Einen Kommentar melden

Danke, daß Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Kommentar an den Administrator dieser Seite zu melden.
Bitte vervollständigen Sie dieses Formular und klicken Sie anschließend auf den Senden Button, um Ihre Meldung abzuschließen.

Name:
 
E-mail:
 
Grund für Ihre Meldung
 
 
 

Fragen oder Hinweise zum Kommentar
18-02-2008 20:36
 
Tiroler Einheit
Ich vermute, der Landeshauptmann Luis Durnwalder ist jetzt aus diesem Grund gegen die Eigenstaatlichkeit Süd-Tirols, weil er wahrscheinlich andere denkbare Optionen der Selbstbestimmung klar sieht und auch kennt. Daher, wenn schon für die Selbstbestimmung, dann nur im Zeichen der Tiroler Einheit in Süd, Ost und Nord-Tirol, aber keinen neuen Staat aus der AP Bozen machen. Die Autonomie ist seit dem Pariser Vertrag von 1946 keine innerstaatliche Angelegenheit Italiens mehr, sondern ein Subjekt des Völkerrechts vor der UNO, da in diesem Vertrag als letztgültige Instanz eben die UNO genannt wurde und zwar bei allen Streitigkeiten zwischen Italien und der Schutzmacht der Interessen der AP Bozen dem Vaterland Österreich bei der Auslegung und der politischen Praxis der Autonomie bis hin zur Selbstbestimmung, wenn irgendwann politisch die Zeit reif genug dafür sein sollte und überhaupt gekommen wäre. Der Landeshauptmann ist wohl auch zuerst ein Süd-Tiroler, erst dann ein "Südtiroler" und bekennt sich nach unzähligen Aussagen zu Zugehörigkeit zur Österreichischen Nation, heute als Minderheit in Italien, und er definiert auch die deutschsprachigen und ladinischen Südtiroler als eben die Österreicher südlich der Brennergrenze, die das historische Land Tirol in drei Länder teilt und Tirol ist eben seit über 650 Jahren österreichisch. Durnwalder ist ein ausgezeichneter Praktiker der Macht und einer der besten Politiker, die das Land Süd-Tirol je gehabt hat. Für mich ist er unbestritten "Luis Magnago II". Er kann sich auch in den Erfolgen seiner Zeit sonnen, auch wenn viele das nicht so sehen wollen. Dem Land ist wirtschaftlich noch nie so gut gegangen, wie gerade in seiner Zeit als Landeshauptmann. Nach der nächsten Wahl könnte man sich daher eine Koalition in der Landesregierung in Bozen wünschen, wo neben Praktikern der Macht auch die Befürworter der Selbstbestimmung für Süd-Tirol Seite an Seite sitzen würden. Die politische Bewegung der Süd-Tiroler Freiheit hat in kürzester Zeit seit ihrer Gründung sich einen exzellenten Namen als die Erste Adresse der Selbstbestimmung der Süd-Tiroler redlich verdient, daher wer die Selbstbestimmung des Landes in Zukunft will, sollte bei der nächsten Wahl SF wählen. Der Selbstbestimmung Süd-Tirols kann nichts besseres in Zukunft passieren, als wenn Frau Eva Klotz in der Landesregierung in Bozen etwas zu sagen und zu entscheiden haben wird. Selbstbestimmung ist möglich, heute vor allem Dank der unermüdlichen politischen Arbeit in diese Richtung der Süd-Tiroler Freiheit.
IP: 195.3.113.164
 
Markus A.
Advertisement
  • Foto- und Videowettbewerb
  • Foto- und Videowettbewerb
  • Foto- und Videowettbewerb

Service-Bereich

Aktionen

PayPal Spenden

Ihre Online Spende für den
Werbekatalog der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Summe
Währung