Einen Kommentar melden
Danke, daß Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Kommentar an den Administrator dieser Seite zu melden.
Bitte vervollständigen Sie dieses Formular und klicken Sie anschließend auf den Senden Button, um Ihre Meldung abzuschließen.
Fragen oder Hinweise zum Kommentar
|
20-08-2007 13:22
|
|||
|
Armee gegen die Mafia
Grundsätzlich stimme ich dem zu, daß der italienische Staat sich lieber um die Krisenprovinzen, die de facto in der Hand des organisierten Verbrechens sind, kümmern sollte, als unzählige Polizisten und Carabinieri in Südtirol zu behalten.
Was die Militärpräsenz betrifft ist einzig und alleine Kompetenz des Verteidigungsministeriums, und auch wenn es heute keinen Eisernen Vorhang mehr gibt, so bleibt doch Südtirol eine Grenzregion, und sommit kann das Militär seine starke Präsenz dort motivieren, auch wenn aus Österreich keine Gefahr mehr ausgeht, und vom furor teutonicus ist heutzutage auch nicht mehr viel zu spüren. Irak und Afghanistan wurden hier zitiert: Italien zieht sich nciht aus der Verantwortung zurück, sondern hier hält Prodi das was er seinen Wählern versprochen hat: Die italienischen Truppen aus dem Irak und aus Afghanistan zurückzuziehen, da die breite Mehrheit des italienischen Volkes gegen diese sinnlose Einsätze war und ist, wo italienische Soldaten für amerikanische Interessen sterben mußten. IP: 141.2.191.17
|
|||
![]() |


