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Medienmitteilung
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Sonntag, 20. Juli 2008 |
England hat kürzlich die Opfer der Folterungen im Irak entschädigt
und sich öffentlich dafür entschuldigt! Italien hat
sich für die Gräueltaten der Faschisten in Süd-Tirol und den
Folterungen an den politischen Häftlingen in den sechziger
Jahren weder entschuldigt, geschweige denn sie entschädigt!
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Leserbriefe
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Freitag, 18. Juli 2008 |
Am vergangenen Wochenende habe ich am 20. Alpenregionstreffen der Schützen in Ohlstadt (Bayern) teilgenommen. Es war trotz des Regens ein wunderbares kameradschaftliches Fest mit über 7000 Schützen aus Bayern und allen Tiroler Landesteilen. Große Wertschätzung für die Schützen kam in den Grußworten des Ministerpräsidenten Günther Beckstein von Bayern, des Landtagspräsidenten und Landeshauptmannes a. D. Herwig Van Staa vom Bundesland Tirol sowie des Landeshauptmannstellvertreters Franco Panizza von Welschtirol zum Ausdruck.
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Medienmitteilung
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Freitag, 18. Juli 2008 |
Für die demnächst anberaumte Sitzung des Montaner Gemeinderates (28. Juli) hat der Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, einen Beschlussantrag zur Einführung des Liedes „Zu Mantua in Banden" als Gemeindehymne vorgelegt. Damit soll auch die Gemeinde Montan die Initiative der Gemeinden Kurtatsch und Tramin mittragen, so Gemeinderat Werner Thaler.
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Leserbriefe
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Freitag, 18. Juli 2008 |
Frau Ingeborg Bauer-Polo ("Meine Meinung", Dolomiten, 12./13.07.) versucht, den Toponomastik-Vorschlag der Süd-Tiroler Freiheit als illusorisch, als weltfremden Wunsch, als gehässige Wahlkampfaktion schlechtzumachen. Mit ihrem Beitrag bewirkt sie, dass die SVP als Partei der Bremser und als Sprachrohr der Altoatesinen empfunden wird. Frau Bauer-Polo meint, der Sprachwissenschaftler Cristian Kollmann gebe vor, nicht zu wissen, dass Pariser Vertrag und Autonomiestatut in der Toponomastik eine "Kompromisslösung" nur in jener Form erlauben, wie sich ihn die SVP vorstellt.
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Leserbriefe
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Freitag, 18. Juli 2008 |
In "Meine Meinung" vom 12./13. Juli will Frau Ingeborg Bauer-Polo (SVP) eine wissenschaftlich fundierte und faschistisch unbelastete Toponomastik als Illusion abtun. Vielmehr hält sie es für vernünftig und für verantwortliche Politik, die "Tolomei-Vergewaltigung der Südtiroler Ortsnamen" großzügig zu tolerieren. In gewohnter SVP-Manier verbreitet auch Frau Bauer-Polo die Irrmeinung, dass laut Pariser Vertrag und Autonomiestatut etwas anderes als eine derartige "Kompromisslösung" nicht möglich sei.
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Leserbriefe
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Donnerstag, 17. Juli 2008 |
Nach 46 Jahren im Exil durfte der Süd-Tiroler Freiheitskämpfer Luis Larch heute endlich in seine Heimat zurückkehren. Er war ein enger Mitstreiter von Jörg Klotz und riskierte für seine geliebte Heimat Freiheit und Leben. Die Rückkehr von Larch ist ein Tag der Freude und ein Tag der Anerkennung. Ohne den selbstlosen und entschlossenen Einsatz der Männer und Frauen der 60er Jahre würde meine Generation, die Generation der Söhne und Enkel, nicht im Süd-Tirol leben wie wir es heute kennen. Doch gleichzeitig ist dieser Tag auch ein Tag der Mahnung, da einige mutige Männer von damals noch immer nicht in ihre Heimat zurückkehren können.
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Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT
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Donnerstag, 17. Juli 2008 |
Bei der letzten Ausschusssitzung des Bezirkes Eisacktal/Wipptal der SÜD-TIROLER FREIHEIT, wurde Fabian Kaser aus Brixen zum neuen Bezirksjugendsprecher gewählt und dabei auch als Stellvertreter des Bezirkssprechers Markus Bergmeister bestimmt.
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Bezirk Vinschgau
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Donnerstag, 17. Juli 2008 |
In den kommenden Wochen und Monaten organisiert die SÜD-TIROLER FREIHEIT in allen Bezirken den Landes „Sommer-Informationsabende“, bei denen den interessierten Menschen, vor Ort, die Zielsetzungen der SÜD-TIROLER FREIHEIT, sowie die Kandidaten für die Landtagswahlen vorgestellt werden.
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Leserbriefe
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Mittwoch, 16. Juli 2008 |
Liebe Italiener, die ihr immer noch des erschwindelten Sieges gedenkt vor dem lächerlichen Siegesdenkmal. Langsam wird das Ganze doch peinlich. Nehmt alle einen Hammer und haut den Tempel in handliche Stücke. Nehmt dann die Steine und tragt sie hoch hinauf in einen steilen Wald.
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Medienmitteilung
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Mittwoch, 16. Juli 2008 |
Eine klare Wiederholung des Prozesses in Trient im Jahre 1963 gegen 10 angeklagte Carabinieri ist für den Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes, Roland Lang, der Urteilsspruch gegen Polizei, Carabinieri und Komplizen, die beim G8-Gipfel in Genua die primitivsten Menschenrechte verletzt hatten! Wurden 1963 in Trient 10 Carabinieri vom Vorwurf der bestialen Folterungen an den politischen Häftlingen mit fadenscheinigen Argumenten wie „sie, die Häftlinge, hätten sich selbst die Verletzungen beigefügt“ und sie wollten nur „die braven Carabinieri verleumden“ zum Teil freigesprochen, einige fielen unter Amnestie, andere wurden sogar danach befördert, so ist der Prozess gegen die Folterknechte von Genua nach dem gleichen Muster abgelaufen: Der damalige Innenminister Italiens, Scelba, hat es damals offen erklärt: „Carta Bianca ( Freibrief) für Militär und Carabinieri“ und die Rechtfertigung „jede Polizei der Welt schlägt!“
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Bezirk Pustertal
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Dienstag, 15. Juli 2008 |
Als schockierend und geschmacklos bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT, Bezirk Pustertal, die böswilligen Zerstörungen am Brunecker Waldfriedhof. So wurden in den letzten Monaten zwei Mal Grabkreuze und das Ehrenmal, der für unsere Heimat gefallenen Soldaten in beiden Weltkriegen, beschädigt und zerstört.
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Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT
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Montag, 14. Juli 2008 |
Vor genau 20 Jahren, am 15. Juli 1988, wurde mit dem Dekret Nr. 574 des Präsidenten der Republik Italien, in der Region Trentino-Süd-Tirol, die deutsche Sprache der italienischen Sprache gleichgestellt. Damit wurde gesetzlich festgelegt, dass die Süd-Tiroler, in allen Breichen des öffentlichen Lebens, das Recht auf Gebrauch ihrer deutschen Muttersprache haben.
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Medienmitteilung
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Montag, 14. Juli 2008 |
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Bezirk Bozen Stadt/Land
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Montag, 14. Juli 2008 |
Effiziente Hilfe zur Beseitigung aller Schäden von Seiten des Landes für die von Unwettern am vergangenen Freitag heimgesuchten Gemeinden im Oberpustertal fordert die SÜD- TIROLER FREIHEIT. Es ist begrüßenswert, dass der Landeshauptmann und der Bautenlandesrat am nächsten Tag bereits einen Lokalaugenschein vorgenommen haben und das Land Soforthilfe in der Höhe von 670.000 Euro bereitgestellt hat.
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Medienmitteilung
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Sonntag, 13. Juli 2008 |
Am 15. Juli werden es genau 20 Jahre, dass das Dekret zur Gleichstellung der deutschen Sprache mit der italienischen in allen öffentlichen Ämtern und bei Gericht erlassen worden ist (D.P. R. Nr. 574). Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, für welche der Kampf für die Einhaltung des Rechtes auf Gebrauch der Muttersprache einer der Schwerpunkte ihrer täglichen politischen Arbeit ist, zieht angesichts dieses Jahrestages eine bittere Bilanz:
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