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Belastung von Mensch und Tier durch unerlaubte Knallerei

Eva_Klotz_200.jpgDie Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, verweist im Auftrag vieler Bürgerinnen und Bürger darauf, dass ein eigenes Landesgesetz das Zünden von Feuer- und Knallkörpern generell verbietet. Ausnahmen sind vom Bürgermeister ausdrücklich zu genehmigen.

Vor allem jetzt um Silvester mehren sich die Fälle von solch unerlaubter Knallerei, was für viele Menschen und Tiere Belastungen mit sich bringt. Obwohl die Landesregierung mit einer eigenen Kampagne – lieber lachen als krachen-, und angeblich einige Schulen mit Rundschreiben versuchten, diesen Missbrauch einzustellen, wiederholt sich die Knallerei jedes Jahr auch heuer wieder.
 
Deshalb werden die Medien ersucht, auf das Verbot aufmerksam zu machen (Landesgesetz Nr. 66 vom 20. 11. 1978, Artikel 10, Ziffer 5, Buchstabe e: "Bei Tätigkeiten im Freien sind in der Regel verboten: Schreien, Schießen, Abschießen von Raketen, die nicht landwirtschaftlichen Zwecken dienen, und Verursachen von anderen belästigenden Geräuschen im allgemeinen".
 
Eva Klotz verweist darauf, dass der Landtag kürzlich auf Grund ihres Antrages einstimmig beschlossen hat, unverzüglich dafür zu sorgen, dass die Schulen in eigenen Mitteilungen an Schüler und Eltern auf das geltende Verbot aufmerksam machen und dass die Verkäufer von Feuer- und Knallkörpern angewiesen werden, in ihren Geschäften den Hinweis auf das Verbot anzubringen und Unbefugten keine solchen Waren auszuhändigen.
 
Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
29. 12. 07

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5 Kommentar(e)

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1

@ Frau Wagenknecht bzw della Knechto
DÜMMER GEHT`S NIMMA!!! dazu muss man nicht mehr sagen! abgesehen davon fällt es mir schwer zu glauben das Sie überhaupt Österreicherin sind! Nord-Tirol zu Italien und Vorarlberg dann zur Schweiz oder wie? Erst denken dann schreiben meine Innsbrucker Kameradin in spe...

2

Die Sprache
Ich kann Herrn Markus A. nur rechtgeben.

Kein ernstzunehmender Tiroler möchte lieber bei Italien sein als bei Österreich!

Im übrigen gibt es im ganzen Bundesland Tirol keinen einzigen "Wagenknecht" im Telefonbuch. In Wien gibt es 10.
Soviel zum "Los von Wien" von Frau Wagenknecht und Kameraden aus Innsbruck & Co.

3

Einspruch
Ich würde mich nicht zu Sachthemen äußern, da man zB bei der Knallerei geteilter Auffassung sein kann.

Beschränkt Euch auf das eine Kernthema und treibt das langsam aber stetig weiter! Gott mit Euch!

4

Die Sprache
Die Sprache verrät die Provokateure. Wir fordern und setzen uns für die Landeseinheit des deutschsprachigen Landes Tirol und dieses Land heisst eben Süd, Nord, Ost TIROL und NICHT Alto Adige-Trentino! Die Menschen im Trentino wollten nie mehrheitlich zu einem Land Tirol gehören, abgesehen von wenigen ladinischen Gemeinden. Die Süd-Tiroler waren schon immer und werden immer bleiben das was sie sind, nämlich Tiroler und keine "Altoatessini" aus Alto Adige in Italien, das bleibt den zugewanderten Italienern vorbehalten! Wenn ihr schon so gut die Deutsche Sprache beherrscht, dann lasst euch was besseres einfallen, der letzte Vorschlag ist nicht nur plump, sondern auch lächerlich und geht an der Mentalität der Tiroler und der Österreicher völlig vorbei. Italiener müssten sich in diesen Fragen der Dialektik auskennen, wenn man schon so etwas lächerliches vorschägt in Tirol.

5
Waltraud Wagenknecht

Sie fordern die Landeseinheit Tirols. Mein Vorschlag zur Realisierung dieses Ziels wäre die Integration des jetzigen Nord-Tirols als dritte Provinz in Trentino-Alto Adige. Der Schutz der deutschsprachigen Minderheit könnte durch ein Süd-Tirol nachempfundenes Autonomiestatut gewährleistet werden. Dadurch hätte Trentino Alto-Adige dann 3 Provinzen und der inneren wirtschaftlichen Verflechtung Tirols wären neue Impulse gesetzt. Dem könnte sich Ost-Tirol langfristig nicht entziehen.
Kameraden aus Innsbruck & Co
LOS VON WIEN!!!