Programmatische Grundzüge
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Programmatische Grundzüge
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Wir richten unser Wirken nach den Grundsätzen der Menschenrechte aus. Unsere Entscheidungen sollen den Vorgaben von Recht und Gerechtigkeit folgen. Schwerpunkte sind:

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1. Selbstbestimmung

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist in Artikel 1 der Menschenrechtspakte verankert und somit Ausdruck der Freiheit, den ein Volk beanspruchen kann. Die Teilung Tirols und die damit verbundene Annexion Südtirols durch Italien erfolgten gegen die Prinzipien der Vernunft und Rechtschaffenheit, vor allem aber gegen den Willen des Volkes. Seit jener Zeit hat Südtirol immer wieder um seine Existenz bangen müssen und kann sich auch heute noch nicht der Bewahrung der sprachlich- kulturellen Identität sicher sein. Als Minderheit in einem fremden Staat kann auch die Autonomie unser Volk nicht dauerhaft vor Assimilierung und gezielter Italienisierung bewahren. Die Durchführung der Volksabstimmung über die politische Zukunft Südtirols ist daher das einzig gerechte Mittel zur Lösung des Südtirolproblems. 

2. Heimat

- Recht auf die Muttersprache: Die Muttersprache ist das wichtigste Element der kulturellen Identität, das Recht auf deren Gebrauch daher unverzichtbar. Allzu oft wird man in Südtirol mit einer Staatsmacht konfrontiert, die nicht deutsch sprechen kann oder will. Die Bestimmungen des Autonomiestatutes sind jedoch eindeutig. Strengere Kontrollen der Sprachkenntnisse bei Vergabe öffentlicher Posten und restriktive Maßnahmen und Sanktionen bei Missachtung dieses Rechtes sind daher dringend nötig. Das Recht auf Gebrauch der Muttersprache ist keine Provokation, sondern muss Selbstverständlichkeit sein. Dasselbe Recht muss auch für die ladinische Volksgruppe gelten.

- Toponomastik: In Südtirol sind noch immer allein die größtenteils erfundenen pseudoitalienischen Ortsnamen amtlich gültig, welche zum Zwecke der Italienisierung eingeführt wurden. Durch diesen Frevel wird nicht nur die geschichtsfälschende Absicht des Faschismus fortgeführt, sondern die nachkommenden Generationen auch ihres historischen Erbes beraubt. Dieser unwürdige Zustand ist weder kulturell noch politisch vertretbar und widerspricht auch internationalen Empfehlungen, die sich für die alleinige Verwendung der historischen Namen aussprechen. Die erfundenen Falschnamen müssen daher umgehend abgeschafft und die historisch gewachsenen Orts- und Flurnamen wieder eingeführt werden. 

- Faschistische Relikte:  Mehr als 60 Jahre nach Ende des Faschismus findet man in Südtirol noch immer in fast jeder Gemeinde Relikte aus dieser Zeit. Das Siegesdenkmal in Bozen, das Mussolinirelief am Gerichtsplatz, die Beinhäuser und Alpini- Denkmäler sind einige Beispiele. Diese Relikte dürfen bis heute nicht einmal dokumentiert werden und können daher auch nicht als Mahnmale interpretiert werden. Sie erfüllen noch immer ihren propagandistischen Zweck und stellen eine Beleidigung für die Südtiroler dar. Die Entfernung dieser faschistischen Relikte, sowie umfassende Aufarbeitung der Geschichte ist längst fällig. Auch die Wiedergutmachung des faschistischen Unrechts, welches durch die Enteignung von privaten Grundstücken erfolgte, ist anzustreben.

- Italienisierung stoppen: Trotz Autonomie läuft Südtirol Gefahr, assimiliert und zu einer normalen italienischen Provinz zu werden. Besonders der Schule kommt die Aufgabe zu, den Kindern das Wissen über die eigene Geschichte und Tradition zu vermitteln. Die Kinder dürfen nicht in der „Siamo-in-Italia“- Mentalität erzogen werden. Ausländerkinder sollen nicht in italienische Schulen abgeschoben, sondern es soll ihnen die Eingliederung in die deutsche Sprachgemeinschaft ermöglicht werden.
Sportwettkämpfe vermitteln nicht nur Leistungen, sondern auch Emotionen. Die Südtiroler Athleten sollen nicht für den italienischen Staat antreten und die eigene Identität verleugnen müssen. Fahnen und Hymnen wecken Emotionen, die wir zur Stärkung unserer Identität nützen sollten. Langfristig sollen unsere Athleten für Südtirol oder ein Gesamttiroler Team antreten können.

- Gemeinsame Heimat Tirol: Nord-, Ost- und Südtirol bilden nicht nur eine geschichtliche, sondern auch eine kulturelle Einheit. Dieser Einheitsgedanke ist zu fördern, und die Landesteile sollen einander näher gebracht werden. Bereits heute ließen sich in vielen Bereichen der Wirtschaft, Politik und Kultur Gemeinsamkeiten nutzen. Konkurrenzdenken der einzelnen Landesteile sollte dem „Wir-Gefühl“ Platz machen. Als kleine Region in einem wachsenden Europa kann Tirol nur gemeinsam seine Interessen durchsetzen. 

- Urbanistik & Zersiedelung: Südtirol ist ein Land, in dem viel, manchmal auch zu viel gebaut wird. Vor allem die Landeshauptstadt Bozen wächst unaufhörlich und frisst sich in die begrenzte Kulturlandschaft. Das noch vorhandene bebaubare Land darf nicht zum Gegenstand von Bauspekulation werden, sondern muss mit Maß und Weitsicht verwaltet werden.

- Denkmal- & Ensembleschutz: Das architektonische Erbe unserer Vorfahren ist die Visitenkarte unseres Landes. Die Altstadtzentren, die Burganlagen, sowie die Zeugnisse bäuerlicher Wohn- und Wirtschaftskultur geben unserem Land ein unverwechselbares und einmaliges Gesicht. Dieses Erbe wird vielfach mit Füßen getreten. Jahrhunderte alte Bauwerke fallen zu oft der Bauwut zum Opfer. Mit ihnen verlieren die Ortschaften nicht nur ihren Charakter, sondern auch ihre Geschichte. Der Politik der Zerstörung muss Einhalt geboten, und unser architektonisches Erbe durch wirksame Denkmal- und Ensembleschutzmaßnahmen geschützt werden.

3. Umwelt

Eine intakte Umwelt ist unser wertvollstes Gut, sie bietet uns gesunden Lebensraum und ist das größte Kapital der Tourismuswirtschaft. Schutz und Erhalt von intakter Umwelt sind daher Grundlagen zukunftsorientierter Politik.

- Wasser, das Gold der Alpen: Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Geschenk. Sparsamer Umgang und schonende Quellfassungen sind eine Frage der Verantwortung. Wasser bedeutet in Südtirol auch Energie. Mit dem Strom unserer Kraftwerke erhalten wir saubere Energie, die unseren Bedarf ausreichend deckt. Nicht der Bau von neuen Großkraftwerken, sondern die Übertragung der bestehenden an das Land und deren optimale und gewässerschonende Nutzung muss Ziel der Landesenergiepolitik sein.

- Transitbelastung: Die Transitbelastung auf der Autobahn nimmt von Jahr zu Jahr zu und hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr zu verantworten ist. Es braucht schnelle und nachhaltige Entscheidungen, die zur Verlagerung des Schwerverkehrs von der Straße auf die Schiene führen. Vor allem aber braucht es ein gemeinsames Verkehrskonzept von Rosenheim bis Verona.

- Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel: Der Individualverkehr trägt maßgeblich zur Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung bei. Auf das eigene Auto verzichtet aber nur der, der auch Alternativen hat. Das öffentliche Verkehrswesen ist weiter auszubauen. Auch ein Gesamttiroler Verkehrskonzept mit schnellen und preisgünstigen Direktverbindungen ist notwendig.

- Alternative Energiequellen: Die Verwendung neuer und erneuerbarer Energiequellen ist voranzutreiben und gezielt zu fördern. Bereits heute ließe sich ein Großteil der CO2- Emissionen durch die Verwendung umweltfreundlicher Energiequellen vermeiden.

4. Bescheidenheit statt Größenwahn

Südtirol braucht keine großspurigen Prestigeobjekte, die mehr kosten als sie bringen. Unnötige Großprojekte wie BBT, Flugplatz oder Fahrsicherheitszentrum, sind abzulehnen. Protzbauten, die mit öffentlichen Geldern finanziert werden, sind keine Notwendigkeit, sondern Verschwendung. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler haben als Geldgeber ein Mitspracherecht, weshalb zukünftig mittels Volksabstimmung über Großprojekte abgestimmt werden soll.

5. Chancengleichheit zwischen Mann und Frau

Beide Geschlechter sind gleichberechtigt. Die Frauen sollen gemäß ihrer Stärke in allen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsgremien vertreten sein. Gleiche Arbeit ist gleich zu entlohnen, Diskriminierung, in welcher Form und in welchem Bereich auch immer, ist abzulehnen.

6. Jugend ist Zukunft

- Mitspracherecht: Die Jugend ist Träger der zukünftigen Gesellschaft und soll in die politischen Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Offene Jugendpolitik bedeutet daher auch Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen, denn die Jugend muss morgen mit den Entscheidungen leben, die heute getroffen werden.

- Bildung: Für einen guten Start ins Leben braucht es  gute Ausbildung. Sowohl schulische als auch berufliche Ausbildung sollen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Jugend gewährleisten. Bildung kostet Geld, deshalb sind Stipendien zu sichern, damit die Studierenden nicht in die Schuldenfalle getrieben werden.

- Auf eigenen Beinen stehen: Der Schritt ins eigenständige Leben ist mit finanziellen Kosten verbunden. Junge Menschen fangen in der Regel am untersten Ende der Gehaltsklassen an und sind auf Zuwendungen wie Mietzinsbeihilfen angewiesen. Das Jungunternehmertum ist zu fördern, mit neuen, innovativen Ideen wird die Wirtschaft von morgen geprägt.

7. Familie

Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft und verdient daher größtmögliche Förderung durch die öffentliche Hand. Es gilt Rahmenbedingungen zu schaffen, die Kinderwunsch und berufliche Weiterentwicklung ermöglichen. Zur Familie gehören auch die alten Menschen, die durch ihre harte Arbeit unsere Wohlstandsgesellschaft aufgebaut haben. Sie verdienen daher nicht nur unseren Respekt, sondern auch einen würdevollen Lebensabend in vertrauter Umgebung. Dieser ist durch Betreuungseinrichtungen und finanzielle wie fachlicher Unterstützung jener Familien zu fördern, welche die Betreuung zu Hause übernehmen.

8. Arbeit

Wer hart arbeitet, soll gerecht entlohnt werden. Zu viele Menschen verdienen in Südtirol aber zu wenig, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu decken. Auf die Sicherheit am Arbeitsplatz ist besonderes Augenmerk zu legen. Das Anwerben ausländischer „Billigarbeitskräfte“ wird sich langfristig auch für die Unternehmen negativ auswirken, da sie damit die heimische Wirtschaft schwächen und somit den Ast absägen, auf dem alle sitzen. Die Vernetzung der Arbeitsmärkte in ganz Tirol ist anzustreben, um auf das Angebot und die Leistung einheimischer Arbeitnehmer zurückzugreifen.

9. Starke Wirtschaft - starkes Land

Im italienischen Staatsgefüge sind die Südtiroler Unternehmer einem Bürokratiedschungel ausgesetzt, der kaum durchschaubar und zu kostspielig ist. Abbau bürokratischer Hindernisse, und Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden, sind zu verstärken. Die Förderung der Bergbauern, die mit harter Arbeit die Landschaft pflegen, ist zu sichern.

10. Gesundheit

Gesundheit ist mit Geld nicht zu bezahlen, doch wer krank wird, soll sich Genesung leisten können. Unnötige finanzielle Belastungen wie das Sanitätsticket sind abzuschaffen.

Gute medizinische Betreuung darf nicht eine Frage des Geldes sein, sondern gehört zu den Voraussetzungen verantwortungsvoller Gesundheitspolitik.

11. Europa der Vielfalt

Die Europäische Union ist heute noch immer die Gemeinschaft der Nationalstaaten und nicht der Völker und Regionen. Europa darf nicht ein Verbund starker Staaten uniforme Einheitsgesellschaft werden. Der Reichtum und die Zukunft Europas liegen in der Vielfalt der Völker, der Sprachen und Kulturen. Nur wenn deren Wert anerkannt, und die Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung betrachtet werden, können kleine Völker und Volksgruppen überleben.


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Kommentare (104)
1. 09-02-2010 10:40
 
Unterstützung aus Bayern
Liebe Südtiroler, 
 
es ist höchste Zeit die Unterdrückung Südtirols durch Italien zu beenden! Darum stehe ich voll hinter der Bewegung, denn Südtirol ist nicht Italien und darf nie Italien werden! 
 
Ich komme aus Bayern und bin Mitglied der Bayernpartei. Denn in Bayern gibt es die gleichen Probleme, denn BAYERN IST NICHT DEUTSCHLAND! Die Zentralisierung nimmt immer mehr zu, unsere Kultur und unsere Identität geht verloren und wird durch Preußen- und Ossitum verdrängt und zerstört. Bayern ist nur noch der Zahlmeister in Deutschland. 
 
Darum müssen wir gemeinsam an einem Strick ziehen, es ist Zeit daß jetzt alle Baiern zusammenhalten! Anmerkung: der bairische Stamm erstreckt sich bekanntlich über ein großes Gebiet (Bayern, Österreich und Südtirol), das durch sinnlose Grenzen getrennt sind. 
 
Nach meiner Meinung sollte die Zukunft folgendermaßen ausschauen: 
- Loslösung Südtirols von Italien 
- Anschluß Südtirols an Österreich 
- neues österreichisches Bundesland: Südtirol (mit Osttirol) > Beibehaltung von Süd- und Nordtirol als zwei Bundesländer wegen gewachsener Verwaltung und Vermeidung von Zentralisierung 
- Loslösung Bayerns von Deutschland und Gründung einer unabhängigen Republik Bayern 
- Aufbau der beiden Staaten Österreich (mit Südtirol) und Bayern nach dem Subsidiaritätsprinzip 
- enge Zusammenarbeit beider Staaten (A und BY) in allen Bereichen (Kultur, Wirtschaft usw.) 
- Aufbau einer gemeinsamen bairischen Hochsprache mit regionalen Varietäten und Einführung als Amtssprache (das hat nichts mit Dialekt zu tun, vielmehr mit Austriazismen usw.) 
 
Länger dürfen wir nicht mehr warten, wir müssen die Probleme jetzt anpacken! 
 
Mit weiß-blauem Gruß 
 
Christian 
 
www.freiheit-fuer-bayern.de
 
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2. 05-12-2009 22:15
 
Wems wurscht ist....
... der soll sich aus der Diskussion heraushalten: Ob ich in der Rep.Italien, der Rep.Österreich oder sonstwo wohne - hauptsache auch dem (kleinen) Mann gehts gut. Das klappt auch, wenn Süd-Tirol nicht mehr zur Rep.Italien gehört. Warum also solche super-negativen Ausbrüche wie "ewig Gestrige" etc., das hat keinen Sinn. Meine Meinung: erst mal raus aus Italien und rein in die Selbständigkeit (Bsp.: Letzebuerg/Luxemburg, Liechtenstein). Dazu sind weniger Instanzen zu berücksichtigen - also erleichtert das Ganze. Alles weitere erst in einer zweiten Phase (Was zusammengehört, wächst zusammen). Elementarster Erfolgsparameter: qualitativ hochwertige Multiplikatoren in ausreichender Anzahl finden. Mit dem klaren Auftritt (transortierte Ideale) und was dann alles besser wird (transportierte Vorteile) habt ihr die Chance zum Sieg. Immer ein gutes Bauchgefühl und Ehrlichkeit - damit erreicht ihr die Leute. Wie es vor 20 Jahren in der DDR passierte. Ladet diese Leute zu Euren Veranstaltungen ein !!!
 
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3. 05-11-2009 08:14
 
Italien, Österreich oder doch am liebste
Dieses ewige Hin und Her an Meinungen, ob in Nord-, Süd- oder Osttirol, ob in Italien oder Österreich kann ich nun schön mein ganzes Leben lang verfolgen. 
Dabei wäre es vielleicht schon einmal ein Anfang seine eigene Einstellung entsprechend zu wählen. Das ach so böse EU Monster bietet uns schließlich auch Möglichkeiten und nicht nur Hindernisse. 
Einer meiner Vorgänger hier, hatte doch glatt die Frechheit die Teilung Tirols mit der damaligen Teilung Deutschlands zu vergleichen. Ich persönlich empfinde das als bodenlose Frechheit. Es handelt sich bei unseren Staaten Italien und Österreich um keine sozialistischen Diktaturen, wo Menschenrechte und Freiheit kein Gewicht haben. Wir Tiroler können vieles autonom entscheiden. Es wäre nur an der Zeit dies auch zu tun. Aber sein wir doch ehrlich zueinander: die Engstirnigkeit und Kurzsicht ist auch ein Teil Tirols, genau so wie das ewige Gerede über gewisse Themen ohne diese jemals in die Tat umzusetzen. 
Ich bin stolz auf Tirol, aber auch Stolz auf Österreich. Ich bin stolz auf ein vereintes Europa und stolz darauf, dass Grenzen lediglich noch auf Landkarten und in manchen Köpfen existieren.
 
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4. 01-08-2009 06:50
 
Italien, Österreich oder doch am liebste
Es ist schon erstaunlich wieviel ewig gestrige es noch gibt. Seid stolz auf Euer Land, was Ihr erreicht habt ist unglaublich. Was wollt Ihr noch mehr. 
Jeder Südtiroler sollte mal ins Elsass fahren, dann hättet Ihr wirklich Alpträume.
 
Jean Bacher
5. 20-07-2009 21:08
 
Probleme
Hasch recht, Angelika! Na, koan Anschluß an Österreich, aber Kampf um Freiheit, dös muaß immer sein, sunscht isch sie verlorn. Es gibt aber koa politische Freiheit ohne horizontale und vertikale Gewaltentrennung, ohne Subsidiaritätsprinzip, ohne soziale Solidarität und ohne demokratisches Prinzip, und dös alles schafft der zentralistische EU–Monster– und Bürokratnstaat ab. Die EU und die Freiheit sein gegneinander; und wia der Professor Schachtschneider richtig gsagt hat, isch die EU in Wirklichkeit koa Friednsprojekt, sundern a Ausbeutungsprojekt. Deshalb kann Südtirol lei durch a Los-von-Rom frei weardn, aber a lei, wenns dann die Freiheit bewahrt und sie nit an den EU–Hörigenstaat Österreich verliert, der sei Freiheit verspielt hat und wo 70 % der Leut scho gmerkt hobn, daß der Staat des meischte von seiner Souveränitat verlorn hat und damit a s Volk die Souveränität verlorn hat. Die Freiheit isch deshalb weitgehend dahin in Österreich, und beim österreichischen Adler könnens die Kettn an die Pratzn wieder zsammschmiedn. Wenn aber inser roater Adler frei sein soll, dann miaß ma eppas dazua tian.
 
Jörg
6. 25-06-2009 16:53
 
Südtirol IST Italien
Sehr geehrte Patriotinnen und Patrioten, 
ich finde es wirklich suspekt, dass ein ziemlich großer Teil der Bevölkerung tatsächlich der Ansicht ist, dass Südtirol in geraume Zeit an Österreich angeschlossen werde. De facto gehört Südtirol zu Italien. Kontinuierlich ertönen Protestgesänge nach Rom, während mit Wien geliebäugelt wird. Ich gehöre sicherlich nicht zu den Anhängern Berlusconis, verstehen Sie mich da bitte nicht falsch, doch ich finde es einfach realitätsfremd, wenn so manche Bürgerinnen und Bürger von einem baldigen Anschluss sprechen. Klarerweise bin ich ein Laie, doch wann genau forderte Österreich das letzte Mal eine Angliederung Südtirols? Ich finde es falsch, in der Vergangenheit zu leben, sich Illusionen über längst ad acta gelegte Angelegenheiten zu machen. Selbstverständlich ist es notwendig, dass sich die werten Politikerinnen und Politiker für die Rechte der Südtirolerinnen und Südtiroler stark machen, selbstverständlich ist es notwendig, dass für die Einhaltung der im Autonomiestatut festgelegten Punkte gekämpft wird. Dennoch ändert dies nichts daran, dass die Süd-Tiroler Freiheit und deren Gleichgesinnte in einer Wahnvorstellung ausharren, während es zahlreiche Probleme gibt, um die man sich kümmern sollte. Menschen werden aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion diskriminiert, auch in unserem Land. Familien stehen am Rande Ihrer Existenz, leiden Not, auch in unserem Land. Und neben diesen und weiteren Problemen gibt es noch zahlreiche Probleme auf globaler Basis, die uns ALLE etwas angehen. Der Welthunger; jede 3. Sekunde stirbt ein Mensch an Unterernährung, jede dritte Sekunde. Die Weltwirtschaftskrise. Kriege. Analphabetismus. Und das alles geschieht während die Mehrheit der Südtirolerinnen und Südtiroler gutgefüllte Speisekammern betreten darf, das Privileg genießt mehrsprachig aufzuwachsen und eine Schulbildung zu erhalten, über ein gutfunktionierendes Gesundheitswesen verfügt, ein Haus über dem Kopf hat und sich individuell entfalten kann. Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Recht auf Entlohnung für unsere Arbeit, das Recht auf bezahlten Urlaub, ect. Darüber sollte man nachdenken, bevor man sich über längst verstaubte Geschichten brüskiert, dafür sollte man dankbar sein. In diesem Sinne: "Grazie".
 
Angelika
7. 20-06-2009 00:45
 
Südtirol IST Italien
Liebe Südtiroler und 
Süd-Tiroler, 
 
als Österreicher betrachte ich diese ganze Diskussion natürlich mit besonderem Interesse, auch wenn es mir ziemlich beschämend aufstösst dass hier ziemlich viele Landsleute ziemlich wirres Zeug schreiben. 
 
Grundsätzlich glaube ich gerne dass die Mehrheit sich nicht "richtig" als Italiener versteht, allerdings glaubt ich im Leben nicht dass nur ein Viertel bei einer Volksabstimmung für Österreich stimmen würde. Bei fast jedem Gespräch mit einem ST Bürger, kommt früher oder später ein spöttisch-verächtlicher Kommentar zu unserem Land, wobei ich das nicht so wirklich als Beleidigung empfinde. Es zeigt mir bloss deutlich wie weit wir schon auseinander gedriftet sind. 
 
Fazit: Ihr seid halt einfach deutschprachige Italiener! Eure Sportler singen mit Inbrunst die Hymmne mit, schwenken die Trikolore, die Leute aus Nova Levante oder Bressanone, auch wenn sie zuhause nicht gerne Italienisch sprechen werden wie von Geisterhand umgepolt sobald sie Innsbrucker Boden betreten! 
 
Klar mag es Ausnahmen geben, ich habe bloss noch selten welche getroffen.  
 
Südtirol ist ein kulturell sehr komplexer Raum, Realitäten überlagern sich, viele Aussagen sind wahr, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht zusammenpassen: 
 
Italien hat Südtirol moralisch nicht rechtmässig erhalten, die Grenze am Brenner wurde zu Unrecht gezogen. 
 
Es ist dramatisch dass dieses Land damit historisch davongekommen ist, wie es immer mit allem davon kommt. (irgendwie erinnert mich das an ein nördliches Nachbarland von Italien :-) ) 
 
Die Südtiroler - zumindest die Vorfahren der heutigen Bürger - haben eine harte Zeit erlebt und viel gelitten. 
 
Heute sind die meisten aber loyale Bürger Italiens, manche ganz offen, manche hinter vorgehaltener Hand. Eine Minderheit eben nicht und die fühlen sich veraten. 
 
Eine Volksabstimmung wäre für einige - ich behaupte für die meisten - eine Katastrophe, denn dann müsste man ja (grün-weiss-rote) Farbe bekennen und könnte sich danach nicht mehr so geschickt zwischen Wien und Rom durchschlängeln. Eine Abfuhr an Österreich würde mittelfristig auch ein Aufgeben der Schutzmachtstellung bedeuten, denn wofür sollte man es sich in Wien mit einem befreundeten und beliebten Nachbarland verderben? Wegen dessen Bevölkerung die sich immer mehr als Italiener sieht?? 
 
Österreich hat Südtirol gar nicht mehr verdient, zu oft hatte es "nicht den Arsch in der Hose" wirklich ernsthaft dafür einzutreten. 
 
Wir bekämen dann auch eine italienische Minderheit im Land, ob das den Lokalkaisern gefallen würde??? 
 
 
Würden die meisten Südtiroler wirklich eine Rückkehr zu Österreich wollen oder auch eine Selbstbestimmung, dann käme sie auch. Sie käme nicht über Nacht aber sie wäre nicht aufzuhalten denn in der heutigen Zeit könnte sich Italien nie und nimmer gegen eine friedliche und ernstgemeinte Abspaltungsbewegung die von der Mehrheit unterstützt wird wehren. 
 
Aber Italienfreunde, keine Sorge: Das wird nicht geschehen, denn: "Es geaht ins doch so guat". 
 
Und doch: Es ist halt auch möglich Tiroler zu sein und auch Italiener, wie auch Tiroler und Österreicher, oder Österreicher und Deutsch. 
 
.. oder eben Europäer. 
 
Fazit: Ihr habt es selber in der Hand!! Tretet doch endlich bitte für eure wirkliche Haltung ein und steht zu eurer Entscheidung! 
 
Viva Europa
 
Mario
8. 29-05-2009 14:58
 
Südtirol IST Italien
Liebe Südtiroler und Südtirolerinnen, 
 
Die Zeit ist gekommen! Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, dass Südtirol zu Österreich zurück kehrt! Die Mehrheit Südtirols verlangt nach einer Wiedervereiniogung zum Vaterland Österreich! Also tuts euch zusammen und demonstrierts friedlich für euer Recht! Ganz Österreich steht hinter euch und freut sich auf eure heimkehr! 
 
Schöne grüße aus dem Nachbarbundesland Salzburg, 
Für ein vereintes TIROL!
 
Ein südtiroler Freund aus Salz
9. 24-05-2009 16:07
 
Südtirol IST Italien
Ich finde es unerträglich, daß nach 90 Jahren das schöne Südtirol immer noch von Österreich getrennt ist. Obwohl laut der Zeitung "DIE NEUE AM SONNTAG" vom 12. November 2006 die Mehrheit der Südtiroler eine Wiedervereinigung mit Österreich wünscht. In diesem Artikel wird eine Wiedervereinigung nach deutschem Vorbild gefordert. Die Menschen sollten daher endlich auf die Straße gehen und friedlich für eine Rückkehr zu Österreich demonstrieren! 
Die friedliche Revolution 1989 in der DDR für eine Wiedervereinigung mit Deutschland hatte ja auch den ersehnten Erfolg!!!
 
Peter aus Innsbruck
10. 21-05-2009 08:55
 
Volkabstimmung
Eigentlich suchte ich geografische Informationen über Südtiol, als ich über diese Diskussionen über eine Volksabstimmung und die Zukunft Südtirols suchte. Schade ist nur, dass die Medien in Österreich so gut wie nichts drüber berichten.  
 
Ich wäre gespannt, was eine Volksabstimmung ergeben würde. Umfragen sind immer mit Vorsicht zu genießen, denn dort kann man sich die Antwortenden relativ leicht aussuchen. Bei Volksabstimmungen weiß, im Gegensatz zu Umfragen, jeder von der Volksabstimmung im Vorhinein und wer seine Stimme abgeben will, der gibt sie ab.  
 
Für mich als Österreicher wäre es trotzdem schön, wenn Südtirol wieder zurückkäme. Nicht nur, dass Leute mit Österreichischer Vergangenheit und Tiroler Kultur wieder da wären sondern dann würde auch in Südtirol die österreichische StVo gelten, was bei Motorradtrips in Südtiol auf Freilandstraßen 10 km/h mehr erlaubt und die Strafen sind berechenbarer *gggg*. Scherz beiseite: Es wäre doch schöner im eigenen Land Urlaub zu machen. Es ist immer wieder komisch dort. Man weiß, man ist auf italienischem Staatsgebiet und man erlebt Tirol....  
 
Ich hoffe euer Ziel, eine Volksabstimmung, kommt bald in erreichbare Nähe. Egal wie sie ausgehen wird, sie wird den Wunsch der Südtiroler wiedergeben und hoffentlich wird dann das passieren was das Volk will.
 
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11. 14-05-2009 16:49
 
Volkabstimmung
Leidergottes wird in Österreich in den Medien nichts über die missliche Lage Südtirols berichtet und ich befürchte dass, das Thema Südtirol in Österreich immer mehr in Vergessenheit gerät und viele Leute gar nicht mehr wissen dass, ihr immer noch für eure Rückkehr nach Österreich kämpft. Ich würde mir daher wünschen eure Anliegen auch in Österreich Bundesweit (nicht nur in Tirol)zu verbreiten. 
 
Schöne Grüße aus Salzburg
 
Salzburger
12. 13-04-2009 16:58
 
eine Frage
Wo finde ich T-Shirts mit der Aufschrift: "Dem Land Tirol die Treue, Freiheit für Süd-Tirol", bitte? Ich würde gerne eine... danke for alle!!! Lukas
 
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13. 20-03-2009 10:26
 
...
Partito Popolare Sudtirolese 
Dice Luis Durnwalder, ridendo, che Galan «resta un amico». E che «siccome 
faccio volentieri un favore a un amico, se lui inizia una battaglia politica 
a Roma per ottenere più competenze per la sua Regione, io lo sosterrò. Ma 
non provi a toccare la nostra autonomia. Nessuno può permettersi di toccare 
il Degasperi-Gruber». 
 
http://altoadige.gelocal.it/dettaglio/Durnwalder:-Basta-Galan-cercati-la-tua-autonomia/1380756 
 
 
Allo stato italiano la Provincia di Bolzano costa molto di piu\' di una 
provincia \"italiana\". 
A questa comunità tirolese che non si sente italiana fa economicamente 
comodo 
rimanere in Italia per usufruire di incentivi pubblici che sotto l\'Austria 
o la Germania non avrebbe. Mentre l\'autonomia del tirolo è economicamente 
impossibile. I tirolesi piace far credere che sono economicamente autonomi e 
questo è 
un falso infatti la maggior parte dei finanziamenti sono extra alle entrate 
fiscali. 
 
Il Bilancio della Provincia di Bolzano è circa di 5,4 miliardi di euro con 
390.957 pari a 13.812 euro/abitante. 
 
 
 
Ad esempio la Provincia di Mantova 0,14 miliardi di euro e la Provincia di 
Mantova ha piu\' abitanti e una superficie maggiore con 487.673 abitanti pari 
a 287 
euro/abitante . 
 
 
 
La Provincia di Milano ha un bilancio di 1,16 miliardi con 
4.472.264 di abitanti pari a 259 euro/abitante. 
 
 
 
 
Il rapporto euro/abitante è impressionante circa 50 volte a favore della 
provincia di Bolzano rispetto al resto di Italia. 
A Bolzano c\'e\' un dipendente pubblico ogni 23 abitanti in Lombardia uno ogni 
2400 abitanti. Gli stipendi dei dipendenti pubblici è il 30% superiore agli 
stipendi dei 
dipendenti pubblici delle altre provincie. 
 
In Italia molti credono che a Bolzano non si 
buttano i soldi pubblici e che sono semplicemente piu\' 
capaci. Mi chiedo una comunità montanara chiusa come i tirolesi senza una 
cultura elevata senza capacità imprenditoriali sono bravissimi a gestire i 
finanziamenti pubblici ? 
In realtà sono letteralemente sommersi da una 
pioggia spropositata di incentivi pubblici qualsiasi provincia ne avrebbe un 
enorme vantaggio. I soldi gettati a pioggia sono tanti da strappare una 
battuta in tedesco 
quella della \"Kassen von Mezzogiornen\". 
Risulta che è stata incentivata con moneta pubblica pure la scelta dei 
colori dei teloni che coprono i covoni di fieno 
e la costruzione di piscine private ce ne sono una ogni 300 abitanti. Molti 
in Alto 
Adige hanno il loro hotel o garni o centri benessere finanziati con soldi 
pubblici a fondo perduto. 
Mentre i servizi pubblici non si puo\' dire che siano inefficienti ma nemmeno 
eccezionali. 
La dissocupazione è nulla poichè le assunzioni in enti pubblici per i locali 
sono 
garantite. Chiaramente gli stipendi dei dipendenti pubblici sono i piu\' alti 
d\'Italia. 
 
 
 
 
Tutto questo ottenuto con 
attentati terroristici. A Roma dopo le bombe ai tralicci degli anni 
cinquanta e sessanta hanno 
pagato per comperare la pace sociale. I puri e duri della comunità tedesca 
quelli vicini agli ex bombaroli 
oggi sostengono di avere venduto l\'anima. I privilegi economici sono stati 
ottenuti con le minacce di morte e gli attentati. Le Regione del Tirolo la 
storia insegna che è stata sempre in 
dissaccordo sia con i tedeschi di Monaco che con gli austriaci di 
Vienna che 
con gli italiani di Roma. Gente pretestuosa e presuntuosa che non parla 
italiano ne tedesco ma dialetto tirolese ma che usa i soldi pubblici 
italiani a pioggia e li 
sperpera per loro interesse privato. Dal 20 settembre 1956 al 30 ottobre 
1988 ci 
sono stati 361 
attentati con dinamite, mitra, mine antiuomo. 21 morti, tra cui 15 
appartenenti alle forze 
dell\'ordine, 2 privati cittadini e 4 terroristi, deceduti per lo scoppio 
prematuro delle cariche che stavano predisponendo. 57 feriti: 24 membri 
delle forze dell\'ordine, 33 civili. 
 
Eva Klotz attualmente una politica italiana, appartenente alla comunità di 
lingua 
tedesca della provincia autonoma di Bolzano è nata nella frazione di 
Valtina in Val Passiria suo padre, Georg Klotz, era detto Il Martellatore 
della Val Passiria per via dei suoi numerosi attentati ai tralicci dell\'alta 
tensione. Tra le sue dichiarazioni più famose sulla questione altoatesina si 
possono 
citare: 
 
« Un Sudtirolo completamente libero dall\'Italia » 
 
« impegnarsi per arrivare a un referendum per avere un futuro del Sudtirolo 
senza Italia, indipendente. Si può essere amici ma senza dovere rispondere a 
regole altrui. Amici ma padroni in casa propria » 
 
« I nostri atleti non sono italiani » 
 
Chiaramente è una strategia politica della Klotz per avere altri 
finanziamenti per la comunità tirolese pensando che gli italiani continuino 
a pagare all\'infinito. 
 
I politici tirolesi del Sud Tirolo si vantano della loro 
verginità politica mentre anche i corregionali del tirolo 
austriaco sono incappati qualvolta in scandali di corruzzione. La realtà è 
che la comunità altoatesina è chiusa, monopolitica, 
contro lo stato italiano, di lingua, diversa, molto unita, in sostanza 
difficile 
trovare una crepa nel sistema di gestione dei soldi pubblici 
 
 
Se questi sono i costi della politica per mantenere un bacino elettorale 
prevalentemente di sinistra 
che non si sente italiano 
dando soddisfazioni alla SVP allora è opportuno prendere immediatamente dei 
provvedimenti seri per la Provincia di Bolzano per lo sperpero di denaro 
pubblico italiano. 
In Italia Südtiroler Volkspartei (SVP, in italiano Partito Popolare 
Sudtirolese) fa parte della sinistra storica anti fascista tanto che la 
Provicnia di Bolzano 
è considerata oggi una roccaforte inespugnabile della sinistra estrema il 
loro elettorato è 
prevalentemente quello tirolese e tedesco 
chiaramente antinazionalista ambientalista noglobal comunista. La comunità 
italiana in minoranza vota centro destra anche se per lavorare a Bolzano 
devi parlare tedesco e preferibilemnte avere simpatie a sinistra. 
 
 
Il rischio in quella zona è l\'impossibilità di un reale ricambio 
politico e questo rende l\'SVP pericolosamente forte e poco controllabile 
relativamente al suo operato. 
In un paese come l\'Italia dove chi governa ha pochi voti in più rispetto 
all\'altra 
parte politica, chi si arrischia di non promettere che le cose rimarranno 
come sono laddove sussistono palesi privilegi? 
 
Il Veneto è una delle Regioni piu\' benestanti d\'Italia e se comuni \"ricchi\" 
come Asiago e Cortina chiedono tramite referendum la secessione dal Veneto 
per andare nel Sud Tirolo è la 
dimostrazione palese di diversità di condizioni e privilegi.
 
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14. 10-03-2009 21:52
 
...
Verzückt muss ich hier im fernen Wien feststellen, dass sich in meiner ach so geliebten Heimat immer noch nichts geändert hat. Ich würde Ihnen von der Südtiroler Freiheit zu gerne mal ein paar meiner Komilitonen hier an der historischen Fakultät in Wien vorstellen, welche sich jedesmal köstlich amüsieren oder erbost den Kopf schütteln, wie ihre Partei mit der Geschichte ihr Schindluder treibt. 
Sie verzerren die Geschichte des Landes und geben nur so viel davon wieder, wie für ihre populistischen und leider auch etwas einfältigen Ziele notwendig ist. Die Geschichte Südtirols als Gebiet erfassen sie jedoch in keinster Weise.  
Seien sie sich bewusst, dass mir die Verbrechen des faschistischen Italiens an meinen Vorfahren sehr wohl bewusst sind, aber davon sind wir heutzutage meilenweit entfernt. Wissen sie, ich glaube ich hätte etwas mehr Respekt vor ihnen wenn sie sich um wirklich sinnvolle Dinge bemühen würden und ihre Energie vorrangig in die Beseitigung der faschistischen Denkmäler stecken würden, anstatt einem Hirngespinst eines vereinten Tirols nachzurennen. Die utopische Versprechung, dass Südtirol erst in der Verbindung mit Österreich frei und glücklich wird dürfte wohl lediglich einschlägig rechts Orientierte oder ewig romantisch Verklärte ansprechen. 
Die Art wie sie Geschichte für ihre politischen Zwecke missbrauchen, indem sie eine Kontinuität zwischen dem faschistisch regierten Südtirol und der autonomen Region Südtirol ziehen, grenzt an grobe Fahrlässigkeit. Zumal das Kaiserreich Österreich zu dem Südtirol einst gehörte schon seit Ende des 1. WK nicht mehr existiert und sich damit auch faktisch keine rechtliche Verbundenheit zu einem Staat mehr herstellen lässt. Österreich als Schutzmacht ist wohl das beste was Südtirol passieren kann, und so sollte es auch in Zukunft bleiben. 
 
Anstatt die Probleme im Land zu lösen schüren sie konsequent das Misstrauen der Jugend gegen eine demokratische Regierung durch populistische "Volksbefragungen" welche einem Adolf... äh verzeihen sie Jörg Haider alle Ehre gemacht hätten. 
 
In der Frage der Toponomastik habe ich im übrigen einen überaus hilfreichen Hinweis für sie: Sparen sie sich Kommisionen und Gremien wenn sie auf Namensfindung aus sind. Die Österreichische Statistikamt hat etliche Bände über Volkszählungen aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Sie wären erstaunt zu sehen, dass manche Orte in Südtirol plötzlich nur noch einen italienischen Namen bekommen würden.
 
Armin
15. 08-03-2009 17:39
 
...
Ich lebe nun seit 8 Jahren in Nordtirol. 
Bin zwar nicht stolz darauf italienischer Staatsbürger zu sein. Möchte aber auch nicht die österreichische. Es wären zu viele Unterschiede zwischen mir und einem Nordtiroler. Er musste nicht in der 2. Klasse Italienisch lernen, etc etc... 
Ich bin stolzer Südtiroler und glaube dass meinen Ahnen und meinem Volk viel Unrecht zugefügt wurde. 
Wir aber daran nichts mehr ändern können. 
Viellecich sollte sich Italien mal dazu bekennen. 
Sowie Deutschland und Österreich sich zum Holocaust bekannten. 
 
Zu Nordtirol ja!  
Aber wie oft hat Österreich bewiesen dass es uns jederzeit im Stich lässt.  
Keine Ahnung was eine gute Lösung wäre. Ich für mich lebe gern in Tirol weil ich hier die Sitten und Bräuche meines Vaterlandes erst richtig kennen und verstehen lerne. Da uns ja in der Optionszeit schon viel davon verboten wurde. Ich brauche keine Italiener, es geht auch ganz leicht ohne sie! In allen Lebenslagen
 
Joe
16. 22-02-2009 16:06
 
...
Die "Assimilierung" wie ihr sie nennt, ist ja seit Jahren in Gang. 
Wenn ihr ein freies Südtirol wollt (per Volksabstimmung), sollte die Pedition bald eingebracht werden, denn sonst könnte die Abstimmung negativ ausgehen, schon in 10-12 Jahren.
 
Ein Steirer
17. 16-02-2009 09:34
 
...
Als Bayer kann ich euch nur zu gut verstehen. Tirol ist Eins! Mich habt ihr auf eurer Seite, und ich bin bei weitem nicht der einzige Bayer...
 
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18. 13-02-2009 12:45
 
Südtirol gehört zu Österreich
2009 muss "das Jahr" für alle Südtiroler werden - der lange, steinige Weg in die Freiheit muss erfolgreich gemeistert werden! 
 
Ein starkes Österreich für eine Tiroler Einheit! 
 
Grüße aus OÖ!
 
Dominik Ortner
19. 02-02-2009 20:57
 
Suedtirol bleibt Europa.
Suedtirol ist und bleibt immer Italien und Europa. Questo Vi dico. Al giorno d\' oggi ci vuole moderazione fra le diverse parti. Gli estremismi non portano frutto ma solo spine per tutti i gruppi linguistici e gli Altoatesini o Suedtiroler hanno solo bisogno di convivere in Pace fra loro. Non guardate sempre al passato! Pensate al presente ed al futuro! Più che toponomastica e cartelli, ciò che è veramente importante è la convivenza e l\' economia, affinchè tutti abbiano un lavoro, una casa, e non vi siano più disoccupati. Questo è importante: Pace, Prosperità e Progresso, e non la toponomastica o i monumenti storici che come tali vanno conservati a memoria futura. Per la toponomastica una soluzione di tipo internazionale cè: toponomastica monolingue in inglese: tradurre tutti i toponimi in inglese. in questa maniera si scontentano e si accontentano un poco tutti. Settequerce - Siebeneich diverrebbe unicamente \"Sevenoaks\". Questo lo dico in quanto con l\' inglese è compreso in tutto il mondo. Cordiali Saluti e.... mi raccomando non esagerate con le Vostre iniziative.
 
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20. 27-01-2009 12:59
 
Suedtirol bleibt Europa.
Ich finde es eine Schande das Tirol immer noch geteilt ist!- Das muss sich ändern! Auf gehts Leute!Für ein vereintes Tirol/Österreich 
Liebe Grüsse aus Niederösterreich
 
Peter
21. 05-01-2009 14:45
 
Selbstbestimmung
Liebe Frau Klotz und lieber Herr Knoll, 
Selbstbestimmung wäre der richtige Weg für Südtirol, aber bitte habt mal den Mut eine Volksabstimmung durchzuführen und nicht immer nur herumreden!!! Nehmt euch das Beispiel von anderen Ländern wie z.B. Kanada (Quebec). Es nützt nichts nur im Programm den Punkt "Selbstbestimmung" stehen zu lassen und nichts zu tun!!! 
mfg 
Walter
 
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22. 12-12-2008 20:45
 
Selbstbestimmung
Und Bayern ist nicht Deutschland!
 
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23. 28-11-2008 20:54
 
Tirol den Tirolern
Auch wir Österreicher trauern immer noch um den Verlust Südtirols, und werden wenn nötig, darum kämpfen, um Tirol wieder zu vereinigen.. Keine Rasse hat es verdient, so unterdrückt zu werden wie euresgleichen.. Niemand soll seine wahre Heimat verleugnen müssen, und unter den andauernden Narben des Faschismus leiden..  
Kämpft für EIN Tirol! 
 
Schöne Grüße aus Oberösterreich
 
s.n.
24. 28-01-2009 20:22
 
Tirol den Tirolern
Ein sehr guter Anfang!! 
 
Ich habe in den vergangenen Wochen von Nordtirol aus eure Tätigkeiten sehr interessiert verfolgt und habe mich mit euch über den Erfolg bei der Landtagswahl gefreut! Gratulation! Auch das Parteiprogramm würde ich sofort unterschreiben. Ein sehr guter Anfang, auf dem man sich aber nicht ausruhen darf!  
 
JEDER der die Geschichte kennt und weiß was sich in der Zeit des ersten Weltkrieges und danach abgespielt hat weiß was für ein himmelschreiendes Unrecht sich da abgespielt hat! Ein Land mit gleicher Sprache, Kultur, Geschichte und Mentalität auseinanderzureissen!!! Umso mehr Jahre vergehen umso größer wird die Gefahr dass immer mehr Menschen nicht mehr genau wissen wie sich alles abgespielt hat.  
Daher ist es für JEDEN Tiroler sehr wichtig über die Geschichte informiert zu werden und es in den Schulen von Anfang an der Wahrheit entsprechend gelehrt wird! Auch Veranstaltungen in dieser Richtung sind sehr gut! 
 
Auch mein Großvater hat als Kaiserjäger am Pasubio für Tirol Laib und Leben riskiert. Solche Helden dürfen nicht in Vergessenheit geraten! 
 
Die Geschichte Tirols zu kennen ist so wichtig wie jetzt nach vorne zu blicken! 
 
Also NORD- OST- und SÜDTIROLER setzt euch ein für UNSER schönes TIROL! 
 
Dem Land Tirol die Treue! 
 
Lg aus Nordtirol
 
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25. 09-11-2008 11:31
 
Kundgebung "Gegen Faschismus-Für Tirol
An die 4000 Schützen und Bürger nahmen gestern an der Kundgebung in Bozen statt! Ein gutes Zeichen dafür, das Viele ihre Stimme gegen den Faschismus erheben! Zum Glück gab es keine Ausschreitungen und so konnten wir unseren Protestmarsch beginnen. Vorher wurden am Waltherplatz noch einige Reden von den einzelnen Bezirksmajoren, dem Landeskomandanten, dem Bundesgeschäftsführer und jenem Trientner Anwalt gehalten, der damals die Süd-Tirol Aktivisten bei den Mailänder Prozessen verteidigte! Letzterer bekräftigte, dass es auch noch eine Menge Trientner gibt, die die Wiedervereinigung befürworten! Bereits als wir durch die Lauben marschierten kam es zu ersten Beschimpfungen! Was mich überraschte war aber, dass, als wir zum Siegesdenkmal marschierten, viele Gäste und Einheimische anfingen zu klatschen! Sie erkannten um was es ging! Doch am Siegesdenkmal wurde man bespuckt und beschimft, und das nicht nur von den Alt-und Neofaschisten, sondern auch von Einheimischen!!! Es folgten Beschimpfungen wie "crucchi", "bastardi" sowie "Nazi-Schweine" und "Österreich-Wixer"!!! Doch wir Schützen konnten uns beherrschen, auch wenn man uns die Trikolore vor`s Gesicht hielt! Am Gerichtsplatz angekommen wurden die Reden dauernd von faschistischen Lauten gestört, was uns aber egal war! Außerdem gedenkten wir jenen Opfern des Faschismus, sowie jenen des Nationalsozialismus und sprachen uns gegen faschistische Relikte aus! Man benannte in Süd-Tirol Straßen nach faschistischen Kriegsverbrechern die damals 100.000 Abessinen (Zivilbevölkerung!!!) mit Giftgas töteten!!! "Und solche wollten uns die Kultur lehren!"(aus einer Rede am Gerichtsplatz)! Aber man muss selbst dabei sein, um zu verstehen wie es in Wahrheit um Süd-Tirol ausschaut und uns nicht immer nur den Satz vorhalten: "obr es geat ins decht guat"! Süd-Tirol wach auf!!! Und an alle Faschisten: "Schämt`s euch"!!!
 
Ulrich 92
26. 05-11-2008 17:49
 
Antwort an Fabian Weitner
"Tibet ist nicht China" ist nicht nur eine einfache Nachmache, es ist die Wahrheit! Die Süd-Tiroler Freiheit selbst hat diesen Slogan "auf den Markt gebracht" und das ist auch gut so!!! Nicht nur wir müssen um unsere Freiheit kämpfen, es gibt noch viele andere "Länder" die "unfrei" sind und deshalb finde ich jene Leitsprüche einfach wahrheitsgetreu und klar formuliert! Hier ein paar weitere "...ist nicht..." die unbedingt erwähnt werden müssen: Nord-Irland ist nicht Großbritannien, Baskenland ist nicht Spanien, Kosovo ist nicht Serbien (die haben es inzwischen geschafft!), Saamiland(Lappland) ist nicht Norwegen, Schweden oder Finnland, Palästina ist nicht Israel, Westsahara ist nicht Marokko, Fidschi ist nicht Indien,...und Süd-Tirol ist nicht Italien!!!
 
Ulrich 92
27. 05-11-2008 16:30
 
abgeschaut?
jetzt gibt es sogar tibet ist nicht china  
ich finde es das es nur eine nach mache ist!
 
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28. 05-11-2008 15:59
 
ein recht auf unsere sprache
wir haben das recht auf deutsch an gesprochen zu werden und auch deutsch zu reden.wir müssen mit den italiener italienisch reden aber die italiener nicht und meiner meinung sollten sie auch DEUTSCH reden wie wir.  
 
 
jenesien
 
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29. 05-11-2008 15:53
 
südtirol ist nicht italien
hallo! 
ich bin nicht dafür das südtirol zu italien gehört.es heißt ja SÜDTIROL und nicht nord italien.es sollte gesammt tirol hei?en und es sollte nicht getrennt werden.
 
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30. 02-11-2008 12:56
 
Ein guter Anfang!!!
Sehr geehrte Frau Dr. Eva Klotz und Herr Sven Knoll, ich möchte Ihnen hiermit herzlichst zu Ihrem Wahlerfolg gratulieren und wünsche Ihnen alles Gute im Landtag! Sie Beide sind der Beweis, dass es noch nicht zu spät ist für eine Wiedervereinigung mit Nord- und Ost-Tirol! Auch ich bewundere Sie, Frau Dr. Klotz, und möchte Ihnen für Ihren Einsatz danken! Außerdem möchte ich ein klares Wort an jene Personen richten, die jene Lügen über Sven Knoll erfunden und in Umlauf gebracht haben: Habt ihr den gar nichts Besseres zu tun, als den Namen eines jungen ehrlichen Politikers in den Dreck zu ziehen? Sucht euch doch einen aus, der es verdient hat! Zum Glück ließen sich die intelligenten Wähler nicht von solchen "Lügenbolden" beeinflussen! Zurück zum Thema möchte ich Ihnen Beiden nochmals gute politische vier Jahre wünschen und zum Abschluss sagen: Es ist ein guter Anfang!!!
 
Ulrich 92
31. 29-10-2008 01:25
 
FREIHEIT FUR SUD-TIROL.NICHT NUR EIN TRA
Sono di Milano,abito in val di fassa,provincia di Trento,storicamente terra legata alla cultura tirolese per motivazioni prettamente politiche strappate al sudTirol e unita alla provincia autonoma di Trento. 
Non mi sento italiano, ma tirolese,anche se il mio tedesco è limitato alla conversazione di base.Ritengo il sudTirolo un invidiabile modello di autonomia che deve mirare ad ottenere una totale ed incondizionata indipendenza dall Italia.Per ragioni storiche e culturali il sudTirolo è tedesco e tale deve rimanere.Italiani e Ladini sono minoranze con i loro diritti ma pur sempre minoranze. 
Se è possibile per il kosovo ottenere un indipendenza,perchè non lo deve essere per il SudTirol-Trentino? 
Come popolazione abbiamo il diritto all autodeterminazione credo,o sbaglio? Non vogliamo sentirci italiani ne "appartenere" ad un paese che culturalmente non appartiene a noi.vogliamo sentirci liberi di essere tirolesi. 
Kampf fur Ein Tirol.Wir walschtiroler kampfen ihr mit!
 
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32. 28-10-2008 02:29
 
Storia
Il Sud Tirolo non è Italia?  
Ok, forse è vero. 
Se all'Italia tornassero Istria e Dalmazia che sono terre italiane, allora il Sud. Tirolo, terra tedesca, potrebbe tornare all'Austria!
 
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33. 26-10-2008 21:44
 
Deutsche Nation? Was ist denn das?
@heinz landl: 
1. Ich bin Österreicher und kein Deutscher! Ich gehöre auch nicht der deutschen Nation an, genauso wenig wie ein deutschsprachiger Schweizer! Der wird wie ich unwirsch reagieren, wenn Sie behaupten, dass wir zur deutschen Nation gehören.  
2. Weit über 90% der Österreicher begreifen sich selbst als eigene Nation. Nation ist eine rein historisch gewachsene Gefühlslage der Zusammengehörigkeit von Menschen, die in einem bestimmten Gebiet über einen langen Zeitraum leben. Es ist definitiv weder eine theoretische Kulturgemeinschaft (kulturell haben wir mit den Sachsen, Bayern oder Schwaben so viel gemein wie mit den Holländern, Italienern und Franzosen) noch eine Sprachgemeinschaft (vgl USA -UK).  
 
Daher können Nationen aber auch neu entstehen. Die Frage ist, ob die Südtiroler sich langsam als eigene Nation begreifen. 
Ich glaube, die Südtiroler - insb die Jungen - wissen gar nicht so recht, was und wer sie sind. Viele begreifen sich nicht mehr als Österreicher (geschweige denn als Deutsche) und schon gar nicht als Italiener. Aus dem Gefühl heraus kommt die Idee des unabhängigen "Freistaates". Aber genauso wenig, wie es ein unabhängiges Baskenland geben wird, wird es einen Staat Südtirol geben! Das wird Italien zu verhindern wissen. 
Die einzig realistische (sofern am Ballhausplatz einmal weniger Hosenscheißer sitzen) Möglichkeit für Südtirol ohne Italien neu zu beginnen ist, ein Österreich vom Neusiedlersee bis zum Bodensee, von der Thaya bis zur Etsch.  
Daran sollten wir arbeiten, beiderseits des Brenners! Und wenn wir das Zusammengehörigkeitsgefühl verloren haben, sollten wir es wieder beleben. Wir sind vom gleichen Schlag! Mander - es isch Zeit!
 
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34. 23-10-2008 17:40
 
Deutsche Nation? Was ist denn das?
Das werden wir Andreas!!!Es ist schön zu hören, dass es Menschen wie dich gibt die noch nicht aufgegeben haben und für die Landeseinheit ihre Stimme erheben! Ich als Süd-Tiroler kann dir aber sagen, dass die Italiener uns heutzutage nicht mehr allzuviel antun können! Heutzutage sind es vielfach meine eigenen Landsleute die Menschen wie dich und mich daran hindern wollen, für unser Heimatland zu kämpfen! Viele von uns haben aufgegeben, sind zu faul, zu blöd oder fallen uns in den Rücken, was einige Parteien in Süd-Tirol sogar unterstützen!!! Doch solange einige von uns noch daran festhalten, das Land wieder zu vereinigen, wird auch die Flamme, die für die Freiheit kämpft, nicht erlöschen!!! Wir werden weiter darum kämpfen, aber ihr da draußen dürft uns niemals vergessen!!!
 
Ulrich 92
35. 20-10-2008 13:51
 
Deutsche Nation? Was ist denn das?
Ich als gebürtiger Österreicher aus Nordtirol kann eure Lage gut verstehen..  
Auch wir Österreicher trauern immer noch um den Verlust Südtirols, und werden wenn nötig, darum kämpfen, um Tirol wieder zu vereinigen.. Keine Rasse hat es verdient, so unterdrückt zu werden wie euresgleichen.. Niemand soll seine wahre Heimat verleugnen müssen, und unter den andauernden Narben des Faschismus leiden..  
Kämpft für ein Tirol!
 
Andreas Oberhofer
36. 12-10-2008 11:25
 
Antwort an den aufgeklärten Südtiroler
Süd-Tirol ist auch heute nicht Italien und wird es nie sein. Es stimmt, manche haben keine Ahnung von der Geschichte Tirols und der Leiden der Süd-Tiroler. Aber einerseits weißt du es auch nicht sonst würdest du anders denken. Außerdem, wer gibt dir das Recht die älteren Landsleute so anzugreifen? Du hast keine Ahnung was diese Menschen mitgemacht haben. Und eine Partei anbzugreifen, die für die Freiheit Süd-Tirols und gegen die Unterdrückung, gegen den Faschismus und gegen die Assimilierung Süd-Tirols kämpft, ist in meinen Augen auch keine Heldentat! Deshalb ein Tipp von mir: lies doch mal ein paar Geschichtsbücher und dann begründe deine Abneigung gegen Tirol! PS:die Süd-Tiroler Freiheit konzentriert sich auch auf die Probleme der heutigen Zeit!!!
 
Ulrich 92
37. 06-10-2008 09:29
 
gg
servus
 
38. 04-10-2008 10:58
 
Wie wär's mit Vergangenheit verarbeiten
Heute ist Südtirol in Italien! 
Die Forderung einer Abtrennung von Italien ist von Vorvorgestern. Das war die Zeit vor einer weltweit einzigartigen Autonomie, wie wir sie heute genießen dürfen. 
Wer heute in dieser multikulturellen Zeit noch Paranoia hat vor einer italienischen Assimilierung (ist im 1. Wahlprogrammpunkt angeführt, siehe ganz oben), der hat wohl die Weiterentwicklung verschlafen. 
Mir ist noch bei jedem Gespräch mit einem Parteifreund der Süd-Tiroler Freiheit der Eindruck entstanden, dass er entweder von der Geschichte keine Ahnung hatte, oder/und dass er nicht der Allerhellste war. Das soll keine Beleidigung sein, aber diesen Eindruck hat man generell bei rechtspopulistischen Parteien. 
Umso schlimmer ist es, wenn eine solches Gedankengut auch noch von den "Alten" auf die heutige Jugend weitergegeben wird. Da wir schnell ersichtlich, dass dabei die Vergangenheit noch nicht verarbeitet worden ist und die Jugend zu faul ist, sich eine eigene Meinung zu bilden. Schmeißt mal die ganzen Vorurteile über Bord und denkt mal selber darüber nach! (Denken ist nicht nur den "studierten" vorbehalten) 
Das Motto heißt: "Kennt und versteht eure Vergangenheit und konzentriert euch auf die wahren Probleme dieser Zeit!"
 
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39. 23-09-2008 15:51
 
Mein Position...
...hatte ich bereits klargestellt, dachte ich zumindest. Eine detaillierte Schilderung meiner Vision der Zukunft ST würde wohl jeglichen Rahmen sprengen. Dennoch bin ich verleitet zu behaupten, dass jene Vision nur durch eine Loslösung von Italien zu verwirklichen ist, in welcher Form auch immer. Könnte ein eigenständiges ST nicht die beste Alternative sein?! Was spricht dagegen? Dass sich das Land selbst tragen kann, wird wohl niemand bestreiten. Deshalb missfällt mir die allgegenwärtige Skepsis, auf die ich in zahllosen Gesprächen mit meinen Mitmenschen gestoßen bin. Ich will das Wort "Xenophobie" nicht bemühen, da es den Kern des Problems nicht ausreichend trifft, dennoch beschleicht mich das Gefühl, dass meinesgleichen, welche eine Loslösung ST´s begrüßen würden, in der Minderheit sind. Nach Gründen und Argumenten für jene Skepsis gefragt, entgegneten mir viele eine lapidares "Ach, ins geat´s wol guit!". Und das reicht mir einfach nicht...
 
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40. 23-09-2008 06:53
 
Worüber sprechen wir?
Andreas und XXX bemühen den Begriff der Angst, wenn es um den Einwurf ihrer Positionen geht. Doch was ist ihre Position, wodurch sehen sie sich von der jeweils anderen gefährdet, und wo liegen die Vorteile der eigenen, bzw. die Nachteile der anderen Position? 
Es wäre nun angebracht, daß beide das Bild ihres Verständnisses von der Eigenständigkeit oder dem Verbleib Südtirols deutlich offenlegen, denn in einem nebulösen Gebilde im Hintergrund kann jeder alles sehen, die Phantasie tut sich jedoch ungleich schwerer, wenn ihr eine detailierte Beschreibung vorgesetzt wird. 
Also, worüber sprecht ihr jetzt genau?
 
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41. 19-09-2008 17:15
 
Was der Bauer nicht kennt...
...frisst er nicht. Selbst dann nicht, wenn es ihm schmackhaft gemacht wird. Sollte "Angst" der falsche Ausdruck sein, trifft es "Scheu" wahrscheinlich besser. Das Problem bleibt dasselbe. Unlängst wurde ich Zeuge einer Unterhaltung zweier älterer Mitbürger, welche sich abwertend über die SF und die Union äußerten. Man solle die "Starken" (meinten die SVP) stark erhalten und sich nicht solchen zusammengewürfelten Haufen zuwenden, welche in Kürze sowieso wieder in der Versenkung verschwinden würden. Schließlich sei die SVP ja schon immer an der Spitze gestanden und siehe da: uns geht´s gut. Bloß: Vergangene Leistungen sind kein Garant für zukünftige Gewinne! Macht es Sinn, einen sterbenden Ochsen vor dem Pflug weiter anzutreiben? Südtiroler, Mut zur Veränderung!
 
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42. 19-09-2008 09:03
 
Angst??
Angst vor Veränderung.. 
So kann man das nicht bezeichnen. 
Wenn es jemandem gut geht und er gar nicht erst an Veränderung denkt (sondern nur durch Propagande und Werbung darauf gepocht wird), so hat das nichts mit Angst vor Veränderung zu tun. Angst wäre es wenn jemand gezwungen wird etwas zu verändern, er dies aber aus Angst nicht will. Aber nicht wenn jemand gar nicht daran gedacht hat, weil es ihm Gut geht und er keinen Grund sieht daran etwas zu ändern.
 
XXX
43. 18-09-2008 18:52
 
Angst??
Jenen, die für den Verbleib bei Italien votieren bzw. jenen "uns geht´s doch gut`-Schönfärbern spricht die Angst aus ihren Mündern. Die Angst vor Veränderung! Vor allem jene, die ständig über steigende Lebenshaltungskosten, horrende Strafen, Schikane bei Behördengängen u.ä. lamentieren, kehren bei der Frage über Südtirols Zukunft zitternd und wimmernd zum "uns geht´s doch gut"-Argument zurück. Jeder mit nur einem Fünkchen Verstand und logischem Denkvermögen muss den Verbleib beim (mehr als jeder andere) Schurkenstaat als inakzeptabel erachten und kategorisch ablehnen. Allerdings muss sich Südtirol mächtig ins Zeug legen und keine weitere Zeit verlieren (so wie es die SVP, die man getrost als Südtirols Verräter Partei bezeichnen kann, seit Jahrzehnten tut), um diesen als Stiefel getarnten Klotz abzulegen und sich endlich entfalten zu können. "Wenn Männer dort schweigen, wo sie protestieren sollten, sündigen sie und werden zu Feiglingen". Also, Südtiroler, wehrt euch!
 
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44. 18-09-2008 11:38
 
Angst??
@ xxx 
diese vielen österreicher, und überhaupt das meiste, was deutsch spricht, unterliegen dem einfluß umfassendster propaganda, die seit über 60 jahren alles verzerrt, was irgendwie mit deutscher identität zu tun hat. deshalb liegt die meinung der so vielen gut gesinnten leute klar, obwohl sie sich meist nicht einmal gründlich damit auseinandergesetzt haben, wie sie zu ihr gekommen sind. das nennt man, "sich ergeben" und hat so gar nichts mit "frei" zu tun. 
ich kann nicht mehr sagen als, für jeden bestandgefährdeten tropenstamm wollen wir fürsorgliche humanitäre hilfe leisten, aber wie es um das ursprüngliche leben in den heimatlichen gefilden bestellt ist, scheren wir uns kaum einen wahrhaftigen deut. lieber mal shoppen gehen, um die sinne zu betäuben, oder an den weit entfernten palmenstrand fliegen, um den angehäuften lasten entfliehen zu können. 
österreich ist keine nation, österreich ist ein staat. da macht ein eigenständiges südtirol keinen unterschied. 
 
@ benjamin rauchenbichler 
in anbetracht der kürze, HÖRT, HÖRT! 
 
@ andreas 
jo, nur wenn die leitkuh eines walrudels zum sterben auf der sandbank liegt, dann holt man nicht auch noch den rest und legt ihn dazu ...
 
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45. 27-08-2008 16:03
 
Südtirol ist ein Teil Österreichs
Südtirol ist ein Teil von Tirol und Tirol ein unverzichtbarer Bestandteil Österreichs.
 
Andreas
46. 25-08-2008 15:48
 
Südtirol ist nicht Österreich
wenn von so vielen Menschen der Schrei ertönt, man solle doch zu Österreich "übersiedeln" so tut mir dass im Herzen weh. Nicht weil ich denke dass wir bei Italien sein sollten, da bin ich strikt dagegen, aber in Österreich get es uns bestimmt nicht besser. Und wenn dann Menschen solche Sachen verlangen, dass bin ich sicher, dass diese sich nicht über die Situation und die weitreichenden Folgen informiert haben.  
es bleibt nur noch eines zu sagen: los von Italien, aber nicht zu Österreich. Lasst uns den Weg in die Selbstbestimmung finden, sonst geht es zugrunde, unser (schein)heiliges Land Südtirol. 
 
mit freundlichen tiroler Grüßen 
 
BenjaminR
 
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47. 24-08-2008 22:34
 
Südtirol ist nicht Österreich
Ich studierte u. arbeite inzwischen in Österreich und habe mit vielen Tirolern gesprochen. Besonders um Innsbruck gibt es viele die den "Ein Tirol" Gedanken sehr sehr kritisch begegnen und dem Schild "Südtirol ist nicht Italien" gerne ein Schild mit "Südtirol ist nicht Österreich" gegenüberstellen würden.  
 
Ich persönlich fühle mich auch überhaupt nicht als Österreicherin, noch als Italienerin aber als Südtirolerin. Selbstbestimmung fände ich die beste Wahl. Wenn es Länder wie Liechtenstein u. Andorra hinkriegen dann wir Südtiroler doch allemal.
 
48. 24-08-2008 13:42
 
Südtirol ist nicht Österreich
@ zufriedener Suedtiroler: 
 
erkläre bitte den unnachvollziehbaren zusammenhang zwischen diesem "spruch des tages" und deinem kommentar, denn soweit eine schlußfolgerung möglich ist, bist du zumindest nicht offen für borniertheit und suizid... 
 
 
@ karl/carlo 
 
wie soll man deinen kommentar verstehen? daß südtirol ohne italien das recht verliere, schulden zu machen und schwarzarbeiter zu beschäftigen? 
zudem machen deine aussagen fast den eindruck als seien diese probleme italiens in wahrheit rein südtirolerische, wonach ich nicht begriff, was italien so sehr am verbleib südtirols liegt... 
 
 
@simon 
brot und spiele (auch zum stichwort "frosch"), nicht gerade der schlüssel für ein hoch erfülltes leben.
 
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49. 29-07-2008 09:24
 
deutsch
man wird nicht gezwungen italienisch zu sprechen wenn man in südtirol angehalten wird, man kann ruhig deutsch sprechen, wenn die einen dann nicht verstehen ist das ihr problem. allerdings bestehen die südtiroler so gut wie nie auf ihr recht und das ist nicht italiens schuld, sondern die der südtiroler!
 
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50. 23-07-2008 18:39
 
Doppelsprachigkeit Fehlanzeige!
Wer hat schon gerne Verkehrskontrollen? Und dann wird man noch gezwungen, aufgrund mangelnder Deutschkenntisse der Polizei/Carabinieri italienisch zu sprechen! Danke Italien!!
 
Mair Marina
51. 22-07-2008 12:06
 
\www.suedtiroler-freiheit.com
scrivi in italiano magari ti votiamo...
 
52. 27-06-2008 17:26
 
südtirol?
wäre es nicht so, dass wenn man plötzlich wieder zu österreich gehören würde, dass dann die italienisch sprachige bevölkerung eine minderheit in österreich wäre...? 
sollte man sich nicht nach so vielen jahren endlich mit einer situation, die einem vielleicht nicht gefällt und auch nicht ordnungsgemäß zustande gekommen ist, abfinden können und seine energien, (unser steuer-)geld und zeit in die zukunft und das zusammenleben der verschiedenen menschen in südtirol stecken? wobei das, was mit südtirol passiert ist, sicher nicht das schlimmste war, das während des krieges -oder generell während kriegen- passiert (ist)!!!! man kann ja wirklich nicht sagen, dass es den "südtirolern" (altoatesini - nicht nur jene die hier geboren sind als es noch österreich war, sondern all jene die JETZT hier leben und geboren wurden als man schon zu italien gehörte) schlecht geht! im gegenteil! wo auf der welt geht es sonst jemanden so gut wie hier? 
aber vielleicht haben einige einfach keine zeit darüber nachzudenken, immerhin hängt im museion ein frosch den es zu bekämpfen gilt!
 
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53. 26-06-2008 06:40
 
südtirol?
Sg S-T F, 
habt Ihr Euch zufällig schon mal die S-T Bilanz genau und mit Fachwissesn angesehen? 
Ich glaube eher nicht, sonst würden einige Punkte Euer Programm wegfallen. 
Ich, als italienischsprachiger S-T.er der 3. Generation, kann nur lachen wenn ich mir vorstelle dass keiner von Eueren Wählern jemals das Wort Finanzwissenschaft gelesen hat, oder sich darüber informiert hat. 
S-T kann sicher nicht unabhängig werden, und das nicht weil ich es nicht will, sondern weil S-T es nicht kann, besonders wenn wir die Schwarzarbeit (Stichwort "Ausländer Arbeit") in den vielen S-T (Gastgewerbe)-Betrieben wegdenken würden.
 
karl/carlo
54. 25-06-2008 20:32
 
Super!!
Genau, und deshalb haben wir in Suedtirol eine so hohe Anzahl an Selbsmorde! Vielleicht wenn man kurz ausserhalb der eigenen 4 Waende schauen wuerde....
 
zufriedener Suedtiroler
55. 24-06-2008 14:13
 
Spruch des Tages
Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.
 
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56. 23-06-2008 10:16
 
Engstiernig
In einer Zeit wo man bestrebt ist die Grenzen abzuschaffen, gibt es noch Leute die so denken! Das ist Schade! Vielleicht sollte man wirklich die Augen aufmachen und auch Nachrichten von anderen Medien mal lesen/hoeren. Das was ich hier lese ist echt zum staunen, kriege Gaensehaut.
 
zufriedener Suedtiroler
57. 19-06-2008 17:59
 
Engstiernig
Grüße Anna! 
Stell Dir vor, Du bist stolze Besitzerin einer Mietwohnung, die direkt neben der Wohnung deiner Familie liegt. Der Eigentümer ist dein Nachbar, der bezüglich Vorschriften so gut wie nicht mit sich reden läßt. Nun angenommen, Du könntest einen Eigentümerwechsel zu Gunsten deiner Eltern erwirken, was würde sich für Dich ändern? 
 
MfG, Heinz
 
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58. 18-06-2008 15:44
 
Sehnsucht Südtirol
Obwohl ich noch nie in Südtirol war und Österreichischer Staatsbürger bin, habe ich starke gefühle für meine verlorene Heimat und besonders stark ist mein Wunsch \"der Einheit\" ! 
Meine Grossmutter war eine stolze Tochter Südtirols und ich bin heute stolz ein teil davon zusein. 
 
Mir ist es egal ob \"meine alte Heimat\" die Freiheit oder denn Anschluss an Österreich feiert; doch kümmert es mich sehr viel dass es unterdrückt wird. Ich möchte auch nicht behaupten dass es besser wäre \"in Österreich\" höchstens leichter und manchen wäre wohler.Ein Volk gehört Zusammen! 
 
Ich hätte zwar noch viel zu sagen aber diese Stelle mit meiner Meinung zu überfluten... ist falsch! 
 
Ich will nur erzählen: Wir haben dich nicht vergessen Südtirol, Euch nicht vergessen! 
 
ich Wünsche mir eure Freiheit, oder das was ihr euch so erhofft!
 
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59. 03-06-2008 11:50
 
Südtriol unsere Heimat muss geschützt we
Südtirol sollte ein eigener Staat werden. Unabhängig vom Druck der italienischen Politik könnten wir uns entfallten. Andere Kleinstaaten wie Luxemburg sind auch unabhängig und gehören zu den reichsten Staaten dieser Erde. Südtirol pumpt nur bares Geld in den Süden, damit sich die Politiker den Wanst vollschlagen können. FREIHEIT FÜR SÜDTIROL!!
 
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60. 22-05-2008 16:10
 
Südtriol unsere Heimat muss geschützt we
Ich verstehe beim besten Willen nicht, was ihr alle habt, ich meine, was ist so schlimm, bei Italien zu sein??? 
Und was würde sich schon groß ändern wenn wir zu Tirlo kämen??? 
Das wäre dann ja nur auf Papier, aber spüren würden wir das doch kaum, und ob jetzt irgendwo steht, wir gehören zu Tirol, ist das doch wirklich kein großer unterschied!!!
 
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61. 15-05-2008 14:49
 
Südtriol unsere Heimat muss geschützt we
Mir missn kämpfn, kämpfn um inso Lond zrugzikriagn!! Zusammen was zussammen gehört!!! I vomiss mein VATERLAND!!!
 
andy
62. 05-05-2008 11:26
 
Grüße Benni!
Was ist die Botschaft deines Beitrags? Zu sagen, wie dumm Rechtspopulisten sind, für die Du uns hältst? Glaubst Du wirklich, dein Stempel aufs Auge läßt einen deutlicher sehen? 
Um wirksam zu werden, mußt Du Einsicht in deine tiefgreifenden Auffassungen gewähren, zeigen, welches gute Wort warum tausend Schimpfwörter straft, und weshalb formale Mängel genau einem Menschenschlag zuzuordnen sind und diesen ausmachen. 
 
Das Problem betrifft die totale Normierung und Uniformierung und es ist nur zu verständlich, sich unangenehm zu fühlen, wenn der Nächste dort kämpft, wo man sich der ruhe wegen selbst unterworfen hat.
 
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63. 27-04-2008 23:56
 
Sturschädel trifft Sturschädel
Sturschädel trifft Sturschädel das kann nur Kopfweh für beide bedeuten. Das sollte sich die Südtiroler Freiheit mal überlegen. Oft hilft schon ein gutes Wort mehr als tausend Schimpfworte. Auch wenn es für euch Rechtspopulisten etwas seltsam klingt.  
Übrigens habe noch nie so viele Rechtschreibfehler in einem Forum gesehen und ich meine nicht die italienischen Einträge. Spricht nicht für eure Wähler.
 
Benni
64. 20-04-2008 00:24
 
Programm oder EU?
Mit und in der Europäischen Union läßt sich das löbliche Programm der STF nicht verwirklichen, denn: 
 
1.) die EU entmachtet das Volk und demontiert die rechtsstaatlichen Prinzipien, 
 
2.) die EU stellt homosexuelle Gemeinschaften der Ehe gleich, wodurch Ehe und Familie rechtlich ihrer Substanz beraubt und systematisch zerstört werden,  
 
3.) die EU schafft durch das Antidiskriminierungsgesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung ab, 
 
4.) die EU macht durch ihre legistische Vorherrschaft den heimischen Landschaftsschutz unmöglich (siehe z. B. Transit), 
 
5.) die EU finanziert mit Steuergeldern Abtreibungsprogramme und entzieht dem ungeborenen Menschen zumindest für einen Teil der Schwangerschaft jedes Recht, 
 
6.) die EU schränkt die Glaubens– und Gewissensfreiheit zu Ungunsten des Christentums ein (siehe Fall Prof. Rocco Buttiglione) 
 
7.) die EU macht im Fall eines neuen Weltkriegs auch Tirol zu einem unmittelbar betroffenen Teil. 
 
Wenn die EU für die Selbstbestimmung eines Landes oder Gebietes eintritt, dann nur in ihrem eigenen Interesse — nämlich um selbst noch stärkere Bestimmungsgewalt über dieses Gebiet zu gewinnen. Soll so etwa die Zukunft Tirols aussehen?
 
Georgos Egger
65. 17-04-2008 12:05
 
Programm oder EU?
Ein überschaubares Programm, das sich nicht in Phrasen und im Pallawatsch verliert, so soll es sein! 
Dennoch, mir wäre eine noch knappere Formulierung lieber (Zweck und Mittel). 
Z.B. 8. Arbeit: Einheimischer Arbeiter vor Gastarbeiter mit Hilfe der Süd-Tiroler Arbeitsstellenplattform. 
Oder 9. Wirtschaft: Förderung von Mittel-, Klein-, und Kleinstbetrieben durch den Landeswirtschaftskatalog und Landeswirtschaftsfond. 
Oder 10. Gesundheit: Gesundheitskostenreduzierung durch den Aufbau von Gemeindegartenapotheken und die Einrichtung der häuslichen Krankenbetreuung. 
Oder 11. Europa - streichen, da keine direkt verantwortbaren Maßnahmen gesetzt werden können.
 
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66. 17-04-2008 00:07
 
Programm
Ein überschaubares Programm, das sich nicht in Phrasen und im Pallawatsch verliert, so soll es sein! 
Dennoch, mir wäre eine noch knappere Formulierung lieber (Zweck und Mittel). 
Z.B. 8. Arbeit: Einheimischer Arbeiter vor Gastarbeiter mit Hilfe der Süd-Tiroler Arbeitsstellenplattform. 
Oder 9. Wirtschaft: Förderung von Mittel-, Klein-, und Kleinstbetrieben durch das Landeswirtschaftsgesetz und den Landeswirtschaftsfond. 
Oder 10. Gesundheit: Gesundheitskostenreduzierung durch den Aufbau von Gemeindegartenapotheken und die Einrichtung der häuslichen Krankenbetreuung. 
Oder 11. Europa - streichen, da keine direkt verantwortbare Maßnahmen gesetzt werden können.
 
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67. 20-03-2008 20:52
 
Programm
wenn berlpsconi wieder an die macht kommt wird er das geld von italien verschleudern und somit wird italien aus der eu ausgeschlossen dann kann prodi tun und lassen was er will das kann fuer suedtirol schwer wiegende konsequenzen haben das heist eine totale italianiesirung deshalb rufe ich hiermit alle suetiroler auf wer tirol wieder vereinigen will soll nicht zuhause sitzen und warten sondern mit herz seele gegen die italianisirung zu kaempfen. danke an eva klotz und sven knole.
 
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68. 17-03-2008 17:47
 
Junge Freiheit
Als Deutscher sehe ich es mit großer Freude, das sich die Südtiroler nicht aufgegeben haben und sich in der Südtiroler Freiheit organisieren. Auch die Jugendorganisation ist ein wichtiger Schritt. Übrigens, in Deutschland gibt es eine Zeitung gleichen Namens. Alles Gute und viel Glück.
 
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69. 14-03-2008 19:08
 
Junge Freiheit
Hallo. Ich werde auch künftig immer mal wieder ein Auge auf die Politik in Südtirol werfen. 
 
Gruß aus der Nähe von Stuttgart
 
Schwabe
70. 12-03-2008 21:25
 
Freiheit für Südtirol und Deutsche Staat
Freihiet Für Südtirol, aber für ein Nationale Südtirol, nicht für ein Südtirol wie der BRD oder Österreich, diese Staaten sind nicht FREI! 
Südtirol und ganze Europa braucht eine Großer Zuwanderungstopp Bewegung. 
 
Freundlichen Grüßen aus Chile, in Südamerika. 
 
Europäische Abstammung schützen!
 
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71. 01-02-2008 12:21
 
Kosowo - Tirol
Die EU fördert z.Z. die Unab -hängigkeit vom Kosowo, das sich von Serbien lösen will, die Abanier welche als billig Bergbauarbeiter (Stollen)in dieser Region ein -gewandert (massiv vor ca.70Jahren)sind.Wir hingegen sind ab 1918 von den Italiener besiedelt worden. 
Unser Ex Landeshauptmann Dr. Silvius 
Magniago hat uns mit viel Arbeit eine Legislative Provinz erkämpft. 
Ich denke das es Heute an der Zeit wäre eine Wiedervereinigung von Tirol 
zu verlangen, denn wir haben mehr Rechte. Mit der Heutigen Politik in Südtirol kann man leider nicht rechnen da die SVP sich mit Stalinisten u. Trotzkijsten verbündet, welche gegen Christentum, Papst und Kreuze in den öffentlichen Ämter- bzw. Schulklassen sind. 
Warum sucht man nicht ein Bündnis mit der Lega del Nord um einen Dritten Senator zuergattern ?
 
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72. 24-01-2008 20:25
 
Kosowo - Tirol
Der Kampf ist gut, und muß weitergehen. Südtirol hat sich 1918 nicht durch Selbstbestimmung zu Italien bekannt, sondern durch Amerikanische Politik. 
Der Schmerz dieser Trennung von damals ist, fast 100 Jahre später, nicht leiser geworden. Die Heilung ist längst überfällig.  
Die Unterstützung aus Österreich ist da. Alle die Geschichte kennen und verstehen sind auf Tirols Seite. Wir brauchen nur den Aufschrei. Den Internationalen Eklat. Die definittive Vorderung von Italien freigegeben zu werden.  
Auf ein baldiges glückliches Zusammensein! Südtirol bleibt deutsch!
 
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73. 01-01-2008 12:50
 
ing.
südtirol ist ein deutschsprachiger raum,also nicht italienisch und daher sollten sie auch selbst entscheiden können wohin ihr sauer verd. geld hin soll!vor allem nicht an schmarotzer,die nicht arbeiten wollen und nur kassieren wie polit...er oder perlus...macht euch doch endlich frei!!!
 
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74. 19-12-2007 20:01
 
Bis zum lätzten Atemzug
Wen nicht Heute wan dann.Morgen wird der tag sein am den es zu spät ist.Der Tag wird aber kommen wo wier wieder vereint sein werden.Ich spreche nicht nur für mich wen ich sage das ist unser aller Traum.Ein freies Land und die zugehörigkeit unseres faterlandes Östereich.Und seies der letzte Atemzug!! (Ein Verbrechen wehrt nicht ewig!!) es leben unsere Kameraden die ihr Leben lassen mussten und mit ihnen unser Heiliges Land TIROL!
 
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75. 18-12-2007 17:59
 
Bis zum lätzten Atemzug
Sehr geehrte Parteifreunde der Süd-Tiroler Freiheit, ich wünsche euch das Beste im "Kampfe" gegen die italienischen Besatzer und bin stolz euch mit unterstützen zu dürfen. 
EIN TIROL VON KUFSTEIN BIS SALURN!!!
 
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76. 17-12-2007 19:48
 
Bis zum lätzten Atemzug
Ich sehe mit großem Wohlwollen, dass sich Tirol nicht in die Knie zwingen lässt! Lasst euch nicht entmutigen, kämpft weiter für ein freies, für ein einiges Tirol! 
 
Ich bin erleichtert, dass es auch Kräfte wie die "Süd-Tiroler Freiheit" gibt, kämpft weiter für die Freiheit eures Vaterlandes! 
 
 
Freiheit für Deutsch-Süd-Tirol! 
 
 
Gruß aus Wien!
 
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77. 14-12-2007 18:25
 
Verfassung
Frau oder Herr giorgda ,ich habe inen schon eine e-mail geschickt ich wollte nur noch klar stellen wen sie schon auf so eine Seite gehen dan sollten sie schon nur aus Höflichkeit nicht italienisch reden, Den mein Komentar haben Sie ja anscheinend vestanden.
 
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78. 12-12-2007 14:47
 
Verfassung der Republik Italien (Automie
Laut der Verfassung Art.1) Italien ist eine demokratische,auf die Arbeit gegründete Republik. 
Die oberste Staatsgewalt gehört dem (Volke!!),das sie in den Formen und innerhalb der Grenzen der Verfassung ausübt. (Also warum solten wier keine Selbstbestimung bekommen??)
 
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79. 09-12-2007 11:03
 
Verfassung der Republik Italien (Automie
sterminiamo gli italiani altoatesini.. continuate così xD 
 
siamo in Europa i confini non esistono più.. 
 
finitela con queste politiche neonaziste
 
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80. 25-11-2007 18:48
 
Immer für euch da
Wen ihr hilfe braucht könnt ihr euch nur melden
 
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81. 24-11-2007 16:31
 
Freiheit
Ich möchte euch viele schöne Grüsse aus Osttirol schicken. Euer Parteiprogramm gefällt mir sehr. 
 
Freiheit für Südtirol! 
Gemeinsam sind wir Stark!
 
Benedikt Kinzl
82. 23-11-2007 13:31
 
TIROLER FÜR TIROL !!!!!!!!
Der ANDREAS HOFER als SÜDTIROLER hat für TIROL gekämpft.Jetzt müssen die 
NORD und OSTTIROLER für ein wiedervereinigtes TIROL kämpfen. 
In der heutigen Zeit im Herzen von EUROPA so ein Unrecht zu dulden ist falsch.Die Muttersprache der Südtiroler ist DEUTSCH nicht italienisch.Was soll das???? 
Da Hofer tat kämpfen,UND WIA!!!!!!!! 
 
Schöne Grüsse aus NORDTIROL!
 
Andreas
83. 06-11-2007 21:34
 
Fantapolitica
Beh...che dire... molti dei propositi che quì esprimete sono validi e degni di lode. 
Chissà come andrà a finire: anche se non mi ci impegnerei,l'idea di passare all'Austria non è così male. 
E' come andare a fare un viaggio, solo che ora non sei tu che ti muovi attraverso dei confini, sono i confini che si spostano. 
 
Io però vi avviso di non dare troppe cose per scontate...personalmente conosco più italiani che tedeschi favorevoli alla Wiedervereinigung. Non so quanto possa essere un buon segno per voi!!
 
Burggraefler
84. 20-10-2007 23:28
 
FREIHEIT !
Ich sende euch liebe grüße aus Nordtirol und wünsche euch viel Erfolg beim Erreichen eurer Ziele, obwohl diese sich von den Zielen der Union nicht wesentlich unterscheiden. Ich würde mir allerdings schon eine etwas härtere Gangart wünschen um das Ziel zu erreichen, da wir uns sonst die nächsten Jahre nicht viel nach vorne bewegen werden. Wir sollten uns wieder verstärkt für eine Vereinigung von Süd und Nord einsetzen. Schlieslich sind wir ja ein Volk. In diesem Sinne verbleibe ich mit "DEM LAND TIROL DIE TREUE", mit kameradschaftlichen Grüssen Klaus
 
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85. 28-06-2007 00:40
 
FREIHEIT !
Der einzige der euch helfen KÖNNTE wäre Jung, deutscher Verteidigungsminister:)
 
muniX
86. 21-06-2007 22:41
 
Glückwunsch
Wünsche euch herzlich alles Gute! 
Wenn Ihr Hilfe braucht, könnte Ihr Euch jederzeit bei mir melden. 
Paul R. 
Freidenker aus Bruck an der Leitha
 
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87. 05-06-2007 22:07
 
Liebe Doris !
Liebe Doris ! Man sollte eigentlich auf eine solche Meinungsäusserung nicht antworten , weil sie grossteils sehr beleidigend ist . Aber hättest du wenigstens ein bischen eine Ahnung was sich ber UfS abgespielt hat , würdest du einiges nicht geschrieben haben . es stimmt aber , ein gemeinsames Streben für eine Selbstbestimmung wäre natürlich wunderbar.Da aber die SVP ein übermächtiger Gegner ist , die immer noch von viel zu vielen Südtiroler unterstütz wird , muss man Politiker wie Eva Klotz helfen .Natürlich mag das Programm ähnlich der UfS sein , schliesslich steht Eva Klotz und ihre Mitstreiter zu dem . Nur bei der UfS gilt das Programm nicht mehr , den eine ihrer politikerinnen will sich von der Selbstbestimmung verabschieden!! - also , wenn du schon angibst die "Südtiroler Freiheit " genau zu beobachten , dann solltest du dich auch bei den anderen informieren . Kritik ist in Ordnung , aber sie sollte fundiert sein , liebe Doris , die Wortwahl eine gemässigtere als dass man jemand b eschimpft.
 
Reinhard
88. 04-06-2007 11:30
 
Meinung
Die gemeinsame Zukunft sollte meiner Meinung nach in den stärken der eigenen Kräfte liegen.Kein "Heim Ins Reich" und auch kein "prima Vera" in Italien. Weder in Insbruck noch in Rom sollte unsere Zukunft liegen, sondern ein begrüßen der eigenen Fähigkeiten könnte eine Zielsetzung sein. Mit einer alten, neuen Hauptstadt "Dorf Tirol". An dieser Arbeit möchte ich mich beteiligen. Wer ist meiner Meinung?
 
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89. 29-05-2007 11:22
 
Meinung
Bezüglich des Parteiprogramms möchte ich sagen, dass es sich von dem der UNION f.S. kaum unterscheidet. 
Es ist traurig mitanzusehen, dass sich die patriotischen Kräfte unseres Landes immer mehr zersplittern aufgrund von kleinen Streitigkeiten im Bereich der Führungspositionen! 
Anstatt immer gegeneinander sollten wir versuchen miteinander für unser Land und damit auch für die Selbstbestimmung einzutreten, das jedoch kann nur funktionieren, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen!!! 
Ansonsten werden wir immer nur eine kleine, kaum nennenswerte Gruppierung bleiben, der keine besondere Achtung und Anerkennung geschenkt wird. 
 
Mfg 
Christoph K.
 
Chrisotph Kienzl
90. 28-05-2007 09:41
 
Meinung
Südtriler Freiheit 
 
Wenn ich mir die seite der union und die eure internetseite ansehe.Liebe andere Leute die ihre kommentare abgaben,dann muß ich sagen Ihr nur die gleichen Programme wie die Union und dsehalb habt ihr sie nur kopiert.Alsop warum habt ihr euch von der Union getrennt.Doch nur weil einige von Euch auch nur nach macht Strebt.Ihr seit gleich wie Haider-Landeshauptmann von Kärnten der auch keine anderen duldet die ihm über sich aufkommen lassen will.Warum kann man nicht zusammenhaltenunter den Opositionsparteiengemeinsam wärt ihr stärker und könntet die Mehrheitspartei endlich zum Teufel schicken.Anstatt immer diese Neidsucht und Eifersüchtelei unter euch.Die deutschenund ladinische Bevölkerung sollten ein Mitteinder praktizieren,dannkönnen wir die Selbstbestimmung durchbringen nur mit dem ganzen Volk Südtirols.Deshalb südtirolerfreiheit seitIhr auch nur Das gleiche Pack wie die anderen Parteien.man kann euch genauso wenig beachten wie die Union oder Freiheitliche. wann gibtes eine Etwas wo sich die Bürger orientieren können mit euch genau so wenig..ich erde euch genau beobachten was ihr versprecht. 
Hochtundsvoll eine Bäuerin
 
doris
91. 24-05-2007 23:33
 
Meinung
Liebe Freunde!  
 
Ich darf Euch recht herzlich zu Eurer neuen politischen Kraft in Südtirol begrüßen. Die Ansichtsweise die Ihr vertretet ist begrüßenswert. Es wäre für mich ein besonderes Anliegen Euch zu unterstützen. Bei Bedarf wünsche ich um Kontaktaufnahme.  
 
Liebe Grüße vom Bündnis Zukunft Österreich  
 
Ronny Friedl (Bezirksobmann von Wels/OÖ)
 
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92. 16-05-2007 13:13
 
FREIHEIT
Liebe Südtiroler - ihr seid ohnehin die besseren Österreicher - Sg Frau Dr Klotz, viel Glück mit Ihrer neuen Bewegung. Ich freue mich bereits heute auf den Tag der Wiedervereinigung. 
 
Hochachtungsvoll 
mario kapp
 
93. 16-05-2007 13:06
 
FREIHEIT
WÜNSCHE DER PARTEI SEHR ERFOLG 
 
....und hoffe das ihr,in gegensatz der Union euch auch in Ladinien mal blicken lässt,denn auch wenn es scheint Ladinien ist schon italianisiert stimmt es nicht so recht. 
 
mfg
 
FRANZ
94. 14-05-2007 06:43
 
junge freiheit
super start! wie kann ich mitglied der jugendorganisation "junge freiheit" werden??
 
tomtom
95. 13-05-2007 17:41
 
junge freiheit
Seht gutes Parteipogramm, werde mich der Partei anschließen. Los von Rom! Hin zu Innsbruck! 
 
Mfg
 
Dominik
96. 13-05-2007 11:19
 
AN ALLE:
Die Selbstbestimmung für 2009 zu erreichen wäre einfacher,wenn alle patriotischen Parteien,Bündnisse,Vereinigungen und Gruppen zusammenhelfen würden.Anstatt sich zu bekämpfen. Ich wünschte Werte würden mehr zählen als Macht und Geld. Viel Glück der Südtiroler Freiheit.
 
Almjodler
97. 12-05-2007 12:31
 
die zukunft des landes
Es lebe Deutsch-Südtirol in einem freien Tirol unter dem rot-weiß-roten Banner... 
Denn Italien kann nicht mehr lange Autonomien halten. Daher plädiere ich für eine Selbstbestimmung am Herz-Jesu-Sonntag 2009. Denn ich habe die arge Befürchtung, dass 2020 die Italiener das 100-jährige der Annexion der nicht angestammten Gebiete feiert und wir das 100-jährige der gewaltsamen Annexion beweinen. Ich fordere mehr direkte Demokratie. BBT; Flughafenausbau, Südtirol Logo etc... Fragt das Volk und entscheidet nie über den Kopf der betroffenen Bevölkerung. 
Aus Liebe zur Heimat 
Süd-Tiroler Freiheit
 
Andreas
98. 12-05-2007 11:49
 
die zukunft des landes
Und im Programm der neuen Partei ist nicht ein Wort über den wichtigsten Wirtschaftszweig Südtirols, nämlich dem TOURISMUS, enthalten! Wie soll man dann bitte schön, diese Partei je wählen können?? 
 
Die neue Partei ist gleich wie die Union für die Südtirol eine Partei der Unzufriedenen, Miesmacher und Reaktionäre!  
 
Schade! Dache mit der Verjüngung hat sich was geändert - aber scheint wohl nicht so!
 
Touristiker
99. 12-05-2007 10:17
 
die zukunft des landes
Ich finde Eure politischen Grundgedanken gut, da ich überzeugter Tiroler bin. Deshalb schließe ich mich in diesen Bereichen gerne der neuen Partei an. ABER: Es soll nicht sein, dass das wichtigste Element unserer Gesellschft wieder nur ganz am RAnde stehen soll. Ich würde mir wünschen, dass es endlich eine Partei gibt, die den Wert der FAmilie anerkennt und sie dementsprechend fördert. Schon an der oben angeführten Liste kann man erkennen, welchen Stellenwert die Familienpolitik einnimmt. Ganz zufällig wird sie sicher nicht erst an siebter Stelle angeführt! Wir jungen FAmilien brauchen Unterstützung und Förderung! 
Gruß Philipp
 
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100. 12-05-2007 00:11
 
Ergänzung
Ordnungshalber möchte ich noch sagen, dass ich alle anderen von Euch angestrepten kurzfristigen und langfristigen Ziele sehr gut und als großer Pluspunkt für die Südtiroler Politik betrachte.
 
Marko


 
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