Die L.- Abg. der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, wirft der Landesrätin Kasslatter- Mur im Zusammenhang mit den faschistischen Relikten sträfliche Oberflächlichkeit und mangelnde Sensibilität vor.
Angesichts der neuerlichen Angriffe auf die Süd-Tirol-Autonomie erweist sich die Zukunftsvision der SVP, - welche sich auf eine Vollautonomie beschränkt- als eine Seifenblase, die nun zerplatzt ist, so Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Die italienische Regierung ist nicht einmal mehr bereit, die bestehende Autonomie zu respektieren, geschweige denn neue Kompetenzen zu vergeben. In Italien werden zudem immer mehr Stimmen laut, die sogar eine völlige Abschaffung der Sonderautonomien fordern. Anstatt endlich Maßnahmen zu ergreifen, um Süd-Tirol von Italien abzukoppeln, vergeudet die SVP jedoch wertvolle Zeit mit ihren Träumereien von einer Vollautonomie.
Anlässlich des heutigen Tages der Italienischen Trikolore (7. Jänner) muss an allen öffentlichen Gebäuden die Staatsfahne ausgehängt werden. Dazu ruft das Regierungskommissariat auf. Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT protestiert gegen die Pflicht zur Aushängung der Trikolore in Süd-Tirol, zumal Süd-Tirol im Grunde keine Gemeinsamkeiten mit dieser Fahne hegt. Die Trikolore weht in Süd-Tirol gegen den Willen des angestammten Volkes, sie ist das Zeichen der Fremdbestimmung des südlichen Tirol.
Zum Thema „Italien in schwerer Krise, wird Südtirol voll autonom?“ werden am Montag, 9. Jänner 2012, um 20.20 Uhr im RAI-Sender Bozen die Politiker Sven Knoll (Süd-Tiroler Freiheit), Pius Leitner (Die Freiheitlichen), Richard Theiner (SVP) und Karl Zeller (SVP) sowie der Verfassungsrechtler Francesco Palermo diskutieren. Moderiert wird die Sendung von Heidy Kessler.
Die Liberalisierung Montis wird für unser Land, neben der Schuldenlast des Staates, enorme Probleme mit sich bringen. Das Mailänder- Abkommen wird von Rom beliebig ausgehebelt, dazu gehört auch die Liberalisierung von Handel und Gewerbe. Das Sparpaket wird zum Strafpaket und die SVP Gottobersten werden nicht müde, trotzdem die Vollautonomie (Idiotie) hochzujubeln. Macht und Geld haben diese Leute zu willfährigen Handlangern Roms gemacht, die sich nun zu Rettern Italiens berufen fühlen.
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, wirft der SVP im Zusammenhang mit dem Siegesdenkmal in Bozen ein völliges Scheitern ihrer Autonomiepolitik vor. Trotz der angeblich weltbesten Autonomie, ist es der SVP in Jahrzehnten nicht einmal gelungen, ein faschistisches Relikt wie das Siegesdenkmal zu entfernen. Um davon abzulenken, soll die Bevölkerung nun mit einem billigen Dokumentationszentrum abgespeist und ruhig gestellt werden. Durch diese Politik macht sich die SVP letztlich zum Handlanger rechtsradikaler Gruppierungen, die sich nun darüber freuen dürfen, dass das Siegesdenkmal von der SVP höchstpersönlich salonfähig gemacht wird.
Das Buch über das Siegesdenkmal in Bozen wurde vor einem Jahr von der SÜD-TIROLER FREIHEIT herausgegeben. 50 Seiten dick ist das Buch, es ist von Nerio de Carlo und Hartmuth Staffler verfasst worden und will über die Geschichte und die Bedeutung des Siegesdenkmals informieren. Es ist in deutscher und italienischer Sprache erschienen.
In der Nacht vom 1. auf den 2. Jänner 2012 ist in Kärnten ein Mann verstorben, dem Südtirol viel zu verdanken hat. Der österreichische Primar und Nationalratsabgeordnete a.D. Dr. Otto Scrinzi ist 93 Jahre alt geworden. Er hatte ein erfülltes Leben hinter sich, welches von der Liebe zu Südtirol und von selbstlosem Einsatz für Volk und Heimat geprägt war.
Die Schützenkompanie St. Andrä gedenkt am 7. Jänner 2012 des gewaltsamen Todes des Freiheitskämpfers Anton Gostner im Kerker mit einer Hl. Messe und einem Toten- Gedenken. Die Gedenkrede wird der Freiheitskämpfer und Ehrenobmann des Südtiroler Heimatbundes, Sepp Mitterhofer, halten. Außerdem wird auch die Ausstellung „50 Jahre Feuernacht“ des Südtiroler Heimatbundes im Pfarrsaal von St. Andrä an mehreren Tagen gezeigt!
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT spricht in Zusammenhang mit der Errichtung des „Dokumentationszentrums“ im Denkmal für den Faschismus von einem hinterhältigen Trick, mit dem man die Erhaltung dieses faschistischen Lügentempels garantiert. Dadurch wird er sogar noch aufgewertet, und die Schandtaten des Faschismus verschwimmen in der Wahrnehmung insgesamt! Damit rechtfertigt man nicht nur die Restaurierung des Gesamten auf Hochglanz, sondern huldigt letztlich der menschenverachtenden Ideologie!
Die besten Glückwünsche sendet Roland Lang, Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, an die Abgeordneten des Fürstentums Filentino (Principato di Filettino). In freier Wahl haben die Bewohner von Filetino mit einer sehr hohen Wahlbeteiligung eine Verfassung für einen souveränen Staat und 30 Parlamentarier gewählt.
Der Gemeinderat im Ahrntal hat seinen Einwand gegen das neu geplante Großkraftwerk an der Ahr - mit 52 Mio. kWh fast so groß wie das Reiner Kraftwerk welches 62 Mio. kWh erzeugt - bereits letzte Woche eingebracht. Der Gemeinderat in Sand hat seinen Einwand diesen Mittwoch beschlossen und als sofort vollstreckbar erklärt, wobei es bei der Diskussion zum Tagesordnungspunkt nicht darum ging, ob man dieses Projekt kategorisch ablehnte, sondern vielmehr darum, warum und wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass ein Projekt diesen einzigartigen Abschnitt der Ahr bedroht.
Anlässlich des Jahreswechsels danken die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz und Sven Knoll, allen Idealisten und ehrenamtlich Tätigen für ihren Einsatz. Ob das Menschen sind, die für die Sicherheit ihrer Nächsten sorgen, für die Erhaltung von Sprache, Kultur und Landschaft, ob sie im sozialen oder künstlerischen Bereich tätig sind, ohne sie wäre unser Land nicht Heimat!
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück, in dem es gelungen ist, durch eine Vielzahl von nachhaltigen Initiativen das Selbstbestimmungsanliegen und die Themen der SÜD-TIROLER FREIHEIT in den Mittelpunkt des politischen Interesses zu rücken und auch weit über die Grenzen Süd-Tirols hinaus für Aufsehen zu sorgen. Außerdem ist es gelungen, Hunderte neue Mitglieder für die SÜD-TIROLER FREIHEIT zu gewinnen und die Bewegung weiter auszubauen.
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