Das Aus für die traditionsreiche Bozner Mittelschule "Josef von Aufschnaiter" wurde von der SVP besiegelt, dafür wird die historische Altstadt von Bozen mit einem gesichtslosen Neubau von noch unbekannter Dimension verbaut. Profitieren soll davon die Universität, in deren unmittelbarer Nähe der beinahe ungenutzte Büroturm der Region steht.
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wirft der SVP vor, mit der Scheinlösung Vollautonomie kostbare Zeit zu verlieren, anstatt mit ganzer Kraft für die gerechte und langfristig befriedende Lösung einzutreten: Unabhängigkeit von Italien durch Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes!
Am Samstag, 19. November 2011 findet mit Beginn um 20 Uhr im Vereinshaus von Steinhaus im Ahrntal die erste Bürgerbefragung zur Selbstbestimmung ihren Abschluss. Rund 5.000 Ahrntalerinnen und Ahrntaler sind stimmberechtigt und haben noch bis zum Samstag die Möglichkeit, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, um über die Selbstbestimmung für Süd-Tirol abzustimmen.
Am Mittwoch, den 30. November 2011 veranstaltet der Südtiroler Schützenbund in Zusammenarbeit mit dem Bund der Tiroler Schützenkompanien eine Podiumsdiskussion zum Thema " Die österreichische Staatsbürgerschaft für Südtirol" im Hotel Sailer in Innsbruck. Beginn ist um 20.00 Uhr.
Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, erinnert Landeshauptmann Durnwalder an sein Versprechen, auf die Selbstbestimmung umzuschwenken, wenn Italien die Autonomie verletzt!
Mit dem Bruch des Mailänder Abkommens wird die Autonomie eindeutig verletzt!
Worauf warten Durnwalder und die SVP noch? Er hatte 2009 im Landtag erklärt, mit dem Abschluss des Mailänder Abkommens habe Südtirol finanzielle Sicherheit! Von wegen: Rom bricht es ganz bewusst und konsequent!
Der Aussage des Landeskommandanten der Schützen Elmar Thaler „Vollutopie statt Vollautonomie“ ist eigentlich gar nichts mehr hinzuzufügen, außer dass die Mehrheitspartei so in Rom verbohrt und an Italien verkauft ist, dass sie den Abgrund, der sich politisch wie wirtschaftlich auftut, gar nicht mehr wahrnimmt.
Wer weitere Fotos hat, bitte an die SÜD-TIROLER FREIHEIT mailen:
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. Danke!
Anlässlich der Besetzung des Brenners durch italienische Truppen am 11. November 1918 fand auch heuer wieder eine Kundgebung am Brenner statt, mit der an die Teilung Tirols vor 93 Jahren gedacht wurde. Aus allen Teilen Tirols fanden sich an die 300 Teilnehmer am Brenner ein, um ihren Unmut über das fortwährende Unrecht der Brennergrenze zum Ausdruck zu bringen. Besonders die Jugend war stark bei der Kundgebung vertreten und zeigte somit auf, dass die Zukunft Süd-Tirols nicht bei Italien liegen wird.
Der Südtiroler Heimatbund drückt seine Genugtuung darüber aus, dass Silvio Berlusconi endlich zurückgetreten ist. Neben Mussolini wird auch er als einer der unmöglichsten Ministerpräsidenten Italiens in die Geschichte eingehen.
Wie bereits in den vergangenen Jahren, findet auch am kommenden Sonntag wieder eine Kundgebung am Brenner statt, mit der die SÜD-TIROLER FREIHEIT und der Südtiroler Heimatbund an die Teilung Tirols vor nunmehr 93 Jahren gedenket. Gerade im Hinblick auf den wirtschaftlichen Niedergang Italiens braucht es neue Zukunftsperspektiven für Süd-Tirol.
Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert die SVP anlässlich des traurigen Jahrtages der Teilung Tirols auf, alles zu unternehmen, um Südtirol aus dem Würgegriff des Staates Italien zu lösen, anstatt sich mit Sorgen um dessen Ansehen herumzuplagen.
Zweifel über die neueste Umfrage zur Zukunft Südtirols ("Südtirol Trends“) äußert der Südtiroler Heimatbund. Die Umfrage müsste, um diskussionsfähig zu sein, auch darüber informieren, ob dazu auch Italiener in Südtirol abgefragt wurden, ob es möglich war, mehrere Antworten (Z. B. für Vollautonomie und Freistaat) zu geben und warum die angegebenen Prozentsätze bei der grafischen Anzeige der Umfrageergebnisse zusammengezählt nicht 100 sondern 127% ergeben!
Der ehemalige Präsident des katalanischen Fußballvereins FC Barcelona, Joan Laporta, hat sich für ein Video-Interview anlässlich der Abschlussveranstaltung
zur Selbstbestimmungs-Initiative der SÜD-TIROLER FREIHEIT am Samstag, 19. November 2011 im Ahrntal zur Verfügung gestellt. Darin erklärt er unter anderem seine Überzeugung für ein von Spanien unabhängiges Katalonien. Vor allem aber räumt er im Interview mit dem Märchen auf, dass es heute in Europa keine Grenzveränderung mehr geben könne.
Am Samstag, 19. November 2011 findet mit Beginn um 20 Uhr im Ahrntal im Vereinshaus von Steinhaus die große Abschlussveranstaltung zur Selbstbestimmungs-Initiative der SÜD-TIROLER FREIHEIT statt. Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT möchte auch den Mitgliedern und Sympathisanten aus den übrigen Bezirken die Möglichkeit geben, am letzten Abstimmungsabend (mit Vortrag) dabei zu sein. Aus diesem Grund wird dafür ein Bus ab Schlanders bis ins Ahrntal organisiert. Wer mitfahren möchte, kann sich ab sofort bei der SÜD-TIROLER FREIHEIT anmelden.
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, erinnert daran, dass sich am 11. November zum 93. Mal jener schicksalshafte Tag jährt, an dem italienische Truppen im Jahr 1918 den Brenner erreichten und damit die Teilung Tirols vollzogen. Angesichts der katastrophalen Wirtschaftssituation Italiens zeigt sich, dass Süd-Tirol keine Zukunft bei diesem Staat hat und es daher an der Zeit ist, sich von Italien zu verabschieden.
SÜD-TIROLER FREIHEIT - Bewegung St. Josef am See 74 | 39052 Kaltern
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Tel. 338 33 448 39
SÜD-TIROLER FREIHEIT - Landtag Südtirolerstraße 13 | 39100 Bozen
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