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22. März: Internationaler Tag des Wassers

eva_500_ehrenburg.jpgDie Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, erinnert anlässlich des internationalen Tages des Wassers an die Mahnung von Mahatma Gandhi, welche auch in diesem Zusammenhang ihre Gültigkeit hat: "Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier."

Erst wenn sich alle dessen bewusst werden, dass das Wasser eines der Lebensgrundmittel der Menschheit ist, können Verschwendung und Verunreinigung eingeschränkt werden. Auch soll dem Wasser sein natürlicher Lauf in einem nicht mehr als für die Sicherheit der Menschen unbedingt notwendigen Maß genommen werden. In diesem Bereich ist gerade im Alpenraum viel gesündigt worden. 

Südtirol ist noch mit Wasserreichtum gesegnet und in den letzten Jahren auch vor großen Wasserkatastrophen verschont geblieben. Es darf aber die Tatsache nicht verdrängen, dass mit dem Verschwinden der Gletscher auch zahlreiche Quellen versiegen werden, und dass auch der steigende Energiebedarf den Wasserhaushalt belastet. Der Umgang mit dem Wasser sollte daher von Verantwortungsbewusstsein der Umwelt und späteren Generationen gegenüber geprägt sein und vom Bewusstsein, dass das Wasser unser größter Bodenschatz ist!

Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
21. 3. 08

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2 Kommentar(e)

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Georgos Egger

EurogierDiese Gier ist freilich auch der Motor der Europäischen Union. Sie preist einen Lebensstil als Selbstverständlichkeit an, der ein Mehrfaches an ökologischer Bodenfläche braucht, als weltweit pro Person zur Verfügung steht. Deshalb ist die EU ein Ausbeutungsprojekt an ohnehin schon armen Völkern ebenso wie an der ohnehin schon geschundenen Natur und wird die weltweite Zahl an Hungertoten von jährlich dreißig Millionen noch weiter steigern. Sollte Tirol an einem solchen Unrecht teilhaben wollen? Wenn ja, dann wird es auch eines Tages die Folgen dieses Frevels tragen müssen.

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> "Die Erde hat genug für jedermanns> Bedürfnisse, aber nicht genug für> jedermanns Gier."Leider stimmt es hunderprozentig.