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Bozner Bahnhof: Prioritäten und Sprachgebrauch

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Dr. Hans Bachmann von der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT verweist in Zusammenhang mit den Plänen um die Neugestaltung des Bozner Bahnhofs auf die Vordringlichkeit der Benutzerfreundlichkeit und zentralen Lage.
 

Die Bewegung SÜD- TIROLER FREIHEIT widerspricht damit dem Stadtrat Bassetti, der mit fadenscheiniger Begründung am Vorhaben Verlegung des Bahnhofs festhalten will. Die von ihm herbei geredete Barriere zwischen Altstadt und Bozner Boden könnte wenn schon sofort abgebaut werden, und zwar durch eine moderne Lösung für die Unterführung am Rittner Bahnhof.

Die Bewegung  SÜD-TIROLER FREIHEIT nimmt weiters in Zusammenhang mit dem Vertragsabschluss um die Gründung der Gesellschaft Bozner Bahnhof daran Anstoß, dass die Sprache bei Verlesung des Gründungsaktes zwischen Durnwalder und Spagnolli sozusagen "ausgeschnapst" worden ist. 

Wenn es um den Gebrauch der Muttersprache geht, erwartet man sich von den Volksvertretern, vor allem vom Landeshauptmann Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit. Mit dem Recht auf Gebrauch der Sprache spielt man nicht!

Dr. Hans Bachmann
13. 8. 07

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