20. September 2009: Festumzug in Innsbruck
Mittwoch, 15. Juli 2009
fahne_oesterreich_landesfestumzug.jpgRund 25.000 Teilnehmer werden bei diesem Festumzug mitmarschieren, weiters werden rund 75.000 Besucherinnen und Besucher aus allen Landesteilen sowie aus den Nachbarländern zu diesem Großereignis erwartet.

Fakten und Details:

Beginn: 20. September 11. Uhr Abmarsch bei der Triumphpforte

Dauer: 3 Stunden

Festumzugstrecke: Triumphpforte - Maria-Theresien-Straße-Herzog-Friedrich-Straße-Ottoburg-Herzog Otto-Straße-Rennweg-Universitätsstraße-Kaiserjägerstraße.

Teilnehmerkreis der Europaregion Nord-Ost-Südtirol, Trentino: Schützenkompanien, Trachtenvereine, Kameradschaftsbund, Kaiserjäger, Landesschützenbund, Sängerbund, Österreichisches Bundesheer, Studentenverbindungen und weitere Traditionsabordnungen. 

 
Weiters nehmen Abordnungen aus Salzburg, Kärnten und Vorarlberg sowie aus Bayern, Sachsen und Frankreich beim Landesfestumzug teil. Auch Freiburg und Lichtenstein werden eine Abordnung entsenden.
 
Die Ehrenformation setzt sich aus der Südtiroler Musikkapelle Peter Mayr Pfeffersberg, Fahnenabordnungen der Traditionsverbände, Präsidenten und Obmännern  der Traditionsverbände und der Ehrenkompanie Breitenbach zusammen. Beim Eintreffen der Ehrenformation bei der Hofburg werden zur Begrüßung des Bundespräsidenten 21 Salutschüsse aus historischen Schützenkanonen abgefeuert.
 
Entlang der Umzugstrecke (außer im Bereich der Hofburg) kann der Festumzug besucht werden. Im Einzugsbereich der Hofburg werden Sitzplatztribühnen für Zuschauer errichtet.

Karten können ab 20. Juli 2009 beim Ticket-Service unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , Tel +43 512 5356 erworben werden.
 
Der Landesfestumzug findet bei jeder Witterung statt.
 

 

Landesfestumzug 1984 - Landesüblicher Empfang - Video

 


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Kommentare (6)
1. 06-08-2009 10:55
 
Südtiroler filmen die Stadt
Wo gibt es denn Informationen zu dem geplanten Werbefilm vor dem Goldenen Dachl?
 
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2. 18-07-2009 08:29
 
Mütter auf die Ehrentribühne
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Guter Vorschlag Siegfried, weiters schlage ich vor, statt Stiefelputzer und schleimtriefenden Nacktschnecken gehören tirols Mütter auf die Ehrentribühne! 
Zusätzlich zu den Dornenkronen ein großes Transparent „FREIHEIT FÜR PALÄSTINA“  
 
 
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“ FRANKLIN D. ROOSEVELT (1882 – 1945 32. Präsident der USA) 
 
 
„Schall und Rauch - KRIEGSVERSPRECHEN “ 
 
 
 
Es lebe die Freiheit, Freiheit für alle Völker dieser Welt!
 
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3. 17-07-2009 11:39
 
Sozialpolitik und Selbstbestimmung
@Jörg 
Du hast schon recht, dass man Familien und Kinder unterstützen muss und nicht immer nur der Wirtschaft Vorrang geben darf.  
Allerdings darf man für eine gerechte Sozialpolitik nicht das Recht auf politische Selbstbestimmung aufgeben. Sich von Italien oder Politikern kaufen lassen wäre keine Alternative. Sozialpolitik darf Selbstbestimmung nicht ausschließen. Im Gegenteil. Es muss ein sowohl als auch geben. Ich denke Österreich ist der bessere Sozialstaat und es ist unsere Heimat. Bei einer Wiedervereinigung mit Österreich kann deshalb die Sozialpolitik nur gewinnen.
 
ff
4. 16-07-2009 20:39
 
Fest im Schatten
Farbenfroher Festumzug im Schatten elternfeindlicher und damit gegen den Volkskörper gerichteter Politik! 
 
„Wer ohne Kinder lebt, wird von der Politik bevorzugt! Jede Stunde fällt eine Familie unter die Armutsgrenze. Kinderlosen bleibt viel mehr Geld. Und auch im Alter kassieren sie nach ungestörter Berufslaufbahn die höheren Pensionen - bezahlt von den Kindern der anderen.“ (Quelle: http://www.familienverband.at/sites/politisch.php 
 
Wahrheit vor Freiheit!! 
Freiheit vor Einheit!! 
Einheit vor Eigennutz!! 
 
Auf jede andere Reihenfolge pfeif i.
 
Jörg
5. 16-07-2009 19:55
 
Tiroler Einheit
Zum Traditionellen Landesumzug sei noch einiges gesagt. Es stellt sich die Frage, wenn eine Veranstaltung gemacht wird, auch die Sinnfindung abzufragen. Wenn dieser Umzug, im Sinne der Folklore und des Fremdenverkehres stattfindet, als müder Fremdenverkehrsgag und die Führenden nicht wirkich dahinter stehen, gut und recht, aber dann wäre es hinausgeschmissenes Geld.Wenn man eine Veranstaltung macht, sollte man gesamtheitlich zum Inhalt stehen; mit Seele, Herz und Geist. Nur als polemische Friedensaktion, alle Menschen sind wir Brüder, käme dem Brüderchen komm tanz mit mir, gleich und wäre ein billiger Abklatsch der Kirchlichen Verbrüderung im Halleluja, wo die Wahrheit und die Wirklichkeit zu kuz käme, im Sinne, in der Kürze keine Würze. Was soll denn dieser Umzug wirklich bewirken und darstellen. Darsteller sind genug, aber die Dahintersteher, da habe ich Vorgehendem doch eher das Bedenken. Man muss sich nur die Art der Entstehung dieses Umzuges und auch diverse Vorgangsweise anschauen. Keine Dornenkrone, de sollen selber eppes fabrizieren usw. war die Rede. Da nehmen Kompanien daran teil die sonst ihre Nase nicht über den Tellerrand zu Gleichkarkaterien in Tirol stecken wollen, im Glauben "Mir sind die allein Heilig machenden und natürlich die Beschta", aber immerhin, sie nehmen daran teil, schon ein Schritt voran, über die Kameradschaftliche Grenze, wenn danach die Sach hoffentlich nicht wieder im Einheitstrott einschläft. Wenn nur das Eine, nicht im Wiederspruch wäre. Man stelle sich das einmal vor. Eine Landesfeier von Ulm bis Trient und Vorarlberger rücken aus, nur die Parteien in Vorarlberg haben an diesem so hohen Ehrentage etwas besseres zu tun, nähmlich die Bevölkerung in Vorarlberg und die Politiers mit Landtagswahlen zu beschäftigen. Was war zerscht, das Tiroler Hun oder das Vorarlberger Ei? Dann die Einstellung diverser verantwortlicher, vertretender Herren in Gesamttirol, wie haben die sich verhalten? Stehen sie zu diesem Umzug? Ein wahrer Patriot hätte alle Dornenkronen aufmarschieren lassen, flankiert vom Bundesheer als Schutzmacht Österreichs, vorne die Panzer und hinten die berittenen Dragoner der Salzburger Rainerinfanterie. Nun ja, das alles nicht so wörtlich zu nehmen, rein Symbolisch, aber sie wissen was ich meine! Das sind Patrioten!Das wäre Heimatliebe, im Sinne "was man nur meinem geringsten Bruder angetan hat, und noch immer tut, das hat er und tut er auch mir!" Nach diesem Umzug müsste man Seitens der Verantwortlichen in ganz Tirol, Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, in der EU, klare Worte finden, zusammen eine Einheit und gesamtheitlich ein LOS von Rom und Schutz der Minderheiten, denn dieser Festumzug macht ganz klar deutlich, neben der Folklore, Kultur, Tradition, dass auch die ungesühnten Verbrechen am Tiroler Volk, ohne es in diverse Windrichtungen engstirnig zu pressen und auseinander zu dividieren, unabhängig der Sprachen, aufgezeigt werden und das ganze auch in der EU anschließend zum Thema. Wenn Diverse meinen, von wegen ´es Kazlmacher´, könnte man allein die Vorarlberger in Unterlandgermanen, und Oberland Räterromanen, Muntafuner und Wälder etc. wieder Teilen. Ein Oberinntaler redet Vorarlberg - Tiroler Mischung, das Selbe ein Kufsteiner an der Bayerngrenze gemischt. Was ist daran schlechtes? Tirol soll Tirol bleiben, nicht als Sprachvolk in diesem Sinne ein Deutsches Volk sondern ein Tiroler Volk auch Walsch und Ladinisch im Sinne selber Kultur und Tradition in gemeinsamen Heimatlichen Wurzeln, Gebräuche und Inhalte vieler Tiroler Identitäten, im Gemeinsamen und Verbindenden, von Innsbruck bis Trient und Wirtschaftlich von Ulm bis Trient.
 
6. 16-07-2009 09:39
 
Tiroler Einheit
Wenn das Volk es will, dann gibt es die Wiedervereinigung. 
 
 
Maria-Theresien-Straße 
Herzog-Friedrich-Straße 
Kaiserjägerstraße
 
In Süd-Tirol gibt es nur Vittorio-Veneto und Rom-Straßen.
 
ff

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