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Bezirk Bozen Stadt/Land nominiert Landtagskandidaten – Freiheit wird nicht geschenkt

kandidaten_bezirk_bozen_stadt_land.jpgMit Begeisterung geht der Bezirk Bozen Stadt/Land der SÜD-TIROLER FREIHEIT in die Landtagswahlen 2008. Mit acht Kandidaten, allen voran die Spitzenkandidatin und Landtagsabgeordnete Dr. Eva Klotz, stellt der Bezirk Bozen Stadt/Land die stärkste Mann/Frauschaft.

Mit von der Partie sind Lorenz Puff, Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Martin Locher, Mitglied der Schützenkompanie Sarntal, die  Gärtnerin und  Damen-Fußballerin Barbara Weger, die  Lehrerin und Marketenderin Erika Unterkalmsteiner und Veronika Renner, Sekretärin und  Mitglied der Musikkapelle Völser Aicha. Ebenfalls auf der Liste der SÜD-TIROLER FREIHEIT sind Wilma Moroder, Ladinerin und Angestellte, sowie Roland Lang, Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes und Gründungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

Im Gegensatz zu anderen Parteien wollen wir Kandidatinnen und Kandidaten der SÜD-TIROLER FREIHEIT einig und geschlossen die Freiheit unserer Tiroler Heimat und selbst bestimmen in Tirol! Die älteste Demokratie auf dem europäischen Festland braucht keine Bevormundung aus dem Süden.

Der Bezirk Bozen Stadt/Land legt besonderes Augenmerk auf folgende Anliegen der Bewegung: Kampf der Zersiedlung, Nein zu weiteren Protzbauten auf Kosten der Steuerzahler, Erhaltung unserer Tiroler Wurzeln und Traditionen, Erhaltung der Familie, Stärkung der kleinen überschaubaren Verwaltungseinheiten und damit  Übertragung von mehr Verantwortung an die Gemeinden. Der Bozner Flughafen sollte, nachdem ein Transportflugzeug das Siegesdenkmal weggebracht hat, geschlossen werden.

Wir haben den ‚Mut zur Freiheit‘, so die Kandidatinnen und Kandidaten des Bezirkes Bozen Stadt Land in ihrer Stellungnahme, die Wähler die Möglichkeit: SÜD-TIROLER FREIHEIT. Ein Name, ein Wille, ein Ziel!
 
Für den Bezirk Bozen Stadt/Land der SÜD-TIROLER FREIHEIT
Roland Lang, Bezirksausschussmitglied

v.l.n.r. erste Reihe: Martin Locher, Barbara Weger, Dr. Eva Klotz, Veronika Renner, Roland Lang; v.l.n.r. hintere Reihe: Wilma Moroder, Lorenz Puff, Erika Unterkalmsteiner;

kandidaten_bezirk_bozen_stadt_land.jpg

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2 Kommentar(e)

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1

Freiheit für alle Tiroler
Die SVP hat nicht verstanden, dass der Bürger WÄHLEN kann.

Soweit ich weiß ist die SVP die einzige deutsche Partei, die nicht für die Selbstbestimmung seiner Wähler ist.

2

Viel Erfolg!
Besonders erfreulich bei dieser Zusammensetzung der Kandidatenliste ist der Umstand, dass auch die Südtiroler Schützen einige Personen in die Gremien der STF entsenden. Die politische Bewegung der STF ist kein politischer Arm der Schützen, aber sie könnte das noch werden, wenn beide Seiten das wollen und wenn das der Selbstbestimmung des Landes nachhaltig von Nutzen sein sollte. Wenn die SVP auf die Programmatik der Schützen, u.a. die Selbstbestimmung, jetzt nicht eindeutig eingehen will, dann wird sich dieser einflussreiche Traditionsverband wohl oder übel eine andere politische Gruppierung suchen und finden und es ist gut so! Die St. Schützen, dazu die Opposition im Landtag in Bozen STF und FP, bzw. UfS zusammen, ergeben eine starke und politsch durchsetzungsfähige Alternative zu Allmachtgewohnheiten der Edelweißpartei. Gerade vor der Wahl im Herbst 2008 kurz vor dem Andreas Hofer Jahr 2009 müsste es für alle Wähler klar sein, wie jede Partei zu Selbstbestimmung Süd-Tirols steht, und jeder kann dann eine nach Abwägung aller Aspekte hoffentlich richtige Entscheidung treffen, welche Partei er oder sie in den Landtag in Bozen als Volksvertreter für lange Zeit entsendet. Jede Partei wird vor der Wahl überall meistens danach beurteilt, was sie anders und besser in den kommenden Monaten und Jahren für das Land und die Menschen bewirken will, und nicht danach, was sie bereits an echten und vermeintlichen Erfolgen geleistet hat. Das gehört zu Einmaleins der Politik, würde man meinen. Das hat sich aber gerade jetzt nicht überall in der Brennerstrasse umgesprochen, daher wer wieder einmal in diesem Jahr wohl zu spät kommt, den bestraft das Leben. Jetz läuft die SVP sogar die Gefahr die Zukunft der so lange aufgeschobenen Selbstbestimmung Süd-Tirols zu verpfuschen. Es gibt aber Gott sei Dank endlich eine echte politische Alternative in dieser Frage, nämlich die Selbstbestimmungpartei Süd-Tiroler Freiheit.