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Andreas Hofer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte, was die SVP aus dem südlichen Tirol gemacht hat.

Am kommenden Sonntag finden in ganz Tirol wieder Feierlichkeiten zu Ehren des Freiheitskämpfers Andreas Hofer statt. Zu Feiern gibt es aber wahrlich wenig, denn die SVP hat aus dem einst so stolzen Süden Tirols eine schwache und Italien unterwürfige Provinz gemacht.

Andreas Hofer und die Freiheitskämpfer von 1809 haben für die Freiheit und Einheit Tirols gekämpft und nicht für eine romgefällige Politik der kulturellen Selbstaufgabe.

Während in den letzten 30 Jahren in ganz Europa Völker ihre Freiheit wiedererlangt haben und aktuell Schottland, Katalonien und die Färöer-Inseln auf dem Weg in die Unabhängigkeit sind, hat es sich die SVP in Italien häuslich eingerichtet.

Dass Tirol noch immer geteilt ist und Süd-Tirol noch immer zu Italien gehört, liegt vor allem an der Untätigkeit der SVP, die die Selbstbestimmung durch eine Selbstbedienungspolitik eingetauscht hat, welche nur mehr dem eigenen Machterhalt gilt.

Die Folgen dieser fehlgeleiteten Politik sind mittlerweile allenthalben sichtbar: Historische Ortsnamen, das Recht auf Gebrauch der Muttersprache, muttersprachlicher Unterricht und nicht zuletzt das politische Bekenntnis, noch ein Teil Tirols zu sein, all das wird von der SVP inzwischen verraten und verkauft.

Dieser Fehlentwicklung muss Einhalt geboten werden! Es braucht wieder Freiheitskämpfer in Tirol, mutige Männer und Frauen, die sich mit den friedlichen Mitteln der heutigen Zeit gegen die schleichende Italienisierung Süd-Tirols stellen und klar und deutlich eine Zukunft ohne Italien anstreben.

Die Süd-Tiroler Freiheit ruft die Bevölkerung daher auf, am kommenden Sonntag an den Andreas-Hofer-Feiern teilzunehmen und als sichtbares Zeichen dafür, dass Süd-Tirol noch ein Teil Tirols ist, die Tiroler Fahne zu hissen.

Süd-Tiroler Freiheit,
Freies Bündnis für Tirol.

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