Die Vergabe einer doppelten Staatsbürgerschaft ist in 24 von 27 EU- Staaten gängige Praxis. Österreich zauderte bisher, uns Südtirolern diese Möglichkeit zu eröffnen, und dieses Zuwarten ist leider auch der SVP geschuldet, die hier zu wenig Einsatz zeigt. Im März findet nun im Nationalrat in Wien eine Sitzung des Süd-Tirol-Unterausschusses statt, in deren Rahmen über die Bürgerinitiative zur Erlangung der doppelten Staatsbürgerschaft beraten wird.
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, fordert von der Süd-Tiroler Landesregierung umgehend Aufklärung über die weitere Entwicklung des Bozner Flugplatzes. In einem Interview mit der Tiroler Tageszeitung kündigt der neue Geschäftsführer der Air Alps heute an, dass zukünftig auf der Strecke Bozen-Rom größere Flugzeuge zum Einsatz kommen sollten. Wenn dies umgesetzt wird, würde die Landesregierung ihr Versprechen brechen, dass am Flugplatz Bozen nur kleine Zubringerflugzeuge mit bis zu 50 Passagieren eingesetzt werden.
Besonders für junge Menschen fordert das Leitungsmitglied der Landesjugendgruppe und Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Naturns, Dietmar Rainer, die gänzliche Befreiung von der Immobiliensteuer IMU für Erstwohnungen. Die SVP soll es klar sagen, wenn die Kompetenzen unserer Autonomie dafür zu schwach sind! Es geht uns inzwischen nämlich gar nicht mehr so „gut“, wie die Volkspartei immer glaubt behaupten zu müssen.
Der Sprecher der Arbeitsgruppe Gemeindepolitik der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, spricht sich gegen die vorgeschlagene Reduzierung der Anzahl der Mitglieder der Gemeinderäte in Süd-Tirol aus. Damit wird nicht nur die Kontrollfunktion weiter eingeschränkt, sondern auch verhindert, dass kleinere politische Gruppierungen im Gemeinderat vertreten sein werden.
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, zeigt sich erfreut darüber, dass in das Anliegen um die doppelte Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler nun Bewegung kommt. Für 22. März ist eine eigene Sitzung des Süd-Tirol-Unterausschusses im Nationalrat in Wien anberaumt, in dessen Rahmen über die Bürgerinitiative zur Erlangung der doppelten Staatsbürgerschaft beraten wird. Beschlossen wurde auch eine eigene Experten-Anhörung zur Thematik im Parlament.
Enttäuscht ist der Südtiroler Heimatbund, so SHB Obmann Roland Lang, über das Ergebnis der Klausurtagung der Ortsobfrauen und -männer der Südtiroler Volkspartei. Wer sich erwartet hatte, dass zumindest die Basis der ehem. Selbstbestimmungspartei von ihren Granden Rede und Antwort über die letzten Skandale und brauchbare Zukunftsvisionen verlangen würde, wurde bitter enttäuscht.
Als unnötige Provokation bezeichnet der Landeshauptmann von Süd-Tirol den Vorschlag, Reste des alten, wahren Kaiserjägerdenkmals freizulegen, und das Aufstellen der Kapitel-Reliefs, um das so genannte Siegesdenkmal zu entschärfen. Ja, Herr LH. Durnwalder, ihre Aussage (Dolomiten) ist eine Provokation, und ihr Handeln mit den Faschistischen Relikten und den Faschistischen Ort- und Flurnamen ebenso, die sie ja legalisieren wollen.
Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert die Kolleginnen und Kollegen der Südtiroler Volkspartei neuerdings auf, den Toponomastik- Gesetzentwurf, der im Februar zur Behandlung ansteht, zu überdenken und gründlich umzuarbeiten.
Am Samstag, den 28. Jänner 2012 findet um 10 Uhr auf Radio Holiday eine Live Radio-Diskussion zum Thema „Vollautonomie, Freistaat, oder zurück zu Österreich“ mit unserem L.-Abg. Sven Knoll statt.
Diese Aussage machte nicht etwa der Nachfolgefaschist Urzí, sondern unser Landeshauptmann Luis Durnwalder. Diese Aussage kann man so nicht stehen lassen, sie stellt eine nicht nachvollziehbare Ungeheuerlichkeit dar, gerade im Gedenken tausender Südtiroler Kaiserjäger, die den Verrat Italiens mit dem Leben bezahlen mussten.
Gegen wiederholte Beleidigungen und einer Morddrohungen auf Facebook hatte die SÜD-TIROLER FREIHEIT gerichtliche Schritte gesetzt. Anfang November 2010 erstattete Leitungsmitglied Roland Lang bei der Postpolizei Anzeige gegen einen 46 jährigen Brixner, der die SÜD-TIROLER FREIHEIT mehrfach auf Facebook beschimpft hatte.
Angesichts der Tatsache, dass die Süd-Tiroler Landesregierung inzwischen schon Notstands-Klausurtagung einberufen muss, um über die gezielte Missachtung des Autonomiestatutes durch die Regierung Monti zu beraten, sollte der Bevölkerung und der Politik zu denken geben, dass die Autonomie nicht länger imstande ist, Süd-Tirol eine gesicherte Zukunft zu gewähren. Es bedarf daher neuer Zukunftsperspektiven, die über die Autonomie hinausreichen, so Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der SÜD-TIROLER FREIHEIT.
Von welchem Geist das Abkommen über die Errichtung eines Museums in der Krypta des Siegesdenkmals beseelt ist, zeigt sich daran, dass 3 Wochen nach der Unterzeichnung noch immer der deutsche Text fehlt, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes fest.
Am 24. Jänner, 3 Wochen nach Vertragsunterzeichnung, stellte die Kulturstadträtin von Bozen, Frau Patrizia Tricanato, vor dem Stadtrat fest, dass die deutsche Fassung des Abkommens immer noch fehlt. Daher kann der Vertrag laut Aussage der Kulturstadträtin noch immer nicht veröffentlicht werden!
Eine in der Tradition der üblichen Bauweise von Schutzhütten bedachten Neubau der Schutzhütten fordert die SÜD-TIROLER FREIHEIT. Da es bereits genügend unschöne und extravagante Bauten und Kulturhäuser gibt, die vom Land gebaut wurden, müssen nicht auch noch unsere Berge mit Stahl, riesigen Glasflächen und Sichtbeton verunstaltet werden.
Herlinde Molling aus Innsbruck war eine der wenigen Frauen, die sich aktiv an der "Feuernacht" 1961 beteiligte. Da sie von der Polizei nie aufgedeckt wurde, verwahrte sie das Archiv des Befreiungsausschusses Süd-Tirol (BAS) und hat diese Dokumente nun in einer Publikation veröffentlicht. Das Buch „So planten wir die Feuernacht“ wird diesen Dienstag, den 24. Jänner, um 19 Uhr in der Bibliothek des Landesmuseums Ferdinandeum vorgestellt.
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