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26. Oktober: Österreichischer Nationalfeiertag auch für Süd-Tirol ein Gedenktag

Sven_Knoll_200_Wien_06.jpgDer Österreichische Nationalfeiertag am 26. Oktober, mit dem die Unabhängigkeit Österreichs im Jahre 1955 gefeiert wird, ist auch für Süd-Tirol ein Gedenktag, den die Politik mit Würde begehen sollte, so Sven Knoll, Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT.
Erst durch die staatliche Souveränität, die Österreich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages erhielt, konnte es sich aktiv für die Interessen Süd-Tirol einsetzen und das Problem sogar bis vor die UNO bringen.

Ohne den hartnäckigen Einsatz Österreichs bei den Verhandlungen zur Autonomie und ohne die Jahrzehntelangen finanziellen Unterstützungen, würde es heute wohl schlecht um Süd-Tirol stehen. 

Der Österreichische Nationalfeiertag hat daher auch für Süd-Tirol eine besondere Bedeutung und sollte der Bevölkerung vor Augen führen, dass das Vaterland Österreich Süd-Tirol immer unterstützt hat und auch heute noch zu uns steht. 

Der Nationalfeiertag soll aber auch daran erinnern, dass die Besatzung Österreichs bereits 1955 endete, während Süd-Tirol bis heute auf seine politische Unabhängigkeit wartet. 

Sven Knoll,
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

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7 Kommentar(e)

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1
Matteo Gesualdo Corvaja

Orfino und sein Ghostwriter
@Michael
Ich teile Orfinos politische Meinung nicht, und Alleanza Nazionale war für mich immer eine nicht wählbare Partei.
Aber Deine Äußerung, er solle sich Gedanken machen, nach Apulien zu ziehen, und sich bei der Sacra Corona Unita (die hast Du wahrschienlich gemeint) um eine Stelle bewerben, finde ich äußerst unverschämt, da Orfino in Sterzing zuhause ist.
So argumentierst Du wie die Nationalisten, die sagen, die Crucchi sollen alle über'm Brenner ziehen.
Und es gab und gibt genug Menschen, die eine österreichische Mutter (oder Vater, oder auch beides) hatten und haben, und ideologisch verdorben waren bzw. sind: Adolf Hitler, Ernst Kaltenbrunner, Arthur Seyss-Inquart, Otto Skorzeny, Adolf Eichmann, Friedrich Rainer, Karl Lueger, Jörg Haider, Otto Scrinzi, Norbert Burger.
Nur um ein paar Beispiele zu nennen.

2

Orfino und sein Ghostwriter
Mir ist Davide Orfino schon mit seinen Kommentaren aufgefallen, die er vor ein paar Monaten gepostet hat. Damals wie heute war und bin ich über deren unterbelichteten Inhalt erstaunt. Damals ist mir zusätzlich sein grammatikalisch schlechtes Deutsch aufgefallen. Da solch eine Verbesserung innert weniger Monate unwahrscheinlich ist, scheint klar, dass ihm jemand behilflich ist.

Davide, schon mal über einen Umzug nach Apulien nachgedacht, wo Dein Vater herkommt? Die grösste italienische Firma (Mafia et al.) hat bestimmt eine Job für Dich, weil fanatisch genug bist Du ja.

Was ich nicht verstehe ist, wie kann man trotz österreichischer Mutter - wenn das auch stimmt - ideologisch nur so verdorben sein?

3

Nationalfeiertag
@ Beobachter

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT verbreitet keineswegs Unwahrheiten über den Nationalfeiertag in Österreich!
Der österreichische Staatsvertrag wurde am 15.05.1955 unterzeichnet, am 27.07.1955 wurde das diesbezügliche Ratifizierungsprotokoll hinterlegt. Von da ab, galt eine 90 Tage Frist, innerhalb derer alle Soldaten der Besatzungmächte Österreich verlassen mussten. Diese Frist endete am 25. Oktober, womit der 26. Oktober 1955 der erste Tag Österreichs in Freiheit war. Zur immerwährenden Friedenssicherung und Freiheit Österreichs, wurde (am Tag der Freiheit) vom Nationalrat die Neuralitätserklärung beschlossen und dieser beiden Ereignisse gedenkt man alljährlich mit dem Österreichischen Nationalfeiertag am 26. Oktober.

4

Davide Orfino
Ich bin selbst Sterzinger und bin auf Davide Orfino aufmerksam geworden da er die Seite der Sterzinger Hockeymannschaft http://www.broncos.it seit kurzem verwaltet und sie vom grafischen gewisse Ähnlichkeiten mit http://www.orfino.mioblog.it/ aufweist. Das merkwürdige an diesem Orfino ist, dass seine Mutter eine Österreicherin ist, daher spricht er auch einwandfrei die deutsche Sprache.

5

Nationalfeiertag
Von wegen Unabhängigkeit Österreichs: Die Süd-Tiroler Freiheit bringt gerne falsche Tatsachen in Umlauf, die sich wohl besser für ihre Propaganda nutzen lässt: Der österreichische Nationalfeiertag am 26.Oktober erinnert NICHT an die Unabhängigkeit Österreichs, sondern daran, dass am 26. Oktober 1955 das Verfassungsgesetz über die österreichische Neutralität beschlossen wurde. Bitte immer bei den Fakten bleiben!

6
Matteo Gesualdo Corvaja

Orfino
@Markus A.
Zu Deiner Information, Orfino ist zweisprachig aufgewachsen, da sein Vater aus Apulien, und seine Mutter aus Österreich stammt, wie man auf seiner Internetseite lesen kann, ich veröffenltiche hiermit nichts verbotenes oder privates.
Zum anderen, ich habe mir vor kurzem seinen Beitrag für diese Chili-Onliniezeitung gelesen, und ich kann versichern, daß es Orfinos Schreibstil ist.
Begabt ist er schon, das muss man ihm lassen.

7

Südtirol und seine Neofaschisten
Auf der Internetseite, die sich vor allem an die Jugend in Österreich richtet http://www.chilli.cc/, findet gerade eine Debatte über die politische Zukunft Südtirols statt. Unter anderem kann man dort Interwievs mit Dr. Eva Klotz und Sven Knoll nachlesen. Die italienischen Kreise aus Bolzano, die sich grosse Sorgen um die Zukunft des Alto Adige bei Italien machen, haben das mit einer Provokation gegen die STF beantwortet. Am 23.oktober 2007, also erst vor kurzer Zeit ist auf dieser Seite ein Hetzkommentar sondergleichen gegen die politische Bewegung der STF und alle österreichpatriotischen Kräfte in Südtirol von einem "altbekannten" und in seinem Denken in der Zeit vor der Autonomie geistig steckengebliebenen italienischen Jung-Politiker aus Sterzing erschienen. Das Bild von Davide Orfino beinhaltet auch eine Information, dass dieser Politiker erst 17 Lenze jung sein sollte. Dafür kann er aber dem Stil und Inhalt nach schreiben, wie ein Chefredakteur der Dolomitenzeitung in einem Leitartikel, dazu auch in einem einwandfreien Deutsch. Alle Achtung, dass es unter den italienischen politisch altgebliebenen Jungpolitikern in Südtirol bereits in diesem zarten Alter so kluge Köpfchen gibt, da muss man sich doch nicht schon wieder so grosse Sorgen um Italianità in Alto Adige machen, gell?. Der noch so begabte Davide erteilt wiederholt allen patriotisch denkenden Südtirolern den Rat, auch dem Landeshauptmann, sie mögen alle, die ihr Vaterland in Österreich sehen, ihre Koffer packen und so schnell als möglich nach Österreich auswandern. In erster Linie meint der noch so gescheite gute kleine Davide, der bereits mit 17 Jahren so begabt schreiben kann, vor allem die Politiker der STF. Er spart auch nicht mit persönlichen beleidigenden Untergriffen, vor allem im Hinblick auf die Geschichte der Familie Klotz. Als einzige Entgegnung auf dieser Seite darauf kann man bis jetzt nur eine einzige Reaktion nachlesen (wohl von der Redaktion dieser Chilli-Seite bewusst zur Verfügung gestellt und zwar aus einem anderen Zusammenhang nach einem anderen Hetzkommentar von Davide Orfino gegen die Südtiroler von März 2006, bzw. von denen die die ihn dazu u.U. missbrauchen), die vom Landeskommandanten der Südtiroler Schützen Efrem Oberlechner stammt. Diese Entgegnung des LK der Schützen vom April 2006 hat nichts an ihrer Aktualität verloren. Ich halte es für sehr wichtig, dass solche Provokationen nicht stillschweigend zur Kenntnis genommen werden, vor allem wenn sie auf einer Seite erscheinen, die sich an die jungen Menschen in Österreich richtet. Diese Entgegnung ist in der Rubrik "Anti-italienisches Südtirol" nach dem Kommentar von Davide Orfino zu finden und trägt den Namen "Südtirol und seine Neofaschisten". Dem ist fast nichts zuzufügen. Die Menschen in Tirol, die an das Menscherecht der Selbstbestimmung der eigenen Volksgruppe glauben und dafür auch politisch friedlich und demokratisch kämpfen, müssen sich immer wieder mit solchen Blüten des Potemkischen Konstrukts der Italianità Südtirols und leider immer noch beschäftigen. Dieses Recht hat das Vaterland der Südtiroler Österreich in seinem Staatsvertrag von den Besatzungsmächten 1955 nach den Wirrnissen des Krieges bekommen und einmal wird auch die Zeit für einen zweiten, diesmal einen Südtirol-Selbstbestimmungvertrag politisch reif genug sein. Die südtiroler Bevölkerung hat wiederholt dem Herrschaftsanspruch Italiens in Südtirol deutlich widersprochen, 1918 in der Petition an Wilson, 1946 an den damaligen österr. BK Figl und 2006 an den Nationalrat in Wien. Laut Völkerrecht hat dieser den Menschen fremde Staat hier noch lange keine Besitzurkunde mit der Zeit ersessen, da jede Annexion so lange nicht verjährt, bis die davon betroffene Bevölkerung nicht in einer freien Wahl darüber entscheiden kann.