| Steigende Transitbelastung - Jugend wird bitteres Erbe überlassen |
| Freitag, 7. September 2007 | ||||||
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Anstatt endlich konkrete Maßnahmen zur Eindämmung des Transitverkehrs in Angriff zu nehmen, wird sich auf den Bau des Brenner Basis Tunnels rausgeredet, deren Realisierung in frühestens 20 Jahren, für die Gesundheit der Bürger zu spät kommt. Bereits heute ließen sich die Kapazitäten der Schiene verbessern und durch eine engere Zusammenarbeit mit Österreich, nachhaltige Maßnahmen zur Einschränkung des Straßentransitverkehrs einleiten. Die Süd-Tiroler Landesregierung ist diesbezüglich jedoch untätig geblieben und hat mehr noch, Projekte wie die rollende Landstraße, für die sogar ein bereits bestehendes Areal am Bozner Bahnhof zur Verfügung stünde, sprichwörtlich aufs Abstellgleis geschoben und somit sterben lassen. Insbesondere der Jugend, als Träger der zukünftigen Generation, wird durch die Untätigkeit der Landesregierung ein bitteres Erbe hinterlassen, denn die Jugend wird mit den schwerwiegenden gesundheitliche Folgen leben müssen, die der Transitverkehr heute verursacht. Sven Knoll, Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT und Gemeinderat in Schenna Aufgerufen: 414 | Drucken
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