Bezirk Eisacktal/Wipptal
SÜD-TIROLER FREIHEIT kandidiert in Natz-Schabs - 5 Kandidaten – Umfangreiches Programm
Bezirk Eisacktal/Wipptal
Dienstag, 9. Oktober 2007

gruppenfotokandidatennatzschabs_500.jpgDie Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT kandidiert mit fünf Kandidaten, einer Frau und vier Männern, bei der Gemeinderatswahl am 11. November 2007 in der Gemeinde Natz-Schabs. Es sind dies Emma Thaler (Raas), Johann Thaler (Raas), Andreas Köck (Schabs), Markus Bergmeister (Schabs) und Martin Huber (Elvas). Ziel der Liste ist der Einzug in den Gemeinderat.
 

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SÜD-TIROLER FREIHEIT kandidiert in Natz-Schabs
Bezirk Eisacktal/Wipptal
Dienstag, 11. September 2007

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Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wird bei den kommenden Gemeinderatswahlen in der Gemeinde Natz-Schabs am 11. November 2007 antreten. Der bisherige Gemeinderat Johann Thaler (UNION) sowie weitere Kandidaten bestätigten ihre Kandidatur für die SÜD-TIROLER FREIHEIT.

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SÜD-TIROLER FREIHEIT nun auch im Bezirk Eisacktal/Wipptal aktiv
Bezirk Eisacktal/Wipptal
Freitag, 31. August 2007
geschenk_eva_klotz_vahrn.jpgDer Aufbau der SÜD-TIROLER FREIHEIT schreitet in den Bezirken weiter fort. Gestern Abend fand ein Informationsabend in Vahrn statt. Daran nahmen 25 Interessierte aus dem Bezirk teil. Vor allem junge Leute zeigten Interesse an der SÜD-TIROLER FREIHEIT. In der nächsten Sitzung soll eine Bezirksgruppe bestehend aus 5 bis 7 Personen gegründet werden. Auch eine Bezirksjugendgruppe wird ins Auge gefasst.

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Kritik an neuen Straßennamen für Barbian - Land bei Richtlinien für Straßenbezeichnungen säumig
Bezirk Eisacktal/Wipptal
Mittwoch, 13. Juni 2007
ImageDerzeit überarbeitet die Gemeinde Barbian ihr Straßennamenverzeichnis. Ist bislang die Eisacktaler Gemeinde nur mit wenigen Straßennamen ausgekommen, sollen nun etliche neue Straßennamen eingeführt werden. Obwohl die Frage nach der gesetzlichen Regelung für die Übersetzung von Straßennamen immer noch nicht geklärt ist, will die Gemeinde Barbian jetzt künstliche bzw. pseudoitalienische Übersetzungen einführen. Diese Vorgangsweise stößt nun auf Kritik der Bewegung „SÜD-TIROLER FREIHEIT".

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