Im Jahre 2010 jährt sich zum 100. Male der Geburtstag eines außerordentlich mutigen Südtirolers, dessen kompromisslose Haltung bis heute diskutiert wird: Josef Mayr-Nusser. Die Gemeinde Bozen hat eine öffentliche Einrichtung und eine Straße nach ihm benannt, unlängst hat der Gemeinderat Mayr-Nusser zum Ehrenbürger ernannt. Wer aber kennt Geschichte und Leben dieses Familienvaters, der seine Überzeugung mit so viel Zivilcourage vertreten hat?
Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache verweist die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT auf die Bedeutung des Rechtes auf den Gebrauch der Muttersprache, um den auch in vielen Ländern Europas noch täglich gekämpft werden muss.
Die SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt die schnelle Entscheidung des Gemeinderates von Bozen, mit der Josef Mayr-Nusser und Franz Thaler zu Ehrenbürgern von Bozen ernannt wurden. Beide haben durch ihre Taten Tiroler Standhaftigkeit gezeigt und ihr Leben riskiert, um ihrer Überzeugung treu zu bleiben. Franz Thaler stellte sich, um seine Familie vor der Sippenhaft zu schützen, Josef Mayr-Nusser verweigerte den SS-Eid aus Glaubensgründen.
Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, haben heute folgendes schriftliche Ersuchen an die Sportredaktionen der öffentlich- rechtlichen Fernsehsender des deutschen Sprachraums geschickt:
Verschiedene Experten und Vertreter von FPÖ, Süd-Tiroler Freiheit, der Freiheitlichen und der UfS berieten erfolgreich Süd-Tirols Zukunft auf einer Tagung über „Südtirol und das Vaterland Österreich“ im Alpenhotel Speckbacherhof in Gnadenwald. Dabei wurde auch die Plattform „Landes-Einheit-Tirol“ gegründet.
In Hinblick auf die Gedenkfeiern für den Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer ruft die Landesleitung der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT die Tiroler Bevölkerung dazu auf, zahlreich daran teilzunehmen. Als Zeichen des Bekenntnisses zur Tiroler Geschichte soll am 200. Todestag, dem 20. Februar (Samstag) und am Sonntag die Tiroler Fahne ausgehängt werden.
Mit Inkrafttreten des Zugfahrplanes für das Jahr 2010 ab 13. 12. 2009 haben sich die Zugverbindungen zwischen Nord- und Südtirol weiter verschlechtert. Auf der wichtigen Verbindung Innsbruck-Bozen fehlen vor allem Tagesrandverbindungen, die den gegenseitigen Besuch von Veranstaltungen usw. in den beiden Landeshauptstädten ermöglichen würden.
Als äußerst ungünstig bezeichnet der unabhängige Gsieser Gemeinderat Johann Schuster die Ausschilderung für den Gsiesertallauf entlang der Straße ins Gsiesertal. Wer taleinwärts fährt, sieht am rechten Straßenrand ausschließlich die italienischsprachigen Werbe-Transparente für die Großveranstaltung im Tal. Erst bei der Rückfahrt fallen die Werbe-Transparente in deutscher Sprache ins Auge.
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT erinnert daran, dass heute vor genau zwei Jahren das Kosovo seine politische Unabhängigkeit proklamierte und damit dem Selbstbestim-mungsrecht ein weiteres Mal zum Durchbruch in Europa verhalf. Das jüngste Land Europas wurde bisher von 65 Staaten anerkannt.
Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, sind von BürgerInnen im Ahrntal über ihre Beschwerde an den Postdirektor betreffend die Missstände bei der Post - Zustellung in Kenntnis gesetzt und gebeten worden, tätig zu werden. Sie haben daher folgende Anfrage im Landtag eingereicht:
Eine klare Missachtung der Zweisprachigkeitspflicht wirft Roland Lang, Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, der Gemeinde Eppan vor. Bereits die 1. Baulizenz des Jahres 2010, die für den Bau der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Eislaufplatz erlassen wurde, scheint auf den Hinweistafeln bei der Baustelle nur einsprachig italienisch auf.
Die Europa-Union Tirol lädt alle Interessierten zur Podiumsdiskussion: "Tiroler Gespräche - Das schwierige Zusammenwachsen eines Landes" am Mittwoch, 10. März 2010 um 19.00 Uhr im Claudiasaal - Innsbruck (Nähe Ottoburg), Herzog Friedrich-Str. 3, 2. Stock ein.
Am Donnerstag,den 18. Februar 2010, findet ab 18.30 Uhr eine öffentliche Podiumsdiskussion im Alpenhotel Speckbacherhof in Gnadenwald statt. An dieser Podiumsdiskussion werden NAbg. Werner Neubauer, Dr. Helmut Golowitsch, Univ.-Prof. Dr. Peter Pernthaler, BM a.D. Univ.-Prof. Dr. Hans Klecatsky, Dr. Egon Kühebacher, LTAbg. Pius Leitner, LTAbg. Sven Knoll, LTAbg. Andreas Pöder und BM a.D. Dr. Harald Ofner teilnehmen.
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT spricht sich energisch gegen die Errichtung einer dritten Autobahnspur durch das Unterland bis nach Bozen aus. Ziel muss es sein, das Verkehrsaufkommen zu reduzieren und nicht durch neue Straßen anzuziehen. Das Süd-Tiroler Unterland leidet schon seit Jahren an der zunehmenden Umweltbelastung, die Belastungsgrenze ist bereits überschritten.
Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, fordern die Südtiroler auf, die Frage der politischen Zukunft Südtirols und der notwendigen Veränderungen nicht zu verdrängen, sondern in den Vordergrund zu stellen. Drei Vorfälle der letzten Tage zeigen einmal mehr, dass die Südtiroler im Staat Italien nur zu verlieren und damit keine Zukunft haben:
Das Hotel- Projekt Koja- Wiese in Klerant, Gemeinde Brixen, wird von maßgeblichen Gemeindevertretern gutgeheißen und Schritt für Schritt vorangetrieben. Dies ist umso unverständlicher, als immer mehr Gast- und Beherbergungsbetriebe in der Stadt Brixen Schwierigkeiten mit der Auslastung haben und nicht zuletzt deshalb auch ihren Barbetrieb schließen mussten, um nicht noch mehr Unkosten anzuhäufen.
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