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Ankündigung: Informationstreffen der JUNGEN SÜD-TIROLER FREIHEIT im Vinschgau

logo_jsf.jpgAm Freitag, den 14. März 2008 findet um 19.30 Uhr im Buschenschank Angerguterkeller in Kastelbell ein erstes Informationstreffen der JUNGEN SÜD-TIROLER FREIHEIT im Bezirk Vinschgau statt. Damit will die JUNGE SÜD-TIROLER FREIHEIT vor allem die Jugendorganisation auf einen weiteren Bezirk ausdehnen und neue Jugendliche ansprechen.

Betreut wird die Aufbauarbeit der JUNGEN SÜD-TIROLER FREIHEIT im Bezirk Vinschgau von Dietmar Pixner (Kastelbell) und Volker Astfäller (Göflan/Schlanders).

Dieses Treffen soll auch dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, zumal die SÜD-TIROLER FREIHEIT eine noch recht junge Bewegung mit vielen neuen Mitgliedern ist. Im Rahmen des Treffens soll zudem über die Arbeit der Jugendorganisation der SÜD-TIROLER FREIHEIT im Bezirk Vinschgau gesprochen werden.

Am Treffen werden der Landesjugendsprecher Sven Knoll und das Landesleitungsmitglied Werner Thaler teilnehmen. Sven Knoll wird vor allem über die JUNGE SÜD-TIROLER FREIHEIT sowie über die geplanten Aktionen berichten,  Werner Thaler wird über die Vorbereitungsarbeiten zu den Landtagswahlen im Oktober diesen Jahres sprechen.

Das Treffen steht allen interessieren Jugendlichen aus dem Vinschgau offen. Jeder ist willkommen.

Dietmar Pixner
JUNGE SÜD-TIROLER FREIHEIT Vinschgau

Volker Astfäller
JUNGE SÜD-TIROLER FREIHEIT Vinschgau

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17 Kommentar(e)

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1

L´autodeterminazione
@Giovanni
Tu scrivi, che abbiamo raggiunto una certa autodeterminazione.
L´autodeterminazione presuppone uns votazione del popolo sull´appartenenza ad uno stato. I Sudtirolesi mai sono stati chiesti, se si sentono italiani, ne avevano la libertá di scelta.
Mi sento oppresso non solo dalla polizia, finanza e carabinieri, che non parla la mia lingua, ma anche in posta, comune (BZ) e del tutto l´apparato burocratico.
E gli italiani lamentano del disgio!!!
Che cosa fanno tanti Sudtirolesi? Fanno il pugno in tasca e si armano di pazienza, verrá il
tempo migliore per noi!

2

Storia..
@ Giovanni P.
Ti scrivo in lingua italiana, anzi che l`oh fatta la scuola tedesca in svizzera, ma sono 100per100 italiano (alora walsch come si dice da voi in alto adige)
Senti, tu scrivi per storia, e`propio cuesto, anche mio Nonno era tenente dei Alpini nela guerra
del 1915/18 - lui a`perso la sua salute. Sto guardando la Foto in Uniforma di guerra! Si deve vivere la pacifica convivenza, senza dimenticare quel`che^l`hanno fato i`nostri Nonni e` Bis-Nonni. Ma a`un certo punto si deve anche perdonare e`fare un passo contro l`altro.
Per me sarebbe bello di vedere un
stato autonomo come presempio Bayern, d`accordo? Si deve guardare in avanti...

3
Giovanni Panuccio

Libertad
Grazie, Libertad, per avermi risposto in italiano. E' chiaro che non conosco a fondo il problema, ma ti sembra onesto affermare che in Italia le minoranze sono maltrattate? O in Spagna? Se parliamo dei curdi turchi, della Cecenia o del Kosovo ai tempi di Milosevic, siamo d'accordo. Ma qui da noi è così mal messa la cosa? Davvero i sudtirolesi, i catalani e i baschi sono perseguitati? Dovreste essere un po' più obiettivi ed ammettere che avete raggiunto una certa autodeterminazione. Certo, potreste ottenere ancora altre competenze, soprattutto in tema di ordine e sicurezza publlica e di giustizia penale e civile. Ma non credo che la vostra sia una situazione di oppressione. Se poi lottate anche per altre minoraznze è un altro discorso. Grazie ancora per l'attenzione!

4

Genug sage ich euch als LINKER Vinschger kann Südtirol ein Freistaat werden. Demnach sollen meiner Meinung nach Unterschriften für ein Referendum über die Unabhängigkeit Südtirols und darauffolgend für die Gründung der Republik Südtirol abgehalten werden.Der neue Staat sollte drei Amtssprachen haben: Deutsch, Italienisch und Ladinisch, keine Autonomie für Italiener oder Ladiner. Drei gleichberechtigte Ethnien. Weil, wenn wir die Italiener eine Autonomie geben dann haben wir den gleichen "Puff" schon beieinander den wir hatten. Ich bin gegen Interethnizität oder totale Vermischung. Ich bin für ein Miteinander der drei Volksgruppen in Südtirol. Denn wenn die Italiener in Südtirol nicht mehr nationalistisch nach Rom schreien können, dann müssen diese halt mit uns die Probleme lösen, nicht wie jetzt mit zwei getrennten sich rivalisierenden Autonomien.Wir könnten uns die Wirtschaftspolitik und alles selber machen. Ich sehe nur ein Problem bei einem Anschluss an Österreich: Dann sind die Italiener die Minderheit im Staate (wieder mit Autonomie, dann wollen die im Unterland "gach" die Selbstbestimmung haben) und wie es den Kärnter Slowenen geht habe ich selber erfahren dürfen. Dann wollen die weg von Südtirol und rauswerfen der Italiener, na beim besten willen geht das nicht. Und wenn Südtirol ein Staat ist dann kann man auch faschistisches und nazistisches Gedankengut das Südtirol mehr geschadet als genutzt hat rauswerfen.

5

Beato Giovanni!
Carissimo fratello Giovanni,
se L´Europa sarebbe un paese dei popoli, delle regioni, col riconoscimento delle minoranze- anziché degli stati nazionali, allora avresti ragione.
Ma non vedo altro che nazionalismo, rifiuto delle richieste delle minoranze e violazione dei diritti dell`uomo.
E tu, non lo vedi? Beato te!!

6
Giovanni Panuccio

Cari fratelli
Cari fratelli europei - italiani per me - purtroppo capisco solo i commenti in lingua italiana. Rispetto il sangue di di tutti i tirolesi - trentini - austriaci - italiani.
Penso solo che la Patria italiana sia abbastanza grande ed accogliente per tutti. E' l'Europa il nostri futuro! Unita nella diversità e nel rispetto e nella valorizzazione di TUTTE le identità!! FREIHEIT fur ALLESS!!!

7

Kein italiener hat in ...
Mio Nonno a`perso il sangue nel deutsch -Südtirol, si deve anche acetare vhe no cie vero che nessun `italiano era Tn dei alpini in alto Adige per la guerra del`1915/18.
Ich kenne Oesterreicher die finden euch gehts besser bei Italien, sie haben euch verraten die Habsburger, wie sie schon viele veraten haben.
Also werdet ein eigener Staat und zeigt, dass ihr besser seid und ohne Fehler.
Zermatt liegt südlicher als Salurn? Der YS war zuviel an der welsch Uni...

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Sag mir, wo die Blumen sind....
@ YS
Sie finden nicht, daß das Freiheitsanliegen der SÜD-TIROLER eine gerechte und heilige Sache ist? Nein?
Die Geschichte wird es weisen!
Unterdrückung,Fremdbestimmung und Menschenrechtsverletzung in Südamerika und anderen, weit entfernten Ländern anzuprangern,ist für Europäer zweifellos einfacher,aber vor der eigenen Haustüre zu kehren.Das erfordert nämlich Courage.
Traurig zu sehen, daß die Linken und Grünen sich hierzulande nur mehr der Interethnizität und italienischem Nationalismus und keinesfalls mehr den Menschenrechten verpflichtet fühlen! Schade, damit haben sie sich selbst ihres höchsten Grundsatzes und Selbstzwecks beraubt.
Ich denke, die Freiheit ist das höchste Gut des Menschen, und das Selbstbestimmungsrecht ein Anliegen, das über allen Ideologien steht!
Also gerecht und heilig.

9
ein südtiroler

Giovanni,

wenn du die deutsche Volksgruppe nicht kennst und uns verstehen willst, dann sprich mit den deutschsprachigen Menschen in Südtirol und mit den Menschen in Tirol (bzw. Österreich) und du wirst viele Gemeinsamkeiten erkennen, sei es in Sprache, Kultur, Tradition oder bei Bräuchen. Du wirst dann sicherlich auch die Unterschiede zw. Südtirol und Italien erkennen.

Außerdem geht er hier auch nicht um die Gründung eines neuen Staates. Nein, vielmehr handelt es sich hier um eine Richtigstellung bzw. Wiederangliederung an unsere Mutternation. Südtirol ist im wirwarr des 1. WK und unter Täuschung seitens Italiens unfreiwillig an Italien angegliedert worden. Hätte Südtirol heute Selbsbetimmung so würden sich die deutschsprachigen Südtiroler gegen Italien entscheiden, da bin ich mir sicher. Und das ist der springende Punkt. Wir sind in unserer Entscheidungsbefugnis stark eingeschränkt - wir können über unsere Zugehörigkeit nicht selbst bestimmen und das hat nichts mit Freiheit in einem demokratischen und freien Europa zu tun. Italien herrscht nach wie vor direkt und indirekt über Südtirol.
Zum Schluss um evt. Missverständnisse zu vermeiden: ich habe grundsätzlich nichts gegen Italien (außer die zahlreichen Deutsch(Südtirol)-Hasser in Südtirol und Italien), ich sage nur, Südtirol ist nicht Italien. Zahlreiche Beispiele (die ich jetzt hier nicht nennen will) zeigen alleine in unserer Hauptstadt Bozen, dass das Zusammenleben beider Sprachgruppen schwierig ist und oft mit kl., aber oft auch gr. Konflikten verbunden ist. Ein Ende muss kommen.

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Giovanni Panuccio

Federalismo
Mi piacerebbe moltissimo conoscere il tedesco, ma purtroppo non lo conosco. Mi pare di aver capito che l'espressione "ALto Adige" riveli antisemismo ma non so perché!!! Quel che è certo che a fare uno Stato indipendente per ogni 4 o 500.000 abitanti l'Europa e il mondo non andranno da nessuna parte!! L'autonimia ed il federalismo unite alla liberaldemocrazia ed alla tolleranza sono idee meravigliose che vanno sviluppate, ma l'indipendenza di ogni Land d'Europa sarebbe una tragedia per l'economia e la cultura del nostro continente il quale dovrebbe rinunciare per sempre ad avere una voce nel mondo!!
Un'Assemblea ONU di 400 Stati non servirebbe a niente e sarebbe difficile evitare nuove guerre. Per me ogni abitante delle Province autonome di Trento e di Bolzano dovrebbe conoscere perfettamente l'italiano e il tedesco e diventare un perfetto mediatore culturale ed economico fra l'Italia e la Germania, l'Austria, la Svizzera ed altre terre della Mitteleuropa!! E' davvero così brutto avere una cultura vasta e non chiusa in un recinto!! Viva la FREIHEIT!!! Giovanni

11
ein südtiroler

südtirol ist nicht italien. eine nation verbindet mehr als nur eine gemeinsame Grenze. Kultur, Geschichte, Tradition, Sprache gehören zu einer zusammengehörenden Volkguppe. Wir Südtiroler sind keine Italiener. (versteht mich nicht falsch: ich will keinen Italiener am Pranger stellen, aber wir gehören nicht zusammen - wir werden uns niemals als Italiener identifizieren können - das wäre Verrat ans uns selbst, an unsere Väter und Großväter die für unser Land gekämpft haben) Wir sind Kriegsbeute unter einem totalitären Systems geworden. Wir sind nicht unter freien Entscheidungen zu Italien gekommen. Wir sind Tiroler und da gehören wir hin. Wir wollen unsere Identität und unser Stolz zurück haben! Recht auf Selbsbestimmung!

12

Grüss Gott Libertad!

Wir sind nicht mehr in den 70er in Südamerika! Also bitte!!!!
Seien Sie doch ein bisschen seriös!

13

falsificazione della storia
@Giovanni
Vogliamo e raggiungeremo! l´indipendenza proprio per motivi di storia, politica e geografia!
Il sou blog ci rafforza nella nostra causa santa e giust. (anche per suo rifiuto di lingua).
Grazie!

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Das ist falsch!
- „Alto Adige“ ist eine Erfindung des Antisemiten Tolomeis.
- Bozen liegt so südlich wie Villach und Klagenfurt. Das Schweizer Zermatt liegt weit südlicher als Salurn.
- Kein Italiener hat jemals in Deutsch-Süd-Tirol gekämpft.
- Als österreichische Minderheit können wir mit ital. Föderalismus nichts anfangen.
- Es ist deine Arroganz, die es nicht zuläßt, dass du genug Deutsch lernst, um diese Artikel lesen zu können.

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Giovanni Panuccio

L'Alto Adige è Italia!
L'Alto Adige è Italia! Lo è per geografia, per storia e per il sangue dei nostri Padri. Lo è anche per l'Accordo De Gasperi-Gruber! Ora che la Costituzione italiana si è aperta al federalismo ed ha inserito la denominazione Sudtirol nel proprio articolo 116, non c'è motivo per continuare a sostenere la non appartenenza alla Nazione italiana della nazionalità altoatesina-sudtirolese. Traducete qualche pagina in italiano per cortesia!

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Radiosendung
Danke war für mich im Ausland resident sehr informativ und abolut lehrreich!

17

Radiosendung am 08.März 2008
Ein Tip für alle Radiohörer. Morgen, also am Samstag den 08.03.2008 um 11:05 in der Sendereihe "Gesichter Europas" wird in einem wichtigen landesweiten deutschsprachigen Sender eine interessante Sendung auch zum Thema der Selbstbestimmung Süd-Tirols mit dem Namen "Nebeneinander statt Miteinander" im deutschen Radio Deutschlandfunk aus Köln ausgestrahlt. In der Vorankündigung dieser Sendung heute sagte der Sprecher sinngemäß: " Nach der Selbstbestimmung im Kosovo werden auch Stimmen danach in Südtirol laut", und weiter " Hinter der Wohlstandsfassade versteckt sich eine leidvolle Geschichte: Südtirol wurde nach dem Ersten Weltkrieg von Österreich abgetrennt und kam zu Italien. Nach dem Zweiten Wk rangen die deutschsprachigen Südtiroler der italienischen Regierung einige wichtige Zugeständnisse ab. Heute leben die beiden Volksgruppen friedlich nebeneinander, aber weit entfernt von einem Miteinander." Diese Radiosendung ist unter folgender Adresse auch im Internet zu finden: http://www.dradio.de/dlf/

Oder noch viel besser im live-stream, audio on demand oder zum Nachlesen unter: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/gesichtereuropas/