Zukunftsfrage in den Vordergrund stellen! - Südtirol verliert mit Italien in allen Bereichen!
Dienstag, 16. Februar 2010
sven_knoll_eva_klotz_neumarkt_2008_500_001.jpgDie Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, fordern die Südtiroler auf, die Frage der politischen Zukunft Südtirols und der notwendigen Veränderungen nicht zu verdrängen, sondern in den Vordergrund zu stellen. Drei Vorfälle der letzten Tage zeigen einmal mehr, dass die Südtiroler im Staat Italien nur zu verlieren und damit keine Zukunft haben:

Die Erschwernis einheimischer Klein- und Mittelbetriebe bei der Vergabe von öffentlichen Bauaufträgen wird Arbeitslosigkeit für viele bringen und mit der unzureichenden Rentenentwicklung weitere soziale Härtefälle nach sich ziehen.

Italien betreibt in Südtirol nach wie vor Identitätsraub, wenn es um die Verteidigung des faschistischen Fälscherwerkes bei den Orts- und Flurnamen geht. Wenn sogar große bundesdeutsche Dienstleister wie der ADAC im Südtirol- Regionalführer nur noch vereinzelt die historisch gewachsenen Namen anführt und den Falschnamen den Vorzug gibt, bedeutet dies, dass die Rechnung Tolomeis aufgeht, nämlich, dass sein Fälschungswerk mit der Zeit allgemeines Kulturgut wird!


Die Organisationsdefizite und Schlampereien öffentlicher Dienste wie Post und Eisenbahn wirken sich in Südtirol für Tourismus und Einheimische sehr negativ aus. Die Tatsache, dass Deutsche Bahn und Österreichische Bundesbahn im Staat Italien Dienste einrichten, die Italien selbst nicht mehr garantieren kann, beweist, dass Südtirol auch in diesem Bereich bei diesem Staat nichts verloren hat!

 
Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
Lt. Abg. Sven Knoll
16. 2. 2010

 


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Kommentare (2)
1. 18-02-2010 18:58
 
Aufwachen
Italien ist ein hochverschuldetes, korrupter Zentralstaat. Was wollen gerade die Süd-Tiroler von Italien erwarten? Da braucht man nicht mal Statistiken und erkennen zu können, dass man von diesem Staat nichts erwarten kann. 
 
@Florian 
Italien ist ein Kriegsverbrecher und hält deswegen auch an diesem Verbrechen der Orts- und Flurnamen fest. 
Und "unsere" Politiker, die in der Landesregierung sitzen, wachen nicht auf.  
Das sind die gleichen Verbrecher, weil sie eben nichts dagegen tun wollen. 
 
Aufwachen muss das Volk!
 
So
2. 17-02-2010 10:26
 
was zum nachdenken...
Meine Erfahrungen mit der ÖBB im Dezember 2009: 
 
Meiner Freundin, die aus Linz stammt, gab ich bescheid dass sie ein Ticket nach Innichen nehmen sollte. Da bei den automatisierten-Ticketschaltern der ÖBB nur der italienische Ortsname „San Candido“ zu finden ist, hat sie den Zug versäumt! 
 
Es ist beschämend, dass ein österreichisches Unternehmen nur die faschistisch-italienischen Ortsnamen in Südtirol verwendet (zumindest am automatisierten-Ticketschalter). Im Falle meiner Freundin, ist es also verständlich, dass das Personal am Ticketschalter zunächst auch keine Auskunft geben konnte und sich verwundert zeigte sobald der Computer bei der Eingabe von „Innichen“ nichts ausspuckte. 
 
Genau solche Vorfälle gibt es Rund um Südtirol tagtäglich, Tendenz steigend. Wisst Ihr eigentlich, dass wir durch solche „Kleinigkeiten“ zunehmend unsere Identität und Heimat verlieren? 
Wenn die DB-Zugbegleiterin am Brenner zu einem kommt und sagt: „In Fortezza müssen sie umsteigen“, oder wenn mein Studienkollege aus Oberösterreich nur mehr „Bressanone“ kennt und nicht „Brixen“. 
Sollten wir nun der ÖBB, der DB oder den Oberösterreichern die Schuld zuschieben, dass die historischen Ortsnamen nicht mehr ausgesprochen werden und in Vergessenheit geraten? 
 
Nein, können wir nicht. Unsere Politik und einige Südtiroler sind schuld, wenn wir unsere Heimat verlieren. Es hat nichts mit Engstirnigkeit oder Hetzerei zum tun, wenn man sich um eine historisch-richtige Ortsnamensregelung bemüht. Oder sich dafür einsetzt, dass Deutsch auch Amtssprache bleibt. WACHT AUF LIEBE POLITIKER, folgt der STF! Regelt endlich mal die Ortsnamen (was nicht heißt, dass alle italienische Ortsnamen verschwinden sollen) und entfernt die faschistischen Denkmäler in Südtirol! 
 
Grüße aus Olang
 
Florian

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