
 
Süd-Tirol leistet sich den teuersten Landeshauptmann der Welt. Oder anderes gesagt, Landesverräter Durnwalder ist der schamloseste Abzocker auf dieser Welt.
 
ff
6. 11-03-2010 16:16
 
@Günther
Mir kommen die Tränen... Ich wette Du weißt nicht mal wieviel der Luis genau verdient (netto), aber fest maulen. 
Glaubst Du wirklich, wenn wir bei Österreich wären, oder wenn unser LH weniger verdienen würde, würde der Normalverdiener mehr verdienen? Wohl kaum. Wenn der Normalverdiener auch gleich viel Stunden machen würde, wie unser LH würde er auch mehr verdienen (auf jeden Fall mehr als 1000€). Viele haben es sicher schwer, aber viele meinen auch, dass sie heute noch mit 8std Arbeit und Freitag nachmittag frei in Saus und Braus leben können. Diese Zeiten sind vorbei. 
Ich weiss nur, dass man uns um unseren Landeshauptmann beneidet, im Süden wie im Norden. Für ihn und den Landesräten ist der Gehalt gerechtfertigt, wo ich mir bei vielen Abgeordneten (Mehrheit wie Opposition) nicht so sicher bin...
 
Waschtl
7. 11-03-2010 16:05
 
Arroganz der SVP
Die haltlosen Vorwürfe der SVP gegen die Südtiroler Freiheit bekommen einen interessanten Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass vor einigen Jahren gerade ein SVP-Mitglied gesagt hatte Zigeuner gehörten "erschlagen und vergast". 
 
Bravo SVP, wieder eine tolle Leistung!
 
Thomas
8. 11-03-2010 15:41
 
svp
die svp hat angst das sie ihre mitglieder verliert ich persönlich sehe ich das immer immer mehr pro italien werden der svp mit besorgnis die svp sollte wieder merken das sie tiroler sind
 
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9. 11-03-2010 15:40
 
SVP
@Günther:  
 
Da hast du recht. Es ist schon merkwürdig, dass LH Durnwalder dennoch bzw. immer noch so viele Anhänger hat, wie man auch in diesem Forum zum Teil sieht. Aber glauben kann man bekanntlich vieles und das wirtschaftliche "Autonomieparadies" wurde durch die SVP bislang gut verkauft. Dass dem LH das wirtschaftliche Autonomieparadies bei so einem Gehalt vieles wert ist kann man verstehen. Anderen liegt die politische Freiheit mehr am Herzen - dazu gehören Menschen wie die S-TF und andere patriotische Bewegungen in Südtirol. Aber wirtschaftlicher Wohlstand und politische Freiheit sind bekanntlich unterschiedliche Dinge. 
 
Grüße aus IBK
 
homunculus
10. 11-03-2010 14:38
 
SVP
waschtl, soll das nun ein plädoyer sein für diesen absurd hohen gehalt??? dieser gehalt ist spott und hohn für jeden normalverdiener, der mit einem gehalt von nicht einmal 1000 euro in unserem ach so superreichen und privilegierten autonomieparadies so gerade noch knapp über die runden kommt...oder auch nicht. bei dem gehalt wird einem schon klar, wieso sich dein landeshauptmann mit haut und haaren dagegenstemmt von diesem korrupten mafiastaat loszukommen!
 
Günther
11. 11-03-2010 08:43
 
@stefan
Luis verdient mehr als Obama? Wohl kaum; und die "Nebenkosten" dürften wohl auch um einiges geringer sein (Air Force One...) 
http://www.sueddeutsche.de/politik/602/465194/text/
 
Waschtl
12. 10-03-2010 20:52
 
@stefan
ganz einfach: die SVP hat Angst vor der stärker werdenden Opposition und dass der letzte Patriot aus ihren Reihen abwandert.....jeder tiroler kann nur gegen Nazismus sein...sollte die SVP lange schon wissen..... 
SVP:lasst euch was niveauvolleres Einfallen, z.B.das Gehalt eures Übervaters mal auf normalniveau zu senken....Durni > Obama...da lachen ja die letzten Maulwürfe.....
 
stefan
13. 10-03-2010 09:30
 
@stefan
Warum führt sich die SVP so pubertär und kindisch auf? Endlich gibt es jemand, der sich gegen diese unsägliche Ideen des Rechtsradikalismus einsetzt und schon weiss die Volkspartei nichts anderes zu tun als zu verleumden. Ich glaub die Edelweisscombo ärgert sich gewaltig, dass die Idee, so eine Ant-Nazi Aktion zu starten ausgerechnet von der patriotischen Opposition kommt, welche sie nur allzugern als Rechtsradikale verleumdet haben möchte. 
So wird halt aus purem Neid und auch Kalkül noch mit Schmutz beworfen, bevor ihnen dann ganz die Mittel ausgehen, ehrliche Patrioten als Rechtsradikale abzustempeln.
 
Werner
14. 10-03-2010 00:18
 
Politische Kultur
Der unerwartet große politische Erfolg der patriotischen Kräfte in Süd-Tirol der letzten Jahre ruft in letzter Zeit die Verteidiger der Italianità des Alto Adige auf den Plan. Die letzte Parole ist auch schon bekannt, Verleumdung um jeden Preis des politischen Gegners aus der untersten Schublade. Die Tirol und Österreich patriotischen Kräfte in der Provinz Bozen sind bekanntlich nicht nur auf die deutschsprachige Opposition begrenzt, würde man meinen. Daher wäre das gerade jetzt die oberste politische Pflicht für die Edelweißpartei, sich entschlossen hinter diese Kräfte zu stellen, um sie gegen diese unqualifizierten Angriffe zu verteidigen.  
 
Auch die SVP mit dem amtierenden Landeshauptmann von Südtirol findet ab und zu klare Worte zum Beispiel zum Thema der Selbstbestimmung, die man auf italienischer Seite sicher als "Zündeln" auslegen könnte. Schade nur, dass diese Worte meistens nur in Österreich oder in einem inneren Kreis und Zusammenhang der Tiroler Politik gebraucht werden und nicht ex cathedra in Südtirol selbst. Nach Rom sendet man meistens ganz andere Signale des Duckmäusertums und Unterwürfigkeit, so lange der Rubel von Bozen über Rom zurück nach Bozen rollt. Der edlen Idee der Selbstbestimmung ist man höchstens im Parteiprogramm der SVP noch verpflichtet.  
 
Wenn es weiter dabei bleibt, dann wird sich die Debatte um die Selbstbestimmung des Landes weiterhin im Kreis bewegen, weil die Landesregierung in Bozen mit Hinweis auf die allgemeine momentane wunschlose politische Lage in Europa bei Selbstbestimmung der Autonomien weiterhin in dieser Frage nichts unternehmen will und auch nichts unternehmen wird. Die politische Opposition in der Autonomen Provinz Bozen kann vieles politisch bewegen, aber sie kann keine Volksabstimmung zu Selbstbestimmung des Landes erzwingen. Das kann nur der Landtag in Bozen tun, wo die Opposition bekanntlich keine Mehrheit besitzt. Die Spielregeln der Demokratie sind nun mal so und die muss man natürlich akzeptieren. Die Zusammensetzung der politischen Gremien kann nur in freien demokratischen Wahlen geändert werden und so eine Wahl auf Gemeindeebene steht dem Land im Monat Mai 2010 bevor. Aus diesem Grund ist vielleicht die Nervosität mancher SVP-Politiker verständlich.  
 
Dass es in den alten Staaten der EU bei Fragen der ethnischen Selbstbestimmung einer heute real existierenden Autonomie auch ganz anders politisch gehen kann, das zeigt heute deutlich das Beispiel aus Schottland. Die in diesem Land gegenwärtig regierende Schottische Volkspartei (SNP) mit dem Landeshauptmann Alex Salmond hat die letzte Regionalwahl mit dem Wahlversprechen der Abhaltung eines Referendums zu Selbstbestimmung für Schottland vor einigen Jahren klar gewonnen. Seitdem hat sie konsequent den Weg in Richtung Ausübung der Selbstbestimmung der Autonomie für das eigene Land politisch beschritten, und Schottland befindet sich nach Jahren der Auseinandersetzung und Vorbereitung in der eigenen Gesellschaft und in den Hierarchien des Britischen Staates sowie in den EU-Gremien bereits beinahe in der Reichweite einer echten Volksabstimmung zur Ausübung eigener Selbstbestimmung. Es könnte also bald einmal sein, dass nach hunderten von Jahren der Traum der Schottischen Selbstbestimmung handfeste politische Realität in Europa der EU wird, genauso wie vor 20 Jahren auch dutzende von anderen glücklichen Selbstbestimmungen in Osteuropa von Ost-Berlin bis Sofia Realität geworden sind, oder in den letzten Jahren 2006 und 2008 die neuesten Beispiele aus Montenegro und im Kosovo.  
 
Es könnte also sein, dass diese Abstimmung noch im Herbst 2010 in Schottland abgehalten wird. Wird die Befürworterseite der Selbstbestimmung das Referendum gewinnen, wird London sehr wahrscheinlich diese Autonomie gehen lassen müssen und aus dem eigenen Staatsverband entlassen. Allein das wird die weiteren Debatten anderswo in Europa in anderen Autonomien stark intensivieren, aber wohl nicht in den Reihen der SVP, leider! In einem ähnlichen Zusammenhang hat der amtierende LH von Südtirol ein derartiges Ansinnen mit der Begründung abgelehnt, Italien würde Südtirol nicht einfach so gehen lassen wollen. Mag schon sein, dass die politische Kultur des Stiefelstaates nicht einmal mit dem so angeblich so sehr unterentwickelten Balkan, und daher wohl eher mit Nord-Afrika, als mit im demokratiepolitischen Sinne entwickelten Staaten im Westen und Norden Europas zu vergleichen wäre. Dennoch, auch bei diesem Dilemma kommt es einzig und allein auf den politischen Mut und Entschlossenheit der das Land regierenden Partei, heute heisst sie SVP. Ob sich das einmal ändern wird, das kann man auch nicht mit Gewissheit sagen. Da kann sich La Casta in Rom nur entspannt zurücklehnen und in Richtung SVP mit einem Glas Labrusco-Wein "Salute nostri amici in Alto Adige" ausrufen. Die weiteren Fortschritte auf dem mühsamen Weg der Erlangung der Selbstbestimmung wird es weiterhin nur mit und durch die politische Arbeit der Opposition in diesem Land geben können. Heute schaut es nicht danach aus, dass die SVP ihren bisherigen Kurs in dieser Frage ändern wollte.  
 
Hier findet man den genauen Wortlaut des Interviews des ORF mit LH Durnwalder auf Yuotube nach einem kurzen die Geschichte des Landes erklärenden Film, leider mit ein wenig schlechter Qualität aber dennoch die Botschaft ist für jedermann klar: man kann annehmen, dass dieses TV-Gespräch auch in Italien bekannt sein müsste, schließlich ist die AP Bozen eine italienische Autonomie widerwillen. Nach modernsten demokratischen Standards in Europa ist aber so eine Autonomie eine Kolonie, wenn die Bevölkerung gegen ihren ausdrücklichen Mehrheitswillen in einem Staat zurückgehalten wird. So habe ich zumindest die entsprechenden Passagen des LH aus diesem Interview verstanden.  
 
http://www.youtube.com/watch?v=T8vYwkp4ioI 
 
Und weiter zum Vergleich die Worte eines anderen Landeshauptmanns in englischer Sprache in einer anderen reichen und zufriedenen und gerade deswegen nach Selbstbestimmung strebenden Autonomie eines alten EU-Staates, und zwar mit der Begründung warum ein Referendum zu Selbstbestimmung in Schottland möglich sein wird: Dazu als Vorstellung eines amtlichen Referendum Entwurfes auf der offiziellen Seite der Schottischen Landesregierung in Edinburgh, mit dem Titel versehen, "Draft Referendum (Scotland) Bill Consultation, 25.Feb.2010" 
 
http://www.scotland.gov.uk/topics/a-national-conversation 
 
 
Hier noch zum Vergleich zwei Minderheiten, wie sie ihre Nationallieder singen, die Schotten und die Süd-Tiroler, Die zweiten eine im Jahre 1919 am Anfang der italienischen Zeitrechnung in Süd-Tirol eine 99% "Tiroler Minderheit", heute aber immer noch als Resultat der Italianisierung Politik des Landes eine 75% also eine 3/4, nach Worten des LH von Südtirol, Österreichische Minderheit in Italien. Die klare Bildersprache in beiden diesen Filmbeiträgen lässt auf einen allgemein gültigen Willen zur Erlangung der eigenen ethnischen Selbstbestimmung schließen. In Grossbritannien lässt man die Schotten mit ihren Wünschen nach Selbstbestimmung gewähren. In Italien hingegen in der Autonomen Provinz Bozen in diesem Freilichtmuseum des Duce-Faschismus versucht man in diesem ewiggestrigen Staat wieder einmal die patriotisch gesinnten Menschen mit den Mitteln der politischen Intrige und Verleumdung=Einschüchterung davon auf Dauer abzuhalten. Etwas anderes ist man von diesem Staat in der ganzen Vergangenheit leider nicht gewohnt gewesen, warum sollte das heute plötzlich anders sein. Daher werden gerade jetzt die patriotischen Kräfte in Süd-Tirol mit den alten Methoden der Unterstellungen überzogen, damit man wieder einmal eine allgemeine Art Abschreckung erreicht. Dazu fallen mir die Worte eines grünen Politikers, der Italien noch so heiß liebt und der einmal wörtlich meinte, Italien ist nicht Sowjetunion und Südtirol ist nicht die DDR. Das stimmt, beide Staaten, die den Menschen über viele Generationen die elementarsten Rechte der Selbstbestimmung verweigert haben, gehören heute der Geschichte an. Den Stiefelstaat mit seiner AP Bozen gibt es nach bevor, aber auch da wird die Geschichte einmal zumindest über die Selbstbestimmung der Süd-Tiroler ein Urteil sprechen, davon kann man mit Sicherheit ausgehen. Nichts ist nämlich stärker, als eine Idee derer Zeit einmal gekommen ist! Zum Vergleich zwei Sport-Mannschaften aus Schottland und aus Süd-Tirol.  
 
http://www.youtube.com/watch#!v=FWfRQDIEXxc&feature=related 
 
http://www.youtube.com/watch?v=ttvL8SB8ct0
 
Markus Anton
15. 09-03-2010 22:43
 
Üble Masche
Politische Gegner als Nazi bezeichnen,  
 
und wer sich dagegen verwahrt, der wird dann persönlich diffamiert. Mit in die Welt gesetzten Gerüchten behängt.  
 
Rufmord.  
 
Kaputte Gesellen in der SVP- Spitzenpolitik.  
 
Laßt die aus dieser Sauerei nicht mehr heraus.  
 
Eine demokratisch legitimierte politische Auseinandersetzung sieht anders aus.  
 
Nicht den Fehler begehen, jetzt in dieser Nazi- Scheiße rumzustpochen, um damit entgegnen zu wollen. 
 
Nazi-Verweise sind keine Grundlage, auf der man eine Auseinandersetzung führen darf, oder gewinnen könnte.  
 
Bewahrt Euren guten Ton.  
 
E.Ekat
 
E.Ekat
16. 09-03-2010 18:23
 
Selbstbestimmungs Verweigerer Partei
Wer der Selbstbestimmungs Verweigerer Partei (kurz SVP) nicht genehm ist, wird als Zündler, Ewiggestriger usw. bezeichnet. 
Und leider glauben den Schmarrn (dank eines gewissen "Tagblattes der Südtiroler") auch noch viele. Doch - es werden immer weniger! SVP, deine Tage sind hoffentlich bald gezählt!
 
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17. 09-03-2010 17:44
 
SVP schürt Angst und Hass!
Es ist genau die SVP, die mit zweideutigen Nazi-Vorwürfen die Bevölkerung verängstigt und Hass gegen ihre politischen Konkurrenten schürt. 
 
Das ist nichts als eine stillose, schamlose und rechtsextreme Propaganda gegen die deutschen Oppositionsparteien, die die Rechte der einheimischen Bevölkerung besser vertreten, als die SVP selbst.
 
ff
18. 09-03-2010 17:27
 
SVP-Schnell Verbrannte Politik
Die SVP weiss nicht mehr wohin und krakeelt andere nieder . sie unterscheidet nichts mehr von der nordtiroler VP . beide unterdrücken das selbstbestimmungsrecht , bezeichnen jene als zündler die heimat und vaterland schützen als zündler . aber nicht jene sind ihrer kritik ausgesetzt die faschistische denkmäler und derer proponenten zujubeln , sondern die sich dagegen wehren . die SVP taumelt verwirrt durch die gegend und weiss nicht mehr was sie tut . die süd-tiroler sollten sich endlich von diesen heimatverrätern verabschieden. man sollte eva klotz und der süd-tiroler freiheit vertrauen ! und unterstützen .  
schöne grüsse ins südliche tirol aus dem zillertal !
 
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19. 09-03-2010 15:15
 
SVP
Und wieder ein Thema, das die Vasallenpartei verschlafen hat. Bekanntlich nicht das Erste und vermutlich nicht das Letzte. Daher bleibt den Vasallen nur das Nörglen! 
 
Grüße aus IBK
 
homunculus
20. 09-03-2010 14:25
 
SVP
Anstatt sich endlich der Realität zu stellen, und sich aus diesem sinkenden und stinkenden Stiefelstaat zu verabschieden, bekämpft die Partei am härtesten jene Südtiroler, die noch den Freiheitswillen und die Courage haben, danach zu streben.  
Sie lügt, verleumdet und krakeelt, um von ihrem eigenen Unvermögen abzulenken. Sie hat dem Freiheitsdrang der vielen jungen Menschen absolut nichts entgegenzusezten, also macht sie in altbekannter Manier alle Patrioten nieder. Diese Partei der Selbstnutze, Heuchler und Schmierer!!!
 
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21. 09-03-2010 13:44
 
SVP
Die Südtiroler-Vasallenpartei hat doch Angst vor dem Feuer! Vor dem Feuer der Freiheit!!!
 
Tobias

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