Pro & Contra: Eva Klotz und Hans Heiss - AVS-Schilder - Film online!
Freitag, 18. September 2009
pro_und_contra_eva_klotz_hans_heiss_09_2009_450.jpgAm Dienstag, 15. September 2009 wurde bei der Diskussionssendung „Pro und Contra im RAI-Sender Bozen über das Thema "Hochgall - Collalto": Schilderstreit zwischen Paragraphen und Geschichte - debattiert. Die Studiogäste waren die beiden Landtagsabgeordneten Dr. Eva Klotz, SÜD-TIROLER FREIHEIT und Dr. Hans Heiss von den Grünen. Das Studio-Streitgespräch kann nun nachgesehen werden:



 


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Kommentare (6)
1. 19-09-2009 21:11
 
Obelix
Ja, ja, die Grünen! Unlängst las ich in einer Zeitung, daß Grüne in Wien oder sonst wo in Ostösterreich bei einer Demo ein Transparent mit der Aufschrift: „Inländer raus statt Ausländer raus!“ hochhielten. Was würde da Obelix dazu sagen? Doch wohl: „Die spinnen, die Grünen."
 
Jörg
2. 19-09-2009 14:48
 
@Stefan
Quote:
Man verzichtet auf die historisch gewachsenen Namen und will jeden Maulwurfhügel den Tolomei übersetzt hat (was für eine Fantasie es doch bedarf)amtlich anerkennen.

 
 
Hast du dir überhaupt die Sendung angesehen? Und wenn doch, kann es sein, daß du unter einer Aufmerksamkeitsstörung leidest, die dich nur hören und sehen läßt was du dir wünscht? 
 
Erstens will Hans Heiss nicht auf die historischen Namen verzichten, davon war gar nicht die Rede. Heiss will durch einen Gesetzesvorschlag alle deutschen Namen amtlich machen. 
 
Zweitens betont Heiss ausdrücklich (gleich am Anfang des zweiten Teils der Sendung), dass er NICHT für eine TOTALE Zwei-Sprachigkeit/Namigkeit ist. 
 
Heiss sagt: 
Quote:
Wir sind der Überzeugung wenn man das Kriterium der öffentlichen Bedeutung der Namen einführt, so würden sehr viele tolomeische Schöpfungen durch den Rost fallen, und damit sind wir eigentlich zwar in einer Zwischenposition, aber wir haben ein Kriterium an das man sich halten kann, und das für den Tourismus und den Menschen hier im Lande etwas bringt.

 
 
Man kann von dieser Position wiederum halten was man will, aber Ihn als Verfechter vom Faschismus darzustellen ist pure Verleumdung. 
 
Deine Unredlichkeit disqualifiziert dich als Diskussions-Partner ernst genommen zu werden.
 
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3. 19-09-2009 07:46
 
Unsinn
Herr Heiss, schön dass sich die Grünen nun entgültig als Verfechter von Faschismus und als Verräter der Südtiroler Sache enttarnt haben. Man verzichtet auf die historisch gewachsenen Namen und will jeden Maulwurfhügel den Tolomei übersetzt hat (was für eine Fantasie es doch bedarf)amtlich anerkennen.  
Es muss endlich Klarheit geschaffen werden und mit der Mehrheit aus SVP, Freiheitlichen, UfS und SF würde dies auch klappen, sofern Durnwalder willens wäre. Doch scheinbar will man ja bei niemand im ital. Lager anecken. Lieber geht man in Predoi über den Lago della Selva (Waldnersee) zur Cima Triangolo (Wagnerschneidspitz)und dann im Prastomagno (Prastmann) einzukehren. Hätten unsere Vorfahren vor 200 Jahren so gedacht, dann stünde wir wohl heute noch im Haute adige unter franz. Besatzung und würden uns nur mehr auf franz. grüßen. Bon soir!!
 
stefan
4. 19-09-2009 04:47
 
die gruenen
Die gruenen sind die besten verteidiger der italianità des alto adige. Daher, vielen dank an euch gruen weiss roten politiker der verdi, dass ihr Italien so heiss und verbissen gegen alles tirolerische und gegen oesterreich in suedtirol immer und ueberall verteidigt, mille grazie hans und andere amici in bolzano. L`Alto Adige ist noch Italia, no?!
 
ein leser
5. 18-09-2009 23:11
 
@ff
Herr Heiss antwortete auf Frau Klotz, die ihn als Pazi-Faschisten bezeichnete, er wäre lieber ein Pazi-Faschist als ein Nazi-Faschist.  
 
Ob die Wortschöpfung Pazi-Faschist von Frau Klotz oder die Entgegnung von Herrn Heiss besonders intelligent sind, sei mal dahingestellt, jedenfalls die dümmste Aussage in diesem Zusammenhang kommt am ehesten von Ihnen.
 
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6. 18-09-2009 11:46
 
@ff
Herr Heiss ist, wie er sagt, lieber ein Faschist als ein Nazi. Wie ein Politiker so eine dumme Aussage von sich geben kann?  
 
Es geht um die kulturelle und historische Wahrheit eines Landes und nicht um nationalistische Interessen von italienischen Touristen. 
Eine flächendeckende Zweinamigkeit bei Ortsnamen ist ein Kulturverbrechen, wenn die Namen übersetzt oder erfunden sind. 
 
Herr Heiss will nur aus dem Zweisprachigkeitsgesetz ein Zweinamigkeitsgesetz machen. 
Das wäre kulturelles Unrecht bzw. ein Verbrechen (UNO-Konvention) gegen die Tiroler Volksgruppe und käme dem faschistischen Fälscherwerk Tolomeis gleich. Denn damit würde man neue italienische Orts- und Flurnamen erfinden bzw. einführen, und es würde eine italienische Kulturlandschaft vorgetäuscht, die es in Südtirol nicht gibt.
 
ff

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