Pro und Contra: Sven Knoll & Donato Seppi - Video online
Dienstag, 21. April 2009
pro_und_contra_sven_knoll_donato_seppi.jpgBei der Diskussionssendung im RAI-Sender Bozen diskutierten die beiden Landtagsabgeordneten Sven Knoll (SÜD-TIROLER FREIHEIT) und Donato Seppi (Unitalia) zum Thema "Schützen-Protestmarsch: Aufklärung oder Rundumschlag?". Durch die Sendung führte: Eberhard Daum. Das "ProundContra" kann jetzt online angesehen werden.

 


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Kommentare (18)
1. 04-05-2009 16:35
 
Analyse zu Seppi gegen Knoll
Analytisch sehe ich einen eleganten hoch gebildeten jungen Herrn der Südtiroler Freiheit, voller Ideen und Tatendrang, gradlinig und patriotisch, menschlich, in positiver Südtiroler Zukunft. Dazu im Gegensatz den Lantagsabgeordneten einer Italienischen Partei, der sich mit der Deutschen Sprache elend schwer tat, aber immerhin hat er das Interfew in Deutsch vollzogen. Hut ab! Seine Person schon Altersgeprägt, wirkt gebeugt (um nicht gerade zu sagen gebeutelt) korpulent, in dunklem Gewande, spiegelt eher Bedrohung und Unsicherheit, als Funktionär im stiele altrussischer Genossen. Die Aussage des Herrn Moderators wie auch Herrn Seppi´s (wenigstens der Name ist Südtiroler Spitzbübisch, der Statur her würde aber Seppel besser passen) Wursteldenkmal sei später gebaut, zeigt die Ignoranz an schwerfälliger Taktik, wo Knoll in einer überlegenen Leichtigkeit, in der Logik (daß schon damals das Gebilde Federn lassen musste...im Stiele..bummms trara...),mit Algerischer Erde und der Tafelinschrift, das er auf den Punkt bringend klarstellte. Die Arroganz spricht in allen Linien gem. dem älteren erwachseneren und durch Landtag höher gestellten Herrn, der gegen die hoch inteligente Jugendlichkeit des Südtirolers auch Vorbild hätte sein sollen;..klar gegen Ihn, genau das Gegenteil war der Fall. Ein Beginn einer Rede mit: Der da, der vorher gesprochen hat, der Knoll, gibt umgekehrt dem, ich schreibe Anstandshalber trotzdem Vorbildhaft ´HERRN´ Seppi sich selbst die Watschn von Arroganz und Unanständigkeit, ja Beleidigend und dann zu jammern, man hätte was gegen die Italiener. Nicht gegen alle Italiener aber sicher gegen solche in seinem nevulosen Vorbild, offensichtlich können die Italiener Politiker das nicht anders. Wenn Seppi meint, dass in den Abruzzen kein Schütze zu sehen gewesen sei. - Herr Berlusconi hatte klar die Aussage in den ersten Stunden und Tagen getätigt, dass er von der EU keine Hilfe nötig hätte und schon garnicht von Österreich. Gerade in den ersten 24 Stunden hätten Spezialelitkommandos mit Hundspürnase, Fachleuten und Sonden sicher Manchem Italiener da unten das Leben gerettet, das hat der Berlusconi verhindert. Auch wir haben so eine Einheit. Die fliegt innert Stunden an den Ort, und tritt in diesen 24 - 30 Stunden in Aktion. Ab dem Punkt wo kein Mensch mehr lebt, braucht es solche Eliten nicht mehr, da reicht die Italiener Feuerwehr um aufzureumen. Nun auch die Südtiroler und Welschtiroler Schützen sind Österreicher, Seppi soll sich bei Berluskoni bedanken. 
Wenn Herr Seppi von seinen Alpini derer er auch einer ist a.D. schwärmt, geht sicher in Ordnung, aber alles was diese Einheiten geleistet haben auch an Fehlern zu heroisieren geht auf keine Kuhaut. Er schwärmt dass die Alpini die Leute bräuchten. Welche Leute? Die unterm Welschtirol aber nicht die darüber. Das würden unserere Östereicher besser erledigen, im Stiele der Elite ähnlich derer vom 1. Weltkrieg wo wir Sieger waren gegen die Alpini. Abgesehen der Leistung vieleicht einzelner Alpini, im Gros hatten sie gegen die Stahltruppe der Stadschützen und Armeeeinheit nicht die geringste Chance. In tausenden Büchern belegt. Wenn er schwärmt dass sie auch in den Abbruzzen standen, ja wenn eine Mutter ihre Kinder suche, wären die Alpini da gewesen und im Selben zuge von der Invasion im Irak und Pakistan zu sprechen, wo sie im Kriege vermutlich umgekehrt gegen Zivilisten auch vorgehen mussten, durch die Amys verpflichtet, dann zeigt das eine weitere Pharce als Landtagsabgeordneter, in der Einstellung des Menschlichen Lebens. Offensichtlich zählt nur eine Italiener Mutter mit Kindern. Wenn er meint die Faschisten hätten alles nach dem 1. Krieg in Südtirol gebaut. Muss ich ihm recht geben, aber mit Zwang, Brutalität und Unterdrückung gegen das Südtiroler Volk. Auch wir haben heute noch diverse Gebräuche und Politdinge aus der Nazizeit auch Gebäude. Sollen wir in die Welt rufen: Hörts alle her, alles in Deutschland und Österreich haben die Nazis erbaut, sein wir stolz darauf!? Umgekehrt wäre es natürlich auch Demagogie, würde man alles ehemalige Nazistische und DDRische abreißen. Still sein über solche Dinge und schweigen, so es meins ist. Aber in Südtirol; ist Italien und Faschismus nicht Südtirol. Ein Tirol, ein Österreich. Und zum Abschluss die freche Aussage zu einem Parteikollegen zu tätigen: Des sog i dir, dass des kloar isch, de Alpini und de Karabenemsi äh...Karabinieri bleiben in Südtirol das des klor isch, zeigt noch einmal die Erhabene selbstherrliche, selbstsüchtige, selbstherrschende Arroganz eines Eliteitalieners; zum guten Glück sind nicht alle so! Wenn man den Quäsitor im Film anschaut, in der Psychologie vermutlich eine Person die sich lieber vermutlich in Österreich sähe und ich denke von seinem Gesichtsausdruck, eher Väterlich, weinerlich, sicher ein von Seele Herr korrekter Mensch, auch und ganz besonders zu den Südtirolern und auch Schützen. Aber die Mafiosizustände haben ihm sicher freundlich aber klar erklärt was er zu tun hätte, und genau das Gesicht sprach Bände. Im Sinne es tut mir leid, ich möcht es anders aber ich bin gezwungen!
 
2. 29-04-2009 15:38
 
@Paul R
Das kann und wird schon alles stimmen, was Sie da schreiben. 
 
Dies setzt aber Meinungs- und Pressefreiheit voraus. 
Und beides darf nicht durch die Politik manipuliert sein. 
In Südtirol sehe ich diese Meinungsfreiheit und objektive Berichterstattung noch nicht gegeben. 
Ich könnte Beispiele von der Dolomiten, RAI, FF nennen.
 
TE
3. 28-04-2009 22:57
 
--> Cristian Kollmann
"Aber kein Lügengerüst währt ewig..." 
 
Zum Kriegsende blieb die Propaganda der Sieger alleine und ohne Gegenbewegung und prägte die Nachkriegszeit über mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte. 
 
Die Gegenpropaganda, die Bildung und Verteidigung eines deutschen Volkstums, setzt erst allmählich nach zwanzig Jahren ein, auch und insbesondere, weil sie zuvor unterdrückt wurde bzw. weil im Wiederaufbau dafür keine Mittel übrig waren. Sie ist zwanzig Jahre hinterher. Da die Siegerpropaganda aber nicht aufhört, hinkt die Gegenpropaganda immer noch diese zwanzig Jahre hinterher. 
 
Derzeit überwiegt nun die Gegenpropaganda deutlich die Siegerpropaganda. Der Rückstand in der Meinungsbildung des Volkes wird allmählich aufgeholt. Der Weg zur Meinungs- und Volkstumsbildung im deutschen Volk weist nur in eine Richtung: nach vorne. Sobald dieser von außen, durch die Siegerpropaganda, erzeugte Rückstand im Volkstum aufgeholt ist, wird der Volkstumsgedanke durch die natürlichen Kräfte im Volk, die ab diesem einen Zeitpunkt überwiegen werden, nach vor und weiter befördert werden. 
 
Es ist daher keine Frage, ob, sondern nur wann der Volkstumsgedanke die deutsche Volksgruppe in Südtirol wieder ganz durchdringt, sobald die Sachen einmal in echter Bewegung sind.
 
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4. 24-04-2009 09:39
 
Seppi
Seppi hat recht, wenn er sagt, alle was die Italiener errichtet haben hat der Faschismus gebaut. 
Das ist aber kein Grund und keine Berechtigung diesen Faschismus den Tirolern jetzt aufzuzwingen.  
Sie wollen damit die Annexion Tirols bis zum Brenner rechtfertigen. 
Das ging vor 60 Jahren. Aber heute sind das keine Perspektiven.  
 
Stefan R. 
In ÖSTERREICH darf man auch LAUT seine Meinung bei einer Demonstration sagen (Verfügung des Quästors) und herumschreien soviel man will. Das ist der Unterschied zur Polizeiprovinz Süd-Tirol.
 
ff
5. 23-04-2009 12:27
 
Seppi
@ Stefan R. 
 
Das Demonstrationsrecht unterliegt bestimmten Auflagen: 
- Anmeldung der Kundgebung, wo, wann, warum demonstriert wird,ect. 
- keine öffentliche Gefährdung (dazu zählt nicht Verkehreinschränkung) 
- ... 
 
Die zuständige Executive kann die Veranstaltung verbieten oder einschränken, wenn die öffentliche Sicherheit in Gefahr ist. 
 
Bei der Kundgebung in Bruneck geht es meiner Meinung nach einzig und alleine um das Thema "Gegen Faschismus- Für Tirol" warum ein Verbot ausgesprochen wurde. Es kann aber niemandem verwehrt werden seine eigene Meinung/Denken/Fühlen, zu welchem Thema auch immer, auszusprechen. 
In Österreich wie auch in anderen europäischen Staaten kann ich mit Sicherheit sagen, dass eine solche friedliche (ohne jegliche Gewalt) Kundgebung wie sie in Bruneck stattfindet nicht verboten wird. 
Ob für oder gegen etwas, fakt ist, dass bei Schützenkundgebung in Südtirol noch nie Gewaltausschreitungen zu verzeichnen waren. 
 
Deshalb ein dickes JA für die Kundgebung in Brunck. Aus rechtlicher Sicht darf eine solche friedliche Kundgebung in keinem souveränen Rechtsstaaten eingeschränkt werden!
 
Thomas
6. 23-04-2009 08:46
 
Seppi
@ Thomas 
 
glaubt du, dass bei einer Demonstration in Oesttereich und co, keine Auflagen gemacht werden.
 
Stefan R.
7. 22-04-2009 22:05
 
WITZIG!
Also jetzt beruhigt Euch mal, Ihr Moralapostel! Ich mag den Seppi nicht sonderlich, er ist wie die SF auf italienisch, aber witzig war er allemal. Für den Spruch mit den Stopselgewehren würde ich ihm den Comedy-Preis verleihen, sogar der Eberhard Daum hat auf Seite geschaut und gegrinst... :-) Der Knoll hat gebetsmühlenartig die SF Litanei runter geleiert, mehr nicht! Etwas mehr Humor hätte dabei nicht geschadet...
 
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8. 22-04-2009 18:30
 
Unglaublich
Es ist einfach nicht zu glauben. Ich frage mich nur, warum nicht endlich alle Südtiroler das Herz in die Hand nehmen und die Selbstbestimmung fordern. 
Ich persönlich habe nichts gegen die Italiener, bin ein offener Mensch und lebe zurzeit im Ausland. Wenn man aber den Argumente von Herrn Seppi zuhört, dann muss man sich als normaldenkender Mensch im klaren sein dass ein solcher Politiker wie Herr Seppi uns Südtiroler überhaupt nicht ernst nimmt. Wie in einem obrigen Beitrag genannt, kann man Italiener sowie Südtiroler nicht in einen Topf schmeißen nur kann man mit Sicherheit sagen, dass Herr Seppi nicht der einzige Italiener ist der sich eine langsame (für Ihn natürlich strebenswerte) Italianisierung wünscht. 
 
Auf die Frage von Herrn Daum ob das Verbot des Quästors gegen die Meinungsfreiheit verstößt, antwortet Herr Seppi: \"Wir leben in einer Demokratie, der Quästor muss seine Arbeit machen(...)ich denke wenn er so entschieden hat, dass er Recht hat.\"  
Was soll das? Für mich ist dieser Satz einfach unglaublich! Zwei Gegensätze in einem Satz. Was hat die Demokratie mit der Arbeit des Quästors (1) zu tun? Wohl besser: \"Wir leben in einer absoluten Diktatur, der Quästor muss seine Arbeit machen(...)\" Es ist wirklich traurig, dass man in der eigenen Heimat nicht mehr seine Meinung kundtun darf. Eine gewaltlose, in welcher Form auch immer, friedliche Demonstration darf in einem Rechtsstaat wie wir ihn (haben sollten) haben nicht unterbunden werden! 
Dass dieses Verbot gegen die Meinungsfreiheit (2) jedes einzelnen Menschens verstößt will Herr Seppi natürlich nicht hören bzw. nicht zugeben. Soll das Demokratie sein? 
 
Irgendwann müssen doch alle Südtiroler verstehen warum wir/ich, so wie oben dargelegt, denke/n. 
 
Einfach mitdemonstrieren!
 
Thomas
9. 22-04-2009 18:19
 
Süd-Tirol ist keine Kriegsbeute
Nebenbei bemerkt, die RAI ist auch nicht sehr objektiv in ihrer Einleitung. 
 
Die Italiener glauben, dass der 1. Weltkrieg noch nicht vorbei ist. Sie glauben, sie hätten immer noch Anspruch auf das Versailler Diktat von 1919, und dass wir ewig die Kriegsbeute für Italien spielen würden. 
 
Knoll hat schon recht: 
Die faschistischen Symbole sollen heute noch immer das ausdrücken, für was sie gebaut worden sind. 
Imperialisum, Unterdrückung und Demütigung der Deutsch-Österreicher auf der Alpensüdseite. 
 
Seine Meinung laut zu sagen, soll mit Gefängnisstrafe bestraft werden?  
Fazit: Solange wir den Mund nicht aufmachen, merken wir nicht, dass wir unter einer italienischen Diktatur leben.
 
ff
10. 22-04-2009 17:14
 
Süd-Tirol ist keine Kriegsbeute
Irgendwie witzig, der Seppi! Er ist mir allemal lieber als diese Halbgebackenen vom PD oder den Verdi mit dem Herrn "Historiker" Heiss/Caldo. Beim Seppi weiß man was man hat!
 
Peter K.
11. 22-04-2009 16:25
 
Wider Faschismus und Willkür!
Nicht alle italienischsprachigen Süd-Tiroler sind gottlob solche Mussolini-Jünger, das wissen wir. Es ist aber wirklich unglaublich, wieviel faschistisches Gehabe in moderner Zeit in Süd-Tirol überhaupt noch geduldet, durch den it. Polizeipräsidenten offenbar auch noch unterstützt wird. Man sollte das ahnden wie in Deutschland oder Österreich. Der italienische Staat aber scheint hier den Anschluss an das moderne Europa verpasst zu haben und unfähig zu einer modernen Rechtsordnung zu sein. Nun ist es so, dass gar nicht so wenige Italiener in Süd-Tirol auch bereits die Schnauze voll haben von diesem Staat. Mit ihnen gemeinsam müssen wir nun den Aufbruch wagen in eine moderne selbstbestimmte Zeit ohne Faschismus! Bringen wir das am Samstag in Bruneck auch zum Ausdruck!
 
HE
12. 22-04-2009 16:05
 
Faschismusleugner
Donato Seppi meinte ständig: Die Schützen blicken immer zurück in die Vergangenheit. De facto brauchen aber die Schützen gar nicht in die Vergangenheit zu blicken, sondern es genügt schon ein Blick in die GEGENWART, denn der italienische Faschismus reicht, angefangen bei „Alto Adige“, in die GEGENWART herein, und das ist das eigentliche Problem! 
 
Ist das also der Beitrag der Italiener à la Seppi & Co zum friedlichen Zusammenleben? Nicht nur die Geschichte, sondern auch die GEGENWART des italienischen Faschismus zu relativieren, verharmlosen und verteidigen und so zu tun, als sei der italienische Faschismus mit seiner menschenverachtenden Ideologie für uns alle regelrecht eine Bereicherung! 
 
So wie es in Bezug auf den Nationalsozialismus Holokaustleugner gibt, gibt es in Bezug auf den italienischen Faschismus auch solche Menschen und Politiker, die den LEBENDIGEN Faschismus leugnen und diese ihre Haltung dabei auch noch als Kavaliersdelikt betrachten. Und das nationalistische Italien schaut zu und reibt sich die Hände. Und Europa schaut weg bzw. sieht darüber hinweg, denn es traut sich nicht, mit den „fratelli italiani“ endlich einmal Klartext zu reden. 
 
Einfach nur peinlich und beschämend! Aber kein Lügengerüst währt ewig...
 
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13. 22-04-2009 14:32
 
heilig ist nur Er!
@Vroni... i bin holt auch an Italiener, obr wer am Somstig in Bruneck aa mitmarschieren, grod wie vorigs November in Bozn getun hon. 
Und nor? bedenke lei dass selche Vereinfachungen der Realitaet wia "Italiener sein olle dagegend" odr "sein olle Faschi" gehoeren nur in den ungebildeten Lait. 
Daitsche sein wohl net olle Schuetzenfreunde und Italiener sein net olle Schuetzenfeinde, nur heilig isch noch kuaner!
 
fabivS
14. 22-04-2009 13:56
 
heilig ist nur Er!
Des isch schun gewaltig wenn mann do selche Argumente heart. Und nor redn nou selche wia dor Herr Seppi das mir Tiroler gegn an friedlichen zusommenlebn sein. Iatz woas i nor schun gach nimmer.
 
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15. 22-04-2009 12:39
 
heilig ist nur Er!
Liebe Grüße aus Westfalen, 
 
ich bin fassungslos was ich da gehört habe! Ich denke nach so einer Runde müßte klar sein, dass die "Vorzeige-Autonomie" gescheitert ist. Im öffentl. Fernsehen darf einer ungestraft dem Duce huldigen und zum Qäustor fällt mir rein gar nichts mehr ein. 
 
Viel Glück der STF.
 
Heiko
16. 22-04-2009 12:25
 
heilig ist nur Er!
Wenn in Deutschland irgendein Politiker so argumentieren würde wie der Seppi, dann wäre aber was gebacken...
 
Arno
17. 22-04-2009 11:36
 
heilig ist nur Er!
Ich finde diese Diskussionsrunde hat wieder einmal klar zum Ausdruck gebracht wie lebendig der Faschismus in Südtirol ist und wie starr die Einstellung der Italiener zu diesem Thema ist. Hier sieht man wieder einmal, dass uns die Italiener in keinster Weise entegegenkommen.
 
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18. 22-04-2009 06:11
 
Bravo Sven
Bravo Sven, selche Mander wie in Donato stecksch du jo mit links ein, du hosch sachlich die Argutemente vorgebrocht und souverän die Soche gemeistert wos man fun Herrn Donato nit sogn konn (die Schützen mit ihre Stopselgewähre, die Carabinieri und die Polizia dello stato wearn olm do bleiben die Aussogen fun Donato) sein lei zin lochen, lei weiter so Sven noar geat a irgendwenn in galigscht weiter richtung Selbstbestimmung! I bin dabei in Somstig und i hoff es kemmen viele Leit!
 
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