| Unternehmerverband Südtirol (UVS) bestätigt die Bedenken der SÜD-TIROLER FREIHEIT |
| Montag, 24. September 2007 | ||||||
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Sehr deutlich wird der Präsident auch im Interview mit der Tageszeitung „Dolomiten" vom 20.09.07: „ Ansonsten wäre die Situation in Südtirol ja nicht schlecht: Wir haben gute und fleißige Leute, die zweisprachig sind und arbeiten wollen. Das einzige Problem, das wir haben, ist brutal gesagt, die Zugehörigkeit zum maroden Staat Italien." Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ist sich bewusst, dass nur eine starke Wirtschaft Garant für sichere Arbeitsplätze und Wohlstand ist. Der weiteren Abwanderung von Betrieben, bedingt durch die ziellose italienische Wirtschaftspolitik und Abzockung, kann aber nur dadurch entgegengewirkt werden, dass Südtirol von Rom unabhängig wird und frei über seine wirtschaftliche Entwicklung entscheiden kann. Das Ziel kann deshalb nicht eine beschränkte Steuerhoheit von Roms Gnaden sein, um die täglich gekämpft werden muss, sondern ein freies Südtirol ist die Vorstufe zur Lösung der Wirtschaftsprobleme unseres Landes. Südtirol kann sich Italien einfach nicht mehr leisten. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT gratuliert Herrn Christoph Oberrauch zur Auszeichnung „Großes Ehrenzeichen der Republik Österreich".
Roland Lang Aufgerufen: 412 | Drucken
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