Die 5. Landesversammlung der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT findet heute, Samstag, 26. November 2011 um 14.30 Uhr im Lanserhaus in Eppan statt. Es werden an die 150 TeilnehmerInnen erwartet. Mit Spannung darf das Ergebnis der selbstverwalteten Volksbefragung zur Selbstbestimmung im Ahrntal erwartet werden.
Sehr geehrte Frau Fuchs, mit großer Enttäuschung
mussten wir feststellen, dass Sie vor wenigen Tagen bekanntgegeben
haben, das im nächsten Jahr stattfindende große nationale Treffen der Alpini in
Bozen durch Sponsoring zu unterstützen. Es ist besonders für uns,
als Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT, traurig mitanzusehen, wie Sie hier ohne
Schamgefühl und wohl nur des Geldes wegen mit extrem-nationalistischen
und faschistischen Kreisen Ihr Geschäft machen.
„Südtirol hat für mich von klein auf eine Rolle gespielt. Meine Mutter ist in Klausen geboren, ein guter Teil meiner Ahnen kam aus Südtirol und Südtirol war für mich immer der bessere Teil des Landes und der wichtigste. Und so ist die Südtirol-Frage für mich als roter Faden durch mein ganzes Leben gegangen.“ (Helmut Heuberger im Gespräch mit Ruth Deutschmann. Tonbandaufzeichnung vom 31. Juli 2001)
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet das heute in Kraft tretende Einwanderungsgesetz als inhaltslos und langfristigen Schaden für die dringend notwendige Integration von Ausländern. Anstatt klare Spielregeln aufzustellen und die Ausländer über ihre Pflichten aufzuklären, hat man sich mit wirkungslosen Floskeln begnügt. Auf der Basis dieses Einwanderungsgesetzes wird es keine Integration von Ausländern geben. Vielmehr werden dadurch Konflikte provoziert und somit Ausländerfeindlichkeit und Parallelgesellschaften begünstigt.
Es ist wenig erfreulich, dass nunmehr das seit 2003 im Umbau befindliche Stadtmuseum in Bozen nur teilweise besucht werden kann, stellt Leitungsmitglied Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT trocken fest. Dass ein Museum mit riesigen historischen Schätzen, Leihgaben und einer einmaligen Bibliothek so lange verschlossen blieb, ist nicht nachvollziehbar!
Angesichts des sich ausweitenden Sumpfs rund um die SEL-Affäre, fordert der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die SVP auf, mit der Geheimniskrämerei endlich aufzuhören und den Landtag umfangreich zu informieren. Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Landesrat sich den Fragen der SVP-Fraktion stellt, nicht aber dem Landtag. Die neuesten Anschuldigungen gegen Landesrat Laimer sind äußerst schwerwiegend und können nicht einfach übergangen werden. Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll wird daher beantragen, dass sich die Landesregierung im Rahmen der nächsten Landtagssitzung den Fragen der Abgeordneten stellt.
Der Alpiniaufmarsch Mitte Mai 2012 ist keine Tourismusattraktion bzw. Werbung, stellen Leitungsmitglied Roland Lang sowie die beiden Bezirkssprecher Myriam Atz/ Tammerle (Burggrafenamt) und Lorenz Puff (Bozen-Stadt Land) von der SÜD-TIROLER FREIHEIT in einer Aussendung fest. Die einheimischen Firmen, Fremdenverkehrsorganisationen und Vereine sollten deshalb davon absehen, diesen Umzug, der eindeutig nationalistische Ziele hat, auf irgendeine Weise zu unterstützen.
Im Vereinshaus von Steinhaus im Ahrntal fand am Samstagabend die große Abschlussveranstaltung der SÜD-TIROLER FREIHEIT zum Selbstbestimmungsreferendum im Ahrntal statt. Minderheitenvertreter aus ganz Europa hatten für diese Veranstaltungen Grußbotschaften nach Süd-Tirol geschickt, und warten nun gespannt auf den Ausgang der Wahlen. In einem bis zum letzten Platz gefüllten Vereinshaus nutzte die Bevölkerung des Ahrntales ein letztes Mal die Gelegenheit, um ihre Stimme für die Selbstbestimmung Süd-Tirols abzugeben.
Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, stehen voll hinter dem Vertretungsrecht der deutschen und ladinischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch den ASGB und begrüßen daher die Entscheidung des Staatsrates, an der Gleichstellung des ASGB mit den Konföderierten nicht zu rütteln.
Nicht nur in Tirol ist die im Auftrag des Südtiroler Heimatbundes angefertigte Gedenkmedaille für Sepp Kerschbaumer und seine Mitstreiter gefragt. So wurde die Kerschbaumer-Medaille unter anderem bereits auch an einen Pusterer Missionar in Uganda, einen Professor in Dreizehnlinden (Brasilien) sowie auch in die Niederlande verschickt. Herr M.J. Pluijmaekers (Niederlande) hat nach dem Erhalt der Medaille dem Südtiroler Heimatbund diesen Brief geschrieben, der besonders durch seinen letzten Satz zum Nachdenken über die Freiheitskämpfer anregt!
Die Landtagsabgeordneten der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll und Eva Klotz, rufen die Bevölkerung im Ahrntal dazu auf, am morgigen letzten Selbstbestimmungsabend in Steinhaus von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und mit ihrer Stimme ein Zeichen für die Freiheit zu setzen. Je mehr Menschen sich am Referendum beteiligen, umso stärker ist das politische Signal für die Selbstbestimmung Süd-Tirols.
Nichts abgewinnen kann der Südtiroler Heimatbund der Zukunftsvision „Vollautonomie“ unter italienischer Herrschaft. Da bereits zugestandene Autonomiebestimmungen immer wieder verteidigt werden müssen, soll uns einmal einer erklären, wie sich die SVP den Weg zur Vollautonomie vorstellt, so Heimatbund- Obmann Roland Lang. Der richtige Weg ist zuerst die Loslösung von Italien und erst dann die Übertragung von Kompetenzen an den Nachbarstaat, so wie es z.B. Liechtenstein gemacht hat!
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hält am Samstag, 26. November 2011, um 14.30 Uhr ihre 5. ordentliche Landesversammlung ab. Zur Vollversammlung im Raiffeisenforum im Lanserhaus in St. Michael/Eppan werden mehr als 150 Mitglieder aus allen Tiroler Landesteilen erwartet. Die Versammlung steht auch Nicht-Mitgliedern offen. Bei der Versammlung wird das Ergebnis der Bürgerbefragung Selbstbestimmung "Ahrntal" präsentiert.
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, zeigt sich erfreut darüber, dass sich nun auch die SVP -bei ihrem gestrigen Besuch im österreichischen Parlament- offen und unmissverständlich für die doppelte Staatsbürgerschaft ausgesprochen hat. Es ist wichtig, den österreichischen Parteien zu signalisieren, dass die doppelte Staatsbürgerschaft von größter Bedeutung für Süd-Tirol ist. Sven Knoll fordert daher alle politischen Kräfte in Süd-Tirol auf, dieses wichtige Thema parteiübergreifend mit vereinten Kräften anzugehen.
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