Umfrage zur Wiedervereinigung Tirols: Auftrag für verstärkte Informationsarbeit
Donnerstag, 7. Januar 2010
ein_tirol_schrift_brixen_2009_800.jpgDie jüngste Umfrage der „Tiroler Tageszeitung“ (TT) wonach sich dieses Jahr weniger Bürger im Bundesland Tirol für eine Wiedervereinigung Tirols aussprechen als noch im vergangenen Jahr, ist zwar bedauerlich, darf jedoch nicht überbewertet werden. Dieser Trend lässt sich aufgrund der politischen Stimmungsmache des  vergangenen Jahres leicht nachvollziehen.

Das gesamte Jahr hindurch hat man medial und politisch all jene Personen als „Ewiggestrige“, „Unruhestifter“ und „Zündler“ angeprangert, die sich aufrecht für die Wiedervereinigung Tirols einsetzten.

Mehr noch, der Bevölkerung wurde permanent eingeredet, dass die Selbstbestimmung und die Wiedervereinigung Tirols Spinnereien seien, die nur zu Unruhen, ja sogar zum Krieg führen könnten.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet verwundert es daher nicht, dass die Bevölkerung im Bundesland Tirol, die das Unrecht der Teilung und die täglichen Schwierigkeiten mit dem italienischen Staat nicht im selben Ausmaß verspürt wie die Süd-Tiroler, sich spontan eher für eine Beibehaltung des Status quo ausspricht.

Als Beispiel seien hier nur vergleichbare Umfragen aus den späten 80er Jahren in West-Deutschland genannt. Die Sorge vor Unruhen, die negativen Äußerungen der Politiker, sowie die weniger schmerzlich empfundene Teilung führten dazu, dass sich auch damals die Bevölkerung in West-Deutschland nicht mehrheitlich für die Wiedervereinigung aussprach.

Aus der Umfrage der TT darf daher nicht geschlossen werden, dass eine Wiedervereinigung Tirols von der Bevölkerung grundsätzlich abgelehnt wird.
Tatsache ist, dass es in den vergangenen Jahren 4 unabhängige Meinungsumfragen gegeben hat, die alle zum selben Ergebnis kamen, nämlich dass sich die Mehrheit der Bevölkerung für die Wiedervereinigung Tirols ausspricht.


Vielmehr muss diese Umfrage als konkreter Auftrag verstanden werden, zukünftig im Bundesland Tirol noch mehr Aufklärungsarbeit zu leisten.
Die Tatsache, dass die Befürwortung einer Wiedervereinigung bei den 15- bis 29-Jährigen abermals besonders hoch war, zeigt nur zu deutlich, dass die Jugend die Zeichen der Zeit längst erkannt und andere Zukunftsvorstellungen hat.

Die Zukunft Tirols liegt nämlich in der Einheit des Landes und nicht in dessen Teilung.

L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT


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Kommentare (18)
1. 10-02-2010 20:58
 
Schmiergelder, Bestechung, Erpressung au
und UNSERE* "einflussreichen" (Platter, TT Redaktion, Dw., ...) haben nicht die Eier damit in die Öffentlichkeit zu Gehen!!... somit wird halt schon alles nach dem Gedenkjahr09 wieder langsam in den "alltag" zurückkehren. (immer schön viel vertuscheln)  
 
NEUE HELDEN BRAUCHT DAS LAND!!!! 
 
(*ganz Tirol,n,s,o)
 
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2. 23-01-2010 14:27
 
Schmiergelder, Bestechung, Erpressung au
Wie wahrscheinlich allen Menschen, ist mir auch klar, dass es kein Paradies auf Erden gibt. Aber sich mit Gleichsprachigen zu streiten ist wahrscheinlich viel angenehmer, als mit Menschen einer fremden, oder nicht als Muttersprache empfundenen, Zunge. 
 
Meine persönliche Meinung ist die, dass Umfragen niemals eine demokratische Abstimmung vorwegnehmen, oder gar ersetzen könnten. Deshalb und aus persönlicher Erfahrung, glaube ich, dass man dieser Zeitungsumfrage keine übertriebene Bedeutung beimessen sollte. 
 
Umso mehr Gemeinheiten, wie die Rückbenennung des Bozener "Friedensplatzes" in "Siegesplatz", oder die Verhinderung der Aufhebung der Tolomei Dekrete, bekannt werden, umso mehr steigt die gefühlsmäßige Involvierung der Österreicher. Letztlich ebnen solche Vorfälle einen anderen Weg als beabsichtigt...
 
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3. 12-01-2010 14:16
 
@Harald
Hallo "Harald".  
Ich bin der Meinung, dass die Süd-Tiroler Freiheit im ersten Schritt genau das richtig will. Nämlich die Durchsetztung des für alle Menschen der Welt gültige Menschenrecht der Selbstbestimmung auch für unseren Teil unseres Volkes in Süd-Tirol. 
 
Dabei soll erreicht werden, dass den Süd-Tirolern überhaupt einmal die Möglichkeit gegeben wird, über eine mögliche Zukunft Süd-Tirols frei abzustimmen. Bei einer Mehrheitsfindung für die Selbstbestimmung ist es für mein Verständnis sinnvoll, im ersten Schritt eine Vereinigung mit Österreich anzustreben und keinen "eigenen Staat Süd-Tirol".  
Ob Süd-Tirol dann ein 10. Bundesland darstellt, oder sich mit Nord-und Ost-Tirol auf ein sehr großes gemeinsames Bundesland (aber sicherlich in Österreich verbleibend) vereint, sei dahingestellt und wäre mir beides absolut recht.  
 
Also selbst bei einer unter 50%igen Zustimmung Nord-und Ost-Tirols (lt. Umfrage, selbst wenn manipuliert) für eine ganzheitliche Tiroler Einheit bedeutet dies KEINESFALLS, dass sich die Nord-und Ost-Tiroler mehrheitlich gegen die Freiheit und Loslösung Süd-Tirols von Italien aussprechen, sondern lediglich, dass nach einer Wiedervereinigung mit Österreich eher die Variante des 10. Bundeslandes mit Landeshauptstadt Bozen in Frage käme, als ein Großes Tirol mit Landeshauptstadt Innsbruck. 
 
Die Süd-Tiroler Freiheit ist gegen die Beibehaltung des aktuellen Zustandes, der nur durch Ignoranz und Mutlosigkeit aufrecht gehalten wird, und für eine faire Beantwortung der Sache Süd-Tirols vor unserer Geschichte und der Zukunft! 
 
Ich setze mich auf jeden Fall für die Freiheit dieser Menschen, welchen Weg sie auch in diese Freiheit gehen werden, uneingeschränkt ein, weil ich diese Menschen als Teil meines Volkes betrachte! 
 
Als wohl den Wertvollsten!
 
Wieser Bernhard, Salzburg
4. 10-01-2010 22:36
 
Unabhängigkeit Tirols???
Was ich an der ganzen Diskussion noch immer nicht verstanden habe, ist was die Südtiroler Freiheit eigentlich fordert. 
 
Ich lese hier die ganze Zeit Kommentare wie die Wiedervereinigung Tirols, wir wollen ein Tirol usw. 
 
Wie steht ihr eigentlich zu Österreich? Wollt ihr gemeinsam mit Nord- und Osttirol einen eigenen Staat gründen? 
 
Wie wollt ihr denn das durchsetzen? Es ist wohl unmissverständlich klar, dass der Patriotismus in Tirol mit jenem in anderen Regionen Österreichs nicht zu vergleichen ist, jedoch kann ich mir kaum vorstellen, dass die Tiroler für eine Unabhängigkeit von Österreich stimmen würden. 
 
mfg aus dem Salzburger Land
 
Harald
5. 08-01-2010 17:16
 
Früchte einer faulen Saat!
Der Analyse im Bericht ist zuzustimmen. Nun werden viele verantwortungslose Politiker in Nord und Süd auch noch stolz darauf sein, dass ihre Saat der Zwietracht und des den anderen Schlechtmachens aufgeht. Absolut unverständlich auch die jüngsten Äußerungen von Platter und Gahr zu den aktuellen österreichischen Gesetzesvorschlägen. Man sollte meinen, es handelt sich um zwei informierte Vertreter Tirols, denen das ganze Land am Herzen liegt. Und dann fällt ihnen nichts anderes als ihr peinliches Gestammle aufgrund zweifelhafter Einflüsterungen ein. Das muss mit der Zeit negativ auf die Leute abfärben, noch dazu wo sich die großen Medien der einseitigen Betrachtung bereitwillig anschließen. So gesehen, war die letztjährige Befragung mit der Mehrheit für die Wiedervereinigung sicher aussagekräftiger, weil die Bürger noch nicht so stark dem destruktiven Trommelwirbel ausgesetzt waren. Tirol braucht nun endlich wieder mutige Politiker mit Weitblick vom Schlage eines Wallnöfer, Weingartner, Gamper oder Reut-Nicolussi, keine destruktiven Mimosen. Umso mehr ruht die Hoffnung des Landes auf Bewegungen wie die STF. Liebe Freunde, lasst euch nur nicht beirren und von eurem vorbildlichen Wirken abhalten!
 
HE
6. 08-01-2010 13:00
 
TT
Die TT sind halt die nord- und osttiroler "Dolomythen".
 
homunculus
7. 08-01-2010 10:01
 
(un)abhänige (Nord u.Ost)Tiroler Tagesze
Hier sieht man wieder einmal das wahre Gesicht der TT. Während man über die Restaurierung des Siegesdenkmals oder über die Carabinieriübergriffe des letzen Jahres nicht eíne Zeile lesen konnte, 
werden Themen die mit der Landeseinheit zu tun haben ins negative gezogen. Diese Art von Berichterstattung ist das letzte!
 
Nordtiroler
8. 08-01-2010 09:41
 
(un)abhänige (Nord u.Ost)Tiroler Tagesze
Diese Umfrage ist komplett irrelewand. Tirol ist kein Staat sondern ein Bundesland. Es müsste ganz österreichweit eine Umfrage gestartet werden. Es geht schliesslich nicht um ein Tirol sondern um ein österreich. 
Da dürfte der Wunsch für eine Wiedervereinigung noch tiefer sein als in Tirol.
 
Stefan
9. 08-01-2010 08:33
 
(un)abhänige (Nord u.Ost)Tiroler Tagesze
Ich persönlich habe solche Umfragen mit ein paar hundert Leuten immer schon in Zweifel gestellt. Sobald aber eine Umfrage für die Wiedervereinigung ausging, mit nicht mehr befragten Leuten, war sie 100% representativ. Jetzt wo man eine Wiedervereinigung weit verfehlen würde, steckt Stimmungsmache und abbhängige Medien dahinter. Was denn nun? 
Ich glaube, wenn man realistisch ist, ist der Wille zur Wiedervereinigung (in Nordtirol) nie wirklich da gewesen und das Gedenkjahr war die eigentliche "Stimmungsmache" für eine Wiedervereinigung. Jetzt, wo das Gedenkjahr vorüber ist, geht man mehr oder weniger wieder zu Tagesordung über...
 
Waschtl
10. 08-01-2010 08:22
 
@Iseltaler
10. Bundesland? wie lange? als Vorstufe zur echten Landeseinheit? damit sich alle 3 Landesteile (Nord-, Ost- und Süd) besser aneinander gewöhnen können? Interessanter Gedanke!
 
homunculus
11. 08-01-2010 00:30
 
Paradigmen
Unsereiner weiß zu wenig über all diese Umfragen. Wurden in die Befragung auch „Wahltiroler“ (Zuwanderer) einbezogen, und zwar in Relation zur Gesamtbevölkerung? Deren gibt es hier immer mehr, und das Bewußtsein einer historisch–kulturellen Tiroler Landeseinheit wird im Gemisch von Amerikanisierung und Multikulti zu einem nostalgischen Traum einer schrumpfenden Stammbevölkerung. (Man braucht nur durch die Landeshauptstadt zu gehen, dann erfährt man eindrücklich genug die ausufernde Zuwanderungsexotik. Bei der Mietzinsbeihilfenstelle trifft man fast nur noch Zuwanderer nichtdeutscher Muttersprache als Antragsteller.) Wen von diesen „Neutirolern“ interessiert denn die Tiroler Landeseinheit? Das Ergebnis von Umfragen ist ja sehr von der Auswahl der Befragten abhängig. Welche Paradigmen lagen den Umfragen zugrunde?  
Dazu noch ein anderer Aspekt: Hat sich Tirol nicht als „heiliges Land“ ausgegeben? Nun, es gibt ein historisches Teilungsbeispiel des originalen „heiligen Landes“, nämlich Israels. Da gab es unter dem König Rehabeam (ein Sohn Salomos) eine Teilung in ein Nord- und ein Südreich, und diese Teilung war nicht mehr rückgängig zu machen. Einige fromme Israeliten (einschließlich Rehabeam) nahmen die Landesteilung als göttliche Antwort auf ungöttliche Landesverwaltung wahr. Na, was würde wohl in Tirol mit jemandem geschehen, der die Teilung Tirols in ähnlicher Weise interpretiert?
 
Jörg
12. 07-01-2010 21:11
 
Paradigmen
Die 500 Befragten der Umfrage sind schon sehr mit Vorsicht zu genießen. Bei dieser geringen Anzahl kann schnell mal ein anderes Ergebnis rauskommen, außerdem ist die Unabhängigkeit der TT in Frage zu stellen. Bei einer Dolomiten-Umfrage würde mit Sicherheit auch kein anderes Ergebnis rauskommen. Nur interessant, dass genau jetzt solche "Ergebnisse" gezeigt werden. In der Zeit, wo eine mögliche Doppelstaatsbürgerschaft diskutiert wird.
 
Florian
13. 07-01-2010 20:20
 
???????
Ma, il Vostro motto qual' è Ein Tirol o Kein Tirol? 
Su un muro a Merano vidi nell' Agosto dell' anno 2009 la seconda scritta con a fianco il simbolo del Vostro Partito (di sfigati). Vuoi vedere che dopo tante polemiche il vero vostro motto è il secondo e cioè "Kein Tirol"?
 
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14. 07-01-2010 18:55
 
10. Bundesland
TT-Umfrage in Nord- u. Osttirol 
 
52% gegen, nur 36% für Vereinigung mit Südtirol ! 
Wie aussagekräftig derartige Umfragen sind u. in welchem Umfang sie die Meinung des Volkes tatsächlich widergeben, ist fraglich. Immerhin war der Anteil der Befürworter vor einem Jahr um 13% höher. 
Was Südtirol betrifft, so ist LH Luis D. der Meinung, daß nach einem halben Jahr Vorbereitungszeit immer noch eine knappe Mehrheit pro Landeseinheit möglich wäre, wobei er selber lt. eigener Aussage im österr. FS natürlich für Ö stimmen würde. 
Ich selber bin davon überzeugt, daß eine nur knappe Abstimmungsmehrheit für die Herstellung der Landeseinheit auf alle Fälle zu wenig ist. 
Mehr als 90 Jahre Trennung ist eine lange Zeit, in der sich die Landesteile zwangsläufig unterschiedlich entwickelt und die Menschen auch auseinandergelebt haben. In allen Landesteilen gibt es natürlich auch gewisse Ängste und Vorbehalte gegenüber der Landeseinheit. In so vielen Bereichen hieße es, sich wieder "zusammenzuraufen", ev. oder sicher auch mit Abstrichen u. Kompromissen. 
Die unbedingt notwendige Voraussetzung für ein erfolgreiches u. vor allem auch friedliches Zusammenfinden ist wohl, daß das ganze Unternehmen getragen wird von einem Abstimmungsergebnis mit mind. 2/3-Mehrheit. 
 
In Gesprächen mit Landsleuten kann man feststellen, daß sich die Begeisterung für eine Landeseinheit tatsächlich in gewissen Grenzen hält. Nord/Osttirolern ist der Anteil an Italienern oft nicht geheuer, beklagen mitunter auch eine 'wir sind besser/reicher etc. -Arroganz' bei den südl. Nachbarn. Die Südtiroler haben, was die Nationalität betrifft, zu einem großen Teil ein Identitätsproblem, sind weder I noch Ö, sondern einfach Südtiroler, allenfalls noch Europäer ... . 
Kommt man dann aber auf die Variante "ST als 10. Bundesland zu Ö" zu sprechen, wandelt sich die ablehnende Skepsis plötzlich in darüber reden können oder in vorsichtige Zustimmung bis hin zu Begeisterung. 
Daher: Landeseinheit hin, Freistaat (Eigenstaatlichkeit) her, das Modell 10. Bundesland sollte mehr in die Diskussion miteinbezogen und als eine Möglichkeit in Betracht gezogen werden, alleine schon wegen einer mit Sicherheit höheren Akzeptanz in der gesamten Bevölkerung im Bundesland Tirol u. in Südtirol (bitte nicht vergessen die italienischen Südtiroler). 
Die Möglichkeiten einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen zwei Tiroler Bundesländern im selben Staat wären sicher vielfältig, langsames Zusammenwachsen innerhalb eines Staatsverbandes würde zeigen, was im Laufe der Zeit in Bezug auf Einheit u. Vereinheitlichung noch alles möglich wäre. 
Zur Wahrung der Identität u. für die Zugehörigkeit zum Vaterland ist nicht nur die Einheit des Landes Tirol nicht unbedingt erforderlich, als eigenes Bundesland wäre auch noch eine gewisse Selbständigkeit gegeben (diesbezüglich können die selbstbewußten Vorarlberger sicher gerne Auskunft geben). 
 
Von schlechten Umfrageergebnissen nicht beirren lassen - weitermachen für die Freiheit Süd-Tirols !
 
Iseltaler
15. 07-01-2010 18:28
 
10. Bundesland
Österreichs Politiker wussten schon in der Jugoslawienkrise was zu tun war. So auch jetzt in Süd-Tirol ( lt. Hrn. Gahr ). Diese Art von Politik der Panikmache und Beschmutzung ist beschämend. Davon kann man sich nur abwenden. Das zeigen auch die Wahlen. 
Ich wünsche der S-T F. viel Erfolg. 
Macht weiter so ! ! ! 
Herzliche Grüsse aus Ostösterreich.
 
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16. 07-01-2010 17:47
 
konstruktive Auseinandersetzung findet n
Naja, wenn in den Medien immer nur die offensichtlich linken Pubblizisten und Historiker auftreten, dannn ist das nicht weiter verwunderlich. Wie oft hat man denn in diesen Tagen z.B. dem Politologen Pallaven sagen lassen, dass vom Gedenkjahr ausser einer gewissen Desorientierung angeblich nichts bleibt? Überall hat man es lesen und hören können, angefangen von Rai3 über den Alto Adige bis hin in die deutschen Radio- und Fernsehsendungen. Das wird den Menschen gebetsmühlenartig eingetrichtert. Eine objektive, sachliche Diskussion scheint nicht erwünscht sein, immer nur Panikmache und das Wecken von Angst, v.a. durch das ständige und bewusst falsche Heranziehen des Nationalsozialismus und das sich Berufen auf irgendeine schlechte Vergangenheit, aber das ist unterste Schublade.
 
oje
17. 07-01-2010 17:13
 
konstruktive Auseinandersetzung findet n
Zu sagen ist vieleicht auch dass es sich sowol bei der Tiroler Tageszeitung als auch bei der Dolomiten keinesweges um unabhängige Meinungsforschungsinstitute handelt!! 
Lasst euch nur nicht beirren, wir sind auf dem richtigen Weg! EIN TIROL!
 
Tobias
18. 07-01-2010 16:30
 
Umfrage oder bewußte Meinungsbildung
Schon komisch, dass diese Umfrage in der TT genau jetzt kommt ... ??? Mögliche Erklärung: Es gibt ja auch in Südtirol die "Dolomythen" oder nicht ???
 
homunculus

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