Einen Kommentar melden
Danke, daß Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Kommentar an den Administrator dieser Seite zu melden.
Bitte vervollständigen Sie dieses Formular und klicken Sie anschließend auf den Senden Button, um Ihre Meldung abzuschließen.
Fragen oder Hinweise zum Kommentar
|
04-12-2007 12:48
|
|||
|
Süd-Tirol und seine Ordnungshüter
Wer mehr zu dem Thema der Verstrickung der italienischen Sicherheitsorgane in die verbrecherischen Aktivitäten der ostdeutschen DDR-Stasi in Süd-Tirol, bis zu ihrem Untergang im Jahre 1989/90 erfahren will, der kann sich aus dem Archiv der Süd-Tiroler Schützen informeiren. www.schuetzen.com/
Ganz unten links, "Alle Meldungen" anklicken, Seite /2/ aussuchen, den Beitrag mit dem Namen, "Auftrag: `Konflikte verschärfen` vom 07.08.2007 wählen. Dann den Abspielmodus dieser 20-minutigen Sendung aussuchen, DLF-Beitrag (DLF=Deutschlandfunk) Audio on demand, MP 3 u.s.w. Diese Sendung ist auch in Textform auf der DLF-Seite abrufbar. Es kommen in dieser Sendung wichtige Zeitzeugen von damals aus den 60er Jahren, wie auch Politiker der Gegenwart zu Wort, wie z.B. die Frau Dr. Eva Klotz. Diese Sendung hiess zuerst in der Vorankündigung des Senders Deutschlandfunk "Stasi in Südtirol". Gleich nach der Ausstrahlung hat man den Namen seitens des Senders in "Auftrag: Konflikte verschärfen" geändert, um wieder eine Woche später den Namen der Sendung im Archiv neuerlich zu ändern. Auf der Seite der Schützen ist diese Sendung in Originalfassung bis heute abrufbar. Man kann diesem Sender aus Deutschland nicht genug dafür danken, dass man seitens der Redaktion den einmaligen journalistischen Mut gehabt hat, diese Schande der italienischen Ordnungshüter in Süd-Tirol so direkt anzusprechen. Am 07.08.2007 ist eben in diesem bundesweiten Sender aus der BRD, dem Deutschlandfunk aus Köln, vergleichbar mit BBC, ST1, oder Ö1, diese Sendung über die Aktivitäten der verflossenen DDR-Stasi in Süd-Tirol ausgestrahlt worden. Die Botschaft ist verheerend für die Hüter der öffentlichen Sicherheit Italiens in Süd-Tirol, die dem Anschein nach bis zum Untergang der DDR 1989 die demokratischen und rechtstaatlichen Werte gemeinsam mit der verbrecherischen DDR-Stasi in Süd-Tirol "verhüttet" haben. Die Ergebnisse und die Saat dieses totalitären Vorgehens der Vollstrecker der Verweigerung der Selbstbestimmung sind in Süd-Tirol bis heute zu spüren. Die Zeiten ändern sich, manche Methoden fast 20 Jahre später hoffentlich auch, wir werden es sehen! Man möge auch in Italien etwas daraus gelernt haben. Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht, in der Ex-DDR von damals genauso, wie heute in Süd-Tirol der 60er Jahre bis heute und auch morgen! IP: 195.3.113.178
|
|||
![]() |


