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Bezirk Bozen Stadt/Land
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Dienstag, 20. Dezember 2011 |
Eine Delegation der Süd-Tiroler Freiheit hat am heutigen 20. Dezember, dem internationalen „Tag der menschlichen Solidarität“, am Denkmal für die Opfer des ehemaligen polizeilichen Durchgangslagers in der Bozner Reschenstraße Blumen niedergelegt. Gerade die Süd-Tiroler, die am eigenen Leib Diskriminierung und Mißachtung der Menschenrechte erfahren haben, seien zur Solidarität allen jenen Menschen aufgerufen, die weiterhin aus politischen, rassistischen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Motiven verfolgt und diskriminiert werden, sagte Roland Lang, Hauptausschuss-Mitglied der Süd-Tiroler Freiheit und Obmann des Süd-Tiroler Heimatbundes, in einer kurzen Ansprache.
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Medienmitteilung
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Dienstag, 20. Dezember 2011 |
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Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet die steigenden finanziellen Belastungen für Süd-Tirol, die durch neue Steuern und die angekündigten Kürzungen der italienischen Regierung verursacht werden, als nicht hinnehmbar, da sie Süd-Tirol an den Rand der Existenzfähigkeit drängen. Immobiliensteuern, Rentenkürzungen, steigende Heizöl- und Benzinpreise, sowie eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer gehen auf Kosten der Bürger und ruinieren die Wettbewerbsfähigkeit der Süd-Tiroler Wirtschaft. Es zeigt sich, dass die viel gepriesene Autonomie letztlich nichts mehr wert ist, wenn sie nicht länger finanziert werden kann und die Bevölkerung zusehends verarmt.
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Medienmitteilung
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Montag, 19. Dezember 2011 |
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Bei der Diskussionssendung "Pro und Contra" diskutieren am Dienstagabend (20. Dezember 2011, 20 Uhr) die Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz und der Kammerabgeordnete der SVP, Karl Zeller zum Thema "Monti und Südtirol: Stößt die Autonmie an ihre Grenzen?". Es moderiert Eberhard Daum.
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Medienmitteilung
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Montag, 19. Dezember 2011 |
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Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT gibt die Gründung der Arbeitsgruppe Frauen bekannt. Bis zur Neu- Wahl eines Führungsgremiums durch alle eingeschriebenen weiblichen Mitglieder bei der Vollversammlung im kommenden Jahr sind die Gemeinderätinnen Myriam Atz Tammerle, Reinhild Campidell, Erika Unterkalmsteiner sowie die Hauptausschuss- Mitglieder Petra Libera, L.-Abg. Eva Klotz und Barbara Klotz in die Arbeitsgruppe Frauen bestellt.
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Bezirk Bozen Stadt/Land
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Montag, 19. Dezember 2011 |
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Am 20. Dezember, dem von der UNO im Jahr 2005 ausgerufenen „Tag der menschlichen Solidarität“, wird eine Delegation der Süd-Tiroler Freiheit um 16 Uhr am Denkmal für die Opfer des ehemaligen polizeilichen Durchgangslagers in der Bozner Reschenstraße Blumen niederlegen. Mit dieser Geste will die Süd-Tiroler Freiheit aller Menschen gedenken, die im Bozner Lager gelitten haben, und gleichzeitig ihre Solidarität mit allen jenen Menschen ausdrücken, die heute noch aus politischen, rassistischen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Motiven verfolgt und diskriminiert werden.
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Medienmitteilung
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Montag, 19. Dezember 2011 |
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Ein Sieg des Faschismus ist die Genehmigung aus Rom, dass im Keller des Siegesdenkmals die Greueltaten der Nazifaschisten in Form einer Ausstellung aufgearbeitet werden sollen. Versteckt unter einem auf Hochglanz polierten Denkmal mit Liktorenbündeln und mit beleidigender Inschrift ein Museum einzurichten, ist der beste Garant und Persil- Schein für alle Ewiggestrigen, die sich noch immer an dieses Relikt klammern. Sollte auch noch der Zaun verschwinden, so ist dieses Denkmal und damit der Faschismus endgültig wieder hoffähig gemacht worden, so Roland Lang, Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT.
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Leserbriefe
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Sonntag, 18. Dezember 2011 |
„Die SVP bekräftigt die Unverzichtbarkeit des Selbstbestimmungsrechtes der Südtiroler“. Diese eindringlichen Lettern stehen gleich zu Beginn des Grundsatzprogramms der Südtiroler Volkspartei. Nun hat die Spitze der SVP immer wieder gebetsmühlenartig betont, dass man diesen Weg nur im Falle der Verletzung der Autonomie gehen würde. Das ominöse Mailänder Abkommen ist mit Berlusconis Regierung dahingegangen, Obmann Theiner sprach erst vor wenigen Tagen von einer „eklatanten Missachtung der autonomen Regionen“. Italiens Rettungspaket trifft unser Land und unsere Familien mit voller Härte. Die Zeit ist gekommen!
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Gastbeitrag*
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Freitag, 16. Dezember 2011 |
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Mit Unverständnis und Besorgnis verfolgt der Südtiroler Heimatbund die Vorgänge im Südtiroler Landesparlament, so Obmann Roland Lang. Immer mehr scheint das Landhaus zur Kopie des römischen Parlamentes zu verkommen, und damit einmal mehr zu bestätigen, dass Südtirol schnellstens von der italienischen Herrschaft befreit werden muss! Denn Korruption, Vetternwirtschaft und Machtmissbrauch wird zurzeit eins zu eins von der römischen Politik übernommen und im Landtag praktiziert, so der SHB!
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Medienmitteilung
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Donnerstag, 15. Dezember 2011 |
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Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT haben im Landtag klar begründet, weshalb sie sich unter den gegebenen Umständen nicht mehr an den Arbeiten zum Haushalt beteiligen.
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Medienmitteilung
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Donnerstag, 15. Dezember 2011 |
Die durch einen tendenziösen Artikel der Tageszeitung „Alto Adige“ entfachte Polemik um den Befana-Umzug im Rahmenprogramm des Brixner Weihnachtsmarktes hat nun auch den Brixner Gemeinderat erfasst. Ratsmitglied Hartmuth Staffler von der Süd-Tiroler Freiheit hatte kritisiert, dass in dem von der Gemeinde mitfinanzierten Programm unter dem Motto „Tradition und Brauchtum“ auch Schuhplattlergitschn und die Befana auftreten, die beide mit den Tiroler Weihnachtstraditionen und unserem Brauchtum nichts zu tun haben.
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Medienmitteilung
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Mittwoch, 14. Dezember 2011 |
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Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ist davon in Kenntnis gesetzt worden, dass Maximilian Rainer bei der jährlichen Versammlung der Enel- Bediensteten am gestrigen 13. Dezember am Hauptsitz in Kardaun neben dem neuen SEL- Präsidenten Dr. Sparber auch Grußworte gesprochen und damit so getan hat, als wäre nichts geschehen und als sei er immer noch in der Energie- Verwaltung des Landes führend tätig!
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Medienmitteilung
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Mittwoch, 14. Dezember 2011 |
Am 15. Dezember jährt sich zum 5. Mal der Todestag des Süd-Tiroler
Freiheitskämpfers Heinrich Oberlechner. Oberlechner ist im Jahre 2006 im
Exil verstorben. Ihm wurde von Italien die Einreise in seine Heimat
Süd-Tirol verwehrt. Nur als Toter konnte er in seine Heimat
zurückkehren, für die er alles gegeben hat.
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Medienmitteilung
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Montag, 12. Dezember 2011 |
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Mit einem Andrang von 150.000 Touristen am vergangenen Wochenende, innerhalb von vier Tagen, wurde die Grenze der Besucher in der Landeshauptstadt, sowie jener der Verkehrsbelastung erreicht. Für das Alpini Treffen wird aber mit 300.000 Besuchern nur in Bozen gerechnet, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Ein vorprogrammiertes Chaos, da klarerweise alle nach der Parade wieder nach Italien heimfahren wollen.
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Gastbeitrag*
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Montag, 12. Dezember 2011 |
Kürzlich ist das Buch von Herlinde Molling „So planten wir die Feuernacht“ erschienen. Herlinde Molling, Restauratorin und Kunsthistorikerin in Innsbruck, beschreibt nicht als Außenstehende die Freiheitskämpfe der sechziger Jahre, sondern sie war selbst aktiv beteiligt. Sie hat Flugblätter verteilt, Parolen auf Mauern gemalt, für den Tiroler Freiheitssender Texte verfasst und hunderte Kilo Sprengstoff über die Grenze gebracht, und sie war wahrscheinlich auch die einzige Frau, die selbst Strommasten gesprengt hat.
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Leserbriefe
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Sonntag, 11. Dezember 2011 |
Nun ist es amtlich und schon bald in Beton zementiert: Das Millionenloch Flugplatz wird weiter ausgebaut. 30.000 gesammelte Unterschriften und eine Volksbefragung, in der sich 113.674 Bürger/innen gegen die Anlage aussprachen; nie war der Protest in Süd-Tirol gegen ein Projekt so groß wie gegen den Flughafen. Doch die Partei mit dem Volk im Namen interessiert das nicht. Das teure Mediationsabkommen, das keine Erweiterung der Start –und Landebahn vorsah, wird von der SVP gebrochen. Und an vorderster Front Regionalratspräsidentin Rosa Thaler. Ein Skandal.
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Gastbeitrag*
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Freitag, 9. Dezember 2011 |
Liebe Tiroler und Tirolerinnen, verehrte Anwesende aus nah und fern! 50 Jahre sind seit der Feuernacht vergangen. 50 Jahre ist es her, dass engagierte, mutige, vielleicht auch wagemutige Menschen in ganz Südtirol Masten gesprengt – und damit Geschichte geschrieben haben. Ja, wer konnte damals schon ahnen, mit welch unglaublichen, ja übermenschlichen persönlichen Opfern dieser Freiheitskampf letztendlich verbunden sein würde. Einige bezahlten diesen Kampf sogar mit ihrem Leben.
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