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4. Dezember 2017, 20.20 Uhr: Diskussionssendung „Am Runden Tisch“ zum Thema Doppelpass auf RAI-Südtirol

Der rot-weiß-rote Pass für Südtiroler ist wieder in aller Munde. Ist der Doppelpass wie schon oft einfach nur beliebtes Wahlkampfthema oder könnte es mit der schwarz(türkis)-blauen Regierung in Wien tatsächlich klappen, welche Rechte und Pflichten brächte die Doppelstaatsbürgerschaft, welche Vorteile, aber auch Risiken birgt sie in sich und wer genau hätte alles Anspruch auf den rot-weiß-roten Pass. Diese Fragen wollen wir am Runden Tisch klären.

Gäste

* SVP-Obmann Philipp Achammer;
* Freiheitlichen-Obmann Andreas Leiter-Reber;
* Sven Knoll von der Süd-Tiroler Freiheit;
* Grünen-Sprecherin Brigitte Foppa;
* Universitätsprofessor und Völkerrechtsexperte Peter Hilpold

Zuschauerfragen an RAI-Südtirol: Was denken Sie über den rot-weiß-roten Pass, würden Sie ihn beantragen oder sagen Sie, es gibt wichtigere Themen, mit denen sich die Politik befassen sollte. Schreiben Sie an rundertisch@rai.it

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2 Kommentar(e)

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Ich bin 1960 geboren und als Tiroler im Südlichen Tirol in einen mir fremden Staat (Italien) aufgewachsen. Schon in den Kinderjahren wusste ich, Italiener werde ich NIE, meine Sprache, meine Kultur, usw. das alles passt alles einfach nicht zu Italien. Mit 19 Jahren wurde ich gezwungen für Italien zu Dienen,und beim sogenannten "Schwur" sangen wir zu zweit das Lied auf zum Schwur Tiroler Land, und haben somit den Schwur auf den Staat Bewusst eine Absage erteilt, worauf ich Heute noch Stolz bin, es getan zu haben. Bei Sportlichen Ereignissen war ich immer gegen grün, weis, rot und habe immer den rot, weis, roten die Daumen gedrückt. Ich bin Österreicher in einen fremden Staat, und als Österreicher würde mir auch ein Ausweis (Pass) vom Vaterland Österreich zustehen. Ich hoffe und Wünsche es mir, und allen die ihn haben möchten, dass wir es noch Erleben, und wir Endlich auch auf Papier das sein können, was ich im Herzen schon immer war, Nämlich ein TIROLER und somit auch ein Stolzer Österreicher!

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Die doppelte Staatsbürgerschaft wäre für mich nicht nur persönliche Genugtuung, sondern ein Zeichen von teilweiser Wiedergutmachung und dies nicht nur durch Italien, sondern auch durch unser Vaterland.
Ich kann nur Unverständnis empfinden für Südtiroler Politiker - egal welcher Richtung - wenn hier nicht in geschlossener Weise vorgegangen wird oder sogar "Bedenken" geäußert werden, denn es wird ja niemand dazu gezwungen.
Und wer evtl. Kosten dafür als Grund angibt, ist für mich kein Tiroler!