Le scritte Tirol della domenica del sacro cuore e le interrogazioni da parte del PDL
Dienstag, 23. Juni 2009
ein_tirol_2009_1500.jpg Di una cosa non potremo mai essere accusati, ovvero di mancanza di pazienza! Ne abbiamo da vendere, anche di fronte alla ennesima iniziativa dei politici nazionalisti del Pdl, Alessandro Urzi'e Michela Biancofiore che cercano di criminalizzare lo slogan 'Ein Tirol', sostenendo che e' una manifestazione anti-italiana e facendo anche una interrogazione parlamentare! Ma fino a quando abuseranno questi signori della nostra pazienza?

Questi i fatti: domenica scorsa abbiamo realizzato delle scritte sui monti in occasione della festivita' del Sacro Cuore, una tradizione antichissima del Tirolo, una cosa popolare che ci unisce per l'amor di patria. Con quelle scritte fatte con il fuoco noi abbiamo espresso un sentimento, come facevano i nostri nonni e nel contempo abbiamo voluto ricordare che il Tirolo e' la nostra terra, la nostra cultura e mentalita'. Senza escludere nessuno abbiamo voluto ricordare che il Tirolo e' una unita' indissolubile, prima di tutto dell'anima e del cuore, e' la nostra Heimat! Noi vogliamo vivere, lavorare e convivere in pace con i concittadini italiani, e sottolineamo concittadini, ma tutti devono sapere che noi siamo e vogliamo rimanere tirolesi, soprattutto come minoranza in uno Stato di cui facciamo parte anche se nessuno ci ha mai chiesto se lo vogliamo o no. Certo sappiamo che della espressione 'Ein Tirol' si sono servite anche persone che si sono macchiate di attentati, fanatici estremisti la cui azione noi condanniamo nella maniera piu' assoluta. Senza pero' dimenticare che tra quei pazzi che hanno portato terrore in questa terra ci sono notizie di infiltrazioni dei servizi segreti italiani....

Ma voi oggi dite che 'Ein Tirol' e' una parola pericolosa e che e' contro il popolo italiano! E invece noi crediamo che dietro questa sciocchezza si nascondano le divisioni interne al Pdl e ci sia il tentativo di nascondere le difficolta' che sono manifeste in questo schieramento con due frazioni che litigano tra loro. Il campo dei nazionalisti italiani e' pieno di persone che buttano benzina sul fuoco, che inneggiano a Ettore Tolomei, che disprezzava la cultura della nostra terra e del nostro popolo. Ci sono politici ex An che ancora parlano del Sudtirolo come terra di conquista (e' accaduto in un recente convegno all'hotel Alpi!). Per decenni abbiamo subito la tracotanza e le ingiurie di nazionalisti che ci odiano, che ancora celebrano una vittoria nella prima guerra mondiale che costo' alla nostra terra lutti infiniti e altrettanti ne costo' a miglia di poveri soldati italiani mandati quassu' come conquistatori e tornati avvolti nelle bandiere! Con i vostri simboli (le scritte sul monumeto della Vittotoria e il bassorilievo di piazza Trubunale) voi continuate a celebrare il desiderio di opprimere, altro che pacifica convivenza! Il nostro cuore di fuoco e la nostra poesia alla nostra patria, perche' tale e' 'Ein Tirol', non sono la risposta alla vostra superbia e cattiveria ma una preghiera dell'anima, in cui un intero popolo si riconosce, senza odio verso il popolo Italiano!

Thomas Winnischhofer, Ora
Martin Huber, Bressanone


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Kommentare (10)
1. 29-06-2009 22:10
 
Ein Tirol
.. Was Gott geschaffen hat - soll der Mensch nicht trennen, 
Concitadini Italiani lasciate la liberta 100 per 150 ai 
Etschtaler, perche? Perche sono di razza Austriaca, e`l`italia non fa propio niente per loro. E`una grave 
mancanza nei cervelli, del 
Governo italiano. Mi dispiace 
moltissimo- e` non cio piu di parole... Ance Beluno era Austria si deve 
liberare anche questa zona, che cie di piu Etschtal,che del Italia. Sani a tütsch..
 
2. 28-06-2009 17:15
 
Ein Tirol
Schützen schämt euch!!!!!
 
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3. 27-06-2009 12:56
 
Ein Tirol
Ehrlich gesagt.... schluss mit Eurem idealistischen Nazionalismus. Die letzten Kundgebungen der Schuetzen, das Schild am Brenner und jetzt am Herz Jesu Tag mit den flammenden “EIN TIROL”, Religion mit idealistischen Revanchismus vergiften ist doch Schwachsinn!!! Gott ist derjenige der vereint und uns jeden Tag sagt das wir in Frieden zusammenleben sollen. Wie koennt ihr Schuetzen(Martin) mit den Trachten zum Gottesdienst gehen und zuletzt noch sagen “Dank sei Gott dem Herrn” nachdem der Pfarrer “Gehet hin in Frieden” ausgesagt hat. Da stimmt doch was nicht?Oder? Na ja …da wirds sicher jemanden geben der sich dann denkt”aber nicht mit Italien.” Tja glaubt man das somit etwas geaendert wird, so einzig und nur die Koesistenz zwischen Suedtiroler und Alto Atesini. Wollt ihr einem Italiener Eure gefuehle der Zugehoerigkeit an Tirol beweisen, dann ist das der falsche Weg. Um so mehr ihr mit Euren Slogans gegen Italien, und so auch gegen Italienern stimmt(kommt mir jetzt nicht das ihr nichts gegen die Italiener habt, den fuer so manchen fuer Euch sind und bleiben sie einfach nur im negativen Sinn “WALSCHE”), um so mehr distanzieren wir uns von Euch (somit koennt ihr kaum einem Italiener ueberzeugen den Siegesdenkmal umzunennen) , den es verletzt uns wie uns das Siegesdenkmal und Reliefs unter anderem auch nicht mit Stolz erfuellt! Die sind nun mal da, finden wir uns damit ab das die auch als Mahnung fuer unsere naechste Generation da stehen. Somit vergisst man nicht das Leid unserer Eltern, die unter dem Fanatismus gelitten haben. Wuerde es heute weder Auschwitz oder Dachau geben, dann wuerde ein Teil lebender Geschichte feheln. Ausserdem hatten Mussolini, Badoglio und Graziani nicht nur in Suedtirol ihre italienisierung durchgefuehrt, dies wurde sowohl auch in Aetiopien, Somalien und in den Balkanen vollbracht.  
Das sich die Dinge nicht sofort aendern werden solange es nazionalistische Hitzkoepfe, sei es auf Suedtirolerischer oder der Alto Atesini gibt, ist Kristallklar. 
Tag ein Tag aus lebt man doch hier zu Lande ganz gut, muesst ihr Idealisten jede kleine Moeglichkeit ausnutzen um Zank u.Reibungen zwischen den Voelkern zu stiften? Wir leben doch nicht mehr in den sechziger Jahren wo Hunger u. Not, gemischt mit Ignoranz, die in Suedtirol lebenden enthnischen Nationen in einen von Hass erfuellten Kampf ausgeloest hat. Wer weiss wie es gekommen waere wenn Sudtirol damals unter dem Warschauer Pakt gestanden waere, unter Lenin, Stalin,Breznev, Krusciov usw., .. sicher demokratischer und natuerlich wuerde es heute wieder euer Tirol vereint und durch nationalem Stolz gepraegt sein. Wenn man aber mit klarem Kopf denkt, dann haetten die Russen die Sudtiroler so richtig niedergeschmaettert, die Geschichte beweist es uns und so mancher waere von den Gulags nicht mehr zurueckgekommen, besonders die Attentaeter und jene die damals mitgeholfen haben. Deshalb seid Froh frei zu leben. Auch wenn es in Italien ist..Bisch a Tiroler bisch a Mensch... dann beweist es …zeigt die menschliche Seite, lasst zu das die tiroler und die italienische Fahnen zusammen gehisst werden, das ist ein Tag der Freiheit, frei von Vorurteile, frei von retorischem Revanschismus, frei von Hass, Gier und Neid.  
Hoch lebe Suedtirol-lunga vita all’Italia 
Roli
 
Roli
4. 25-06-2009 22:06
 
Ein Tirol
Bravo Winnischhofer! 
wegn mir hosch vollkommen Recht: i hon schun eftermols gsogt uaner fa dn greschtn Problemen der S-F isch eben dass sie fan olle so stork antiitalienisch empfunden werd.
 
fabivS
5. 25-06-2009 20:39
 
Sag was du denkst
Hallo Interessierte und Freunde der Süd-Tiroler Freiheit!  
 
Ihr werdet euch sicher fragen warum ich immer wieder auf italienisch Leserbriefe schreibe. Für mich ist das ganz klar, ich möchte auf ehrliche Weise meine und unsere Meinung den Italienischen Mitbürgern mitteilen. Sie sollen wissen was wir denken und fühlen, denn wir sind nicht ein paar Radikale mit konfusen Vorstellungen, die die Italiener aus Süd-Tirol vertreiben wollen. Und vor allem wollen wir ihnen die Angst vor einem wiedervereinten Tirol nehmen, einem einigen Tirol wo NIEMAND Angst haben muß!!!  
E lo dico non solo da Tirolese ma anche da Europeo convinto! Io non voglio che si fa Politica con la paura o con le tensioni! Questo non e´lo stile di Eva Klotz e della Süd-Tiroler Freiheit! Noi parliamo con il nostro cuore e non pensiamo al vantaggio politico. 
Thomas Winnischhofer
 
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6. 25-06-2009 14:40
 
Süd-Tirol ist nicht Italien.
Wir sind nicht die Leibeignen Italiens. Wir können selbst über unsere Kultur, Politik und Zukunft entscheiden und brauchen niemanden in Rom zu fragen, ob wir das dürfen. 
 
Die Italiener behaupten nur deshalb „Ein Tirol“ sei gegen sie, weil sie uns als Tiroler Volksgruppe nicht akzeptieren wollen. Das Problem ist, die meisten Italiener weigern sich noch immer unsere Identität, Kultur und Geschichte anzuerkennen. Für sie gibt es nur einen Weltkrieg, einen erfundenen Sieg und eine „lästige, aufmüpfige“ deutsche Minderheit. Mit so einer Einstellung wird es nie ein kollegiales Zusammenleben geben.
 
ff
7. 25-06-2009 09:11
 
Süd-Tirol ist nicht Italien.
Bravo Buabm,  
 
der Brief ist wieder einmal super gelungen.  
Ich bewundere sehr Euren Einsatz und eure Liebe zur Heimat.  
 
Dass der Intelligenzquotient der Frau Weißblume nicht der höchste sein kann bewies ja bereits ihre Aktion zusammen mit "Papi" als sie uns Süd-Tirolern den Stinkefinger zeigte.  
Deshalb kann man von ihr auch kein Gespür für Kultur und Tradition verlangen.  
Dass diese Frau und ihre politischen Anhänger jedoch noch immer Gehör bei den lokalen Medien finden beweist, dass es in Süd-Tirol viele gibt, die ihre Meinung offensichtlich teilen. Die einzig noch offene Frage: 
Wer sind denn nun die Zündler?
 
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8. 23-06-2009 20:36
 
Le Comiche della zona.
Egregio Thomas, errori nella storia ne hanno fatti tutti e, vedo da quello che Tu ed il Tuo collega di Bressanone dite, che anche Voi ammettete gli errori di coloro che con il nome "Ein Tirol" hanno sparso morte e terrore con gli attentati. Tuttavia riguardo alle solite polemiche di Urzì e Biancofiore vi consiglio di non darci troppo peso: quei 2 infatti sono bravi solo a far polemiche, come Seppi. Anche io ho in passato (fino al dic. 2008) appoggiato Urzì poi in seguito ho capito che a lui ed alla sua compagna di merende l' On. Biancofiore interessano solo i soldi ed il potere, la stessa cosa che interessa anche a Seppi. A tutti e tre degli Italiani dell' Alto Adige - Suedtirol interessa solo per strumentalizzarli per le loro sterili polemiche. Personalmente sono stufo di polemiche e tensioni e, anche per questo è che da molti mesi mi trovo oramai contro Urzi e Biancofiore appoggiando or ora gli amici moderati On. Holzmann, Mauro Minniti e colleghi. 
Per questo motivo, anche se io e Voi abbiamo idee differenti su molti temi, Vi invito a non preoccuparVi troppo per il solito gran chiasso che mago Zurzì e Capelliebasta (Urzì e Biancofiore) sollevano per ogni minchiata. Loro usano la polemica sterile solo e soltanto per farsi notare e per farsi pubblicità. Tante sono le loro parole, ma molto scarsi sono i fatti. Ovvero, tanto fumo e niente arrosto. 
 
Per quanto riguarda i tradizionali fuochi del Sacro Cuore di Gesù, io non ho niente contro, anzi sono belli a vedere nel buio della notte. Vi raccomando però in ogni anno di fare attenzione affinchè il bosco circostante non vada anche esso a fuoco. Ovvero la prudenza antincendio non è mai troppa. 
Cordiali Saluti ed a presto. 
Massimiliano (Max) Piovan.
 
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9. 23-06-2009 19:51
 
Antiösterreichische Tendenzen …
… müssen im Keim erstickt werden! Vielen Dank deshalb für die kollektive Manifestation des Freiheitsgedankens und -wunsches beim Herz-Jesu-Fest! Es geht wirklich nicht an, dass jetzt wieder laufend antiösterreichische oder gegen Tirol gerichtete Stimmung gemacht wird! Das sollen sich ein Frattini, eine Biancofiori oder wie sie alle mitsamt ihren Mitläufern heißen, gefälligst hinter die Ohren schreiben! Sie verwehren sich mit Recht gegen antiitalienische Strömungen, selbst wo es sie gar nicht gibt. Nun sollen sie endlich vor der eigenen Türe kehren, unsere Rechte achten und ihre Schmuddelkampagnen unterlassen. Das Selbstbestimmungsrecht ist völkerrechtlich anerkannt und berechtigt nicht zur Aufhetzung gegen die Österreicher im Lande, die trotz allem oder gerade deshalb Gott sei Dank auch auf sehr viele italienischsprachige Freunde zählen können!
 
HE
10. 23-06-2009 18:53
 
Antiösterreichische Tendenzen …
Lascia stare Thomas, gente di Napoli cosa vuoi che ne sappia della storia e dell'identità tirolese...sono troppo impegnati a organizzare festini....
 
Renzo

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