Dolomiten: Schmutzkampagne gegen Schützen
Dienstag, 2. Juni 2009

barbara_klotz_300_01.jpgHochachtung vor Toni und Michl Ebner, den zwei aktiven Schützen der SK Bozen, für ihre verabscheuungswürdige, intrigante Meisterleistung.

 

Keiner, nicht mal die ärgsten Feinde der Schützen, hat es bisher geschafft, dem Bund so viel Schaden zuzufügen wie die beiden Kameraden.
Gratulation!!
Ich hoffe, die Silberlinge sind es wert.
Ehem. Marketenderin und Schützenmutter
Barbara Klotz


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Kommentare (20)
1. 07-06-2009 12:04
 
ingeb.org
Wenn ich mich nicht irre, geht es um den Blog 'Deutsche Soldatenlied'. 
Dabei spannt sich der Bogen vom alten Preußen bis zur heutigen Bundeswehr. Nazi-Lieder sind auch dabei. Wer genau hinschaut findet auch Lieder der ehemaligen DDR-NVA und Stücke aus dem spanischen Bürgerkrieg wie 'El Frente del Jaramá'. 
Liebe Dolomiten, bitte keine einseitige Berichterstattung !
 
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2. 07-06-2009 09:29
 
@waschtl
Keiner der von einem italienischen Gericht, dem gegenüber ein Mussolini-Relief hängt, verurteilten Skinheads war Mitglied der Schützen!
 
Tobias
3. 04-06-2009 17:36
 
Kampagne
Die Hass- und Hetzkampagne der Athesia gegen die Schützen ist zwar, wie Barbara Klotz zu Recht schreibt, höchst verabscheuungswürdig, ob sie aber wirklich eine Meisterleistung war, bleibt abzuwarten. Ich hoffe, dass die meisten Süd-Tiroler doch so vernünftig sind, um zu erkennen, dass man hier jemanden mit den gemeinsten Methoden fertig machen will - und dass es eine entsprechende Gegenreaktion gibt. Selbst Reinhold Messner ist über die Athesia-Kampagne gegen die Schützen empört. Wenn das nicht zu denken gibt...
 
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4. 04-06-2009 16:39
 
@Tobias
Und ich frage mich warum gewisse Schützen, auch in Führungspositionen, mit Skinhead-Vergangenheit überhaupt aufgenommen wurden und nicht hinausgeworfen werden...
 
Waschtl
5. 04-06-2009 13:35
 
Freizeitpatrioten rauswerfen
Ich frage mich immer wieder wieso diese Freizeitpatrioten von der SVP nicht haushoch aus dem SSB hinausgeworfen werden. Als Schütze hat man die Pflicht zu seiner Heimat zu stehn und für ein Vereintes Tirol einzutreten. Wenn Durnwalder sagt: "Solange ich an der Macht bin wird an der Brennergrenze nicht gerüttelt", musste er meines Erachtens noch am selben Tag aus dem Schützenbund rausfliegen. Das gleiche müsste natürlich auch mit den beiden "Herrn" Ebner passieren.
 
Tobias
6. 04-06-2009 07:43
 
WINI
Schützentrost 
 
Kameraden! Schwere Zeit führt heute 
euch zusamm zu schwerer Stund- 
Heute sammelt seine Leute, 
der Süd-Tiroler Schützenbund 
 
Glaube, Hoffnung, Lieb zum Lande 
Sind´s die euch zusammenzieh´n 
Schützen! diese heil´gen Bande 
Einen euch auch fernerhin ! 
 
Tiroler Freiheit zu ihr strebt 
Euer Ziel bleibt immer gleich. 
Schützen! lasst die Freiheit leben 
kommt zurück nach Österreich !
 
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7. 03-06-2009 20:12
 
Schmuddelkampagnen im 1parteisystem
Die spinnen, die Römer! Das haben schon Asterix und Obelix genannt. Wenn man sich nun den senilen Schürzen junger Mädchen jagenden Komplexler aus Rom und seine Truppe so anschaut, stimmt die Einschätzung mehr denn je. Die Kulturnation Italien und all seine vernünftigen Bürger leiden immens darunter! Dass mittlerweile das Bozner Einparteisystem mit angeschlossener Medienmaschine in vielen Dingen gemeinsame Sache mit den Faschisten und Imperialisten (für diese Seite gibt es keine Rügen von offizieller Seite, die können machen, was sie wollen, sogar Grundrechte verletzen!) macht und sich ungekehrt nicht zu blöd ist für letztklassige Diffamierungen von Patrioten und Schützen samt den bekannten Schmuddelkampagnen, passt gut in dieses Bild. Eigentlich muss man ja dankbar sein dafür, weil sich die Dreckschleuderer auf diese Weise selbst entlarven und disqualifizieren. Es ist jedenfalls logisch, dass jetzt schon viele Süd-Tiroler weg wollen von Italien und dass sie auch immer weniger mit SVP und Grün zu tun haben wollen, die doch nur an sich selbst und nicht an das Land denken. Die Selbstbestimmung ist unser gutes Recht, das wir umsetzen werden. Das lassen wir uns von keinem in den Dreck ziehen und schon gar nicht von diesen total unglaubwürdig gewordenen Selbstdarstellern! Es besteht also kein Grund, sich einschüchtern zu lassen, vielmehr verschafft uns all das zusätzliche Motivation! Provozieren sollen die anderen, wir haben das Recht und die besseren Argumente auf unserer Seite!
 
HE
8. 03-06-2009 19:14
 
Schmuddelkampagnen im 1parteisystem
Also bei diesem Staat wundert mich langsam garnichts mehr.  
Aber vielleicht hat das ganze auch einen positiven Aspekt; immerhin dürften die Stimmen, die sich gegen das Unrecht erheben (insbesondere die Schützen) nun schon zu einer unübersehbaren "Gefahr" für italienische Nationalisten herangewachsen sein. Weil sie mit mit der steigenden Zahl Andersgesinnter konfrontiert werden denunziern und verleumden sie, wo es geht. 
Lasst euch nicht beirren, ihr seid auf dem richtigen Weg! 
 
Grüße aus Wien!
 
RS
9. 03-06-2009 16:34
 
Schützenskandal
Es waren nicht nur die Schützen, die es unterlassen haben, eine gewisse Internetseite, auf welche mit entsprechendem Link auf der eigenen Homepage hingewiesen wird, gewissenhaft und regelmässig in all ihren Inhalten zu ueberprüfen. Ein dummer und peinlicher Fehler. Inhalte einer Seite können vom Anbieter jederzeit verändert werden und das sicherlich nicht immer im Sinne derer, welche auf diese Seite verweisen. So geschehen erst kürzlich im Falle des von gewissen Medien ausgerufenen Schützenskandals. 
Dass man auf dieser Seite, welche eine umfassende Sammlung von über 20.000 Volksliedern aus aller Welt beinhaltet, auch auf Lieder aus der Zeit des Nazionalsozialismus stossen kann, war von der Deutschen Bischofskonferenz , war vom österreichischen Bundesministerium oder etwa vom Amt für italienische Kultur der Provinz Bozen sicherlich genausowenig beabsichtigt und gewollt wie vom Südtiroler Schützenbund.  
Ich frage mich nun, wieso bei den Schützen von einem ungeheuren Skandal gesprochen wird und man gleichzeitig die Tatsche beschwichtigt oder sogar von einem Ablenkungsmannøver spricht , wenn auch andere Organisationen, Vereinigungen und Ämter auf haargenau dieselbe Adresse desselben Anbieters verwiesen haben oder immer noch verweisen. Die Art und Weise wie gegen die Schützen geschrieben wurde, erinnert stark an Propaganda und vorsätzliche Manipulation und erinnert gerade in der Methode stark an jene unsägliche Geisteshaltung gegen die heuchlerisch derZeigefinger erhoben wird.
 
EM
10. 03-06-2009 16:01
 
Schützenskandal
In der tat hätte man dies auch ganz diskret machen: "hör mal Elmar, da isch so an link an der hp.." 
Aber na, af dr titelseite der "Dolomiten" damit! Damit wollte man bewusst die Schützen beschmutzen, weil sie umbequem geworden
 
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11. 03-06-2009 15:46
 
Schützenskandal
Es waren nicht nur die Schützen, die es unterlassen haben, eine gewisse Internetseite, auf welche mit entsprechendem Link in der eigenen Homepage hingewiesen wird, gewissenhaft und regelmässig in all ihren Inhalten zu ueberprüfen. Ein dummer und peinlicher Fehler. Inhalte einer Seite können vom Anbieter jederzeit verändert werden und das sicherlich nicht immer im Sinne derer, welche auf diese Seite verweisen. So geschehen erst kürzlich im Falle des von gewissen Medien ausgerufenen Schützenskandals. 
Dass man auf dieser Seite, welche eine umfassende Sammlung von über 20.000 Volksliedern aus aller Welt beinhaltet, auch auf Lieder aus der Zeit des Nazionalsozialismus stossen kann, war von der Deutschen Bischofskonferenz , war vom österreichischen Bundesministerium oder etwa vom Amt für italienische Kultur der Provinz Bozen sicherlich genausowenig beabsichtigt und gewollt wie vom Südtiroler Schützenbund.  
Ich frage mich nun, wieso bei den Schützen von einem ungeheuren Skandal gesprochen wird und man gleichzeitig die Tatsche beschwichtigt oder sogar von einem Ablenkungsmannøver spricht , wenn auch andere Organisationen, Vereinigungen und Ämter auf haargenau dieselbe Adresse desselben Anbieters verwiesen haben oder immer noch verweisen. Die Art und Weise wie gegen die Schützen geschrieben wurde, erinnert stark an Propaganda und vorsätzliche Manipulation und erinnert gerade in der Methode stark an jene unsägliche Geisteshaltung gegen die heuchlerisch derZeigefinger erhoben wird.
 
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12. 03-06-2009 15:37
 
WINI
Neulich war ich in Bozen 
 
Dumpfe, heisse Sommerschwüle 
Lagert auf der Boznerstadt, 
Mutlos geh`ich durchs Gewühle, 
Traumverloren, traurig, matt. 
 
Seit ich Bozen hab` verlassen, 
Oh, es ist ein kurzer Mond,- 
Aber Plätze, Strassen, Gassen 
zeigten mir sich ungewohnt. 
 
Alles ist geändert worden; 
Langsam schreitet Südtirol 
Aus der Väter deutschem Norden 
Hin zu welschen Kapitol. 
 
Um mich hasten wie Maschinen 
Männer, Frauen, Jung und Alt 
Ach sie müssen hart verdienen  
Sich den Lebensunterhalt. 
 
Um dem Wohlstand nicht zu verlieren, 
Fügen sie sich der Gewalt, 
Menschen werden zu Maschinen 
Alles verwalscht - wie wird mir kalt. 
 
Alles muss dem Mamon dienen 
Geld treibt alles hin und her;- 
Werden Menschen zu Maschinen. 
Gibt es keine Rettung mehr
 
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13. 03-06-2009 15:04
 
WINI
Du große Führerpartei(Altoatesinen) der verwalschten Südtirol du magst befehlen und wir schreiben alles was dir dient. 
 
Du große Führerpartei(Altoatesinen) der verwalschten Südtiroler du magst befehlen und wir folgen dir wohin du willst. 
 
Du große Führerpartei(Altoatesinen) der verwalschten Südtiroler du magst befehlen und wir wollen es dir danken. 
 
Du große Führerpartei (Altoatesinen) der verwalschten Südtiroler du magst befehlen und wir lesen sogar Hetzartikel in deinen Dolomiten 
 
Du große Führerpartei (Altoatesinen) der verwalschten Südtiroler befiehl und wir wollen alles glauben was du sagst. 
 
Du großer Führer der verwalschten Führungspartei(Altoatesinen) du gehörst in Stein gehauen - denn am Finanzamt wäre bald ein Platz frei wenn du den Duce entfernen lässt. 
 
Erinnert an grausame Zeiten. 
Dagegen war dieses eingeschleuste Links im Netz der Schützen geradezu ein Klaks. 
 
Mögen die Schützen euch bald schützen.
 
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14. 03-06-2009 14:53
 
WINI
Ich bin zwar kein Mitglied der Süd-Tiroler Schützen, verurteile die gestartete Hetzkampagne der Medien jedoch aus Schärfste.  
 
Paul Bacher und Elmar Thaler leisten vorzügliche Arbeit und ich zolle Ihnen hiermit größten Respekt. 
 
Ps: Siehe "Freunde der Süd-Tiroler Schützen" auf Facebook.
 
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15. 03-06-2009 12:47
 
Hetzkampagne gegen Schützen
Wie schon Messner angeblich so schön gesagt haben soll: Südtirol ist ein Einparteisystem mit angeschlossener Medienmaschine. 
 
http://www.schuetzen.com/html/news/treplies.asp?message= 795 
 
Die gezielte, schmutzige und perfide Hetzkampagne gegen die Schützen ist nichts anderes als politsches Showprogramm der faschismusnahen Kreise und Provinzautonomie-Befürworter. 
 
Auf der einen Seite wird wegen eines 5mm hohen Links so ein Theater gemacht. 
Auf der anderen Seite wird ein 5m hohes Mussolini-Denkmal heute noch mit Steuergeldern renoviert, und Politik und Medien schweigen!!!
 
ff
16. 03-06-2009 11:22
 
Tagblatt der Altoatesinen
Lieber Winfried, 
nachzulesen in den DOLOMITEN 29.und 30. Mai. 2009.  
Wie man mittlerweile weiß, auf Geheiß von höchster Stelle, da die Politik in Nord- und Süd-Tirol der selbstbewussten und starken Schützen sonst nicht mehr Herr wird. 
Überaus effektiv in seiner Wirkung, da damit die Schützen nachträglich und vorsorglich unglaubwürdig gemacht werden.
 
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17. 03-06-2009 09:11
 
WINI
Liebe Barbara! 
Wo, wie,was, wann habe die beiden Herrn diese verabscheuungswürdige, intrigante Meisterleistung vollbracht. Bitte wo kann man das nachlesen. Gruß Winfried
 
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18. 02-06-2009 19:20
 
Dolomiten-Weitsicht
Aus diesem aktuellen Anlass habe ich für alle ein Gedicht verfasst. Die Ähnlichkeit zu lebenden Personen ist rein zufällig und hat mit ihnen nur sekundär etwas zu tun.  
 
 
ZWEI AMEISEN 
 
Es wollten einmal in Bozen zwei Dolomiten-Ameisen 
nach Wien in Richtung Selbstbestimmung reisen. 
 
Zuerst schickten sie ab feierlich eine große Petition, 
und sagten laut, mit Glück sind wir dort morgen schon. 
 
Zum Abschied schworen sie vorm ganzen Ameisenhaufen: 
Bei Edelweiß, wir werden den Weg suchen, für euch raufen! 
 
Mit unserem Dolomiten Fleiß und ein wenig Anfängerglück, 
sind wir übermorgen mit dem Plan bei euch wieder zurück. 
 
Bald sind sie angekommen, unweit der langen Drususallee. 
Da taten ihnen schon die Füße und die Köpfe furchtbar weh. 
 
Es weinte bald eine im Gras und klagte laut und bitterlich, 
so eine weite Reise in Tirol ist heute leider nichts für mich. 
 
Was meinst du, machen wir gleich eine lange Pause, 
oder noch besser, wir gehen wieder schnell zurück nach Hause? 
 
Auch zweite Ameise sagte dann entmutigt zu sich ganz leise, 
wie beschwerlich und lang ist so eine ungewisse Reise. 
 
Lass uns doch diesen kühnen Plan gleich schön vergessen. 
Wir wollen wie immer Spaghetti mit Speckknödel gemütlich essen. 
 
Wir werden uns schön keck und vergnügt in der Sonne recken. 
Statt die großen Vögel lieber die frommen Bienen necken. 
 
Wir kehren einfach um, gehen wieder brav nach Haus. 
Die Selbstbestimmungreise nach Wien fällt für heute aus. 
 
Sie leben sehr glücklich wie früher in der Brennerstrasse nun, 
und haben mit weiten Weltreisen gar nichts mehr zu tun. 
 
So freuten sich die ganz schlauen Vögel in Bolzano ungemein, 
diese Ameisen sind endlich knusprig, fett und nur für uns allein. 
 
Lasst uns alle hier bald vorbereiten eine leckere neue Speise - 
da freuten sich die Ameisen schon sehr auf die nächste Reise. 
 
Und was ist eigentlich die Moral aus der ganzen Geschicht? 
Weitsicht ist die Sache der Dolomiten Ameisen wirklich nicht!  
 
Markus Anton, 02.Juni 09
 
Markus Anton
19. 02-06-2009 17:23
 
Kalkberger Heckenschützen
Chanson vom großen Publikum 
 
Wer die Masse kennt, wird auf linksherum 
oder rechtsherum erfolgreich sein, 
wenn er Schwindel macht, denn das Publikum 
fällt auf jeden Schwindel stets herein. 
Ganz altaktuell, frech und möglichst dumm, 
breit und kitschig muss die Sache sein, 
denn das Publikum, das große Publikum 
fällt auf jeden Schwindel glatt herein. 
Von dem Drum und Dran und von dem Dran und Drum 
will es gar nicht unterrichtet sein. 
denn das Publikum, das große Publikum 
fällt auf jeden Schwindel gern herein. 
Applaudiert ihr jetzt mir? Und wenn ja, warum? 
O ich prüfe Euch an diesem Stein! 
Denn das Publikum, das große Publikum 
will durchaus, durchaus beschwindelt sein. 
(Joachim Ringelnatz, 1883-1934) 
 
 
 
Diese elitären “Brüder“ wollen doch nur unser aller Bestes. 
Mögen die“Brüder“ den gerechten Lohn für ihre “Arbeit“ erhalten! 
Sie glauben eine Pyramide zu bauen, doch es ist nur ein Misthaufen! 
 
Im Land der Blinden ist der Einäugige König. 
 
 
Es lebe die FREIHEIT und alle die für sie streiten!
 
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20. 02-06-2009 16:48
 
Tragisch, Peinlich und Unverständlich,
wenn das "Tagblatt der Südtiroler" die Schützen auf diese schmutzige Weise auflaufen lässt! Mein Abo der "Dolomiten" ist schon gekündigt, und ich denke ich werde nicht der einzige bleiben.
 
Tiroler 77

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