Bestätigung des „Los von Rom“: Sozialfürsorgeinstitut bestätigt Politik von SÜD-TIROLER FREIHEIT
Donnerstag, 31. Dezember 2009
roland_land_2010_500.jpgMedienberichten zufolge sind laut dem Präsident des Nationalinstitutes für soziale Fürsorge (INPS), Antonio Mastrapasqua, 80% der Invaliden der Apenninenhalbinsel in Süditalien beheimatet. Damit steht fest, dass riesige Summen von Sozialgeldern nach Apulien, Kampanien, Sizilien und Kalabrien fließen. Damit ermöglichen sich die „selbsternannten Invaliden“ ein schönes Leben bzw. deren Nachkommen, die einen Tod eines Invaliden nicht gemeldet haben und somit weiterhin Sozialgelder zu sichern.

Es steht ausser Frage, dass dabei auch Beamte und Politiker zumindest Mitwisser sind. Um dieser Misswirtschaft zu entgehen, bleibt nur das Ausscheiden aus dem Staatsverband oder sich anzupassen und sich auch als Behinderten falsch zu erklären, erklärt ironisch Leitungsmitglied Roland Lang der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

Bereits die im November und Dezember 2009 durchgeführten Kontrollen bestätigen: In Sizilien wurden 22% der Invalidenbeiträge aberkannt, in Kalabrien 18,6%, in Apulien 16,50%, in Kampanien waren es 15,6%.

Bereits nach den Kontrollen in diesen zwei Monaten wird im Sozialfürsorgeinstitut von einer Einsparung von etwa 100 Millionen Euro gerechnet.

Durch diese Misswirtschaft der Politik und Verwaltung „alla italiana“ müssen die Sozialabgaben in Italien logischerweise andauernd erhöht werden, der Arbeiter erhält nur einen Bruchteil von dem, was er dem Arbeitgeber kostet und im sonnigen Süden gehen  "Pseudo-Invaliden" schwimmen!

Dieser Staat, diese Lebenseinstellungen, diese „Staatskultur“ ist dem Süd-Tiroler und dem Norditaliener fremd. In einer erzwungenen Gemeinschaft mit so vielen falschen Behinderten leben zu müssen, kann auf die Dauer nicht gut gehen.

Da Süd-Tirol nicht Italien ist, sollte es sich auch wirtschaftlich von Italien verabschieden.

Roland Lang
Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

 


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Kommentare (3)
1. 31-12-2009 20:54
 
Ja, sie sollen immer bezahlen
Vielleicht weil Süd Tirol so viel Geld von den Steuerpflichtige braucht, die Italiener nicht mehr bezahlen möchte, und so werden sie die Freiheit vorziehen! Ah, nein, besser zu bezahlen für etwas um es zu eroben eben wenn es ungerecht ist, aber es ist eine Ecke zu überdenken.
 
2. 31-12-2009 12:34
 
Abschliessende Bemerkungen zu Jubiläumsj
Anlässlich des Ausklanges der Tiroler Jubiläumsjahres 1809-2009 zur Schlacht am Bergisel, widme ich meine eigene 50. Jubiläumssendung dem schwergeprüftem Bergvolk. Aber auch die italienischsprachigen Bewohner dieses schönen Landes vergesse ich nicht. 
 
Prosit Neujahr 
 
Und vergesst nicht was sich liebt das neckt sich
 
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3. 31-12-2009 11:28
 
Wie der Staat, so seine Bürger
In diesem faulen Staat haben sich seine Bewohner dem herrschenden Geist angepasst, ganz besonders jene des Südens.  
Warum sollten sie diszipliniert, fleißig, arbeitsam und strebsam sein, wenn ihnen Vater Staat und seine Politiker doch täglich vorleben, daß Schlaumeier, Gauner und Betrüger schnell zu Ruhm und Ehren gelangen und es sich damit weitaus besser leben lässt? 
 
Das Ansehen des Staates Italien ist so oder so am A...!  
Los von Rom!!!!
 
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