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17-12-2007 15:02
 
Das Vaterland an der Spitze der EU !
Eine Meldung von heute, nachzulesen unter: http://www.orf.at/ticker/274517.html 
 
Wie man aus dieser Meldung entnehmen kann, befindet sich Österreich unangefochten seit vielen Jahren in allen positiven Statistiken an der absoluten Spitze der EU. Nach einer brandneuen statistischen Schätzung des EUROSTAT, des offiziellen EU-Statistikamtes ist in diesem Jahr dieses Alpenland zwischen Boden- und Neusiedlersee das viertreichste Land der EU. Nach dieser heute veröffentlichten Statistik liegt das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner (BIP) in Österreich fast um ein Drittel über dem EU-Durchschnitt. Vor Österreich liegt das Bankenparadies, (Daher hohes BIP), weiter die EU-Steueroase Irland und das hochindustrialisierte Land Niederlande, mit dem Österreich fast gleichzieht. Wenn man aber noch in dieser brandaktuellen EUROSTAT Statistik solche Kriterien berücksichtigen würde, wie die Lebenswürdigkeit, intakte Natur und Umwelt, gesunde Staatsfinanzen, Qualität des Sozial- und Gesundheutswesen für alle Menschen, allgemeine Lebenserwartung, Freizeitmöglichkeiten etc., dann wäre wohl das Vaterland der Süd-Tiroler Österreich vieleicht sogar auf Platz Nr. 1 in der EU, wahrscheinlich zusammen mit der Schweiz als nicht EU-Land in ganz Europa, da der Unterschied zwischen diesen beiden Ländern jetzt nicht mehr so gross ist. In dieser Statistik liegen solche Länder wie Grossbritanien, Deutschland (!) und Frankreich zwischen 10 und 20% über dem EU Durchschnitt, darüber hinaus hat im Vergleich zu Vorjahr Spanien Italien sogar weit überholt und nur Portugal hat noch zusammen mit dem Stiefelstaat die rote Schluss-Laterne aus der Reihe der alten EU-Mitgliedsländer. Die neuen Länder holen langsam aber sicher die alten auf und Zypern, Slowenien und Tschechien sind bereits vor Portugal, andere Länder wie Slowakei, Estland, Malta und das beitrittswillige Land Kroatien sind auf dem besten Wege dorthin, sowie auch solche Länder wie Polen, Litauen, Lettland oder Ungarn. Es bleibt zu hoffen, dass das Land wodie Zitronen blühen nicht früher oder später sich dann mit solchen Ländern vergleichen lassen wird wie Rumänien oder Bulgarien, aber in diem Staat ist ja bekanntlich alles möglich, da die sog "La Casta" in Italien keine Konzepte und nicht einmal in Ansätzen ausarbeiten, wie man aus dieser Krise herauskommt. Starrdessen lässt man die heutige Lage in Italien schön reden und gesundbeten, wie das neuerlich Roms Bürgermeister Veltroni in einer seiner Reden getan hat, als er meinte; "Unser Land muss wirklich wieder vertrauen zurückgewinnen, das Lächeln, die Gelassenheit, die Energie und die Hoffnung." Ich würde gerne Italien alles gute auf diesem Wege wünschen, vorausgesetzt die AP Bozen Südtirol würde eine reelle Chance von der EU auf Selbstbestimmung in Form einer Abstimmung bekommen, damit man nicht ewig lang krampfhaft zusammen hält, was nie zusammen gehört hat, gehören wollte und zusammen gehören will. 
 
Dazu passt auch eine Meldung aus Dolomiten ON LINE von heute aus dem Bereich Politik. Titel: "Angst vor dem Neuen" über die tiefe politische und wirtschaftliche Krise in Italien dieser Jahre, aus der kein Ausweg zu führen scheint. 
Nachzulesen in diesen Tagen unter: Dolomiten ON LINE www.dolomiten.it;--> NACHRICHTEN; --> POLITIK bzw.unter: http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?KatID=f&p=5&ArtID=105600&SID=9218060212...
IP: 195.3.113.167
 
Markus A.
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