Programmatische Grundzüge

Wir richten unser Wirken nach den Grundsätzen der Menschenrechte aus. Unsere Entscheidungen sollen den Vorgaben von Recht und Gerechtigkeit folgen. Schwerpunkte sind:

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1. Selbstbestimmung

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist in Artikel 1 der Menschenrechtspakte verankert und somit Ausdruck der Freiheit, den ein Volk beanspruchen kann. Die Teilung Tirols und die damit verbundene Annexion Südtirols durch Italien erfolgten gegen die Prinzipien der Vernunft und Rechtschaffenheit, vor allem aber gegen den Willen des Volkes. Seit jener Zeit hat Südtirol immer wieder um seine Existenz bangen müssen und kann sich auch heute noch nicht der Bewahrung der sprachlich- kulturellen Identität sicher sein. Als Minderheit in einem fremden Staat kann auch die Autonomie unser Volk nicht dauerhaft vor Assimilierung und gezielter Italienisierung bewahren. Die Durchführung der Volksabstimmung über die politische Zukunft Südtirols ist daher das einzig gerechte Mittel zur Lösung des Südtirolproblems. 

2. Heimat

- Recht auf die Muttersprache: Die Muttersprache ist das wichtigste Element der kulturellen Identität, das Recht auf deren Gebrauch daher unverzichtbar. Allzu oft wird man in Südtirol mit einer Staatsmacht konfrontiert, die nicht deutsch sprechen kann oder will. Die Bestimmungen des Autonomiestatutes sind jedoch eindeutig. Strengere Kontrollen der Sprachkenntnisse bei Vergabe öffentlicher Posten und restriktive Maßnahmen und Sanktionen bei Missachtung dieses Rechtes sind daher dringend nötig. Das Recht auf Gebrauch der Muttersprache ist keine Provokation, sondern muss Selbstverständlichkeit sein. Dasselbe Recht muss auch für die ladinische Volksgruppe gelten.

- Toponomastik: In Südtirol sind noch immer allein die größtenteils erfundenen pseudoitalienischen Ortsnamen amtlich gültig, welche zum Zwecke der Italienisierung eingeführt wurden. Durch diesen Frevel wird nicht nur die geschichtsfälschende Absicht des Faschismus fortgeführt, sondern die nachkommenden Generationen auch ihres historischen Erbes beraubt. Dieser unwürdige Zustand ist weder kulturell noch politisch vertretbar und widerspricht auch internationalen Empfehlungen, die sich für die alleinige Verwendung der historischen Namen aussprechen. Die erfundenen Falschnamen müssen daher umgehend abgeschafft und die historisch gewachsenen Orts- und Flurnamen wieder eingeführt werden. 

- Faschistische Relikte:  Mehr als 60 Jahre nach Ende des Faschismus findet man in Südtirol noch immer in fast jeder Gemeinde Relikte aus dieser Zeit. Das Siegesdenkmal in Bozen, das Mussolinirelief am Gerichtsplatz, die Beinhäuser und Alpini- Denkmäler sind einige Beispiele. Diese Relikte dürfen bis heute nicht einmal dokumentiert werden und können daher auch nicht als Mahnmale interpretiert werden. Sie erfüllen noch immer ihren propagandistischen Zweck und stellen eine Beleidigung für die Südtiroler dar. Die Entfernung dieser faschistischen Relikte, sowie umfassende Aufarbeitung der Geschichte ist längst fällig. Auch die Wiedergutmachung des faschistischen Unrechts, welches durch die Enteignung von privaten Grundstücken erfolgte, ist anzustreben.

- Italienisierung stoppen: Trotz Autonomie läuft Südtirol Gefahr, assimiliert und zu einer normalen italienischen Provinz zu werden. Besonders der Schule kommt die Aufgabe zu, den Kindern das Wissen über die eigene Geschichte und Tradition zu vermitteln. Die Kinder dürfen nicht in der „Siamo-in-Italia“- Mentalität erzogen werden. Ausländerkinder sollen nicht in italienische Schulen abgeschoben, sondern es soll ihnen die Eingliederung in die deutsche Sprachgemeinschaft ermöglicht werden.
Sportwettkämpfe vermitteln nicht nur Leistungen, sondern auch Emotionen. Die Südtiroler Athleten sollen nicht für den italienischen Staat antreten und die eigene Identität verleugnen müssen. Fahnen und Hymnen wecken Emotionen, die wir zur Stärkung unserer Identität nützen sollten. Langfristig sollen unsere Athleten für Südtirol oder ein Gesamttiroler Team antreten können.

- Gemeinsame Heimat Tirol: Nord-, Ost- und Südtirol bilden nicht nur eine geschichtliche, sondern auch eine kulturelle Einheit. Dieser Einheitsgedanke ist zu fördern, und die Landesteile sollen einander näher gebracht werden. Bereits heute ließen sich in vielen Bereichen der Wirtschaft, Politik und Kultur Gemeinsamkeiten nutzen. Konkurrenzdenken der einzelnen Landesteile sollte dem „Wir-Gefühl“ Platz machen. Als kleine Region in einem wachsenden Europa kann Tirol nur gemeinsam seine Interessen durchsetzen. 

- Urbanistik & Zersiedelung: Südtirol ist ein Land, in dem viel, manchmal auch zu viel gebaut wird. Vor allem die Landeshauptstadt Bozen wächst unaufhörlich und frisst sich in die begrenzte Kulturlandschaft. Das noch vorhandene bebaubare Land darf nicht zum Gegenstand von Bauspekulation werden, sondern muss mit Maß und Weitsicht verwaltet werden.

- Denkmal- & Ensembleschutz: Das architektonische Erbe unserer Vorfahren ist die Visitenkarte unseres Landes. Die Altstadtzentren, die Burganlagen, sowie die Zeugnisse bäuerlicher Wohn- und Wirtschaftskultur geben unserem Land ein unverwechselbares und einmaliges Gesicht. Dieses Erbe wird vielfach mit Füßen getreten. Jahrhunderte alte Bauwerke fallen zu oft der Bauwut zum Opfer. Mit ihnen verlieren die Ortschaften nicht nur ihren Charakter, sondern auch ihre Geschichte. Der Politik der Zerstörung muss Einhalt geboten, und unser architektonisches Erbe durch wirksame Denkmal- und Ensembleschutzmaßnahmen geschützt werden.

3. Umwelt

Eine intakte Umwelt ist unser wertvollstes Gut, sie bietet uns gesunden Lebensraum und ist das größte Kapital der Tourismuswirtschaft. Schutz und Erhalt von intakter Umwelt sind daher Grundlagen zukunftsorientierter Politik.

- Wasser, das Gold der Alpen: Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Geschenk. Sparsamer Umgang und schonende Quellfassungen sind eine Frage der Verantwortung. Wasser bedeutet in Südtirol auch Energie. Mit dem Strom unserer Kraftwerke erhalten wir saubere Energie, die unseren Bedarf ausreichend deckt. Nicht der Bau von neuen Großkraftwerken, sondern die Übertragung der bestehenden an das Land und deren optimale und gewässerschonende Nutzung muss Ziel der Landesenergiepolitik sein.

- Transitbelastung: Die Transitbelastung auf der Autobahn nimmt von Jahr zu Jahr zu und hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr zu verantworten ist. Es braucht schnelle und nachhaltige Entscheidungen, die zur Verlagerung des Schwerverkehrs von der Straße auf die Schiene führen. Vor allem aber braucht es ein gemeinsames Verkehrskonzept von Rosenheim bis Verona.

- Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel: Der Individualverkehr trägt maßgeblich zur Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung bei. Auf das eigene Auto verzichtet aber nur der, der auch Alternativen hat. Das öffentliche Verkehrswesen ist weiter auszubauen. Auch ein Gesamttiroler Verkehrskonzept mit schnellen und preisgünstigen Direktverbindungen ist notwendig.

- Alternative Energiequellen: Die Verwendung neuer und erneuerbarer Energiequellen ist voranzutreiben und gezielt zu fördern. Bereits heute ließe sich ein Großteil der CO2- Emissionen durch die Verwendung umweltfreundlicher Energiequellen vermeiden.

4. Bescheidenheit statt Größenwahn

Südtirol braucht keine großspurigen Prestigeobjekte, die mehr kosten als sie bringen. Unnötige Großprojekte wie BBT, Flugplatz oder Fahrsicherheitszentrum, sind abzulehnen. Protzbauten, die mit öffentlichen Geldern finanziert werden, sind keine Notwendigkeit, sondern Verschwendung. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler haben als Geldgeber ein Mitspracherecht, weshalb zukünftig mittels Volksabstimmung über Großprojekte abgestimmt werden soll.

5. Chancengleichheit zwischen Mann und Frau

Beide Geschlechter sind gleichberechtigt. Die Frauen sollen gemäß ihrer Stärke in allen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsgremien vertreten sein. Gleiche Arbeit ist gleich zu entlohnen, Diskriminierung, in welcher Form und in welchem Bereich auch immer, ist abzulehnen.

6. Jugend ist Zukunft

- Mitspracherecht: Die Jugend ist Träger der zukünftigen Gesellschaft und soll in die politischen Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Offene Jugendpolitik bedeutet daher auch Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen, denn die Jugend muss morgen mit den Entscheidungen leben, die heute getroffen werden.

- Bildung: Für einen guten Start ins Leben braucht es  gute Ausbildung. Sowohl schulische als auch berufliche Ausbildung sollen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Jugend gewährleisten. Bildung kostet Geld, deshalb sind Stipendien zu sichern, damit die Studierenden nicht in die Schuldenfalle getrieben werden.

- Auf eigenen Beinen stehen: Der Schritt ins eigenständige Leben ist mit finanziellen Kosten verbunden. Junge Menschen fangen in der Regel am untersten Ende der Gehaltsklassen an und sind auf Zuwendungen wie Mietzinsbeihilfen angewiesen. Das Jungunternehmertum ist zu fördern, mit neuen, innovativen Ideen wird die Wirtschaft von morgen geprägt.

7. Familie

Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft und verdient daher größtmögliche Förderung durch die öffentliche Hand. Es gilt Rahmenbedingungen zu schaffen, die Kinderwunsch und berufliche Weiterentwicklung ermöglichen. Zur Familie gehören auch die alten Menschen, die durch ihre harte Arbeit unsere Wohlstandsgesellschaft aufgebaut haben. Sie verdienen daher nicht nur unseren Respekt, sondern auch einen würdevollen Lebensabend in vertrauter Umgebung. Dieser ist durch Betreuungseinrichtungen und finanzielle wie fachlicher Unterstützung jener Familien zu fördern, welche die Betreuung zu Hause übernehmen.

8. Arbeit

Wer hart arbeitet, soll gerecht entlohnt werden. Zu viele Menschen verdienen in Südtirol aber zu wenig, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu decken. Auf die Sicherheit am Arbeitsplatz ist besonderes Augenmerk zu legen. Das Anwerben ausländischer „Billigarbeitskräfte“ wird sich langfristig auch für die Unternehmen negativ auswirken, da sie damit die heimische Wirtschaft schwächen und somit den Ast absägen, auf dem alle sitzen. Die Vernetzung der Arbeitsmärkte in ganz Tirol ist anzustreben, um auf das Angebot und die Leistung einheimischer Arbeitnehmer zurückzugreifen.

9. Starke Wirtschaft - starkes Land

Im italienischen Staatsgefüge sind die Südtiroler Unternehmer einem Bürokratiedschungel ausgesetzt, der kaum durchschaubar und zu kostspielig ist. Abbau bürokratischer Hindernisse, und Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden, sind zu verstärken. Die Förderung der Bergbauern, die mit harter Arbeit die Landschaft pflegen, ist zu sichern.

10. Gesundheit

Gesundheit ist mit Geld nicht zu bezahlen, doch wer krank wird, soll sich Genesung leisten können. Unnötige finanzielle Belastungen wie das Sanitätsticket sind abzuschaffen.

Gute medizinische Betreuung darf nicht eine Frage des Geldes sein, sondern gehört zu den Voraussetzungen verantwortungsvoller Gesundheitspolitik.

11. Europa der Vielfalt

Die Europäische Union ist heute noch immer die Gemeinschaft der Nationalstaaten und nicht der Völker und Regionen. Europa darf nicht ein Verbund starker Staaten uniforme Einheitsgesellschaft werden. Der Reichtum und die Zukunft Europas liegen in der Vielfalt der Völker, der Sprachen und Kulturen. Nur wenn deren Wert anerkannt, und die Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung betrachtet werden, können kleine Völker und Volksgruppen überleben.


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Kommentare (53)
1. 27-06-2008 17:26
 
südtirol?
wäre es nicht so, dass wenn man plötzlich wieder zu österreich gehören würde, dass dann die italienisch sprachige bevölkerung eine minderheit in österreich wäre...? 
sollte man sich nicht nach so vielen jahren endlich mit einer situation, die einem vielleicht nicht gefällt und auch nicht ordnungsgemäß zustande gekommen ist, abfinden können und seine energien, (unser steuer-)geld und zeit in die zukunft und das zusammenleben der verschiedenen menschen in südtirol stecken? wobei das, was mit südtirol passiert ist, sicher nicht das schlimmste war, das während des krieges -oder generell während kriegen- passiert (ist)!!!! man kann ja wirklich nicht sagen, dass es den "südtirolern" (altoatesini - nicht nur jene die hier geboren sind als es noch österreich war, sondern all jene die JETZT hier leben und geboren wurden als man schon zu italien gehörte) schlecht geht! im gegenteil! wo auf der welt geht es sonst jemanden so gut wie hier? 
aber vielleicht haben einige einfach keine zeit darüber nachzudenken, immerhin hängt im museion ein frosch den es zu bekämpfen gilt!
IP: 87.0.22.223
 
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2. 26-06-2008 06:40
 
südtirol?
Sg S-T F, 
habt Ihr Euch zufällig schon mal die S-T Bilanz genau und mit Fachwissesn angesehen? 
Ich glaube eher nicht, sonst würden einige Punkte Euer Programm wegfallen. 
Ich, als italienischsprachiger S-T.er der 3. Generation, kann nur lachen wenn ich mir vorstelle dass keiner von Eueren Wählern jemals das Wort Finanzwissenschaft gelesen hat, oder sich darüber informiert hat. 
S-T kann sicher nicht unabhängig werden, und das nicht weil ich es nicht will, sondern weil S-T es nicht kann, besonders wenn wir die Schwarzarbeit (Stichwort "Ausländer Arbeit") in den vielen S-T (Gastgewerbe)-Betrieben wegdenken würden.
IP: 82.54.107.48
 
karl/carlo
3. 25-06-2008 20:32
 
Super!!
Genau, und deshalb haben wir in Suedtirol eine so hohe Anzahl an Selbsmorde! Vielleicht wenn man kurz ausserhalb der eigenen 4 Waende schauen wuerde....
IP: 87.5.231.136
 
zufriedener Suedtiroler
4. 24-06-2008 14:13
 
Spruch des Tages
Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.
IP: 84.119.0.143
 
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5. 23-06-2008 10:16
 
Engstiernig
In einer Zeit wo man bestrebt ist die Grenzen abzuschaffen, gibt es noch Leute die so denken! Das ist Schade! Vielleicht sollte man wirklich die Augen aufmachen und auch Nachrichten von anderen Medien mal lesen/hoeren. Das was ich hier lese ist echt zum staunen, kriege Gaensehaut.
IP: 79.28.204.104
 
zufriedener Suedtiroler
6. 19-06-2008 17:59
 
Engstiernig
Grüße Anna! 
Stell Dir vor, Du bist stolze Besitzerin einer Mietwohnung, die direkt neben der Wohnung deiner Familie liegt. Der Eigentümer ist dein Nachbar, der bezüglich Vorschriften so gut wie nicht mit sich reden läßt. Nun angenommen, Du könntest einen Eigentümerwechsel zu Gunsten deiner Eltern erwirken, was würde sich für Dich ändern? 
 
MfG, Heinz
IP: 84.119.30.15
 
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7. 18-06-2008 15:44
 
Sehnsucht Südtirol
Obwohl ich noch nie in Südtirol war und Österreichischer Staatsbürger bin, habe ich starke gefühle für meine verlorene Heimat und besonders stark ist mein Wunsch \"der Einheit\" ! 
Meine Grossmutter war eine stolze Tochter Südtirols und ich bin heute stolz ein teil davon zusein. 
 
Mir ist es egal ob \"meine alte Heimat\" die Freiheit oder denn Anschluss an Österreich feiert; doch kümmert es mich sehr viel dass es unterdrückt wird. Ich möchte auch nicht behaupten dass es besser wäre \"in Österreich\" höchstens leichter und manchen wäre wohler.Ein Volk gehört Zusammen! 
 
Ich hätte zwar noch viel zu sagen aber diese Stelle mit meiner Meinung zu überfluten... ist falsch! 
 
Ich will nur erzählen: Wir haben dich nicht vergessen Südtirol, Euch nicht vergessen! 
 
ich Wünsche mir eure Freiheit, oder das was ihr euch so erhofft!
IP: 90.152.212.196
 
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8. 03-06-2008 11:50
 
Südtriol unsere Heimat muss geschützt we
Südtirol sollte ein eigener Staat werden. Unabhängig vom Druck der italienischen Politik könnten wir uns entfallten. Andere Kleinstaaten wie Luxemburg sind auch unabhängig und gehören zu den reichsten Staaten dieser Erde. Südtirol pumpt nur bares Geld in den Süden, damit sich die Politiker den Wanst vollschlagen können. FREIHEIT FÜR SÜDTIROL!!
IP: 88.36.199.130
 
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9. 22-05-2008 16:10
 
Südtriol unsere Heimat muss geschützt we
Ich verstehe beim besten Willen nicht, was ihr alle habt, ich meine, was ist so schlimm, bei Italien zu sein??? 
Und was würde sich schon groß ändern wenn wir zu Tirlo kämen??? 
Das wäre dann ja nur auf Papier, aber spüren würden wir das doch kaum, und ob jetzt irgendwo steht, wir gehören zu Tirol, ist das doch wirklich kein großer unterschied!!!
IP: 79.21.107.227
 
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10. 15-05-2008 14:49
 
Südtriol unsere Heimat muss geschützt we
Mir missn kämpfn, kämpfn um inso Lond zrugzikriagn!! Zusammen was zussammen gehört!!! I vomiss mein VATERLAND!!!
IP: 79.31.108.32
 
andy
11. 05-05-2008 11:26
 
Grüße Benni!
Was ist die Botschaft deines Beitrags? Zu sagen, wie dumm Rechtspopulisten sind, für die Du uns hältst? Glaubst Du wirklich, dein Stempel aufs Auge läßt einen deutlicher sehen? 
Um wirksam zu werden, mußt Du Einsicht in deine tiefgreifenden Auffassungen gewähren, zeigen, welches gute Wort warum tausend Schimpfwörter straft, und weshalb formale Mängel genau einem Menschenschlag zuzuordnen sind und diesen ausmachen. 
 
Das Problem betrifft die totale Normierung und Uniformierung und es ist nur zu verständlich, sich unangenehm zu fühlen, wenn der Nächste dort kämpft, wo man sich der ruhe wegen selbst unterworfen hat.
IP: 129.27.46.8
 
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12. 27-04-2008 23:56
 
Sturschädel trifft Sturschädel
Sturschädel trifft Sturschädel das kann nur Kopfweh für beide bedeuten. Das sollte sich die Südtiroler Freiheit mal überlegen. Oft hilft schon ein gutes Wort mehr als tausend Schimpfworte. Auch wenn es für euch Rechtspopulisten etwas seltsam klingt.  
Übrigens habe noch nie so viele Rechtschreibfehler in einem Forum gesehen und ich meine nicht die italienischen Einträge. Spricht nicht für eure Wähler.
IP: 79.14.130.135
 
Benni
13. 20-04-2008 00:24
 
Programm oder EU?
Mit und in der Europäischen Union läßt sich das löbliche Programm der STF nicht verwirklichen, denn: 
 
1.) die EU entmachtet das Volk und demontiert die rechtsstaatlichen Prinzipien, 
 
2.) die EU stellt homosexuelle Gemeinschaften der Ehe gleich, wodurch Ehe und Familie rechtlich ihrer Substanz beraubt und systematisch zerstört werden,  
 
3.) die EU schafft durch das Antidiskriminierungsgesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung ab, 
 
4.) die EU macht durch ihre legistische Vorherrschaft den heimischen Landschaftsschutz unmöglich (siehe z. B. Transit), 
 
5.) die EU finanziert mit Steuergeldern Abtreibungsprogramme und entzieht dem ungeborenen Menschen zumindest für einen Teil der Schwangerschaft jedes Recht, 
 
6.) die EU schränkt die Glaubens– und Gewissensfreiheit zu Ungunsten des Christentums ein (siehe Fall Prof. Rocco Buttiglione) 
 
7.) die EU macht im Fall eines neuen Weltkriegs auch Tirol zu einem unmittelbar betroffenen Teil. 
 
Wenn die EU für die Selbstbestimmung eines Landes oder Gebietes eintritt, dann nur in ihrem eigenen Interesse — nämlich um selbst noch stärkere Bestimmungsgewalt über dieses Gebiet zu gewinnen. Soll so etwa die Zukunft Tirols aussehen?
IP: 80.109.167.201
 
Georgos Egger
14. 17-04-2008 12:05
 
Programm oder EU?
Ein überschaubares Programm, das sich nicht in Phrasen und im Pallawatsch verliert, so soll es sein! 
Dennoch, mir wäre eine noch knappere Formulierung lieber (Zweck und Mittel). 
Z.B. 8. Arbeit: Einheimischer Arbeiter vor Gastarbeiter mit Hilfe der Süd-Tiroler Arbeitsstellenplattform. 
Oder 9. Wirtschaft: Förderung von Mittel-, Klein-, und Kleinstbetrieben durch den Landeswirtschaftskatalog und Landeswirtschaftsfond. 
Oder 10. Gesundheit: Gesundheitskostenreduzierung durch den Aufbau von Gemeindegartenapotheken und die Einrichtung der häuslichen Krankenbetreuung. 
Oder 11. Europa - streichen, da keine direkt verantwortbaren Maßnahmen gesetzt werden können.
IP: 129.27.124.200
 
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15. 17-04-2008 00:07
 
Programm
Ein überschaubares Programm, das sich nicht in Phrasen und im Pallawatsch verliert, so soll es sein! 
Dennoch, mir wäre eine noch knappere Formulierung lieber (Zweck und Mittel). 
Z.B. 8. Arbeit: Einheimischer Arbeiter vor Gastarbeiter mit Hilfe der Süd-Tiroler Arbeitsstellenplattform. 
Oder 9. Wirtschaft: Förderung von Mittel-, Klein-, und Kleinstbetrieben durch das Landeswirtschaftsgesetz und den Landeswirtschaftsfond. 
Oder 10. Gesundheit: Gesundheitskostenreduzierung durch den Aufbau von Gemeindegartenapotheken und die Einrichtung der häuslichen Krankenbetreuung. 
Oder 11. Europa - streichen, da keine direkt verantwortbare Maßnahmen gesetzt werden können.
IP: 129.27.44.217
 
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16. 20-03-2008 20:52
 
Programm
wenn berlpsconi wieder an die macht kommt wird er das geld von italien verschleudern und somit wird italien aus der eu ausgeschlossen dann kann prodi tun und lassen was er will das kann fuer suedtirol schwer wiegende konsequenzen haben das heist eine totale italianiesirung deshalb rufe ich hiermit alle suetiroler auf wer tirol wieder vereinigen will soll nicht zuhause sitzen und warten sondern mit herz seele gegen die italianisirung zu kaempfen. danke an eva klotz und sven knole.
IP: 87.9.104.140
 
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17. 17-03-2008 17:47
 
Junge Freiheit
Als Deutscher sehe ich es mit großer Freude, das sich die Südtiroler nicht aufgegeben haben und sich in der Südtiroler Freiheit organisieren. Auch die Jugendorganisation ist ein wichtiger Schritt. Übrigens, in Deutschland gibt es eine Zeitung gleichen Namens. Alles Gute und viel Glück.
IP: 89.59.169.32
 
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18. 14-03-2008 19:08
 
Junge Freiheit
Hallo. Ich werde auch künftig immer mal wieder ein Auge auf die Politik in Südtirol werfen. 
 
Gruß aus der Nähe von Stuttgart
IP: 91.18.255.88
 
Schwabe
19. 12-03-2008 21:25
 
Freiheit für Südtirol und Deutsche Staat
Freihiet Für Südtirol, aber für ein Nationale Südtirol, nicht für ein Südtirol wie der BRD oder Österreich, diese Staaten sind nicht FREI! 
Südtirol und ganze Europa braucht eine Großer Zuwanderungstopp Bewegung. 
 
Freundlichen Grüßen aus Chile, in Südamerika. 
 
Europäische Abstammung schützen!
IP: 200.2.119.115
 
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20. 01-02-2008 12:21
 
Kosowo - Tirol
Die EU fördert z.Z. die Unab -hängigkeit vom Kosowo, das sich von Serbien lösen will, die Abanier welche als billig Bergbauarbeiter (Stollen)in dieser Region ein -gewandert (massiv vor ca.70Jahren)sind.Wir hingegen sind ab 1918 von den Italiener besiedelt worden. 
Unser Ex Landeshauptmann Dr. Silvius 
Magniago hat uns mit viel Arbeit eine Legislative Provinz erkämpft. 
Ich denke das es Heute an der Zeit wäre eine Wiedervereinigung von Tirol 
zu verlangen, denn wir haben mehr Rechte. Mit der Heutigen Politik in Südtirol kann man leider nicht rechnen da die SVP sich mit Stalinisten u. Trotzkijsten verbündet, welche gegen Christentum, Papst und Kreuze in den öffentlichen Ämter- bzw. Schulklassen sind. 
Warum sucht man nicht ein Bündnis mit der Lega del Nord um einen Dritten Senator zuergattern ?
IP: 62.241.117.107
 
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21. 24-01-2008 20:25
 
Kosowo - Tirol
Der Kampf ist gut, und muß weitergehen. Südtirol hat sich 1918 nicht durch Selbstbestimmung zu Italien bekannt, sondern durch Amerikanische Politik. 
Der Schmerz dieser Trennung von damals ist, fast 100 Jahre später, nicht leiser geworden. Die Heilung ist längst überfällig.  
Die Unterstützung aus Österreich ist da. Alle die Geschichte kennen und verstehen sind auf Tirols Seite. Wir brauchen nur den Aufschrei. Den Internationalen Eklat. Die definittive Vorderung von Italien freigegeben zu werden.  
Auf ein baldiges glückliches Zusammensein! Südtirol bleibt deutsch!
IP: 212.17.84.93
 
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22. 01-01-2008 12:50
 
ing.
südtirol ist ein deutschsprachiger raum,also nicht italienisch und daher sollten sie auch selbst entscheiden können wohin ihr sauer verd. geld hin soll!vor allem nicht an schmarotzer,die nicht arbeiten wollen und nur kassieren wie polit...er oder perlus...macht euch doch endlich frei!!!
IP: 91.141.103.117
 
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23. 19-12-2007 20:01
 
Bis zum lätzten Atemzug
Wen nicht Heute wan dann.Morgen wird der tag sein am den es zu spät ist.Der Tag wird aber kommen wo wier wieder vereint sein werden.Ich spreche nicht nur für mich wen ich sage das ist unser aller Traum.Ein freies Land und die zugehörigkeit unseres faterlandes Östereich.Und seies der letzte Atemzug!! (Ein Verbrechen wehrt nicht ewig!!) es leben unsere Kameraden die ihr Leben lassen mussten und mit ihnen unser Heiliges Land TIROL!
IP: 87.9.108.235
 
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24. 18-12-2007 17:59
 
Bis zum lätzten Atemzug
Sehr geehrte Parteifreunde der Süd-Tiroler Freiheit, ich wünsche euch das Beste im "Kampfe" gegen die italienischen Besatzer und bin stolz euch mit unterstützen zu dürfen. 
EIN TIROL VON KUFSTEIN BIS SALURN!!!
IP: 84.18.130.64
 
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25. 17-12-2007 19:48
 
Bis zum lätzten Atemzug
Ich sehe mit großem Wohlwollen, dass sich Tirol nicht in die Knie zwingen lässt! Lasst euch nicht entmutigen, kämpft weiter für ein freies, für ein einiges Tirol! 
 
Ich bin erleichtert, dass es auch Kräfte wie die "Süd-Tiroler Freiheit" gibt, kämpft weiter für die Freiheit eures Vaterlandes! 
 
 
Freiheit für Deutsch-Süd-Tirol! 
 
 
Gruß aus Wien!
IP: 86.32.117.117
 
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26. 14-12-2007 18:25
 
Verfassung
Frau oder Herr giorgda ,ich habe inen schon eine e-mail geschickt ich wollte nur noch klar stellen wen sie schon auf so eine Seite gehen dan sollten sie schon nur aus Höflichkeit nicht italienisch reden, Den mein Komentar haben Sie ja anscheinend vestanden.
IP: 87.14.108.203
 
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27. 12-12-2007 14:47
 
Verfassung der Republik Italien (Automie
Laut der Verfassung Art.1) Italien ist eine demokratische,auf die Arbeit gegründete Republik. 
Die oberste Staatsgewalt gehört dem (Volke!!),das sie in den Formen und innerhalb der Grenzen der Verfassung ausübt. (Also warum solten wier keine Selbstbestimung bekommen??)
IP: 87.5.109.34
 
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28. 09-12-2007 11:03
 
Verfassung der Republik Italien (Automie
sterminiamo gli italiani altoatesini.. continuate così xD 
 
siamo in Europa i confini non esistono più.. 
 
finitela con queste politiche neonaziste
IP: 87.15.108.178
 
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29. 25-11-2007 18:48
 
Immer für euch da
Wen ihr hilfe braucht könnt ihr euch nur melden
IP: 87.9.108.1
 
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30. 24-11-2007 16:31
 
Freiheit
Ich möchte euch viele schöne Grüsse aus Osttirol schicken. Euer Parteiprogramm gefällt mir sehr. 
 
Freiheit für Südtirol! 
Gemeinsam sind wir Stark!
IP: 62.47.200.244
 
Benedikt Kinzl
31. 23-11-2007 13:31
 
TIROLER FÜR TIROL !!!!!!!!
Der ANDREAS HOFER als SÜDTIROLER hat für TIROL gekämpft.Jetzt müssen die 
NORD und OSTTIROLER für ein wiedervereinigtes TIROL kämpfen. 
In der heutigen Zeit im Herzen von EUROPA so ein Unrecht zu dulden ist falsch.Die Muttersprache der Südtiroler ist DEUTSCH nicht italienisch.Was soll das???? 
Da Hofer tat kämpfen,UND WIA!!!!!!!! 
 
Schöne Grüsse aus NORDTIROL!
IP: 213.162.66.193
 
Andreas
32. 06-11-2007 21:34
 
Fantapolitica
Beh...che dire... molti dei propositi che quì esprimete sono validi e degni di lode. 
Chissà come andrà a finire: anche se non mi ci impegnerei,l'idea di passare all'Austria non è così male. 
E' come andare a fare un viaggio, solo che ora non sei tu che ti muovi attraverso dei confini, sono i confini che si spostano. 
 
Io però vi avviso di non dare troppe cose per scontate...personalmente conosco più italiani che tedeschi favorevoli alla Wiedervereinigung. Non so quanto possa essere un buon segno per voi!!
IP: 87.14.106.237
 
Burggraefler
33. 20-10-2007 23:28
 
FREIHEIT !
Ich sende euch liebe grüße aus Nordtirol und wünsche euch viel Erfolg beim Erreichen eurer Ziele, obwohl diese sich von den Zielen der Union nicht wesentlich unterscheiden. Ich würde mir allerdings schon eine etwas härtere Gangart wünschen um das Ziel zu erreichen, da wir uns sonst die nächsten Jahre nicht viel nach vorne bewegen werden. Wir sollten uns wieder verstärkt für eine Vereinigung von Süd und Nord einsetzen. Schlieslich sind wir ja ein Volk. In diesem Sinne verbleibe ich mit "DEM LAND TIROL DIE TREUE", mit kameradschaftlichen Grüssen