Herz-Jesu Feuer
Montag, 29. Juni 2009
Fabian_Kaser_Wahl_2008.jpgAm Herz-Jesu Sonntag konnte man im ganzen Land wieder die Feuer auf den Berggipfeln sehen. Eine Tradition, die auf die Zeit der Tiroler Freiheitskämpfe zurückgeht und heute immer mehr Anhänger findet. Im Brixner Raum konnte man besonders viele Feuer beobachten, wobei einem auf der Plose und am Radelsee die Botschaften “EIN TIROL” besonders ins Auge fielen.

Diese Feuer sind wiederum ein Beweis dafür, dass wir Süd-Tiroler unsere Identität und Überzeugung noch nicht verloren haben, unseren Wunsch nach Freiheit und Einigkeit hinauszutragen.

Den Grünen in Brixen scheint diese Botschaft aber auf den Magen geschlagen zu haben, denn sie behaupten, dass dies ein Schritt gegen das friedliche Zusammenleben sei und stempeln die Feuer als provozierend ab.

Ich frage mich aber, warum dann sogar die jungen Grünen für die Selbstbestimmung sind?
Warum gibt es in Brixen und auch im restlichen Land immer mehr Befürworter für die Selbstbestimmung?

Ich glaube, ich war nicht der Einzige, der hinaufschaute, und leise flüsterte: "EIN TIROL!"

Fabian Kaser
Bezirksjugendsprecher Eisacktal

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Kommentare (29)
1. 02-07-2009 20:29
 
Brennerstreit
„Tirol ist bekanntlich ein Paßland am Alpenhauptkamm und würde sofort strategische neue Begehrlichkeiten von beiden Seiten wecken, nämlich entweder von Italien oder vom Norden her von teutonischer Seite." (M.A.) 
 
A schianer Anachronsimus! Die Römer und die Teutonen preschen boade geg’n den Brenner und dreschen aufeinander los, weil oaner dem ander’n des Weiße im Aug nit gönnt, und den Tirolern scho gor nit.
 
Jörg
2. 02-07-2009 20:07
 
Brennerstreit
„Das ist mir neu, daß wir vor 1919 schon zu Österreich gehörten“ (Freigeist) 
 
Zur Republik nit, dös stimmt. Aber Tirol war beinand. Um dös geht’s. Oa Tirol!
 
Jörg
3. 02-07-2009 20:06
 
Österreich!
Mit Geschichte hats wohl nicht jeder so genau... 
 
Wenn "Österreich" erst 1919 entstanden ist, warum gibt es eine "österreichische Geschichte" davor? 
 
Auszug: 
1335 konnten die Habsburger die Meinhardiner in Kärnten und Krain beerben und 1363 fiel auch Tirol von Margarete von Tirol an Herzog Rudolf IV. Dadurch entstand ein Länderkomplex in den Ostalpen, der Herrschaft zu Österreich genannt wurde. 
 
Die Republik Österreich entstand ausserdem 1918 -> FAIL! 
 
Lg Johann
 
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4. 02-07-2009 19:40
 
Freigeist
Auch für einen Freigeist ist Halbwissen u.U. gefährlich. Man hätte bloß in der Schule besser aufgepasst. Für Bildung ist aber bekanntlich nie zu spät. Ein Tipp: der landesübliche Staatsname für das Reich der Habsburger vor dem 11. November 1918 lautete: Kaiserreich und Königreich Österreich - Ungarn. Zur österreichischen Reichshälfte gehörte bekanntlich über 550 Jahre lang bis 1919 auch der Teil des deutschsprachigen Kronlandes Tirol, der 1919 gegen den ausdrücklichen Willen der betroffenen Bevölkerung an Italien annektiert worden ist. 
 
Schon damals war ein Grundsatz im Völkerecht der zivilisierten Länder bekannt und sogar sehr häufig praktiziert worden, nämlich dass kein umstrittenes Land bei der Ziehung einer neuen Staatsgrenze ohne Referendum die Staatszugehörigkeit ändern darf. In Süd-Kärnten gab es in de Ersten Republik gleich den nach Ersten Weltkrieg Versuche den südlichen Teil des Landes, also Süd-Kärnten, an den SHS jugoslawischen Staat anzugliedern, und zwar nach dem Beispiel der Annexion von Süd-Tirol. Die betroffenen Menschen haben sich damals mit allen Mitteln dagegen gewehrt und dadurch eine von den Allierten überwachte Volksabstimmung zu dieser Frage der Staatszugehörigkeit erzwungen. Die ist damals zu 80% für Österreich ausgegangen. Dabei war Süd-Kärnten ein gemischtes Sprachgebiet, vergleichbar vielleicht mit dem Land Trentino um das Jahr 1918.  
 
Der spätere italienische Diplomat und Staatsmann, De Gasperi war ein Welsch-Tiroler und ein Alt-Österreicher. Er meinte einige Jahrzehnte später in Hinblick auf die versäumte Volksabstimmung in ganz Tirol, hätte man nicht nur die heutigen Südtiroler sondern auch die Welsch-Tiroler um das Jahr 1919/20 über die Frage der staatlichen Zugehörigkeit separat in zwei Zonen abstimmen lassen, so hätten wahrscheinlich 90% der italienischsprachigen Welsch-Tiroler für Österreich und nicht für Italien gestimmt. Also, wenn er das sagte, dann müsste das doch für jeden Italiener glaubwürdig klingen. 
 
2007 hat es Referenda über die Frage des Landeswechsels von drei alt-tiroler Gemeinden von der Provinz Belluno zu Südtirol gegeben, eine Gemeinde in der Provinz Belluno wollte gleich in Ost-Tirol eingemeindet werden. Die Promotoren dieser Abstimmungen haben alle Referenda im Schnitt zu 80% im Sinne der Befürwortung des Vorhabens gewonnen. Daraus ist bekanntlich bis heute nichts geworden. Dass man in Italien den Volkswillen nach derartigen Abstimmungen nicht so sehr ernst nimmt, das beweist die Tatsache, dass diese Vorhaben in den Mühlen der römischen Bürokratie scheinbar versandet sind, aber das ist bestimmt für niemand etwas wirklich neues.
 
Markus Anton
5. 02-07-2009 19:38
 
Östarrichi kontra Lothringen - Habsburg
Dem Freigeist sei gesagt, seit 996 gibt es den Namen Ostarrichi - Österreich und ist älter als die Habichtsburger, vormals aus der Habichtsburg in der Schweiz stammend. Das mit Habsburg ist auch so eine Sache. Kaiserin Marie Theres war Habsburgisch und liierte mit Lothringen. Eigentlich hieße es heute, Sel. Kaiser Karl von Lothringen - Habsburg, aber wie überall ist net immer da Irbar gfrogat gsi denn, Tradition über alles.
 
6. 02-07-2009 15:52
 
Österreich???
Das ist mir neu, daß wir vor 1919 schon zu Österreich gehörten. Österreich ist ja auch 1919 entstanden. Vorher waren wir Teil eines anderen Staates.... das Kaiserreich der Habsburger....
 
Freigeist
7. 01-07-2009 23:55
 
Geschichte
Wie lange gehört schon das Land Tirol abgesehen von Südtirol ab 1919 zu Österreich? Genau seit Mittelalter, seit dem Jahre 1363, als die Margarete von Tirol das Land mit Zustimmung der Tiroler Landesstände ihrem nächsten Verwandten dem Habsburger Rudolf IV. vermacht hat. Es sind also über 640 Jahre einer geschichtlichen Kontinuität, die eigentlich genügen müssten, um die Bande zwischen dem Land und dem Vaterland, auch speziell in Süd-Tirol, zu festigen. Das Land Tirol war in dieser langen Zeit der Zugehörigkeit zum Vaterland Österreich niemals in seiner Tiroler Identität bedroht worden, außer in der Zeit der Franzosenkriege, oder in der Zeit der Fremdherrschaften des 20. Jahrhunderts. Das haben alle Generationen der Tiroler seit Urzeiten immer zu schätzen und diese Zugehörigkeit auch zu verteidigen gewusst. Das hat auch der Landesvater der Tiroler André Hofer gewusst, als er mit gleichgesinnten Patrioten vor genau 200 Jahren unter der Parole "Für Gott, Kaiser und Vaterland" damals für die Rückkehr des Landes Tirol zu Österreich heldenhaft und beispielgebend für die nachfolgenden Generationen gekämpft hat. Die spätere Geschichte hat ihm nur Recht gegeben. Das haben auch die Freiheitskämpfer der 60er Jahre in Süd-Tirol gewusst, als sie in Stunde der äußersten Not zu den damaligen Mitteln des Widerstandes gegriffen haben, um den alten ethnischen Charakter der Heimat noch zu bewahren, als Italien nach 1946 nach Kanonikus Gamper das Land sehenden Auges auf einen ethnischen Todesmarsch durch die maßlose Politik der Majorisierung geschickt hat. Sie haben damals für die Selbstbestimmung gekämpft, was folgte, war ab 1972 eine Form der heute existierenden Autonomie, die trotz gravierender Mängel immer noch diesen Namen verdient.  
 
Es gibt heute offiziell nur ein Land Tirol und das ist das Bundesland Tirol in Österreich. Der Name Südtirol wird neben der offiziellen Bezeichnung für die AP Bozen von Italien nur geduldet, mehr nicht, aber auch daraus kann man ein Gewohnheitsrecht sogar vor dem Völkerrecht ableiten. 
 
 
Man stelle sich aber vor, die Geschichte geht weiter und das Land Süd-Ost-Nord Tirol würde in die praktische Möglichkeit versetzt werden einen eigenen Staatskörper einmal zu bilden. Tirol ist bekanntlich ein Paßland am Alpenhauptkamm und würde sofort strategische neue Begehrlichkeiten von beiden Seiten wecken, nämlich entweder von Italien oder vom Norden her von teutonischer Seite. Da könnte man nur Wetten darauf abschließen, wie lange so eine Selbstständigkeit sich überhaupt für den Kleinstaat Tirol zwischen zwei Riesen behaupten könnte. Wahrscheinlich nicht sehr lange, immer abhängig von der äusseren politischen Konjunktur. Abgesehen davon, in ganz Tirol hat man schon historische Erfahrungen mit der Fremdbestimmung aus Bayern und aus Italien gemacht, wo sogar der Landesname Tirol gänzlich verboten war. Das deutschsprachige Land Tirol durfte entweder Vizekönigreich Italien (bis kurz nach Bozen nach 1809) oder nur in Formen von Kreisen als Etschkreis, Eisackkreis in Bayern usw. genannt werden. Die größte Absicherung der lokalen Interessen hat dem Land Tirol in allen Zeiten nur das eigene Vaterland Österreich geboten. Dieses Land ist eine Föderation nach dem Schweizer Beispiel und sie scheint auch genauso gut auch zu funktionieren. Der historisch-zivilisatorische Erfolg gib diesem Modell nur recht. Nur die Vorsehung wird wissen, wohin die politischen Wege das Land Süd-Tirol in Zukunft führen werden. Man kann sich dennoch berechtigt die Frage stellen, wo der angestammte und diesem Teil des Landes Tirol südlich des Brenners gebührende Platz liegen würde. Entweder als eine der über 130 italienischen Provinzen in einem Nationalstaat, der immer noch als Staat der Fremdbestimmung empfunden wird, oder nach einer neuen Regelung doch wiedervereint mit dem Rest des deutschsprachigen Landes Tirol oder sogar ein neues 10. Bundesland des Vaterlandes. Diese Entscheidung kann aber auch durch die Untätigkeit der offiziellen Landespolitik in der Selbstbestimmungfrage den Menschen abgenommen werden. Ob das die beste Voraussetzung für die Zukunft gerade für das Land Süd-Tirol sein kann, in diesem heutigen Staat, in seiner desolaten Verfassung, das werden wahrscheinlich die Menschen auch früher oder später selbst merken.
 
Markus Anton
8. 01-07-2009 20:09
 
Auf wieviel Augen blind?
@Ein Südtiroler 
"dass wir uns in der bestmöglichsten Situation befinden." 
 
Wenn du die willkürliche Zwangsangliederung an Italien ohne Volksbefragung heute samt 90 Jahre faschistische Kulturschändung als (politisch) "bestmögliche Situation" bezeichnest, dann bist du weder ein Demokrat, noch an demokratischen Verhältnissen in Südtirol interessiert. 
...und eigentlich überhaupt nicht an Südtirol interessiert, habe ich den Eindruck.
 
ff
9. 01-07-2009 20:00
 
Höhere überregionale Südtiroldiplomatie
Zum Seppl sei gesagt, Vorarlberg will nie und nimmer zum Kanton übrig, uns geht es als Freistaat in Österreich verhältnismäßig gut. Und wenn uns der Weaner hin und wieder in Schwitzkasten nehmen will, unser Landeshäuptling Sausewind der hätt für seinen Einsatz für sein Land Vorarlberg längst an Tapferkeitsorden verdient. Zwischen der Vorarlberger ÖVP und der SVP sind Welten!!! Sausgruber sagt den Weanern wo der Vorarlberger Bartl da Moscht holt! Da ist des SVP zum Sandalenmensch des Römers eher mit Gänsewein lütarater Apfelsaft. Wenn in Südtirol endlich Nägel mit Köpf gemacht würden, statt ewiger Kleinkramdisskusionen, würden wir unseren Häuptling gerne mal ein paar Monate ausleihen. So zu sagen die Südtiroler lernen vom Sausewind und der Südtiroler Old Turnwind von den Vorarlbergern richtig Würtschafta, spära, husa, Katz verkofa, sealber musa und weh einer gegen Vorarlberg! Bei uns würde er lernen was a gstandne Vorarlberger Gnaggwatsch wär, wider gegen einen Landesfeind. Aber so lange man nur in Italien Einseitdisskusionen betreibt und sich die Bürger selber nicht einig sind, bleibt alles beim Alten. Rosige Zeit für Euch die nächsten 90 Jahre. Zu den Ministaaten sei gesagt, dass diese Zwerge auch nicht alleine aus dem Boden wachsen. Dass sie wie Liechtenstein unter einer Militärischen Staatenhoheit stehen, ähnlich Vorarlberg, Tirol, Bayern, muss klar gesagt werden und Wirtschaftlich genauso mit dem jew. Bruderstaat vernetzt. Also kann Südtirol gleich in Italien Autonomiestaat werden, das Militär bliebe in unseren Österreichischen Dolomitären Stellungen und kurz gesagt, halt ein anderes Roß von hinten aufgezäumt. Anders wäre ein großes Tirol, da wär schon Musik drinnen, aber der Wiener fürchtet um seine Sozialistische, Türkische Vorherrschaft und darum muss sich Südtirol um andere Wege bemühen. Frankreich, England, USA müsten auf Diplomatischem Wege kontaktiert werden und auf die Seite Südtirols stehen. Auch hätte ich schon eine erste Schützensalve als Grüße aus Südtirol an den Schwedischen neuen Vorsitz abgelassen um das Problem heiß zu halten. Mit Lauh - Warm kommt ihr in euerem Land nur sehr kleinschrittig weiter. Wer weiß vieleicht in 900 Jahren habt ihr dann Euer Ziel erreicht? Genug der kleinen Disskusionen, Geistige Taten Überregionaler oberer Diplomatischer Ebenen müssten unbedingt gesetzt werden, im Sinne "Ein Tirol"
 
10. 01-07-2009 17:39
 
Selbstbestimmung
Das Problem mit der Beantwortung der Selbstbestimmungfrage haben bekanntlich seit 1919 nicht die Nord- und Ost-Tiroler, sondern die Bürger des Landes Süd-Tirol in der AP Bozen in Italien. Die Sache mit Vorarlberg ist über 90 Jahre her. Damals wollte fast niemand nach dem Zusammenbruch der Monarchie 1918 an eine Zukunft in dem verbliebenen Rumpfstaat glauben. Das hat sich inzwischen gravierend geändert. Österreich ist heute eines der erfolgreichsten Länder in Europa und sogar in der ganzen Welt.  
 
Der Wunsch nach der Verwirklichung eines Freistaates Südtirol ist so realistisch wie der, die AP Bozen wird irgendwann ein neuer 51. US-Bundestaat, aber im Leben ist bekanntlich alles möglich.  
 
Jeder kann sich was wünschen, ohne Rücksicht darauf nehmen zu müssen, ob so ein Wunsch jemals in Erfüllung geht. Ich frage mich manchmal, woher nehmen manche Menschen diese Phantasie, die sie an solche Utopien glauben lässt.  
 
Wenn es für die nachhaltige und politisch glaubwürdige Beantwortung der Selbstbestimmungfrage der Süd-Tiroler irgendwann eine reale Chance geben wird, dann ausschließlich nur in diesem Fall, wenn diese von der legitimen politischen Führung Südtirols überhaupt regional, national und international dem Staat Italien in Absprache mit der Schutzmacht der eigenen Interessen dem Vaterland Österreich in diesem Land in Namen der Menschen die das wollen würden, überhaupt einmal gestellt wird. Der Rest ist für mich als Kenner der Politik nur unnötige Zeit und Resourcenverschwendung!  
 
Außerdem bin ich davon völlig überzeugt, bevor dieser Staat der Fremdbestimmung Südtirol die Möglichkeit der Ausübung Selbstbestimmung ohne größere Anstrengungen der Süd-Tiroler einräumen wird, wird er sich in Nirvana auflösen. Im Leben ist alles möglich, aber Italien wird es immer als einen Staat, oder vielleicht auch mehrere wenn es nach Lega Nord gehen würde, ein Land oder eine Kulturlandschaft geben.
 
Markus Anton
11. 01-07-2009 17:37
 
So isch’s
Ja, Joe, da hasch wohl recht. Liechtenstoan isch a no in dera Reih’, und Vorarlberg war a groaß gnuag, dös isch a no a tüchtig’s Völkl, so mit „schaffa, schaffa schpara, husa, Katz verkofa, selber musa“. Dö tat’n selber guat z’rechtkemmen. A poor kluane freie Alpenstaaten, die Schweiz war do der greaschte, und de kannt’n a Interessengemeinschaft bild’n.
 
Jörg Egger
12. 01-07-2009 16:43
 
So isch’s
zur Info: 
laut Wikipedia 
 
Südtirol hat 500 030Einwohner und 7399km². 
 
Nordtirol hat 704.742Einwohner(2. Quart. 2009) und 12.647,71 km² 
 
Ostirol hat 50.292Einwohner(31. Dezember 2008) und 2.019,87 km² 
 
Luxenburg hat 493.300Einwohner(April 2009) und 2586km². 
 
San Marino hat 31.006Einwohner(Stand Juni 2008) 60,57 km². 
 
Monaco hat 32.796Einwohner(Juli 2008) und 1,97 km² 
 
Für diejenigen die immer lachen bei dem Thema Freistaat. 
 
Also ein Tirol wäre für mich schon Bevölkerungs und Flächen mässig schon gross genug... 
 
Die Vorarlberger wären ja auch lieber bei der Schweiz. 
 
Das Problem ist nur Österreich meint und meinte es ja schon immer so gut mit Tirol... Es wurde immer schon verraten und verkauft und verschenkt. 
was Itaien davon hält wissen wir hier ja eh alle; )  
 
Meine demokratische Meinung!!
 
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13. 01-07-2009 16:08
 
demokratische Rechte
Lieaber Südtiroler, 
jetzat hob’n die deitsch’n Verfassungsrichter gezoagt, wogeg’n mir ins in der EU stemmen miaß’n: gegen den Demokratieverlust! Des hoaßt, die EU weard ganz sicher nit füar deine demokratischen Rechte besorgt sein. Dös muascht du selber seinÛ z’sammen mit deine Landsleit und deim Land Tirol! So isch es alleweil gwes ’n mit der Freiheit, und so isch es a jetzt.
 
Jörg Egger
14. 01-07-2009 13:00
 
Ein Südtiroler
"...wären wir bei Österreich, hätten wir keine Autonomie und viel weniger Entscheidungsfreiheit" 
 
 
Und ewig grüßt das seltsame Murmeltier. Vor wem oder was hätte man die Süd-Tiroler in Österreich in so einem Fall mit dem politischen Instrument der Autonomie denn schützen sollen? Womöglich wiedervereint in einem deutschsprachigen Land Tirol noch dazu? Doch etwa nicht vorm eigenen Volk, bzw. vor den eigenen Tiroler Landsleuten aus Nord- oder Ost-Tirol! Wer das immer wieder behauptet, bei dem hat bereits die Altoatesiniesierung sehr gut sogar funktioniert, vorausgesetzt, es handelt sich dabei um einen deutschsprachigenen Südtiroler. Vielleicht so ähnlich wie einmal im einst frankophonen Aostatal in Italien, wo jetzt die noch existierende Autonomie dort sich mit der Zeit aus bekannten Gründen erübrigt hat. Aber auch in Ausland in Elsass in Frankreich, wo vor allem die junge Generation eine nach der anderen immer weniger die Muttersprache benutzte, und auf die Identität stiftende Bindung zum sprachlichen Vaterland verzichtete, mit bekannten Resultaten. Fast das ganze deutschsprachige Land Elsass ist heute nur noch in Fragmenten vorhanden.  
 
Das steht wahrscheinlich auch Süd-Tirol bevor, nur wird das länger dauern als in Frankreich. Das Ziel der Verwalter der Italianità des Alto Adige ist ja langfristig wohl allen klar.  
 
Ganz am Anfang nach 1919 kam die Politik der Assimilierung, in der Duce-Zeit die Politik der Italianisierung brutalster Sorte, später nach 1946 die Politik der Scheinautonomie und der ethnischen Majorisierung. Seit der durch den süd-tiroler Widerstand und Freiheitskampf der 60er Jahre de facto erzwungenen Einführung einer mehr oder weniger echten Autonomie nach 1972 bis 1992 kann man förmlich als Wissenschafter zusehen, wie die Politik der Altoatesinisierung in Süd-Tirol in der politischen Praxis dieses Staates um sich greift und wie man sie in der AP Bozen fast unmerklich in der Gesellschaft geschehen lässt. Sie sollte also langsam über Jahrzehnte geschehen, dass nicht einmal die Süd-Tiroler und ihre Schutzmacht das leicht merken. 
 
In den letzten Jahrzehnten hat vor allem die das Land regierende SVP in den Definitionen der Spitzenpolitiker die eigene süd-tiroler Volksgruppe als Österreichische Minderheit in Italien ausgegeben. Möge das Land Süd-Tirol im Weltmaßstab noch so klein sein, diese Tatsache oder dieser Standpunkt der offiziellen legitimen Politik der AP Bozen ist den Medien vor allem in Europa nicht entgangen. Auf der Seite der Wikipedia konnte man z.B. seit Jahren eine Definition der Österreichischen Nation finden, zu der auch die Südtiroler klar gezählt wurden oder noch werden, dazu in allen möglichen sogar seltenen Sprachen.  
 
Ich weiß nicht, ob das damit zu tun hat, dass in letzten Jahren, nicht zuletzt durch die politischen Aktivitäten der STF diese Tatsache noch bekannter gemacht wurde. Diese Seiten der Wikipedia werden immer wieder neu oder umredigiert und zwar so, dass dieser Zusammenhang zwischen Südtirol und dem Vaterland Österreich in der neuesten Version, zwischen Südtirol und Bundesland Tirol in Österreich immer mehr stufenweise abgeschwächt wurde.  
 
Seit einigen Wochen kann man also die neueste Version studieren, wo man einen völlig neuen Extra-Link im Hauptwort "Österreichische Nation" zur "Identität Südtirol" findet. Da ist auf einmal dieser Zusammenhang, was speziell die Jugend betrifft, ganz einfach weg. 
 
Ich lege großen Wert darauf, dass ich hier richtig verstanden werde. Für mich persönlich zählt nur die Freiheit der Entscheidung in der Selbstbestimmungfrage für das Land Süd-Tirol, die dieses Land in seiner ganzen Geschichte bei Italien bekanntlich ja nie bekommen hat, auch heute immer noch nicht. Wie sich die Süd-Tiroler in so einem theoretischen Falle eines Referendums entscheiden würden, das weiß man nicht. Der jetzt amtierende Landeshauptmann von Süd-Tirol, glaubte im Juni 2006 in einem Interview, die Mehrheit würde sich für die Rückkehr des Landes zum Vaterland Österreich entscheiden, er wollte sich einmal in einem anderen Interview dafür sogar verbürgen. Eine SVP-Umfrage vom September 2006 "Ihre Vision für Südtirol" zeigte ein ähnliches Ergebnis, 61% der Befragten stimmten für die Rückgliederung Südtirols nach Österreich ab. Auf Wikipedia zu "Identität Südtirol" steht heute aber zu lesen, dass nur 0,4% der jungen Menschen so eine Bindung mit dem Vaterland noch verspüren würden. Mag schon sein, dass diese "neueste Umfrage" womöglich vom Freundschaftsverein einer Frau "Weißblume" in Bolzano im Stadtviertel hinter dem Duce-Tempel in Auftrag gegeben wurde und dementsprechend fielen auch die Resultate aus.  
 
Es ist aber eine unbestreitbare Tatsache, dass gerade ein Teil der jungen Generation von der offiziellen Politik der Minderheit keine klare beispielgebende Tirol und Österreich patriotische Haltung erwarten kann. Auch die Edelweißpartei denkt über die Selbstbestimmung still nach. Man stelle sich vor, diese würde einmal möglich sein, aber in einer Zeit, wo andere Generationen als die heutigen darüber entscheiden. Die Möglichkeit des Scheiterns der Selbstbestimmung ist dann umso größer, wenn diese langsame aber wirkungsvolle Politik der Altoatesinisierung weiter fortschreitet. Wer in diesem Land als deutschsprachiger oder ladinischer Südtiroler die klare Tirol und damit auch Österreich patriotische politische Linie und persönliche Haltung verlässt, der verhindert sogar unbewußt die Erfolgsaussicht einer theoretischen Selbstbestimmung und der leistet bewusst oder unbewusst der Altoatesinisierung des Landes Vorschub. Dazu ist auch die dieses Land dominierende SVP ganz sicher nicht so einflussreich und so mächtig in der AP Bozen in Italien, dass sie in allen Fragen sich so wie bis jetzt bei der Definition der ethnischen Herkunft der Süd-Tiroler in allen Zeiten uneingeschränkt durchsetzen kann. Die Verteidiger der Italianità des Alto Adige arbeiten an wirksamen Gegenkonzepten zu Standpunkten vor allem der SVP weiter, dazu noch im Stillen, und sie setzen sie auch in die Praxis um. Die Politik der Altoatesinisierung geht auch so munter weiter, ohne dass gerade die größte Partei dem etwas an tragfähigen Gegenkonzepten in der süd-tiroler Gesellschaft entgegensetzen kann. Das solle allen Tirol Patrioten und Tirol Freunden in diesem Land südlich des Brenners viel zu denken geben, würde ich meinen, so lange die Zeit noch dafür vorhanden ist.
 
Markus Anton
15. 01-07-2009 08:36
 
Autonomie
@Ein Südtiroler 
Europa steht ausser Frage, es bleibt nur eins offen, wollen wir ein Europa wo wir Italiener sind oder eins wo wir Tiroler sein dürfen...denk mal darüber nach.
 
h
16. 30-06-2009 21:48
 
Autonomie
Lieber Thomas,ich glaube in der Demokratie, die ja anscheinend von der STF so hochgepriesen wird, darf auch Kritik verübt werden. Also bitte, wenn du schon von der südtiroler Freiheit so überzeugt bist, dann akzeptiere auch Kritik und versuche mir nicht zu verbieten meine Meinung kundzutun. Andernfalls wäre es besser für dich du hälst von solchen Diskussionen fern. 
 
Zu dir "ff", 
ich kenne die Geschichte sehr gut, bin Demokrat und stehe zu meiner Volksgruppe, habe aber auch gelernt die Vergangenheit zu akzeptieren. Ich glaube du realisierst nicht dass wir uns in der bestmöglichsten Situation befinden.  
Wären wir bei österreich, hätten wir keine Autonomie und viel weniger Entscheidungsfreiheit, und als Freistaat...also bitte...wie könnte ein Land mit nicht einmal einer halben Million Einwohner mitten in den Alpen unabhängig überleben? 
Und ich glaube, ich der ich an Europa glaube träume bei weitem weniger als ein paar Fanatiker die an die Unabhängigkeit Südtirols glauben. 
Aber wir werden ja sehen wer am Ende Recht behalten wird... 
Ich halte mich nun von dieser Seite fern da ich mich klar in Unterzahl mit meiner Meinung fühle. Wenn wir weiterdiskutieren wollen wählen wir doch bitte ein etwas neutraleres Forum in dem ich vielleicht auch Gleichdenkende treffe mit denen ich auch über Europa und nicht nur über die Freiheit Südtirols diskutieren kann.
 
Ein Südtiroler
17. 30-06-2009 19:44
 
Oa Tirol!
Wenn oaner sogt, er sei a Südtiroler, dann sogt er, daß er a Tiroler isch. Wenn er aber a Tiroler isch, dann gibt’s füar ihn lei oans dazua z’ sog’n: Es gibt lei OA TIROL!!!
 
Jörg Egger
18. 30-06-2009 17:11
 
EU -Wunderland
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (SPIEGEL 52/1999) 
 
träum weiter Südtiroler 
 
Es lebe die Freiheit!
 
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19. 30-06-2009 10:36
 
Freie Tiroler und Europäer
@Ein Südtiroler 
Du scheinst weder die Geschichte zu kennen, noch die Gegenwart zu realisieren. Bei der EU Wahl hat es eine niedrige Wahlbeteiligung wie schon lange nicht mehr gegeben. Wo sind also all die überzeugten „Europäer“ geblieben? Und wenn du die Geschichte Tirols, deiner Volksgruppe, anerkennen würdest und wirklich ein Demokrat wärst, würdest du den Süd-Tirolern das Grundrecht auf Selbstbestimmung zugestehen. 
 
Gegenfrage: Ist man in Süd-Tirol nur Europäer, wenn man Italiener ist? 
Wir können Tiroler und Europäer und Österreicher (oder Freistaat) sein und müssen kein Opfer des italienischen Kolonialstaats zu sein.
 
ff
20. 30-06-2009 07:30
 
@ Ein Tiroler und andere
Interessant finde ich, dass die STF und Anhänger immer Meinungsfreiheit und Toleranz einfordert, anderen dies aber nicht entgegenbringt. Im Gegenteil, man wird sogar als demokratiefremd und mental eingeschränkt geschimpft. Beleidigungen gehören nicht zur Meinungsfreiheit!
 
Waschtl
21. 30-06-2009 00:52
 
@ Ein Tiroler und andere
Mich schmerzt es immer wieder wenn ich derartige Artikel lese. Es zeigt wieder einmal wieviele demokratiefremde, mental eingeschränkte Menschen in unserem Land leben. Falls du es noch nicht gemerkt hast, strebt das restliche Europa nach Demokratie. Vielleicht ist der Begriff "demokratisch" auch in deine Ohren gedrungen. Ganz nach dem Motto: Alle Länder Europas sind frei vom Faschismus (und auch dessen Überbleibsl) nur ein kleines Ländchen in den Alpen...  
Und genauso wie ich über die lustigen Erzählungen lache, so bleit mir nichts anderes als auch über dich zu lachen, und mit mir lachen die ganzen restliche Völker Europas. Die Schotten, die Waliser, die Iren, die Flamen, die Wallonen, die Katalanen, die Basken, die Kosovaren, die Inuit (Grönland) usw.,... Also bitte, verschone unser Land vor der Schmach Europas und setze dich für sinnvolle Ideale ein.  
Ich bin stolz Tiroler zu sein, stolz auf unsere Tradition, Kultur und Sprache doch zugleich schäme ich mich für Menschen mit überzeugungen wie die deinen mit denen ich leider mein geliebtes Tirol TEILEN muss.null
 
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22. 29-06-2009 20:34
 
@ Ein Tiroler und andere
Der Herr "Ein Südtiroler", in einem der unteren Beiträge, kann sich lieber selbst schämen. Besser wenn er sich mal hinterfagen würde warum viele Südtiroler die Selbstbestimmung wünschen. 
Es gibt, wie schon richtig festgestellt, die EU. Wir haben auch Eu -Gesetze, -Verordnunge und -Richtlinen. Schießlich und endlich sind wir aber immer noch den Gesetzen, Verfahrensweisen, Behörden, etc. unseres maroden Staates Italien unterworfen. 
Wenn sich einen Partei wie die STF sowie viele andere Südtiroler mit dieser Tatsache auseinandersetzen und dem entgegenstreben, dass wir von Italien unabhängig werden, ist dies nur zu unterstüzen. Das Herz-Jesu Fest ist dafür der Beste Anlass, sich mit Schriftzügen auf Berggipfeln und Hängen, den Willen nach Freiheit zu bekunden.  
Ich mische mich auch nicht blindlinks in andere Denkweisen ein, versuche einfach irgendwie alle Aktionen, Artikel oder Aussagen für "Ein Tirol" in die Lächerlichkeit zu ziehen. 
Wenn es nicht dein (@südtiroler) Wunsch ist, wie ich vermute, sich von Italien zu trennen dann schweige einfach lieber und setze dich für etwas ein, das du für sinnvoll hälst!
 
Thomas
23. 29-06-2009 20:20
 
@ Ein Tiroler und andere
@Ein Südtiroler 
 
Und wer strebt nach europäischer Einigkeit, deiner Meinung nach ? 
Etwa Herr Berlusconi, Frau Merkel oder Napoleon IV. alias Nicolas Sarkozy ? 
Ersterer beschwört die Italianità, Zweitere feiert die Schlacht im Teutoburger Wald, Dritter ehrt Folterer im Algerienkrieg.
 
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24. 29-06-2009 19:59
 
@ Ein Tiroler und andere
Lieber Raphael, 
wie gesagt, ich freue mich wenn ihr nicht die Terrorgruppe Ein Tirol gemeint habt. Bei dir glaube ich das auch , aber bei einigen anderen weniger.
 
Tirolissimus
25. 29-06-2009 18:11
 
@ Ein Tiroler und andere
Die Tatsache dass Kritiken an eurer Partei nicht veröffentlicht werden bestätigt nur meine Meinung bezüglich eurer Seriösität. Ich wünsche euch viel Erfolg in eurer Scheinwelt in der ganz Südtirol hinter euch steht. 
P.S. Ich bin ein Befürworter der Herzjesufeuer weil ich glaube dass wir unsere Tradizionen beibehalten sollen und weil ich als gebildete Person weiss dass diese nichts mit einem Unabhängigkeitsstreben sich von Italien loszulösen zu tun haben.
 
Ein Südtiroler
26. 29-06-2009 17:56
 
@ Tirolissimus - Provokation?
Lieber Tirolissimus, 
Ich war einer derjenigen die auf dem Radlsee die Botschaft "EIN TIROL" enzündeten. Ich kenne übrigens auch sehr gut jene, die selbiges auf der Plose taten. Ich glaube ich kann für uns alle sprechen wenn ich sage, dass wir in keinster Weise damit die Terrorgruppe "EIN TIROL" aus den 80er Jahren meinten. Wenn du dich mit dieser Gruppe beschäftigst weißt du sicherlich auch warum. Und wenn jemand unseren demokratischen Wunsch nach einem geeinten Tirol als Provokation empfindet liegt das nicht an uns, sondern wahrscheinlich am fehlenden Demokratiebewusstsein dieser Person.
 
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27. 29-06-2009 16:25
 
@ Tirolissimus - Provokation?
Mich schmerzt es immer wieder wenn ich derartige Artikel lese. Es zeigt wieder einmal wieviele konservative und mental eingeschränkte Menschen in unserem Land leben. Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, strebt das restliche Europa nach Einigung. Vielleicht ist der Begriff Europäische Union auch an eure Ohren gedrungen. Ganz nach dem Motto von Asterix und Obelix: Alle Länder Europas sind vereint, nur ein kleines Ländchen in den Alpen strebt nach Unabhängigkeit... 
Und genauso wie ich über die lustigen Erzählungen lache, so bleit mir nichts anderes als auch über euch zu lachen, und mit mir lacht das ganze restliche Europa. Also bitte, verschont unser Land vor der Schmach Europas und setzt euch für sinnvolle Ideale ein. 
Ich bin stolz Südtiroler zu sein, stolz auf unsere Tradizion, doch zugleich schäme ich mich für Menschen mit überzeugungen wie die euren mit denen ich leider mein geliebtes Südtirol teilen muss.null
 
Ein Südtiroler
28. 29-06-2009 12:06
 
@ Tirolissimus - Provokation?
Ich kenne diejenigen die auf der Plose u. auf dem Radelsee waren bestens. Wenn sie es so gemeint haben wie sie es gesagt haben dann befürworte ich es sehr. Aber eben weil ich sie gut kenne glaube ich eher an eine bewusste Provokation. Aber wie gesagt, ich würde mich gerne teuschen.
 
Tirolissimus
29. 29-06-2009 11:45
 
@ Tirolissimus - Provokation?
Nein du warst bei weitem nicht der Einzige...Ein Tirol!
 
h

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