Der Südtiroler Heimatbund (SHB) kann rückblickend auf das Jahr 2011 von einem bewegten, aber leider auch nicht zufriedenstellenden Jahr sprechen. Konnte auch innerhalb des Vereins mit Roland Lang als Ablöse für den Freiheitskämpfer Sepp Mitterhofer ein problemloser Generationswechsel vollzogen werden, so blieben dem SHB bei doppelter Staatsbürgerschaft, gerechter Ortsnamensregelung sowie weiterer Schritte in Richtung Selbstbestimmung größere Erfolge verwehrt.
Wenn Italien auch vor dem Bankrott steht, dieser Bananenstaat kann einfach nicht aus seiner Haut. Jüngstes Beispiel ist ein Urteil des Gerichtes von Mantua, dass Andrea ein Männername ist, und deshalb keine Mädchen diesen Namen tragen dürfen. Auch wenn in anderen Staaten Andrea ein weiblicher Vorname sei, in Italien ist Andrea nur ein Männername, so das gestrenge Gericht.
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, zeigt sich angesichts der vom Statistikamt des Staates vorgerechneten massiven Zuwanderung von Ausländern in den nächsten Jahren besorgt um die Zukunft Süd-Tirols. Das Statistikamt ISTAT prognostiziert in den kommenden 50 Jahren einen Anstieg des Ausländeranteils von derzeit 41.000 auf über 140.000. Wenn diese Entwicklung so unkontrolliert stattfindet, bedeutet dies eine ernsthafte Bedrohung für das langfristige Überleben der deutsch- und ladinischsprachigen Bevölkerung in Süd-Tirol, da sich die Ausländer größtenteils der italienischen Sprachgruppe angliedern. Es wäre dies eine weitere, und dann wohl auch endgültige Italienisierungswelle in Süd-Tirol.
LANA – In Zeiten des allgemeinen Sparens ist es doppelt bitter, wenn man
mitansehen muss, wie verschwenderisch mit Steuergeld umgegangen wird.
Allein im Dezember 2011 hat der Gemeindeausschuss von Lana über 18.000,-
Euro an Repräsentationsausgaben genehmigt.
Die SÜD-TIROLER FREIHEIT plant die Internetseite der Bewegung komplett zu überarbeiten bzw. zu erweitern. Die Internetseite der SÜD-TIROLER FREIHEIT sollte in Zukunft noch mehr im Mittelpunkt der Bemühungen um die Freiheit für Süd-Tirol stehen. Dazu möchten wir gezielt auf Eure Mitarbeit setzen. Alle Mitglieder und Interessierte, welche an der Neugestaltung der Internetseite teilnehmen möchten, sind gebeten sich mittels E-Mail an
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zu melden.
Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, verfolgt mit begründetem Misstrauen die Vorgangsweise rund um die Skipläne in Sexten. Deshalb hat sie mit ihrem Kollegen Sven Knoll angesichts der für heute geplanten neuerlichen Befassung des Gemeinderates von Sexten folgende Anfrage im Landtag eingebracht:
Ein Bozner Schildbürgerstreich der besonderen Art ist die geplante Verteilung eines I-Pad an jeden Gemeinderat, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT in einer Aussendung. In einer Zeit, in der vom Bürger regelrecht der letzte Cent als Steuer und einer erfundenen Solidarität mit Rom aus der Tasche gezogen wird, verschenkt Bozen an jeden der Damen und Herren Gemeinderäte ein iPad! Kosten: Mehr als 46.000 Euro!
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Besuchern dieser Internetseite frohe Weihnachten und besinnliche Festtage.
Traurigen Herzens vernahmen auch viele Tiroler die Nachricht vom Tod von Johannes Heester, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Seine Auftritte in unzähligen Operetten, Filmen und Fernsehproduktionen machten den Holländer in aller Welt bekannt. Unvergesslich bleiben seine Auftritte im „Bettelstudent“, „Bühne frei für Marika“, „ein gesegnetes Alter“, oder als Diener Firs in Antons Tschechows Stück „Der Kirschgarten“. Bereits erblindet, stand er im Sommer 2010 als greiser König in einem Stück von Rolf Hochhuth nochmals auf der Bühne!
Als eher gering sieht Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT die kürzlich von den Carabinieri veröffentlichten Daten über die Aufklärung von Straftaten in Südtirol an. Mit nur 26 % Aufklärungserfolg, wobei dabei auch Kontrollen auf Baustellen miteinbezogen sind, wo der Täter ja vor den Ordnungshütern steht, fällt die Bilanz mit 26% wirklich schwach aus. In Österreich liegt die Bilanz immerhin bei mehr als 40%, bei Gewaltakten sogar bei mehr als 90%!
RA Dr. Nicola Canestrini hat als Anwalt der 9 Angeklagten in der Besen-Plakat- Sache am 3. Oktober 2011 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg Rekurs eingelegt gegen den Entscheid des Kassationsgerichtshofes vom 4. Mai 2011 und gegen das Urteil, welches der Richter für die Vorerhebungen beim Landesgericht Bozen auf Antrag des Leitenden Oberstaatsanwaltes Dr. Guido Rispoli am 20. Juli 2011 erlassen hatte.
Die nachträgliche Legalisierung einer faschistischen Enteignung ist der Kauf der Lodnerhütte durch das Land, stellt Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT fest. Diese Schutzhütte, 1891 von der Sektion Meran des DÖAV gebaut, wurde 1923 von den Faschisten enteignet und 1924 dem CAI übergeben. Statt die Schutzhütte für den AVS einzufordern, wurde sie vom Land um 607.000 Euro dem CAI abgekauft.
Der Gemeinderat von Montan hat am Mittwochabend (21. Dezember 2011) einstimmig beschlossen das Quorum für Volksbefragungen auf Ortsebene von derzeit 40% auf 20% zu senken. Die Initiative mittels Beschlussantrag ging vom Montaner Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, aus. Er bezeichnet die Entscheidung als klares Zeichen in Richtung konkreter Bürgerbeteiligung und Bürgernähe.
Als verantwortungslos bezeichnet Myriam Atz Tammerle, Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, die Genehmigung des lückenhaften Ensembleschutzplanes für Schenna. Die Gemeinderätin beantragte die Vertagung dieses Tagesordnungspunktes, da der vorgelegte Ensembleschutzplan noch einer detaillierten Überarbeitung bedarf.
Einige in unserem Land glauben immer noch, wir hätten Zukunftsperspektiven bei Italien. Das gilt für mich und viele andere Junge nicht. Müssen wir wirklich die Melkkuh für diejenigen sein, mit denen wir eigentlich nichts gemeinsam haben?
Wir lehnen den Staat nicht nur wegen der sich abzeichnenden finanziellen Belastungen ab, für uns spielen andere Werte eine große Rolle.
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